241002 Tool-Talk mit Lexware

01:08:27 · 5. Oktober 2024 23:24


Oliver Weber · 00:00:06

Wir haben heute ein tolles Thema und das läuft jetzt auch mit auf Video. Also insofern habt ihr keine Angst, es sind trotzdem anonymisierte Fragen. Wir haben ja hier keine Bilder, also das kann jeder ganz einfach seine Fragen stellen. Jörn wird es dann, wenn ihr wollt, das anonym stellen oder auch im Namen dessen oder derer, die es die Fragen stellen. Ich beheize euch auf jeden Fall jetzt offiziell. Herzlich willkommen zu einer neuen Talkshow hier sozusagen, zu einem Live-Talk E-Rechnungen mit lexoffice.

Ihr wisst, lexoffice ist ein Riesenthema. Noch riesiger ist das Thema mit der E-Rechnung. Wir alle haben ja spätestens dann ab dem 01.01.2025, also in ein paar Tagen, ein ernstes Thema damit. Und da geht es einfach darum, wie behandeln wir das Thema und einen ganz Marktweitverwaltung. Ein sehr verbreitetes Tool ist da sehr sicherlich von Lexware, lexoffice und das wollen wir heute mit einem Experten durchgehen. Wer sind wir? Das ist zum einen natürlich mein lieber Co-Moderator, der Jörn Freinick, den ich an dieser Stelle herzlich begrüßen möchte. Servus Jörn. Hallo zusammen, hallo Jörn. Servus, ist Leiter hier bei Politik im VGSD und unser Interessenvertreter. Und ja, Jörn, vielleicht willst du selber zwei, drei Sätze zu dir sagen.

Jörn Freynick · 00:01:23

Ja, sehr gerne. Also ich bin seit letztem Jahr beim VGSD. Ich bin seit letztem Jahr beim VGSD dabei und freue mich sehr, dass ich, obwohl ich in Bornheim wohne, wie ihr hier auf dem Chart seht, aber natürlich den Schwerpunkt meiner Arbeit in Berlin einbringe, treffe viele Abgeordnete, Minister, Staatssekretäre, versuche die Themen der Selbstständigen kanalisiert, immer wieder denen entweder wiederzuspiegeln oder mit denen auch manchmal in harte Diskussionen und Verhandlungen zu gehen.

Wir versuchen uns wirklich mit den Themen Scheinselbstständigkeit, beispielsweise Altersvorsorgepflicht. Und anderen Themen da stark zu machen und haben das natürlich auch unter Beobachtung, was in Berlin passiert.

Oliver Weber · 00:02:05

Herzlichen Dank. Also somit unterstützt bitte Jörn, indem ihr zum Beispiel VGSD-Mitglied werdet und er unterstützt euch, indem er dann in Berlin Klinken putzen geht oder die harte Brust raushält und sich vertritt gegen die immer leichte Politik, nicht leicht zu verstehen und gar nicht durchzusetzen.

Mein Name ist Oliver Weber vom Munich Marketing. Wie der Name schon sagt, ich sitze zum einen in München, zum anderen ist mein Schwerpunkt. Ich bin eher im Marketing, aber ich habe natürlich auch eine Firma und damit bin ich natürlich auch bei LexOffice und habe sozusagen es selber als Leidtragender oder als Glücklicher. Das kann man jetzt sehen, wie man will. Das wollen wir heute herausfinden, damit zu tun und begrüße an der Stelle unseren Vertreter von LexWare, den Marlin Wager. Servus Marlin. Einen wunderschönen guten Tag euch.

Du bist heute unser Profi. Du wirst heute so lieb sein, uns die eine oder andere Frage beantworten, die wir schon vorhin hatten. Die wir schon vorbereitet haben, beziehungsweise die auch dann noch kommen und wo Jörn sich dann ganz lieb darum kümmern wird. Insofern vielleicht, um uns allen einen kleinen Eindruck zu geben, an alle Teilnehmer, ein kleiner Hinweis. Geht doch jetzt mal in das Tool bei den F&As schon mal ein, ob ihr schon LexOffice nutzt oder es noch gar nicht kennt. Dann haben wir auch so eine kleine Übersicht und Jörn kann uns da mal so ein kleines Feedback geben.

Und dann würde ich mit dir anfangen, Marlin. Du bist ja als Experte für E-Rechnungen unterwegs und beantwortest da auch immer fleißig in der Rolle von LexOffice sozusagen die Fragen der Teilnehmer, was ich da so gehört habe. Oh, da gehen die Dinger schon rein, die Feedbacks sehe ich.

Das heißt, du bist also genau der Richtige, wenn es darum geht, was kann denn LexOffice, wofür kann ich LexOffice einsetzen? Das wäre so die erste Frage an dich, wenn wir dann auch ein kleines Feedback haben von Jörn. Und ich würde jetzt meine Präsentation hier unterbrechen. Und würde dir die Chance geben, auch deine Unterlage vorzustellen und vielleicht auch noch selber erst mal zum Entree noch zwei, drei Sätze zu dir zu sagen.

Marlyn Waga · 00:04:05

Ja, na klar, sehr gerne sogar. Vielleicht noch mal kurz zu mir.

Genau, wer bin ich? Ich bin Marlin Wager. Bin bei LexWare Office im Support-Team tätig.

Beantworte da alle Fragen rund um E-Rechnungen und der Belegerstellung. Das ist genau das. Was?

Das hat mich schon immer fasziniert. Bin halt jahrelang Warenwirtschaftsberater, ERP-Berater, gerade für den kleinen und Kleinstunternehmer und im Mittelstand unterwegs. Und von daher war das immer die Leidenschaft.

Und mit LexWare Office haben wir eigentlich genau das geschafft, um auf die Frage zurückzukommen, was kann LexOffice, für wen ist das? Es gibt eigentlich jeden die Möglichkeit, der der kleinen, Kleinstunternehmer oder Gründer ist, ganz einfach Rechnungen zu erstellen, seine Buchhaltung zu machen, ohne viel Vorwissen zu haben. Ja, das ist für uns ganz wichtig, mit ganz viel Automatismen hinter, dass man einfach wirklich die Chance dazu hat, auch ohne viel Fachwissen das denn zu machen. Und ganz wichtig, seinen Steuerberater ganz einfach anzubinden, dass es auch für den Steuerberater einfach ist, die Daten zu sehen und sich auszutauschen.

Oliver Weber · 00:05:22

Jetzt muss ich mal persönlich fragen, ich war nicht etwas überrascht als Nutzer selber. Ich habe noch gar keine direkte öffentliche Mitteilung bekommen von LexWare, dass das jetzt geht demnächst mit der E-Rechnung.

Bin ich da bloß außen vor oder kommt es groß noch? Vielleicht wundert sich der eine oder andere, wenn er schon Anwender ist, auch?

Marlyn Waga · 00:05:39

Nee, ich habe sogar eine kleine Überraschung mit. Also für jeden, der schon LexWare Office, ehemals LexOffice, es gab ja ein kleines Rebranding, dass wir jetzt LexWare Office sind.

Für jeden, der das schon nutzt, kann Oma. Die Einstellungskache gehen und findet dort den Reiter E-Rechnung. Seit gestern haben wir es released. Just in time, das nenne ich super.

Dass ihr jetzt schon E-Rechnungen erstellen könnt. Jetzt schon viel früher, als es gebraucht wird. Ist jetzt einfach schon live, haben wir einfach so rausgehauen, damit sich jeder das schon machen kann im Vorhinein und sich vielleicht schon rantasten kann. Super.

Oliver Weber · 00:06:24

Das ist eine schöne Überleitung.

Und Jörn, vielleicht noch mal ganz kurz.

Jörn, kannst du uns mal einen kleinen Überblick geben, wie sieht denn die Teilnehmerschaft aus? Sind da viele Experts dabei oder viele, die sich noch fragen, ob sie da hingehen sollen?

Jörn Freynick · 00:06:37

Ja, also es sind 78 ungefähr oder 75 Rückmeldungen jetzt hier bei uns im Chat. Und ich würde sagen, ungefähr 30 davon kennen LexOffice oder LexWare. Und alle anderen haben geschrieben, sie kennen es noch nicht. Sie überlegen gerade, sie stehen gerade im ersten. Und manche Überlegungen oder manche wenige haben auch geschrieben, sie haben einen anderen Anbieter, sind aber dennoch einfach interessiert daran, was es bei LexWare gibt und wie ihr oder welche Angebote ihr an die Kunden habt.

Oliver Weber · 00:07:13

Fantastisch. Vielen Dank dafür für den Überblick.

Das passt super, Marling.

Gleich zu der nächsten Frage für diejenigen, die es noch gar nicht kennen. Wie läuft denn eigentlich so eine Erstellung? Eigentlich hätte ich jetzt gesagt, zur E-Rechnung. Da kann man ja fast ganz allgemein sagen, der Rechnung, dem Programm. Und wie geht das konkret ab?

Marlyn Waga · 00:07:29

Wir nehmen das eigentlich euch, den Kunden, wirklich einfach ab. Denn es funktioniert im Grunde genommen genauso wie eine normale Rechnungserstellung.

Es gibt zwar ein paar Fallstricke, wo man vielleicht darauf achten muss, wenn man zum Thema E-Rechnung kommt, dass ich halt meine LightWake-ID habe. Aber an sich funktioniert das exakt wie die normale Rechnungserstellung.

Da machen wir keinen Unterschied. Da braucht man auch gar nicht so viel Vorwissen. Das heißt, Zugpferd wird eigentlich direkt erstellt, muss man sagen. Also da gibt es keine besonderen Knöpfe. Wenn ihr eine Rechnung erstellen könnt, könnt ihr direkt auch eine E-Rechnung erstellen.

Oliver Weber · 00:08:08

Da haben jetzt vielleicht der eine oder andere kurz aufgehört. Zugpferd, der denkt, er ist bei der falschen Veranstaltung. Die Pferde. Da müssen wir vielleicht nochmal auf das Thema reingehen. Das ist ein Format, soweit ich weiß, in der E-Rechnung. Da wirst du uns sicherlich nachher noch einiges erzählen dazu. Bloß, dass jetzt keine Verwirrungen sind, wenn hier noch Leute sind, die da nicht ganz vertraut sind mit den neuen Begrifflichkeiten.

Das heißt also, ich habe eine Maske. Wenn ich das richtig verstehe.

Und in der Maske habe ich, wie du es hier gerade in dem Chart auch gezeigt hast, teilweise Pull-Down-Menüs, teilweise einfach irgendwas zum Anklicken. Hier unten kann ich zum Beispiel meine E-Mail reingeben, die Rufnummer reingeben und so weiter von meinem Partner. Das heißt, ich kann Kunden anlegen, so wie ich das glaube ich noch kenne. Und ich kann aus den Kunden heraus dann Belege anlegen. Das wäre zum Beispiel die Rechnung, die ich anlege. Und dann steht da einfach nur jetzt X-Rechnung oder E-Rechnung statt vorher halt Normalrechnung, oder?

