Tool-Talk mit WISO MeinBüro: Buchhaltung und Steuer selbst erstellen mit WISO MeinBüro Desktop

01:06:22 · 13. Juni 2025 10:43


Jörn Freynick · 00:00:00

Ja, und ich darf an der Stelle ganz herzlich begrüßen zu unserem Tool Talk. Heute zu Gast Wieso mein Büro? Buchhaltung und Steuer selbst erstellen mit Wieso mein Büro Desktop. Wir freuen uns sehr, dass wir heute eine wirklich große Community haben, die hier an diesem Talk teilnehmen und dann zeigen, dass sie an diesem Thema Interesse haben.

Ja, wer lädt hier heute eigentlich ein? Das ist einerseits meine Co-Moderatorin Nicole Männl, die ich hier ganz herzlich begrüßen darf und die sich gleich selbst vorstellen wird. Mein Name ist Jörn Freynick, ich bin beim VGSD Leiter Politik, das heißt ich bin eigentlich der Interessenvertreter in Berlin und unterhalte mich mit vielen PolitikerInnen und versuche die Themen der Selbstständigen dort zu vertonen und Druck zu machen. Das politisch für uns sich etwas zum Besseren wendet. Ja, liebe Nicole, sei doch so nett, stell dich doch an der Stelle bitte gerade einmal selbst vor.

Nicole Y. Männl · 00:01:04

Ja, vielen Dank, Jörn. Ich bin Nicole, bin aus Würzburg und beschäftige mich mit Websites. Beim Talk vorgestern hat jemand gedacht, ich mache nur die DSGVO.

Nein, ich mache auch die Websites dazu und bin jetzt gerade dabei, meine Community aufzubauen. Und die beiden URLs seht ihr auf der Folie.

Und wenn ihr irgendwelche Fragen habt, ich habe natürlich ein VGSD-Profil seit ewigen Zeiten schon. Ich habe heute was ganz, ganz Spannendes. Ihr seht nämlich vielleicht noch eine vierte Kache. Ich habe heute noch eine Unterstützung schriftlicher Art im Chat. Dazu sagt der Jörn aber noch mehr. Jetzt gehe ich erst mal und schaue mir eure Fragen an und komme dann mit euren Fragen wieder zurück in den Talk.

Jörn Freynick · 00:01:51

Ja, vielen Dank, Nicole, dass du uns an der Stelle unterstützt und bei wirklich so einer großen Community die Fragen, die du im Blick behältst. Das wäre allein gar nicht möglich. Und außerdem ist es wirklich hervorragend, dass du da auch organisatorisch den Überblick über die verschiedenen Fragen hast. Ja, ich darf an der Stelle ganz herzlich unsere Expertin begrüßen, und zwar Katja Ehling.

Sie ist bei Buhl Data Service, also sie ist bei Wieso mein Büro. Das ist also eine Marke von Buhl und sie ist dort Customer Success Managerin. Und unterstützt Kundinnen dabei, die Lösung, die Wieso mein Büro zur Verfügung stellt, zu nutzen und das Beste aus der Software herauszuholen. Sie hat also den Überblick. Sie wird uns gleich etwas zu ganz unterschiedlichen Themen verraten können.

Unsere Fragen, die wir heute hier in diesem Tool Talk klären wollen, sind einerseits, welche Vorteile hat es, Steuern und Buchhaltung eigentlich selbst zu erledigen? Wann macht der Einsatz einer Buchhaltungssoftware überhaupt Sinn? Was sind die Unterschiede von Cloud zu On-Premises Buchhaltungssoftware-Lösungen? Überhaupt dieses erst mal komplizierte Wort, das werden wir auch gleich aufklären. Das vielleicht nur als kleiner Cliffhanger, dass ihr euch da gleich auch noch abgeholt fühlt.

Ja, und wir werden auch noch weitere Fragen klären. Beispielsweise ist das Ganze GOBD-konform? Was hat es mit E-Rechnungen auf sich? Wie ist es mit der DSGVO, Aufbewahrungsfristen und so weiter? Also wir haben heute wirklich ein großes Potpourri an. Themen, die wir hier anreißen möchten.