Marlyn Waga · 00:08:54

Ich wollte euch das einmal zeigen. Wenn wir ganz kurz die Zeit haben, wollte ich euch das einmal zeigen. Ich kann es euch dann auch direkt im Programm zeigen. Ich glaube, das macht es immer nochmal übersichtlicher. Und dann klären sich nämlich ganz viele Fragen.

Dazu teile ich einmal nochmal neu meinen Bildschirm. Ihr solltet jetzt einmal LexWare Office sehen.

Ja, das ist LexWare Office.

Das ist erstmal das Dashboard.

Nicht wundern, ich bin hier in meiner Testinstanz drin. Ja, die Zahlen stimmen nicht ganz.

Und wie ihr seht, wenn ich hier oben auf Belege zum Beispiel klicke, kann ich hier auf Belege klicken. Klicke hier auf neuen Beleg erstellen und kann hier eine Rechnung erstellen.

Ganz wichtig, ich wähle als allererstes mal meinen Kunden aus, den ich erstellen möchte. Ja, ich habe hier eine ganz einfache Eingabemaske. Wichtig ist, dass ich hier eine Position eintrage. Entweder kann ich hier frei was eintragen, ein Produkt mit einem Preis. Ja, das ist die ganz normale Rechnungserstellung.

Ich scrolle weiter nach unten. Und schon wenn ich hier weiter zur Vorschau gehe, steht dann hier schon, also wir müssen einmal zurück.

Wir gehen mal hier auf Netto, genau. Dann habe ich eigentlich schon in dem Sinne schon sowohl die Rechnung als auch die E-Rechnung. Ja, also das ist alles in einem. Ich muss auf nicht viel achten. Genau, also die Erstellung ist eins zu eins mit der normalen Rechnung zu vergleichen.

Oliver Weber · 00:10:23

Perfekt. Vielen Dank.

Gut, wenn wir jetzt schon bei dem Thema waren, weil wir gerade über Formate gesprochen haben, du hattest irgendwas mit Pferden erwähnt. Vielleicht möchtest du das ein bisschen detaillieren. Ja, sehr gerne. Dazu würde ich vielleicht nochmal einmal in die Präsentation springen. Das beruhigt, glaube ich, die Leute auch wieder dann.

Marlyn Waga · 00:10:45

Ja, da habe ich ein bisschen was erstellt. Welche Formate der E-Rechnung werden eigentlich unterstützt?

Es gibt eigentlich so die zwei großen, die sich auch an die europäische und der deutschen Norm halten. Wir haben einmal. Wir haben einmal X-Rechnung. X-Rechnung ist eigentlich schon bereits bei öffentlichen Auftraggebern schon der Standard geworden. Wenn wir von einer X-Rechnung reden, reden wir immer von einer sogenannten maschinenlesbaren Datei. Das ist in einem XML-Format.

Hier steht auch nochmal, was das genau bedeutet. Und das bedeutet, dass wir kein PDF mehr haben bei einer X-Rechnung in dem Sinne. Wir können das im Hintergrund noch erzeugen. Man braucht keine Angst haben. Wenn ich das PDF haben will, aber das ist halt die X-Rechnung an sich ist erst mal eine XML-Datei ohne irgendeine bildliche Darstellung.

Und dann haben wir noch als andere Variante die Zugpferdrechnung. Zugpferdrechnung wiederum ist ein Hybrid daraus. Ich habe das PDF-Format, ich habe mein ganz normales PDF und in dem PDF drin ist diese maschinenlesbare Datei, die XML-Datei schon enthalten. Für den normalen User gar nicht sofort sichtbar, dass da eine XML-Datei drin ist. Sondern das sehe ich dann, wenn ich das in Acrobat oder ähnliches aufmache, kann ich mir anzeigen, welche Dateien da drin sind. Und Zugpferd ist dann eher im B2B-Bereich. Und das sind halt die zwei großen Formate, die es eigentlich gibt, die genutzt werden.

Oliver Weber · 00:12:25

Ich glaube, was man da beruhigend sagen muss für die Zuschauer ist, glaube ich, dass man sagen muss, also das, wo Maschine mit Maschine liest sozusagen, das will man gar nicht sich antun. Das ist aber auch durchaus vorbereitet. Also insofern alles perfekt im Line.

Was, glaube ich, wichtig ist für diejenigen, die weiter eine Rechnung haben wollen, sich vielleicht auch mal was ausdrucken wollen. Die können dieses PDF hier zusätzlich haben, gerade bei dem Zugpferd. Und da ändert sich dann gar nicht so viel. Das heißt, man hat also gleich die technischen und die sichtbaren Gegebenheiten geregelt, was, glaube ich, ganz beruhigend ist.

Ich sehe aber, und ich habe es zwischendrin schon gemerkt, ein oder der andere hat schon die Finger gehoben, bitte hier unser Tool nutzen. Wir können hier nicht zwischendrin reinnehmen, Wortmeldungen. Aber Jörn hat, glaube ich, einiges schon an Fragen.

Jörn Freynick · 00:13:08

Ja, mir wäre ganz wichtig, nochmal darauf hinzuweisen, die Fragen gerne auch hochboten. Das ist ganz wichtig und für mich natürlich dann nochmal hilfreicher.

Was auf jeden Fall jetzt schon mehrfach gestellt worden ist, ist die Frage, und ich glaube, das passt an der Stelle noch ganz gut, die Frage nach der Leitweg-ID. Das haben jetzt schon mehrere hier gestellt. Wo kommt, wo bekommt man die her und was ist das genau? Vielleicht kannst du dazu gerade, Marlin, noch was sagen.

Marlyn Waga · 00:13:37

Die Leitweg-ID muss ich direkt beantragen. Ja, also kann man sich so, also ich vergleiche es immer so, so ein bisschen gerne, wie meine Umsatzsteuernummer vergleiche ich immer so gerne. Ja, ich habe halt einen eindeutigen Identifikator, den ich dafür habe und das muss ich beantragen. Aber auch wirklich bloß.

Also diese Leitweg-ID. Ja, das ist immer, da haben immer viele vor Angst, die brauche ich wirklich bloß bei der X-Rechnung. Im Zugpferd brauche ich die nicht.

Ja, also da brauchen so viele Leute gar nicht vor Angst haben, ist eigentlich bloß bei der X-Rechnung, wenn ich halt mit dem öffentlichen Bereich arbeite, mit dem öffentlichen Auftraggeber. Bei Zugpferd fällt das komplett weg. Wie müsste ich die denn beantragen, Marlin?

Die, meines Wissens nach, direkt beim Bundesamt eigentlich. Okay.

Dann muss ich die beantragen und dann kriege ich die separat zugewiesen. Okay.

Ja, genau. Aber nur wirklich nochmal, weil die Frage haben wir wirklich oft. Ja, das ist so ein ganz intensives Thema. Ihr braucht es auch wirklich bloß, wenn ihr öffentliche Auftraggeber habt.

Ja, also sonst braucht man sich da gar keine Sorgen machen. Für den Handwerker zum Beispiel, der gar nicht so viel mit den Behörden zu tun hat, braucht man sich gar keine Gedanken machen.

Jörn Freynick · 00:14:55

Genau.

Prima, erstmal danke. Sehr gerne.

Oliver Weber · 00:15:01

Gut. Dann würde ich sagen, du hast vorhin was mit Normen kurz gesagt, als du geantwortet hast, als es darum um die Formate gegangen ist. Was ja da sicherlich wichtig ist.

Ich meine, das ist ja jetzt eine gesetzliche Regelung, warum wir alle den Spaß jetzt am 1.1.25 haben. Und man muss ja fairerweise sagen, wir sind nicht die Ersten in Europa. Das ist eine europaweite Geschichte. Und es ist so, dass zum Beispiel die Italiener uns schon lange voraus sind. Also das muss man vielleicht auch an der Stelle mal anschieben, dass wir also hier nicht die Einzigen sind, die sich mit solchen Themen beschäftigen, sondern das ist also definitiv ein größeres.

Aber vielleicht an der Stelle nochmal ganz kurz. Würde ich denn, wenn ich jetzt, und das ist ja heute unser Thema, wenn ich jetzt unser LexWare Office nutze, sicherstellen, dass ich auf jeden Fall die gesetzlichen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen alle erfülle?

Marlyn Waga · 00:15:47

Ja, danke für die Frage. Genau, da geben wir immer schon direkte Hinweise im System.

Ja, zum Beispiel, wenn wir jetzt mal bei der X-Rechnung zum Beispiel bleiben, dann kriege ich schon den genauen Hinweis, also wir geben das im Beleg schon in der Vorschau direkt mit, was fehlt eigentlich noch, damit das eine wichtige E-Rechnung wird.

Zum Beispiel ganz wichtig ist dann auch die Bankverbindung, dass die auf dem Beleg drauf ist, ist immer ganz wichtig. Also wir geben bei der Erstellung schon mit, was fehlt noch. Zum Beispiel habe ich gar keine Steuernummer eingetragen oder ähnliches. Das geben wir schon direkt mit und damit ist das dann schon, dann, damit entspricht das schon den Gesetzesvorlagen. Super. Wir nehmen euch da an die Hand, komplett an die Hand.

Oliver Weber · 00:16:36

Super.

Und dadurch, dass du jetzt von diesen zwei Formen sprachst, können wir auch eine reine X-Rechnung machen mit LexWare Office oder? Geht auch, genau. Und das wäre quasi eigentlich dann abhängig von mir oder ist es abhängig von meinem Kunden? Woran richtet sich das oder was mache ich denn da?

Marlyn Waga · 00:16:51

Genau, also die Formen richten sich daher, das System entscheidet, habe ich in dem Kunden eine Leitweg-ID angegeben. Ab dem Moment weiß das System, okay, also Leitweg-ID und Kundennummer beim Kunden, meine eigene Kundennummer. Ab dem Moment weiß das System eigenständig, okay, ich möchte jetzt eine X-Rechnung erstellen und es erstellt dir dann diese XML-Datei.

Wenn ich da keine Leitweg-ID angegeben habe, erstellt es immer, wenn ich, sobald ich das in den Einstellungen aktiviert habe, weil ich es gesagt habe, was seit gestern online ist, erstelle ich immer ein Zugfahrtdokument damit.

Gleichzeitig. Daran macht es Fax, Leitweg-ID vorhanden, dann X-Rechnung, wenn nicht vorhanden, dann gehen wir in den Bereich Zugfahrt.

Oliver Weber · 00:17:34

Und wie ist das jetzt eigentlich mit der Speicherung? Also ich kenne das ja früher noch so, oder was heißt früher, ich kenne es jetzt noch aktuell davon, wenn ich jetzt mit LexOffice was schreibe in der Rechnung, dann kann ich mir die zum Beispiel selber schicken lassen, weil da geht eine E-Mail raus und dann habe ich den PDF-Anhang, den kriege ich dann auch, den kann ich bei mir archivieren.

Ich habe ihn logischerweise auch im LexWare Office drinnen, also das heißt, ich kann mir die ganzen Belege, die ich geschrieben habe, was wird denn da gespeichert? Wird dann jetzt eine XML gespeichert oder werden auch die PDF weiter gespeichert oder wie kann ich denn das jetzt in Zukunft machen?

Marlyn Waga · 00:18:06

Ja, es werden immer beide Dokumente gespeichert. Also bei der Zugfahrt ist das schön, ich habe ja bloß ein Dokument, ich habe so oder so das PDF, das bleibt vorhanden.

Und bei der X-Rechnung habe ich immer noch die Funktion zu sagen, okay, wenn ich das PDF haben möchte, mache ich halt das PDF.

Also ich habe beide Funktionen immer vorhanden, weil wir leben ja auch nun mal gerade heutzutage auch immer noch mit dem visuellen Auge, wie du schon gesagt hast, diese XML-Datei wird den meisten nichts sagen, wenn ich die öffne. Das wird einen nichts sagen, wir speichern immer beides ab.

Oliver Weber · 00:18:38

Okay, wie ist denn das jetzt, weil ich ja vorhin von Jörn auch gehört habe, dass jetzt ja einige vielleicht bei einem anderen Anbieter sind, vielleicht bei dem Großen, der oft mit Steuerberatern zusammenarbeitet oder auch anderen.

Wie ist denn das da, wenn ich jetzt zum Beispiel sicherstellen muss, wir haben ja momentan noch Zehnjährige, Sicherstellungen der Daten, beziehungsweise demnächst Jahr acht wahrscheinlich,

wenn dann diese neue Gesetzeslage kommt und ich möchte jetzt von jemand anders rüber wechseln, kriege ich dann die importiert, kann ich die bei dem anderen lassen und dann trotzdem zuschauen und wie ist es, wenn ich von LexOffice später vielleicht mal wechseln will, wo bleiben denn die Daten oder habe ich dann die Möglichkeit, irgendwie mal einen Damm zu ziehen von den letzten fünf Jahren auf was weiß ich was, damit ich das irgendwie steuerrechtlich rechtssicher sozusagen einhalten kann?

Marlyn Waga · 00:19:20

Ja, also wir halten uns natürlich komplett an den Gesetzesvorgaben. Ja, also wir speichern natürlich die Dokumente zehn Jahre lang komplett ab.

Ja, sind wir ja auch einfach zuvor geschrieben. Ich habe jederzeit die Möglichkeit, auch alles zu exportieren im System. Ja, viele Möglichkeiten für den Export, bin damit nirgendswo in dem Sinne gefangen und da halten wir uns an alle gesetzlichen Vorgaben. Und ihr habt immer die Möglichkeit auch einen Export der Daten dann zu ziehen, wenn ihr die möchtet im System direkt. ziehe ich dann über die Cloud oder wo ziehe ich die

dann hin? Genau, dadurch, dass wir halt komplett, also Legsware Office ist komplett Cloud-basiert. Ihr braucht also keine Software mehr installieren. Ich sage es immer so liebevoll,

direkt im Browser macht ihr das auf. Ihr könnt am Strand von Malibu sitzen, macht einfach einen Browser auf oder auch durch unsere eigene Legsware Office App. Ja, es gibt auch eine App.

Kann ich das von überall aufmachen, muss auf keinen Datenträger und das liegt bei uns in Deutschland im Rechencenter sicher ab, was sogar über den DIN-Normen liegt, weil das das höchste Gut eigentlich ist für alle Softwareunternehmen ist das höchste Gut die Daten. Deswegen ist es so

Oliver Weber · 00:20:33

extrem gesichert bei uns. Das ist sehr gut, dass du das mit Deutschland gerade selber erwähnt hast.

Als ich Cloud hörte, habe ich schon die Fragen förmlich gehört, der Teilnehmer. Um Gottes Willen ist das dann noch datenschutzrechtlich

und rechtssicher. Insofern gut, dass du das gerade selber erwähnt hast. Ah ja, du schreibst auch hier

Marlyn Waga · 00:20:47

nochmal, genau. Genau und ich glaube für die Leute, die da noch tiefer dann nachher rein möchten, ist ja auch nochmal der Link drin.

Also wir übertreffen eigentlich schon fast das Thema Datensicherheit, weil es aber so ein wirklich sicheres System ist. Das Schöne ist halt,

wenn man es in der Cloud hat, wir sichern jeden Tag einmal komplett ab, als wenn ich das immer zu Hause

sage. Zu Hause ist es nicht so sicher wie in einem Rechenzentrum. Jeder, der mal das Glück hatte, ein Rechenzentrum zu besichtigen, da geht es ja nur mit Iris Scanner und Augen und sowas. Das ist wirklich Wahnsinn. Sicherer geht es nicht, in meinen Augen.

Oliver Weber · 00:21:25

Okay, gut. Vielen Dank. Ja, ich wundere mich, dass noch keine Fragen gekommen sind bei so einem heißen Thema.

Deshalb vielleicht auch von meiner Seite nochmal ganz kurz. Ah, da kommen sie. Man muss es bloß vorhin provozieren, dann geht es schon.

Ansonsten gerne von meiner Seite nochmal das Thema. Stellt bitte Fragen. Jörn wird sich gerne hier einspulen. Er hat sich auch gerade gemeldet. Dann würde ich sagen, bevor wir jetzt auf die Ausgangsrechnung gehen, erstmal an Jörn. Vielleicht

Jörn Freynick · 00:21:47

hast du noch was. Ja, also wir haben jetzt nochmal die Frage bei dem Impuls. Wie kann ich das importieren, gerade wenn es Zugpferdrechnungen sind?

Da fallen wohl einzelne Kosten an. Ich weiß, wir werden wahrscheinlich später zu den Kosten sprechen, aber ich will es an der Stelle schon mal sagen, weil es wirklich sehr hoch gerankt ist bei uns.

Da geht es irgendwie um 30 Cent pro Zugpferdrechnung. Ist das korrekt? Nein? Oder kannst du das nochmal gerade darauf eingehen? Und auch, was die Frage angeht, wenn ich so etwas dann archiviere, ein Archiv dazu hole, muss ich mir das vorher auch, ich sag mal, von den Kosten her legen oder spielt das an der Stelle keine Rolle?

Marlyn Waga · 00:22:27

Nein, also ich greife da einfach mal einmal vorweg.

Bei uns ist das E-Rechnungsthema komplett implementiert. Es gibt keine zusätzlichen Kosten ab dem Paket M, wo ihr auch Rechnungen erstellen könnt und auch ablegen könnt,

habt ihr die Funktion E-Rechnung komplett kostenfrei mit drin. Ich muss nicht irgendwie pro Zugpferddokument 30 Cent bezahlen oder sowas. Haben wir gar nicht.

Sondern die Kosten sind komplett mit implementiert und auch für die Archivierung muss niemand was zahlen. Das ist ja, dazu sind wir verpflichtet und wir können nicht sagen, okay, wir behalten die Daten zehn Jahre, aber ihr müsst dafür 5,99 Euro trotzdem weiter bezahlen.

Das gibt es bei uns nicht. Bei uns ist das komplett ohne Zusatzkosten in allen Versionen dann mit drin, ab dem Moment, wo ich Belege erstellen kann.

Jörn Freynick · 00:23:19

Okay, sehr gut. Damit hast du direkt auch schon eine zweite sehr wichtige Frage beantwortet. Vielen Dank. Vielleicht noch eine weitere Frage und dann würde ich das Feld wieder euch ganz alleine erstmal noch überlassen.

Noch die Frage, inwieweit man zwei Zugänge bei LexWare braucht, wenn man beispielsweise zwei Unternehmen, also ein Einzelunternehmen und eine GmbH hat, also dort auch unterschiedliche Rechnungen schreibt. Wie habt ihr das geregelt?

Marlyn Waga · 00:23:49

Da macht man sich genau das, zwei Zugänge. Wir sind nicht mandantenfähig, weil das auch ein sehr sensibles Thema ist.

Mandantenfähigkeit hat auch immer ganz viel dann mit Datenschutz auch wieder zu tun. Welcher Mitarbeiter ist eigentlich wo angestellt und darf dann auch in welcher Firma eigentlich was sehen.

Von daher macht man sich bei uns zwei separate Zugänge und damit könnte ich dann meine beiden Firmen abbilden.

Sollte ich wiederum in einer Firma zum Beispiel zwei verschiedene Marken haben, zwei verschiedene Shops, kann ich das wiederum mit unseren verschiedenen Drucklayouts in den PDF zum Beispiel, verschiedene Layouts hinterlegen, verschiedene Logos, könnte das damit unterscheiden. Aber wenn es wirklich zwei verschiedene Firmen sind, muss ich auf jeden Fall zwei Accounts machen.

Jörn Freynick · 00:24:36

Okay, alles klar. Das war es jetzt erstmal von mir. Ich sammle nochmal weiter und erinnere nochmal an das Hochranken.

Oliver Weber · 00:24:42

Danke. Sehr gerne. Ja, dann würde ich, Marlin, ganz gerne mal den Fokus etwas schwenken. Wir haben jetzt die ganze Zeit über Ausgangsrechnungen gesprochen. Also welche Rechnungen erstelle ich? Ich meine, dem Selbstständigen sein Liebstes sind natürlich Ausgangsrechnungen. Da brauchen wir nicht drüber reden.

Da bin ich ganz egoistisch. Aber natürlich leider haben wir auch reinkommende Rechnungen. Und da ist natürlich auch die spannende Frage, wie funktioniert das denn dann in dieser Software?

Marlyn Waga · 00:25:07

Ja, vielleicht, weil wir das schon so oft angesprochen haben, wie sieht eigentlich so eine maschinenlesbare Datei aus? Oh ja, bitte.

Ich habe mal etwas mitgebracht. So sieht das aus. Da blickt natürlich niemand durch. Jetzt würde jeder erstmal

sagen, oh Gott, wie soll ich denn das im System eintragen? Wir machen es aber den Benutzern wirklich einfach. Lade ich eine X-Rechnung hoch oder auch eine Zugpferdrechnung, habe ich halt nicht mehr diesen Weg dieser, wer es vielleicht kennt, OCR-Erkennung,

dass ich also das Bild versuche, da versucht die KI, das Bild zu erkennen, fällt weg. Wir nehmen diesen maschinenlesbaren Teil und visualisieren das für euch. Ich sehe also direkt, was ist hier eigentlich drin? Das wird von uns verarbeitet und in einer visuellen Übersicht angezeigt, sodass ich das auch nochmal sehe. Was hat mir der eigentlich mitgebracht?