Ja, dann haben wir außerdem im Chat noch Unterstützung von Timon Rothe. Er ist Technical Customer Success Manager und er kann also die, ich sag mal, tiefergehenden Fragen, die ihr über die Chat-Funktion oder die Frage-Funktion stellen könnt, die Möglichkeit darauf zu antworten und er hat einfach nochmal noch tiefergreifende Möglichkeiten, euch da etwas hineinzuschreiben. Euch darf ich ganz herzlich begrüßen und würde mich freuen, liebe Katja, wenn du direkt einsteigen würdest. Bitte stell dich doch auch kurz vor und sag doch was zu dir persönlich und dann freuen wir uns auf deinen Vortrag.

Katja Eling · 00:04:13

Ja, mache ich gerne, Jörn. Also von mir auch herzlich willkommen. Jörn hat eigentlich schon fast alles zu mir gesagt.

Also ich bin Ansprechpartnerin in der Kundenbetreuung im Team, wie so mein Büro. Und ja, neben individuellen Beratungen biete ich auch regelmäßig Webinare an, um halt unseren Anwendern und ihnen halt oder euch wertvolle Tipps und Best Practices zu vermitteln. Genauso wie wir es ja jetzt auch heute machen wollen.

Jörn Freynick · 00:04:38

Ja, liebe Katja, du kannst in der Zeit, wenn du magst, weil ich das weiß, dass du eine Präsentation hast, die natürlich schon starten. Mir ist dabei aufgefallen, ich wollte ja auch noch eine kleine Umfrage starten. Das hätte ich jetzt fast vergessen, habe ich aber nicht, weil wir aber natürlich auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Teilnehmer abholen möchten, will ich sie einmal gerade starten und freue mich, wenn ihr an der Umfrage teilnehmt.

Die Frage ist, wie erledigst du aktuell deine Buchhaltung noch mit Excel und ein bisschen Hoffnung oder mit Papierordner und ein bisschen Magie oder mit Software, aber welche weiß ich nicht. Ja, oder vielleicht auch mit, wie so mein Büro Desktop läuft. Wir freuen uns auf eure Antworten, dann können wir das auch ein bisschen einschätzen.

Und umso besser kann sich Katja gleich darauf einstellen. Ich würde sagen, wir warten vielleicht noch ein paar Sekunden, bis wir eine Anzahl von Teilnehmenden bei der Umfrage haben.

Es steigt auf jeden Fall ordentlich, es wird noch ordentlich gevotet und gibt uns da, glaube ich, schon mal einen guten Überblick. Ja, liebe Katja, ich kann dir sagen, also im Moment, es ist, alle vier bekommen auf jeden Fall Votings.

Mhm. Und es ist allerdings so, dass noch viel mit Excel und Hoffnung gemacht wird und auch 25% mit Papier, Ordner und ein bisschen Magie unterwegs sind. Ähnlich, gibt es einen ähnlichen Anteil, die mit Software das machen und ja, ich glaube, dass es ein ganz, doch sehr aufgeteiltes Feld ist. Wenn wir sonst Fragen stellen, dann geht es meistens in eine Richtung, hier ist es wirklich sehr verteilt auf alle vier Bereiche.

Ja, damit ist die Abstimmung beendet. Vielen Dank an der Stelle fürs Voten und Katja, die Bühne gehört dir, bitte.

Katja Eling · 00:06:31

Okay, ja, dann zeige ich auf jeden Fall jetzt mal, warum das vielleicht doch Sinn macht, sich mal so eine Software anzuschauen oder zu testen auch. Erst schauen wir uns mal an, warum es den Vorteil hat, Steuern und Buchhaltung halt selbst zu erledigen. ich behalte halt selbst den Überblick über alles. Ich habe meine Einnahmen und Ausgaben alle im Blick. Bekomme auch so ein besseres Verständnis für meine eigene finanzielle Lage natürlich und kann auch Entscheidungen auf Basis aktueller Zahlen treffen.

Also, ich habe immer alles selbst im Blick, habe damit auch die volle Kontrolle, bin so ein bisschen unabhängig von Dritten. Also, ich muss nicht erst mal einen Buchhalter, Finanzverwalter anrufen, sondern kann halt das einfach in einer passenden Software am besten direkt selbst sehen. Kann auch sofort selbst reagieren, wenn mal Rückfragen vom Finanzamt kommen. Kann auch so Korrekturen und Anpassungen vornehmen, ohne dass ich halt, wie gesagt, von Dritten abhängig bin. Erklärt sich ein bisschen von selbst, glaube ich.