Passt das eigentlich? Dass ich ihm auch nochmal Bescheid sagen kann und notfalls sagen kann, Mensch, irgendwie da stimmt was am Preis nicht oder ähnliches.

Kann ich hier nochmal sehen, wenn mir der Kunde wirklich bloß eine X-Rechnung schickt zum Beispiel und ich habe bloß den maschinenlesbaren Teil, visualisieren wir das komplett einmal für euch. Ihr ladet das ganz normal hoch, diese XML-Datei. Wir visualisieren das und das ist aber auch dieser Riesenvorteil.

Das muss man, E-Rechnung muss man als Chance sehen auch für uns. Du hast es schon gesagt, in Italien, Elektronica Factura ist da Standard. Da gibt es nichts anderes und das ist für jedes System ganz einfach, weil ich habe keine Erkennungsfehler mehr.

Klar lieben wir alle Ausgangsrechnungen, also alle Rechnungen, die wir schreiben, aber jeder kennt dieses leidige Thema der Lieferantenrechnung erfassen. Passt das alles? Hat er den richtigen Preis erkannt? Fällt alles mit der E-Rechnung dann weg, weil es steht alles in dieser maschinenlesbaren Datei und eigentlich sehe ich das so als kleine Chance, weil es erleichtert euch nachher wirklich auch viel die Arbeit, weil ihr müsst nicht

mehr fünfmal drüber kuckeln oder müsst das selber nochmal nachtragen, sondern wenn es in der Datei richtig drin ist und vom Lieferanten richtig kommt, ist das für euch wirklich einfach und ihr seht es sogar nochmal in für Menschen lesbar.

Oliver Weber · 00:27:17

Das finde ich sehr angenehm. Vielleicht an der Stelle auch eine Frage,

also dieses E-Rechnung ist ja staatlicherseits sehr viel auch deshalb entstanden, so habe ich es zumindest verstanden aus meiner Einsicht, weil man immer sicherstellen wollte, dass die Rechnungen korrekt sind, weil man immer wieder festgestellt hat, da fehlte was

und ich habe ja vorhin mitgenommen, korrigiere mich bitte, wenn ich falsch bin, dass ihr das ja durch die Systeme oder bei euch durch das System sicherstellt, wenn ich eine Rechnung stelle, also eine Ausgangsrechnung, dann wird quasi vom System sichergestellt, dass alle wichtigen Punkte drin sind, sei es Datum, sei es Position, sei es was weiß ich was.

Ist das auch jetzt so, wenn du mir die Eingangsrechnung anzeigst, dass das System mich darauf hinweisen würde, schau mal, die kannst du gar nicht akzeptieren, weil nicht richtig

Marlyn Waga · 00:27:56

oder so? Ja, genau das Gleiche würde auch passieren, wenn vielleicht vom Lieferanten eine fehlerhafte E-Rechnung kommt, würde es sagen, es hat hier fehlen ein paar Daten, bei manchen Daten kann ich die auch nicht händisch eintragen, weil sie einfach nur mal zwingend in der Datei sein

muss, dafür haben wir die E-Rechnung und ich kann ihm dann aber sagen, okay, mein System sagt, dieses und dieses Feld fehlt, zum Beispiel das Leistungsdatum fehlt, wird mir dann angezeigt, ich kann aktiv drauf zugehen und sagen, Mensch, deine Datei ist irgendwie kaputt, gib mir eine richtige X-Rechnung, sonst kann ich auch bei mir im System nicht weiterfahren und dann ist er natürlich in der Pflicht, das nachzuliefern, weil zum Glück gibt es dann die Regelung, dass er es machen muss, also auch da werdet ihr komplett an die Hand genommen und es wird euch gesagt, wenn die nicht valide ist. Wir validieren sowohl unsere Ausgangsrechnungen als auch unsere Eingangsrechnungen validieren

Oliver Weber · 00:28:48

wir im Hintergrund. Dann würde ich jetzt gleich nochmal eine Frage anklüpfen wollen, wie ist denn das ja aber dann, das heißt, das muss ich aber trotzdem manuell

eingreifen und das ist jetzt auch nicht so, dass ich dann Alert bekomme oder dass mir das System gleich von Haus aus diese fehlhafte Meldung

abblockt und dann dem Kunden, beziehungsweise in dem Fall wäre es ja dann wahrscheinlich nicht mein Kunde, sondern mein Lieferant sagt, du, das ist falsch, sondern da muss ich schon noch manuell tätig werden, richtig?

Marlyn Waga · 00:29:12

Da muss ich am Anfang immer nochmal manuell drauf zugehen und sagen, okay, hier das und das passt nicht, na klar

ist der Weg immer weiter dahin, aber wir müssen ja auch immer noch gucken, wie entwickelt sich das eigentlich noch, ja, ich meine, wir haben ja auch eine relativ lange Übergangsfrist und von daher, das ist noch der aktuelle manuelle Weg, dass ich einmal dann aktiv auf meinen Lieferanten draufzugehe und sage, hier, das passt

Oliver Weber · 00:29:36

nicht. Ja gut, ist ja eigentlich sowieso Kaufmannspflicht, dass ich mir die Rechnungen anschaue, insofern denke ich mir, ist das jetzt auch ganz normal, kein Problem.

Marlyn Waga · 00:29:42

Aber, wie du schon gesagt hast, ich kriege den Hinweis, ich kriege, wenn ich den hochlade, kriege ich schon den Hinweis dazu, die passt nicht, also ich muss da gar nicht mehr so viel selber drauf achten. Wird mir das Feld gleich angezeigt oder ist generell, okay, super. Ja.

Es wird mir das Feld angezeigt, zum Beispiel Leistungsdatum fehlt, ich kann es nicht eintragen, weil es ein Pflichtfeld ist

in der X-Rechnung, geht's ja auch wieder um die gesetzlichen Vorgaben, ja, ich kann ja nicht einfach dann nachher manipulieren und deswegen gehen wir das dann schon im Vorhinein mit, sodass ihr auch wisst, was ist eigentlich falsch an der Datei.

Oliver Weber · 00:30:14

Super. Ich sehe, Jörn hat sich wieder gemeldet, denke ich mir, bei dem Thema.

Jörn Freynick · 00:30:18

Jetzt kam noch die Frage auf, inwieweit ich ein Format, irgendwelche Formatvorgaben für die Rechnungsnummer habe oder kann ich da die Formate, die ich vielleicht bisher auch in der Vergangenheit genutzt habe, hier einfach fortführen und hier übertragen oder habt ihr da Vorgaben?

Marlyn Waga · 00:30:36

Wir können bei uns einen Rechnungsnummernkreis anlegen, also nicht fünf verschiedene für verschiedenste Vertriebswege nenne ich es immer, wir fokussieren uns

auf einen, da kann ich aber dann auch angeben, okay, möchte ich das Jahr zum Beispiel davor haben, möchte ich den Monat davor haben oder was ich immer gut finde, den Präfix, zum Beispiel bei Rechnung,

dass ich ein RE davor habe, bei anderen Angebot AN, da kann ich mein Nummernkreis schon so schön einstellen, wie ich das brauche und natürlich

es gibt genug Rechtsprechungen, die dem zum Glück widersprechen, ich muss ja eigentlich nicht mehr bei einem Systemwechsel fortlaufende Nummer haben,

also direkt am nächsten Anfang, aber ich kann dann natürlich sagen, okay, meine letzte Rechnungsnummer im alten System war die 1002 und jetzt fange ich an mit der 1003, kann ich komplett beeinflussen bei uns dann, sodass es dann nacheinander für sein eigenes Gewissen sicher ist.

Jörn Freynick · 00:31:28

Okay, ja super, danke.

Zweite Frage,

wenn wir unterschiedliche Steuern, Besteuerungen haben, bei der Umsatzsteuer, gebe ich das hier an der Stelle schon ein oder kommen wir gleich dazu, also gibt es die Möglichkeit, dass ich eine Rechnung stelle, in der ich sowohl mit als auch ohne Umsatzsteuer bestimmte Posten aufführe?

Marlyn Waga · 00:31:52

Ist immer die Frage, wann habe ich eigentlich die Situation, dass ich mit Steuer habe und ohne Steuer, ist für mich relativ selten,

wenn, dann habe ich Einbeleg mit Steuer, Einbeleg ohne, aber innerhalb der Positionen könnt ihr angeben, okay, welchen Steuersatz habe ich da jetzt eigentlich, 19 oder 7% zum Beispiel oder 0%, wenn es jetzt

Reverse-Charge-Verfahren ist, aber daran denken, das E-Rechnungsthema

ist für Deutschland. Also ihr könnt gerne die X-Rechnung jemandem in Frankreich schicken, ist die Frage, ob er dann sagt, okay, cool, nehme ich an.

Oliver Weber · 00:32:26

Das ist nochmal ein super Hinweis,

bei der Gelegenheit, was mache ich dann in der in dem Fall, wenn ich irgendwo im Ausland was habe und der sagt, der nimmt es nicht an, dann drücke ich einfach nur den PDF-Teil aus und schicke diesen, oder?

Marlyn Waga · 00:32:35

Ja, genau, dann nehme ich wieder den PDF-Teil, drucke den aus und schicke ihm das zu. Das kann ich ja immer, deswegen haben wir auch diesen Fallback, dass ich das ja immer habe.

Oliver Weber · 00:32:47

Jetzt frage ich mich ganz kurz, wie ist denn das in Italien jetzt, wenn ich jetzt einen italienischen Kunden habe, der hat ja auch schon eine digitale Rechnung bzw. E-Rechnung, wenn es auch bei denen anders heißt, der muss ja von mir eine E-Rechnung bekommen, würden da die Anforderungen unserer deutschen E-Rechnung dem genügen, oder wie sieht es da aus?

Marlyn Waga · 00:33:06

Nein, also dieses Faktura-Thema ist nochmal spezieller, also das sind immer die Informationen, die ich habe, dass die leider noch nicht ausreichen, obwohl auch dieses, in dem italienischen Thema kenne ich mich nicht ganz zu 100 Prozent aus,

aber eigentlich bin ich als Deutscher nicht verpflichtet, denen ihr Format zuzusenden. Das ist mein Informationsstand, also die kriegen von mir die PDF und gut ist.

Oliver Weber · 00:33:34

Jörn, du hattest noch eine Frage, du müsstest dich unmuten. Ja, natürlich.

Jörn Freynick · 00:33:39

Die Frage ist, inwieweit ich ein eigenes Geschäftspapier, ein eigenes Design von der Rechnung nutzen kann, mein Logo da noch einfügen kann. Ich denke, das wäre jetzt hier an der Stelle wahrscheinlich, oder wäre der nächste Schritt, wo ich das nutzen kann, oder wie geht das bei euch?

Marlyn Waga · 00:33:55

Sehr wichtige Frage, sehr wichtige Frage.

Innerhalb unserer E-Rechnungen lassen wir die Logos zu, also ihr könnt ein Logo in PNG hinterlegen, JPG, mit einem eigenen Briefpapier ist halt schwierig, das lassen wir aktuell nicht zu,

ein PDF zu hinterlegen, ein eigenes PDF für die E-Rechnungen, weil es dann kompliziert wird,

ist ein sehr technisches Thema eher, weil es gibt verschiedene PDF-Formate, man glaubt es nicht, aber es gibt ein 1.4, ein 1.6, ja da fangen wir an, dass ja dieses Zugwerk, ein eigenes PDF-Format ist und das würde sich überkreuzen. Ihr könnt Logos

und ihr könnt es auch so designen, wie ihr es wollt dann mit unseren Möglichkeiten, die wir haben, dass ihr sagt, okay, welche Spalte ist auf dem PDF drauf, aber es beeinflusst eh nicht eure E-Rechnung.

Eure maschinenlesbaren Teil beeinflusst das eh nicht. Egal, was ihr visuell macht, ändert sich die XML-Datei oder das Zugwerk, innerhalb der maschinenlesbaren Datei,

ändert sich nichts, aber Logos lassen wir in der E-Rechnung zu, eigene Briefpapiere, ist ein ganz schwieriges Thema, weil wir da aber auch zu dem Thema der Bankverbindung kommen. Die Bankverbindung muss maschinenlesbar sein und da

bringt es nichts, wenn ich das in einem PDF habe, sondern das ziehen wir aus unseren Daten, die ihr eingibt und deswegen ist das halt

ein, hören wir oft die Frage, aber es ist halt schwierig mit dieser Bankverbindung, weil die halt auch sehr wichtig ist und viele haben es halt auf dem Briefpapier drauf, ja das wird da nicht mehr zugelassen, einfach das geht nicht.

Jörn Freynick · 00:35:23

Okay, das war jetzt erstmal für den jetzigen Zeitpunkt, war es das mit den

Fragen, ich würde vorschlagen, dass wir erstmal in deiner Präsentation auch weiter vorgehen und weitermachen, denn das ist auf jeden Fall auch ein Wunsch, der hier in den Fragen geäußert worden ist.

Oliver Weber · 00:35:39

Absolut. Ja, vielleicht an der Stelle, ich hatte noch gesehen, da wurde wieder eine Hand gehoben, bitte das einfach in eine Frage umwandeln und da mit reingehen in unser Tool.

Ja, wir hatten vorhin schon mal über das Thema Speicherung gesprochen und Sicherheit, sowohl eingehende als auch ausgehende Rechnungen,

wie ist denn das dann auch mit der Übertragung? Haben wir da auch alle deutschen Anforderungen erfüllt, beziehungsweise wie wird denn übertragen? Kannst du uns da vielleicht noch zwei Sätze sagen?

Marlyn Waga · 00:36:03

Bei der Übertragung habt ihr, es ist eigentlich genauso gleich, wie wenn ihr einen PDF übertragt.

Ihr schickt das ja bei der Übertragung, wenn ihr das per E-Mail rausschickt, schickt ihr das ja eh über euren Mail-Server raus, verschickt das ja dann darüber und da gelten genau die gleichen Übertragungsrichtlinien wie bei der normalen Rechnung, also da gibt es keine besonderen Anforderungen, denn das ist genau die gleiche Form, die ihr habt.

Also da gibt es keinen Unterschied, da braucht man keine Angst haben, weil sich es da eigentlich nicht ändert.

Da ist es ja eh nochmal, wenn ich kurz, da ist es ja nochmal, manche von den öffentlichen Auftraggebern haben dann eh ihr eigenes Portal, wo man die selber hochladen muss, das darf man nicht vergessen.

Dann sind die dafür zuständig, wie sicher sie das halten, weil die haben ihr eigenes Portal. Die wenigsten lassen das dann eigentlich gerade im öffentlichen Bereich zu, dass man denen einfach nur eine E-Mail schickt, sondern die wollen das schon fertig hochgeladen haben, weil dann die ihr Workflow greift wiederum.

Oliver Weber · 00:37:09

Okay, verstanden. Das heißt, da würde ich im Zweifel dann den PDF aus dem Zugpferd hochladen und die verarbeiten es dann wahrscheinlich wieder in die digitale, ist zwar ein bisschen schmarrn, aber okay, verstanden.

Okay. Gut.

Du hattest vorhin vielleicht nochmal ganz kurz auf das Thema Kosten einzugehen, weil das ist ja doch immer ein sehr wichtiges. Du hattest vorhin ja schon mal eine kleine Liste gezeigt an Preisen. Da waren jetzt auch durchgestrichene Preise, also Rotpreise, sage ich jetzt mal. Wie ist das zu verstehen?

Was ist da momentan sinnvoll? Du hattest auch davon gesprochen, erst ab einer gewissen Variante, ich glaube es ist M, kann man auch Rechnungen stellen, also wenn, dann wollen wir es ja wahrscheinlich einheitlich machen über alles, vielleicht kannst du da einfach noch ein paar Sätze sagen.

Marlyn Waga · 00:37:49

Ja, genau. Also wir haben aktuell eine Aktion einfach, dass man 50% spart über einen gewissen Zeitraum und wir haben das in verschiedene Pakete einfach untergliedert, weil nicht jeder braucht alle Funktionen und spart somit Geld, als wenn wir bloß das eine Paket hätten, ihr bezahlt den vollen Preis und nutzt eigentlich bloß

die Hälfte. Bei der M zum Beispiel, da könnt ihr Rechnungen schreiben, Angebote, Auftragsbestätigung, Lieferscheine, Mahnungen, das ist so dieses erste Paket, sage ich jetzt mal.

Und wenn ich aber schon so ein bisschen auch mehr mache mit meinem Steuerberater, kann ich zum Beispiel ab dem Paket L sogar auch direkt meine Umsatzsteuer vor Anmeldung machen, und diese direkt in das Elster-Portal hochladen,

habe auch meine GUV und meine EUR, die ich dort habe und fange ab L dann auch an mit der Anlagenverwaltung. Ich kann also auch meine Anlagen dort verwalten und habe da so eine kleine Prognosefunktion und dann mit dem größten Paket, was

wir haben, XL, haben wir dann die Serienrechnung, die sogenannten Serienrechnungen, dass ich, wenn ich jetzt jeden Monat die gleiche Rechnung stelle, dass ich da eine Serienrechnung einstellen kann, muss ich nicht mehr daran denken, dass ich immer am ersten den 50-Euro-Rechnung schicke. Das kann ich dann ab XL machen oder auch Abschlagsrechnungen lassen wir ab XL dann zu und dann auch die EU-Rechnungen und für einige ganz wichtig ist ab XL haben wir dann unsere API, damit man vielleicht noch mehr automatisieren kann bei sich, wenn man da sehr affin ist, was so Programmierung angeht.

Das haben wir dann ab XL und da wir ab M Rechnungen schreiten, ist dann auch ab M die E-Rechnung kostenlos mit dabei. Da gibt es kein Sondermodul oder ähnliches, sondern da habe ich das dann ab dem Paket M, M, L, XL habe ich alles drin.

Oliver Weber · 00:39:44

Super. Jetzt hast du ein paar Begrifflichkeiten genommen, also ich glaube EUR, Einnahmen, Überschussrechnung und G&V, Gewinn- und Verlustrechnung, das kennt noch jeder Unternehmer.

Du sprachst von Europa, Rechnung, EU-Rechnung, vielleicht erklärst du das noch ganz kurz, was das ist.

Marlyn Waga · 00:39:59

Damit ich in die EU auch Rechnungen schreiben kann, brauche ich halt das XL-Paket, wenn ich jetzt bloß

in Deutschland agiere und nur deutsche Kunden habe, reicht halt das L aus, aber sobald ich halt in die EU Rechnungen schreibe, weil dann habe ich ja auch verschiedene Steuersätze und ähnliches, das bedeutet EU-Rechnung, dass ich, wenn ich in die EU Rechnungen schreibe, ab XL.

Oliver Weber · 00:40:23

Okay, da ist sowas wie Reverse-Charge-Verfahren sowas drin, da wäre jetzt aber noch nicht das Thema, was wir vorher mit Italien hatten, dass ich dann die, sondern es ist bloß einfach Steuersätze und sowas wird dann berücksichtigt.

Marlyn Waga · 00:40:34

Weil auch da haben wir einen Automatismus dahinter, dass der automatisch erkennt, was ist es jetzt, also wenn ich die Kundendaten richtig pflege, das muss immer richtig sein, das System kann es nicht ahnen, greift jetzt Reverse-Charge-Verfahren oder das ist ein Privatkunde oder ähnliches, OSS ist dann auch einfach wichtig. Was ist OSS vielleicht für die?

Für die, die es interessiert, ist ja gerade wichtig, finde ich, im E-Commerce, das ist das One-Stop-Shop-Verfahren. Das heißt, ich muss nicht

in jedem Land mir eine Umsatzsteuer-ID besorgen, um da immer diese Steuer zu nehmen, sondern ich habe mit dem OSS, wenn ich mich für das

OSS-Verfahren dann anmelde, habe ich 10.000 Euro in der gesamten EU, das wird oft verwechselt, dass man es pro Land hat, nee, nee,

die gesamte EU habe ich 10.000 Euro, die ich verkaufen kann, an Wert und kann dafür meine deutsche Umsatzsteuer-ID nehmen und erst, wenn

ich da drüberkomme, muss ich dann halt in die Länder, die ich verkaufe, halt mich anmelden, ja, für die Steuer dort

vor Ort, das ist gerade gut für Leute, die frisch anfangen, das macht es alles einfacher. Da kann man glücklich darüber sein, dass wir das EU-weit jetzt so schön geregelt haben. Absolut, vielen Dank. Jörn, du hast dich

Jörn Freynick · 00:41:50

wieder live geschaltet. Ja, nochmal gerade die Frage, von Markus, der ist Freiberufler und macht also die Steuer selbst und sagt, also für ihn sind alle steuerrelevanten Fragen natürlich interessant

und wichtig und gerne möchte er dabei auch Unterstützung von einem Programm, einem Anbieter wie LexWare zum Beispiel dann haben, bei der Einnahmenüberschussrechnung oder auch bei der Umsatzsteuervoranmeldung oder auch der Umsatzsteuererklärung. Wenn du dir jetzt mal so den klassischen Freiberufler vorstellst, welches Paket ist denn dann unter den Dingen, die ich jetzt genannt habe, das richtige Paket, nur dass wir es einmal gerade einordnen?