Ich spare damit bares Geld, also keine oder kaum geringe Kosten für Steuerberater fallen dann an. Genauso wenig Aufwand für externe Dienstleister, die ich sonst beschäftigen muss. Wenn ich mich also für eine effizientere Nutzung von Tools oder einer bestimmten Software entscheide, dann habe ich da auf jeden Fall schon mal Gewinn gemacht.

Ja.

Ja. Ich habe es schon angedeutet, ich kann also damit schnelle Entscheidungen treffen. Ich habe einen Echtzeitzugriff auf meine Zahlen, bekomme auch eine schnelle Einschätzung von Investitionen und meine eigene Liquidität. Und das nimmt natürlich auch direkt einen Einfluss auf diverse unternehmerische Maßnahmen, je nachdem, was da gerade so ansteht.

Ganz wichtig ist natürlich das Thema Datenschutz und Datensicherheit. Bleibt alles bei mir, habe ich selbst die Kontrolle über sensible Unternehmensdaten und es erfolgt auch keine Datenweitergabe an Dritte.

Und der letzte Punkt, den ich hier in der Folie aufgeführt habe, ist natürlich auch, dass ich mir selbst Wissen aufbaue. Also steuerliches und buchhalterisches Verständnis wächst natürlich. Also ich kann mich viel besser vorbereiten auf Gespräche mit Banken und Investoren beispielsweise und habe halt auch so einen langfristigen Kompetenzgewinn aus der ganzen Sache.

Ich kann mich hier von einfachen Tools unterstützen lassen. Wenn ich also eine benutzerfreundliche Buchhaltungssoftware habe, dann bekomme ich meistens den Eindruck, dass ich das nicht so einfach machen kann. Ich habe direkt automatisierte Prozesse, wie eine Belegerkennung zum Beispiel oder sowas wie eine Umsatzsteuervoranmeldung, die ich dann ganz einfach erledigen kann. Und werde von vielen rechtlichen Anforderungen, die ja tagtäglich auf uns einprasseln, einfach digital unterstützt.

Ist dann auch sinnvoll für kleinere mittelständliche Unternehmen, Freiberufler, Soloselbstständige, die halt dann weniger komplexe Geschäftsverfälle auch gut selbst machbar handeln können. Genau. Ohne halt großen Verwaltungsaufwand zu haben.

Genau.

Kurze Frage an Nicole. Du grätscht ein, wenn es dann Fragen gibt nach den Folien oder?

Nicole Y. Männl · 00:09:36

Ja, ich bin gerade schon am Tippen erstmal. Doch ist nichts weiter da.

Nur die erste Frage ist, die ich dir auch gleich gestellt hatte im Vorgespräch. Wieso mein Büro nicht für Mac gibt?

Katja Eling · 00:09:51

Ja, da komme ich tatsächlich noch zu. Das würde ich jetzt einmal hinten anstellen. Genau. Das ist, glaube ich, die dritte Folie. Aber da kommen wir gleich auf jeden Fall zu. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:10:01

Also das wäre jetzt mal so das Wichtigste. Ansonsten melde ich mich. Okay.

Katja Eling · 00:10:04

Alles klar. Dann machen wir einmal weiter. Das springt jetzt hier. Genau.

Also wann macht der Einsatz von so einer Buchhaltungssoftware Sinn? Die Vorteile haben wir eben schon gehört. wenn ich halt eine Zeitersparnis haben will, ich habe einen schnelleren Zugriff auf wichtige Daten bekommen, von der Software dann direkt eine automatische Erstellung von Berichten. Also da muss ich gar nicht groß noch Excel-Tabellen füllen und wälzen und berechnen, sondern das kriege ich alles automatisch und schnell.

Compliance ist ein Thema. Also gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden und steuerliche Anforderungen, die automatisch berücksichtigt werden. Klar muss man sich da zwischendurch mal schlau machen, aber ich muss nicht alles auf dem Schirm haben. Das erledigt dann im besten Fall die Software für mich ganz automatisch.

Das ist dann auch schon der nächste Punkt. Die Automatisierung. Also das automatische Erfassen von Einnahmen und Ausgaben erledigt mir die Software von selbst. Auch hier habe ich wieder eine Zeitersparnis und halt, wie auch schon erwähnt, bei der automatischen Erstellung von Berichten und Auswertungen.