Marlyn Waga · 00:42:32

Wenn er jetzt wirklich nur in Deutschland seine Rechnung schreibt, würde ich das Paket L empfehlen, weil da hat er halt dann die Umsatzsteuervoranmeldung schon fertig, dass ich die nach Elster rüberschicken kann.

Ich habe meine GUV, also das würde ich empfehlen. Wenn ich in der EU dann

natürlich was mache, was dahin verkauft, es geht um den Verkauf, dann XL, aber ich würde mit dem L-Paket dort einfach anfangen.

Ich kann ja auch jederzeit auch nochmal hin und her switchen. Wir

bieten nur monatlich an. Man kauft bei uns kein Jahrespaket und ist in ein Jahr gebunden, sondern wir haben

bloß monatlich, von daher kann man dann auch, wenn man irgendwann feststellt, okay, ich verkaufe jetzt in die EU, kann ich dann einfach auf XL wechseln für den nächsten Tag, zum Beispiel.

Da ist man völlig frei, man kann es erstmal ausprobieren mit L und wenn man merkt, okay, ich brauche XL, steige ich einfach auf XL um. Geht immer nur upgraden oder geht auch downgraden im Zweifel?

Auch downgraden geht dann.

Aber dann verliere ich halt einige Funktionen, je nachdem, was ich schon eingetragen habe, verliere ich dann halt einige Funktionen.

Jörn Freynick · 00:43:41

Okay, dann lass uns vielleicht nochmal in die weiteren technischen Dinge in Anführungszeichen gehen, also das,

was ich als Nutzer alles vorsehen muss. Vielleicht wirst du nochmal was zu dem Thema sagen, inwieweit ich eine eigene E-Mail-Adresse anlegen sollte oder in LexWare dann auch schon zur Verfügung habe, um darüber deine Rechnungen zu empfangen.

Marlyn Waga · 00:44:03

Ja. Ich würde einfach nochmal meinen Bildschirm teilen, wenn das okay ist. Du bist noch geteilt.

Aber ich glaube, ihr seht bloß die Präsentation, oder? Ja.

Deswegen würde ich einfach nochmal LexWare Office einfach nochmal zeigen.

So, dann sehen wir das hier nämlich. Und das ist ein neues Feature, was jetzt demnächst kommt.

Das wird noch nicht jeder haben. Das ist der sogenannte Belegempfang.

Und da kann ich dann mir eine LexOffice E-Mail erstellen. Also die heißt dann zum Beispiel, also dieser E-Mail ist immer fest vorgegeben. Ich würde hier zum Beispiel sagen Vaga Invoice. Und dann kann ich mir dahin meine Rechnungen schicken lassen und dann werden die automatisch hochgeladen. Genau.

Diese Funktion gibt es dann. Aber gerade bei der und ich kann mir dann eine Weiterleitung einstellen. Das lässt nicht jeder Betreiber zu, sondern eine einfache Weiterleitung auf

ein fremdes Postfach. Aber dann könnte ich mir das darüber machen. Und dann kommen die Belege automatisch hier in die Eingangsbelege rein und stehen dann zur Prüfung. Und weil wir das eben so schön

hatten, weil der ja gefragt hat, Mensch, ich möchte es ja auch mit meinen Steuern, ich mache das alles alleine und ich möchte da so ein bisschen an die Hand genommen werden, habe ich, wenn ich

so einen Beleg habe, wir müssen mal gucken, wir nehmen mal hier irgendeinen oder wir erstellen mal einen neuen Beleg, dann habe ich hier die Funktion der Kategorie und kann da eigentlich zum Beispiel eingeben die Miete. Und dann, wenn ich den richtigen Kontenrahmen ausgewählt habe, bucht er das sogar schon richtig. Er macht das hier auf die 63

10 und dann ist es schon richtig gebucht. Ich muss also eigentlich muss die Kategorie wissen. Was ist das eigentlich gerade für eine Ausgabe, die ich da habe? Und dann bucht er mir das schon komplett richtig und dann werde ich schon an die Hand genommen. Kannst du das auch splitten? Weil oftmals habe ich ja dann,

okay. Ja, ich habe die Funktion des Betrag aufteilen und könnte dann diesen Beleg, den ich habe, dann auch nochmal aufteilen und könnte das in eine andere Kategorie nehmen und habe

hier, ich hoffe, man sieht das, die erweiterte Suche. Und

da wird mir auch nochmal in den Kategorien wirklich erklärt, okay, wofür ist das eigentlich? Ja, Fahrzeuge, ja, aller Art von Fahrzeugen. Also ich werde da wirklich, das finde ich halt ganz schön, das fasziniert

mich daran, an die Hand genommen. Ich muss gar kein Buchhalter sein, sondern ich kann schon ganz viel Arbeit mir selber abnehmen und vielleicht nochmal später einen Steuerberater drüber

gucken lassen. Aber ich kann schon ganz viel selber von alleine

buchen. Und das Schöne ist, wir merken uns das auch. Ja, also wir merken uns,

okay, es kommt eine Rechnung von dem, dem und dem Lieferanten. Bei dem nächsten Beleg, wenn ich wieder von dem Lieferanten einen Beleg kriege, kriege ich schon einen Vorschlag für die Kategorie, das sind wieder Telefonkosten, weil es von der Telekom kommt. Auch da nehmen wir euch ab, dass ihr nicht jedes Mal neu überlegen müsst.

Ja, der Algorithmus lernt im Hintergrund und dann weiß das System aber langsam immer mehr, wohin es gebucht wird. Das ist so unser Ansatz nach Automatismus.

Jörn Freynick · 00:47:16

Jetzt, wo wir gerade bei den Belegen sind, das ist sehr, sehr gut. Wie ist das mit, sagen wir mal, Tankrechnungen, Tankquittungen, Rechnungen für elektronische Büroausstattung?

Hat Michael hier geschrieben, also zum Beispiel, wenn ich mir bei Mediamarkt den Laptop gekauft habe und dafür die normale Rechnung aus dem Markt mitbringe. Wie gehe ich damit in dem Zusammenhang mit

Marlyn Waga · 00:47:38

eurem Programm um? Aktuell jetzt ist es ja wirklich sehr einfach. Ich habe ja auch diese

LexWare Office App. Ja, also am einfachsten finde ich das immer. Ich habe die LexWare Office App drauf, scanne den Beleg sofort ein, so kann ich ihn nicht mehr großartig während der Fahrt irgendwie verlieren und dann

ist das schon mal hochgeladen und dann habe ich es drinnen. Also alle physischen Belege, die ich habe, kann ich mit unserer App direkt einscannen und dann habe ich die drinnen. Muss die gar nicht irgendwie auf anderen Weg machen, weil das Belegbild sollte schon da sein.

Also da bieten wir schon eine direkte App. Ich muss kein Foto mit der Foto-App machen und das dann irgendwie hochladen. Wir haben dafür eine extra App entwickelt.

Das ist dem Benutzer so einfach wie möglich. Und dort wird dann aktuell schon erkannt, wird versucht alles Mögliche zu erkennen. Was ist es eigentlich? Wie hoch ist der Betrag? Welches Datum? Und ähnliches. Das versuchen wir denn alles zu erkennen, weil da haben wir ja keine maschinenlesbare Datei.

Aber wir haben im Hintergrund einen Algorithmus, der versucht alles zu erkennen auf dem Beleg.

Jörn Freynick · 00:48:41

Okay, also noch ein Beispiel. Ich bekomme jetzt eine Rechnung aus den Vereinigten Staaten als PDF zugeschickt. Die haben mit Zugpferd und allen anderen Dingen, glaube ich, sehr gerne nichts am Hut, wenn ich das mal so sagen darf.

Das heißt also, die kann ich einfach über diesen Eingangsweg, über diese E-Mail-Adresse, im Zweifel sogar über die App hochladen oder einfach händisch hier in das System einfügen und das wird dann erkannt.

Marlyn Waga · 00:49:10

Genau, da habe ich einfach diese drei Wege. Ich habe einmal, wenn es für alle gelistet wird, den Beleg empfangen. Der ist noch nicht für alle vorhanden, den Beleg empfangen.

Dann habe ich die App, wo ich das hochladen kann. Wenn ich es mir auf dem Handy gerade habe und die E-Mail bekommen habe oder ich ziehe es, entweder ziehe ich es von meinem Computer einfach hier in dieses Feld oder ich klicke hier drauf und suche es mir einfach direkt in meinem Ordner aus. Kann ich mir auch direkt hier aussuchen und dann habe ich das auch.

Ich glaube, einfacher geht es dann nicht. Und dann versucht er auch wieder zu erkennen, was habe ich da eigentlich. Prima, danke erstmal.

Oliver Weber · 00:49:46

Was mich jetzt noch interessieren würde an der Stelle, vielen Dank Jürgen, weil wir ja auch vorhin das Thema hatten, dass wir eventuell mal Rechnungen ablehnen müssen, die nicht korrekt sind.

Wann wird denn eigentlich gebucht? Also jetzt kommt die rein, die wird hier angezeigt, du kannst sie zuordnen, du kannst sie schlüsseln auf die einzelnen Konten und dann gibt es wahrscheinlich nochmal extra einen Knopf, wo ich dann sagen muss, und jetzt buchen, oder?

Marlyn Waga · 00:50:08

Sobald ich kategorisiere und den Beleg dann abschließe, also wir nehmen ja hier einfach so ein Zugpferdmuster, ich habe hier so eine Musterdatei, lade die hier mal hoch, dann dauert das eine Sekunde. Wir versuchen jetzt im Hintergrund das schon mal zu ermitteln.

Und wo haben wir es? Das ist nämlich ein anderes Datum.

Genau, ich erhalte auch hier immer schon den Hinweis, wenn man das sieht, hier habe ich so einen kleinen Badge, da steht E-Rechnung sehe, also gleich, dass es eine E-Rechnung ist.

Wenn ich hier auf Beleg erfassen klicke, komme ich in die Beleg Erfassung, also selbst hier sieht man ja, wenn ich die erste E-Rechnung dann erstelle, ich kriege sogar eine Tour, ich werde schon mal an die Hand genommen,

was muss ich machen, ich klicke mal hier auf später. Hier hat der halt schon gesehen, okay, das ist eine E-Rechnung, das ist ein Zugfahrtdokument und

dann, wenn ich das hier zuweise, die Kategorie zuweise, buche ich schon mal im Hintergrund, ich nehme jetzt irgendwas, wird es schon mal im Hintergrund gebucht, aber noch nicht festgeschrieben. Erst wenn ich die Umsatzsteuervoranmeldung mache, wird es automatisch bei uns einmal festgeschrieben. Okay, verstanden. Sodass ich da immer noch die Änderungen vornehmen kann. Okay.