Mit so einer Software kann ich häufig andere Geschäftsanwendungen integrieren, also zum Beispiel Online-Banking oder auch Rechnungserstellung. Wie in unserer Software, wie so meinem Büro Desktop zum Beispiel, wo ich auch direkt eine E-Rechnung erzeugen kann. Ohne, dass ich nochmal ein extra E-Rechnung erhalte. Also ich habe wirklich alles in einem.

Dann ist ein wichtiger Punkt natürlich auch Fehlerreduktion. Fehler sind menschlich, das ist so. Aber wenn ich dann ein Tool habe, was mich unterstützt und automatisch meine Daten verarbeitet, kann ich da natürlich was reduzieren. Also zusammengefasst, durch so eine Buchhaltungssoftware wird meine Buchhaltung optimiert, Fehler reduziert und ich spare halt wertvolle Zeit. Und kann so meine eigenen Finanzprozesse viel effizienter gestalten.

Und ja, man kann sich auf das wirklich Wesentliche konzentrieren, nämlich den Erfolg und das Wachstum des eigenen Unternehmens. Ohne, dass ich halt stundenlang Tabellen füllen und bewerten muss. Genau.

So, dann springen wir einmal weiter. Nämlich auch zur Frage, die Nicole hatte. Also zielt so ein bisschen drauf ab, was sind die Unterschiede von einer Cloud zu einer On-Premises Buchhaltungssoftware. Also einmal den Begriff On-Premises erklärt. Das ist also eine Software, die ich halt auf meinem eigenen Rechner habe. Die in meiner eigenen Infrastruktur, IT-Infrastruktur meines Unternehmens installiert ist.

Also alle Daten bleiben im Unternehmen. Und ich führe auch selbst Updates und Datensicherungen durch. Und eine Cloud-basierte Lösung wäre halt über das Internet bereitgestellt. Genau, so unsere Desktop-Anwendung, wie so mein Büro Desktop, deshalb heißt die auch so, wird lokal auf einem Windows-PC installiert.

Und ist damit eine On-Premises-Lösung. Und man profitiert halt dann einmal von einem Vorteil der Offline-Erreichbarkeit. Also ich brauche keine durchgehende Internetverbindung, die aktiv ist. Sondern ich kann auch damit arbeiten, wenn ich vielleicht gerade kein Internet habe. Oder wenn ich schlechtes Netz habe. Da wären wir bei der Offline-Performance, die halt auch stabil ist. Selbst bei langsamem oder unzuverlässigem Internet.

Ich denke jetzt gerade im ländlichen Bereich ist es nicht immer ganz gegeben. Je nachdem, wo man sich befindet. Und ganz wichtiger Punkt, ich habe halt eine volle Datenkontrolle. Also ich habe eine lokale Ablage meistens. Von meiner Daten. Und ich entscheide selber, was wann und wo gespeichert wird.

Genau. Wie schon erwähnt, wie so mein Büro Desktop läuft halt nur auf einem Windows-PC. Wenn wir mit einem Mac arbeiten, eignet sich zum Beispiel unsere Cloud- bzw. Web-basierte Lösung, wie so mein Büro Rechnung. Die haben wir halt dafür konzipiert. Dafür gibt es auch noch einen Tool-Talk.

Da weise ich schon mal gerne darauf hin auf meinen Kollegen. Der findet im November statt. Wenn ich richtig informiert bin, Jörn, richtig?

Jörn Freynick · 00:14:03

Ja. Ja, jetzt habe ich das Mikrofon auch endlich aufbekommen.

Ja, und zwar am 25.11. findet der Tool-Talk statt. Und zwar, da geht es dann um ein Jahr E-Rechnungen, Learnings, Hürden und Effizienztipps. Aber im Speziellen geht es eben um, wie so mein Büro, Rechnungen, was du jetzt auch gerade schon angesprochen hast.

Und dann gibt es noch einen weiteren Tool-Talk im September, nämlich vorher. Da geht es um, wie so mein Büro, Dokumentenmanagement. Und da gucken wir uns dann genauer die Cloud-Lösung an und schauen uns, welche Sicherheitsaspekte damit einhergehen, damit das auch eine datenschutzgrundverordnungskonforme sichere Lösung ist.

Nicole Y. Männl · 00:14:45

Jetzt muss ich noch mal einhaken. Mein Publikum ist hartnäckig. Gibt es denn das Ganze auch als Mac-App irgendwann?

Katja Eling · 00:14:58

Also, es gibt eine App, so wie so mein Büro, Dokumente zum Beispiel.

Genau. Die wäre dann auch auf einem Mac möglich. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:15:06

Also nur in Teilen. Also nicht jetzt über das, was wir jetzt reden, was es als Desktop-Version gibt. Genau.

Katja Eling · 00:15:12

Das müsste man tatsächlich auf die Cloud-basierte Variante davon gehen. Okay.

Nicole Y. Männl · 00:15:16

Dann haben wir jetzt leider einen Zuschauer verloren, aber die anderen bleiben. Okay.

Katja Eling · 00:15:26

Okay. Dann würde ich einfach weitergehen, wenn sonst keine Fragen aktuell akut sind. Okay. Genau.

Also, wie bekomme ich denn jetzt halt Unterstützung bei der Einhaltung von gesetzlichen Anforderungen? Da hat Jörn zur Einleitung halt auch schon ein paar Sachen zugesagt. Also, du als Unternehmer, Unternehmerin kommst ja um das Thema Buchführung halt gar nicht herum. Also, du musst dich für den Fall absichern, dass das Finanzamt auch mal irgendwann anklopft und irgendwelche Bücher und Belege fordert und prüfen möchte und damit einfach die Bücher sauber geführt sind, um so einen geschäftlichen Blindflug mal ganz platt gesagt zu vermeiden.

Das ist halt wichtig, dass man gut aufgestellt ist.

Und ich würde einmal kurz so ein paar aktuell kursierende Begriffe erläutern. Die habe ich jetzt nicht auf der Folie drauf, aber das ist in der Frage, die auch in der Einladung zum Talk drin war, drin. Und zwar halt einmal die ordnungsgemäße Buchführung, die halt das Ganze, was ich gerade beschrieben habe, unterstützt. Dann halt die Grundsätze der GOBD. Die legen fest, dass man halt die Buchhaltung korrekt und rechtssicher führt.

Dann das große Thema E-Rechnung.

Also ich glaube, mittlerweile sollte das jedem ein Begriff sein, aber das ist ja halt die Rechnung, die in einem strukturierten und digitalen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird. Die wird automatisch und elektronisch verarbeitet, ohne manuelle Eingriffe und Papierausdrucke. Genaueres gibt es dann in dem Tool Talk im November, wie auch schon erwähnt, vom Kollegen nochmal. Und dann gibt es vom Kollegen auch ein Fazit, was wir jetzt nach einem Jahr E-Rechnung gelernt haben sozusagen.

Dann das Thema DSGVO. Ist auch täglich präsent. Also die EU-Vorordnung für den Schutz personenbezogener Daten wird hier geregelt.

Es gibt immer wieder verschiedene Aufbewahrungspflichten. Also gesetzliche Vorgaben, wie lange Unternehmen bestimmte Unterlagen aufbewahren müssen. Also auch als Sicherstellung von Nachprüfbarkeit durch Finanzamt oder andere Behörden. Und ganz neu die TSE-Meldepflicht.

Also die Meldepflicht TSE heißt Technische Sicherheitseinrichtung. Gilt halt für alle elektronischen Registrierkassen, die ich halt betreibe. Die muss ich ab diesem Jahr melden und in Kraft tritt das Ganze ab dem 1.7. Das ist also das aktuellste Thema, was hier gerade kursiert.

Genau und wie bekomme ich jetzt Unterstützung, dass ich dieses Ganze nicht mehr täglich durchlesen muss, sondern einfach immer passend arbeite.

Da unterstützt sich eine Software mit regelmäßigen Updates. Also die sorgt dafür, dass du immer auf dem neuesten Stand bist. Hier bieten wir zum Beispiel einen Update-Service auch an. Also den können wir einmalig einspielen oder sogar als Abo. Sodass man halt selbst auch gar kein Update mehr verpasst. Weil man irgendwie ein Newsletter oder irgendwas überlesen hat. Wir machen das dann automatisch.

Dann gibt es regelmäßig Schulungen und Webinare. Also wir informieren dann zu aktuellen Themen und versorgen dich mit praxisnahem Wissen zu Steuerthemen, Buchhaltung. Und allen weiteren gesetzlichen Anforderungen.