Oliver Weber · 00:51:19

Vielen Dank dafür schon mal. Ja, wir sind schon ganz gut mit den Fragen durch. Vielleicht noch mal kurz der Appell oder die Möglichkeit, die Chance an die Teilnehmer, wenn ihr hier noch Fragen habt, schreibt sie bitte schnell jetzt rein

an den Jörn, botet sie hoch. Ein, zwei Fragen gehen vielleicht noch, insofern sind wir da ganz gut unterwegs. Also ich fand das schon sehr, sehr toll, was du heute gemacht hast, sehr pragmatisch.

Dieses Angebot, wie lange gilt es noch mit den 50 Prozent, weil das ist wahrscheinlich für unsere Teilnehmer auch eine wichtige Frage immer.

Marlyn Waga · 00:51:47

Kann ich nicht zu 100 Prozent sagen, aber kann ich euch gerne nachliefern. Also wenn ihr wollt, liefere ich das, schreibe ich euch die Information gerne nach. Ich schätze ja, viele

Oliver Weber · 00:51:57

werden dann vielleicht zum Jahresende wechseln wollen, sagen, jetzt machen sie noch ihre normale Rechnung und dann fangen wir mit dem neuen Thema an,

was ja vielleicht nicht ganz ungeschickt ist, gerade vor allen Dingen auch für diejenigen, die wechseln wollen. Insofern wäre das natürlich eine charmante Frage. Jetzt ist der Jörn doch noch mal reingekommen.

Jörn Freynick · 00:52:14

Ja, es geht noch mal um die Visualisierung der XML, des XML-Anhangs, also eher jetzt wirklich noch mal etwas Technisches, aber zum Schluss ist ja das auch rechtlich bindend,

weshalb hier die Frage aufgekommen war, kann man das irgendwo kontrollieren, auch wenn es natürlich, ich werde es nicht sagen, ein Datensalat ist. Vielleicht kriege ich dann auch Ärger von anderen, die sagen, das ist doch das Schönste von der Welt, aber ich kann damit nicht wieder anfangen. Aber andererseits kannst du noch mal zeigen, wo man das nachvollziehen kann.

Marlyn Waga · 00:52:45

Ja, also wie gesagt, ich habe hier mal eben die X-Rechnung hochgeladen. Ja, also ich habe hier meine X-Rechnung hochgeladen.

Hier sehe ich erstmal alle validen Informationen, die ich so habe.

Entweder hier oder ich kann natürlich auch immer auch diese XML-Datei, wenn mich das wirklich interessiert, auch immer noch mal in den Browser aufmachen. Ich mache das mal in den Browser auf, dann sehe ich auch noch mal hier, wenn mich das dann wirklich interessiert, kann ich das auch in den Browser machen. Bloß das wird halt

niemandem was bringen. Also wir validieren schon, da kann man sich zu 100% drauf verlassen. Deswegen haben

wir ja extra diese Visualisierung eingeführt, dass ihr seht, was sind das eigentlich für Felder und man sieht das hier so ein bisschen, hier gibt es extra Feldnamen und diese Feldnamen kann man halt perfekt mappen. Ja, und wenn das nicht stimmen würde und es würde hier einen Fehler geben, das ist ja eine ganz spezielle Struktur, dann würden wir die gar nicht importieren können. Dann würde schon ein Fehler kommen. Also damit ist das schon komplett valide und man muss sich da keinen

Oliver Weber · 00:53:42

Gedanken machen. Super.

Vielleicht gerade, weil wir eh noch eine Sekunde Zeit haben, außer Jürgen, du hast noch eine Frage,

können wir auch gerne vielleicht noch mal ein bisschen das Frontend zeigen von diesem NextWare Office, weil ich glaube, das ist für alle immer sehr hilfreich, speziell die, die noch nicht dabei sind. Außer du hast was Eiligeres, Jürgen, dann natürlich bitte gerne.

Jörn Freynick · 00:54:01

Nein, habe ich erstmal nicht. Also im Grunde steht hier auch einmal die Bitte im Raum, ob man nicht mal probeweise eine E-Rechnung anlegen kann, wenn das jetzt nicht zu lange dauert wäre. Das geht ruckzuck.

Marlyn Waga · 00:54:11

Das geht ruckzuck. Das können wir gerne einmal gemeinsam machen. Dazu gehe ich, wie gesagt, ich habe verschiedene Funktionen, den Beleg

zu erstellen. Ich gehe jetzt diesmal nicht über diesen Belegeknopf, sondern ich gehe hier ins Dashboard, hatte direkt oben die neue Rechnung, wähle hier mir einfach mal, ich habe hier schon so X-Rechnungskunden drin,

wenn ich hier mal auf den Kunden bearbeiten gehe, dann ist es immer wichtig bei einer X-Rechnung, immer wichtig, dass es ein Firmenkunde ist.

Bei einer E-Rechnung allgemein, egal ob es jetzt eine X-Rechnung oder Zugpferd ist, es geht im B2B-Bereich. Keine Sorge, du musst den Kunden nichts schicken.

Daher ist für uns ganz wichtig, hier oben Firma anzuklicken. Dann erhalte ich auch eine E-Rechnung.

Dann haben wir, wie gesagt, hier unten den Reiter E-Rechnung und hier haben wir Leitweg-ID. Darüber weiß ich, wenn ich das jetzt eingetragen habe, weiß das System, ich mache eine X-Rechnung, drücke hier einmal auf Sprechern.

Dann ganz wichtig auch, wir gehen mal kurz einmal weiter, dass man das nämlich auch sieht. Ich versuche jetzt hier, ich habe keine Position eingetragen, ich versuche jetzt hier einfach mal weiter zur Vorschau und sehe schon hier, eine X-Rechnung muss mindestens eine unitäre Position enthalten haben. Also es muss eine Position enthalten werden.

Auch hier nehmen wir halt an die Hand und sagen, okay, wähle jetzt hier ein Produkt aus. Dann gehen wir jetzt hier mal auch weiter zur Vorschau. Also ich kann hier in dieser UI einfach Produkte entweder manuell reinschreiben, ich könnte jetzt hier sagen, Dose Bohnen zum Beispiel. Entweder mache ich das so oder ich lege mir die Position schon fertig an, was es immer schneller macht. Kann dann hier sagen, okay, 100 Euro zum Beispiel, teure Dose Bohnen, das sind Edelbohnen und gehe dann hier weiter zur Vorschau hier kriege ich schon den Hinweis.

Jörn Freynick · 00:56:02

Okay, ich habe direkt noch in dem Schritt eigentlich davor noch eine Frage, die mir kommen würde, nämlich ob es auch die Möglichkeit eines Freifeldes gibt oder Freitextfeldes, also beispielsweise um irgendwo eine Notiz zu machen oder zu erklären, warum man umsatzsteuerbefreit ist oder um sonst noch irgendwas anderes Maschinelles dazu zu packen. Ist das möglich?

Marlyn Waga · 00:56:25

Bei den E-Rechnungen ist das ein schwieriges Thema, weil dazu müsstest du auch immer wissen, in welches Feld kommt das rein. So in dem Bereich E-Rechnung gibt es nicht einfach irgendwelche Freifelder oder freien Informationen. Jedes Feld hat einen gewissen Zweck, damit das in allen Systemen gleich erkannt wird.

Aber ich kann natürlich entweder hier in meine Beschreibung etwas reinschreiben. Das ist glaube ich sehr hilfreich. Ja.

Oder wenn ich jetzt wirklich, mir geht es nur um die PDF, nicht um die E-Rechnung, kann ich auch hier eine Freitextposition nehmen. Die kann ich aber nur nehmen, wenn ich keine E-Rechnung habe, weil die E-Rechnung kann damit nicht umgehen. Für E-Rechnung ist eine Freitextposition macht keinen Sinn.

Gibt es nicht. Wo soll ich das hinwenden? Die Funktion gibt es und ich habe hier auch immer so Nachbemerkungen. Aber das ist halt alles im Bereich des Visuellen. Das hat nichts mit den maschinenlesbaren Teil zu tun.

Weil bei den maschinenlesbaren Teil geht es bloß um relevante Informationen. Das ist für das System dann wichtig.

Sollte ich umsatzsteuerbefreit sein, also sollte ich ein Kleinunternehmer sein, dann haben wir hier automatisch dann den Satz drin, von wegen ich bin umsatzsteuerbefreit, weil ich bin Kleinunternehmer. Das ist bei uns dann schon automatisch drin.

Jörn Freynick · 00:57:48

Wenn ich jetzt ein Angebot angelegt hätte, sähe das vermutlich ähnlich aus und könnte daraus dann die Rechnung drehen. Alles gleich.

Das wird dann direkt automatisch generieren lassen mit einem Klick oder so in der Art.

Marlyn Waga · 00:57:59

Ja, also ob nun ein Angebot oder ein Lieferschein oder Auftrag, wir haben alle Masken gleichgehalten, dass ihr euch immer durchfindet.

Die Rechnung würde ich gleich noch mal kurz dem Workflow einmal zeigen. Ich will bloß einmal noch in die Vorschau gehen. Wenn ich hier weiter zur Vorschau gehe, haben wir genau das.

Sie schreiben schon fast eine E-Rechnung. Das Problem ist, uns fehlt noch eine Bankverbindung. Und wenn

ich jetzt eine Bankverbindung auswähle, dann sehe ich schon, kommt hier ganz viel Juhu, die E-Rechnung ist fertig geschrieben. Und wenn ich jetzt auf Speichern und Abschließen klicke, steht hier auf X-Rechnung herunterladen.

Ja, da habe ich meine X-Rechnung. Oder ich gehe auf das Drucken-Symbol und habe noch mal dieses PDF für jeden, der das noch mal visuell haben will.

Und wenn ich aber so ein Angebot habe, ich suche mal nach einem Angebot, hier müsste ich eins drin haben, Angebot, dann lädt das kurz. Und dann kann ich aber auch hier über dieses drei Punkte Symbol einfach sagen, okay, ich führe es zu einer Auftragsbestätigung weiter, zu einer Lieferung oder zu einer Rechnung. Direkt daraus nehme ich alle Informationen mit rüber, muss nichts irgendwie noch mal händisch eintragen und nehme damit

Oliver Weber · 00:59:06

dann alles rüber. Super, vielen Dank. Bevor, Jörn, du noch mal eine Frage stellst,

nur ganz kurz vor meiner, wir sind jetzt ziemlich mit der Zeit schon durch. Ich denke, es gibt noch spannende Themen. Derjenige, derjenige, die noch gerne da bleibt, würden wir uns freuen. Ich würde schon mal eine Zufriedenheitsumfrage starten nebenher,

damit wir das auf jeden Fall auch schon haben. Würde euch da bitten, daran teilzunehmen. Würde mich auch schon mal das erste Mal bei Marlin bedanken und Jörn dir noch mal eine Chance geben, eine letzte Frage zu stellen, auch mit dem Dank verbunden an dich für die Unterstützung.