Und informieren da auch in unserer Newsletter und Ratgeber. Also alle wichtigen Informationen. Da muss man jetzt keine Seiten Gesetzestext lesen oder sich auf 10 Webseiten nochmal informieren. Sondern man bekommt das aktuell und kompakt bequem ins Postfach von uns.

Und wir bieten einen kostenfreien Support. Also eine persönliche Unterstützung. Telefonisch oder per Mail. Wenn halt da Fragen sind. Das einmal dazu. Ja nochmal Zeit für Fragen, bevor wir in die Software springen.

Nicole Y. Männl · 00:19:20

Sind noch ein paar offen. Ich würde auch Taemin schon mal bitten, die ganz speziellen, die ich garantiert nicht weiß, zu beantworten. Die jetzt sehr speziell sind.

Aber also ich gucke mal. Bietet wieso mein Büro auch einen Cloud Backup Dienst an? Da weiß ich jetzt eben auch nicht genau, wie das gemeint ist. Also ob die Desktop Version genutzt wird. Oder ob die... Das ist noch so ein bisschen in der Schwebe.

Ja also es gibt... Aber kann man es irgendwie backuppen? Und dann noch die Folgefrage dazu. Was ist mit dem Zweitrechner?

Katja Eling · 00:19:55

Würde gehen. Also man kann auch die wieso mein Büro Desktop Software als Cloud nutzen. Mit verschiedenen Arbeitsplätzen.

Genau. Das würde gehen. Aber man geht halt auf die ganz webbasierte Variante wieso mein Büro Rechnung.

Nicole Y. Männl · 00:20:09

Naja wenn ich die Desktop Version nutze, dann möchte ich ja eigentlich auch den Desktop nutzen. Also so würde ich die Heide verstehen.

Und wie mache ich das denn, dass ich jetzt die beiden Rechner synchron halte? Gibt es da so einen Datenschnipsel, wo ich mit dem USB Stick arbeiten kann oder sowas?

Katja Eling · 00:20:25

Ne man hat quasi einen Hauptrechner und das andere ist der Client quasi dazu. Wird dann so passend installiert von uns. Genau. Ah okay. Okay. Mhm. Genau. Also ich sag halt...

Ja wenn die Publikum, wenn ihr dazu Fragen habt, gerne. Genau.

Also ich hab jetzt quasi... Wie gesagt ein Hauptrechner. Ein Hauptrechner und würde dann als Zusatzmodul sozusagen einen Arbeitsplatz dazu rufen.

Das ist dann... Wäre dann mein Kollege beispielsweise, der es dann auch auf seinem Rechner hat. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:20:51

Aber wenn es nur eine Person wäre? Also wenn ich... Ich hab ja auch zwei Rechner zum Beispiel. Mhm. Und ich möchte jetzt zum Beispiel den großen Rechner an meinem Büro und unterwegs möchte ich jetzt, wenn ich auf Dienstreise bin oder sowas. Mhm.

Katja Eling · 00:21:05

Geht das dann, dass ich nicht zwei Lizenzen brauche? Dann hast du ja auch diesen Arbeitsplatz. Genau. Oder installierst du es direkt auf dem Laptop?

Nicole Y. Männl · 00:21:14

Also ja. Genau. Also ich würde es zweimal installieren, aber eine Lizenz. Das ginge.

Katja Eling · 00:21:22

Nee, das geht glaube ich nicht. Ich glaube du brauchst immer den Arbeitsplatz. Da bin ich tatsächlich jetzt ein bisschen überfragt. Thema. Okay.

Timon Rothe · 00:21:31

Ich melde mich einfach gerade mal per Ton. Also wir haben die Möglichkeit die Lizenz auf mehreren Rechnern zu installieren. Was allerdings nicht ohne weiteres möglich ist, denselben Datenbestand auf mehreren Rechnern zu führen.

Da gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal das, was Katja vorhin auch schon kurz angesprochen hat, die Mehrplatzinstallation, an der ein Rechner aber immer der Server in Anführungszeichen sein muss. Oder dass man eben über eine Datensicherung und folglich einem USB-Stick oder einer Online-Ablage dann eben den Datenbestand umzieht. Das ist aber natürlich für einen Wechsel, der unter Umständen mehrmals am Tag passieren muss, dann wieder etwas umständlicher.