Jörn Freynick · 00:59:36

Ja, also ich habe tatsächlich noch, es sind noch einige Fragen offen, die wir gar nicht jetzt alle mehr erklären können. Das ist richtig.

Wobei, ich glaube, wir sind auch auf ungefähr, ja, ich sag mal, können auch leicht über 16.30 Uhr hinauskommen, aber dürfen es natürlich nicht zu lange hier angehen lassen.

Wir sind auch offen für ein zweites Gespräch. Danke.

Ich habe noch die Frage, inwieweit die Eingabemöglichkeit für Produkt, die hast du ja eben gezeigt, als du die Rechnung angelegt hast, inwieweit ist die Eingabelänge beschränkt? Denn es gibt gerade jetzt bei Freiberuflern teilweise da wirklich lange oder längere Texte, die da eingestellt werden müssen. Also das wird teilweise so auch verlangt. Um die Tätigkeit, die man ausgeführt hat, dann genauer zu beschreiben. Seid ihr da beschränkt?

Marlyn Waga · 01:00:32

Also ab einem bestimmten Moment müssen wir einfach abkürzen, weil auch da kommen wir wieder in den Bereich der E-Rechnung. Es bezieht sich irgendwann alles auf die E-Rechnung. Ich kann die E-Rechnung auch in der Beschreibung nicht zu lang werden lassen, aber an sich haben wir da keine ganz harte, das sind immer individuelle Entscheidungen, wo wir gucken müssen.

An sich kann ich da aber ganz viele Texte, ich komme ja auch mal aus der Beratung und habe da ja auch selber Angebote, Aufträge, auch mit LexOffice geschrieben. Daher weiß ich genau, was ihr meint. Man muss immer

alles auch sehr individuell auch anpassen und eine an sich Beschränkung gibt es nicht. Man muss halt

bloß aufpassen, was schwierig ist, wenn ich jetzt so ganz, ganz, ganz, was ich, manche probieren ja ganz vieles aus, so ein hundertstelliges Wort habe. Das wird schwierig, weil es auf dem PDF auch einfach abgekürzt werden muss. Aber ansonsten habe ich keine großen Beschränkungen.

Jörn Freynick · 01:01:23

Okay, du hast jetzt die Rechnung angelegt. Dann als nächstes noch die Frage, weil das kommt ja auch mal vor. Das muss dann vielleicht auch nochmal geändert werden. Wie macht man das denn?

Marlyn Waga · 01:01:33

Schwieriges Thema, sage ich mal. Ja, schwieriges Thema.

Es kommt ja immer darauf an, habe ich eigentlich die Rechnung dem Kunden schon zugeschickt? Dann nicht mehr ändern, Leute. Also dann bitte unterlasst das, so hart wie es klingt.

Denn ihr habt das schon einmal hingeschickt. Dann, so blöd wie es klingt, einmal stornieren, neue Rechnung machen.

Weil der Beleg wurde auch schon mal erstellt.

Wir erfassen ja auch gdbo-konform alle Änderungen im Hintergrund, haben eine Protokollierung. Von daher,

wenn ich eine Änderung an dem Beleg habe und ich habe dem auch schon zugeschickt, dem Kunden, dann kann ich das, dann muss ich nun mal stornieren, weil er hat einen Beleg vorhanden, ich brauche eine neue Belegnummer. Dann muss ich das einmal stornieren und einen neuen Beleg erstellen.

Jörn Freynick · 01:02:23

Okay, und der letzte Hinweis nochmal. Die Frage, die wiederholt sich. Weil sie einfach nochmal eingestellt worden ist zu einem späteren Zeitpunkt, muss sie nochmal geklärt werden.

Das heißt, wenn ich also in der Archivierung, auch wenn ich dann nicht mehr zahlender Lexfair-Kunde sein sollte und ich aber in einem Jahr später oder zwei Jahren später entweder auf die Belege zugreifen will oder daraus eine Steuererklärung machen will, die Belege stehen mir weiterhin zur Verfügung. Damit kann ich weiterhin auch später als nicht zahlender Lexfair-Kunde noch arbeiten.

Marlyn Waga · 01:02:59

Ich habe nur noch lesenden Zugriff. Ich kann nur noch lesenden Zugriff, sehe die Belege, kann die dann herunterladen, mehr kann ich aber dann nicht mehr machen.

Oliver Weber · 01:03:09

Wobei, bearbeiten darf man sie ja eh nicht mehr, weil sie erledigt sind.

Da wäre ja wieder ein GOB-Problem, also wenn, dann ist es ja eh lesend reichend.

Marlyn Waga · 01:03:15

Ich habe nur noch eine strengte Lesefunktion. Mehr habe ich nicht mehr. Ist ja auch wichtig, dass ich das noch weiter mache. Hast du noch was, Jörn? Eine würde ich noch mitnehmen, eine Frage, wenn du noch hättest.

Jörn Freynick · 01:03:27

Also das waren jetzt tatsächlich wirklich im Kern die drängendsten Fragen.

Hier gibt es ja noch die Frage, wie man mit einer Gutschrift beispielsweise umgeht oder auch mit einem Storno, aber auch im Zusammenhang mit der Rechnung ändern. Das hast du im Grunde genommen ja jetzt auch schon ein Stück weit erklärt.

Hier gibt es noch eine Frage nach den Reisekostenabrechnungen. Inwieweit man Reisekostenabrechnungen bei euch auch erfassen kann. Das sind ja dann auch teilweise Rechnungen, die daraus generiert werden. Vielleicht kannst du zu dem Thema noch was sagen. Ansonsten glaube ich, haben wir wirklich das Allermeiste

Marlyn Waga · 01:04:05

geklärt. Ja, auch für die Reisekosten habe ich ja dann meine Hotelkosten oder ähnliches. Ja, lade diese Hotelkosten hoch und kann die richtig kategorisieren oder meine Tankbeläge, wenn ich jetzt so ein richtiges Reisekostenformular habe,

gibt es sicherlich dritte Anbieter, also wir haben ganz viele Partnerunternehmen, ganz viele Anbindungen, viele Unternehmen, viele Tools lassen sich an LexOffice einfach anbinden.

Aber wenn ich Hotelkosten zum Beispiel habe, kann ich die einfach ganz einfach hochladen, kategorisieren und gut ist.

Oliver Weber · 01:04:41

Ja, dann bleibt mir eigentlich nur vielen Dank dir, Jörn, zu sagen für das Einsteuern der Fragen. Das Fragenmanagement war super. Dankeschön.

Marlem, bei dir natürlich ganz herzlichen Dank für die tolle, ausgiebige und sehr, wie soll ich sagen, du hast also wirklich sehr umfangreich, du hast uns wirklich da bis ins Detail hineingeführt. Das fand ich ganz, ganz toll.

Möchte mich bei allen Teilnehmern bedanken für die, fürs Zuhören, fürs lange Dabeibleiben.

Mit dem kleinen Hinweis, VGSD ist schon wieder in einer Woche dabei mit einem neuen Talk. Da geht es dann darum, wie man Businessbriefe mit Stil schreibt oder mit Persönlichkeit.

Wer da möchte, gerne reinschauen. Ansonsten, hier gibt es ja die Aufzeichnungen spätestens in der Woche, in ein paar Tagen wahrscheinlich schon.

Für diejenigen, die schon Mitglieder sind, die können es gerne sich nochmal in Ruhe reintun.

Ich glaube, man hat gesehen, es ist ein komplexes Thema. Marlin hat es trotzdem super auf die Reihe gebracht, das sehr einfach darzustellen. Also ich fand es sehr, sehr gut nachvollziehbar. Ich weiß, das Thema wird uns noch ein bisschen beschäftigen

und wahrscheinlich ist es wie immer im Leben, einfach mal ins Tun kommen, weil dann kommen auch die meisten Fragen. Insofern kann ich nur ermutigen, sich des Themas wirklich jetzt schnell anzunehmen, schon mal zu testen. Toll finde ich, dass man das in dem Tool schon ausprobieren kann.

Damit verbunden wäre meine letzte Frage. Wenn ich jetzt schon E-Rechnungen stellen kann, noch gar nicht die Verpflichtungen habe, ist das quasi in einem Dummy-Mode? Würden dann trotzdem die anderen rausgehen oder ist das dann automatisch wirklich schon als E-Rechnung fest gebucht?

Marlyn Waga · 01:06:07

Bis 1.1. habe ich hier, ich zeige es jetzt nochmal live, hier habe ich die Einstellungen, habe hier unten den E-Rechnungsabteil und kann hier noch bis 1.1.

ungefähr, kann man hier auch nochmal aktivieren und deaktivieren, kann sich da hat er noch die Funktion zu sagen, okay, jetzt habe ich es mal ausprobiert, ich deaktiviere es wieder zum Beispiel. Super. Ja, die

Funktion habt ihr und zum Beispiel beim Zugpferd zum Beispiel empfiehlt es sich eigentlich, weil es gibt viele Lieferanten, die sich sogar darüber freuen, wenn sie schon das Zugpferd-Dokument kriegen, weil sie können es schon fertig einlesen. Also man kann damit auch seinen Lieferanten glücklich machen, wenn man es jetzt schon erstellt, weil ich habe das PDF ja eh. Das Zugpferd ist ein PDF. Warum soll man es nicht schon jetzt machen?

Oliver Weber · 01:06:47

Okay, super. Herzlichen Dank. Ja, dann von meiner Seite nochmal ganz herzlichen Dank. Marlen, hast du vielleicht noch ein letztes Wort an die Teilnehmer? Ansonsten würde ich das Ganze

Marlyn Waga · 01:06:57

beenden. Ja, ich möchte jetzt einfach bloß zu ermutigen, dass ihr euch einfach an das Thema E-Rechnung ran traut. Es ist kein Hexenwerk. Wenn man das richtige Tool hat, ist es auf jeden Fall

kein Hexenwerk. Und traut euch einfach ran. Habt nicht so viel Angst vor der Lightwig-ID, vielleicht braucht ihr die einfach nicht. Das waren meine Worte.

Oliver Weber · 01:07:17

Das war schön. Jörn, möchtest du auch gerne noch ein letztes Wort sagen?