Da wäre dann tatsächlich eher die Überlegung auf eine Visumal Büro Cloud zu wechseln. Da hat man einfach eine Windows-Umgebung, die bei uns am Standort betrieben wird und kann von dieser Windows-Umgebung dann ganz normal mit Visumal Büro arbeiten. Und da kann man sich auch von jedem Endgerät aus aufschalten, egal ob es ein Mac ist, ein Windows-Rechner. Ein Android-Tablet oder ein iPad. Das ist an der Stelle dann vollkommen egal.

Nicole Y. Männl · 00:22:46

Mhm. Okay. Und das Backup, wie läuft das dann? Wenn ich jetzt nicht in der Cloud habe, muss ich selber dafür sorgen, wenn ich nur die Desktop-Version habe? Genau.

Timon Rothe · 00:22:58

Ohne alles, ohne jegliche Extras muss man für die Datensicherung selber die Verantwortung übernehmen.

Kann man direkt aus der Software heraus mit zwei, drei Klicks machen. Dann läuft die durch. Und ja, dann hat man einfach eine Datensicherungsdatei, die auch komplett verschlüsselt ist. Und da hat man halt eben nur selber die Verantwortung dann entsprechend dafür.

Nicole Y. Männl · 00:23:18

Mhm. Und dann nochmal vielleicht gleich, wo wir gerade dabei sind.

Wenn ich jetzt Mac-User bin, sagte Sigrid, möchte, wieso über die Cloud-Lösung nutzen? Und bietet die genau dieselben Leistungen wie die Desktop-Version? Dann ist es eins zu eins, ob ich jetzt Cloud nehme oder Desktop nehme?

Timon Rothe · 00:23:39

Ja, die Cloud-Lösung. Die Cloud ist ein Zusatzprodukt, was man zusätzlich zur Desktop-Version dazu buchen würde.

Und die Desktop-Version läuft dann auf diesem Cloud-System bei uns am Standort ganz autark. Heißt, das ist wirklich eins zu eins dieselbe Software, nur dass das eben auf einem System bei uns am Standort läuft, auf das man sich dann per Fernverbindung aufschaltet.

Nicole Y. Männl · 00:24:00

Ich muss zugeben, ich habe es noch nicht verstanden. Wenn ich Mac-User bin, kann ich nur die Cloud nehmen dann, ohne dass ich Desktop buche?

Timon Rothe · 00:24:09

Prinzipiell ja, das ist ein eigenes Produkt.

Allerdings, um dann Visum Einbüro Desktop trotzdem nutzen zu können, braucht man natürlich entsprechend eine Lizenz für Visum Einbüro Desktop.

Nicole Y. Männl · 00:24:20

Naja, es könnte ja sein, ich hätte jetzt einen Windows-Rechner, das Desktop gab und will jetzt auf die Cloud umsteigen zum Beispiel. Wäre ja auch eine Idee. Wäre jetzt 2014, wäre das zum Beispiel so ein Szenario bei mir gewesen. Deshalb frage ich, kann ich dann einfach quasi umswitchen oder ich nehme nur die Cloud-Lösung als Mac-User? Ja.

Timon Rothe · 00:24:39

Nur die Cloud-Lösung beinhaltet kein Visum Einbüro direkt. Das ist, wie gesagt, ein Zusatzprodukt, was man eben zubuchen kann, um das ganze Standort und System abhängig nutzen zu können.

Nicole Y. Männl · 00:24:52

Jetzt verstehe ich es, danke. Sehr gut. Es ist so gut, wenn man Fachpersonal dabei hat. Perfekt.

Ich würde sagen, Katja, mach mal bitte weiter und ich sammle die Fragen so ein bisschen. Und wie gesagt, Tim und Ben, was super Technisches. Wo du sagst, das ist auch vielleicht so ein Individual-File, schreib ruhig schon mal rein. Sonst wird es zu viel.

Wir haben 22 offene Fragen. Katja, ich sehe hier gerade übrigens unser Moderator hat sich so ein bisschen verabschiedet. Das heißt, ich werde dann immer mal schauen, dass ich seine Rolle gegebenenfalls übernehme. Okay.

Katja Eling · 00:25:28

Ich muss noch einmal den Bildschirm wechseln. Ja, genau. Wie wir eben geübt haben.

Nicole Y. Männl · 00:25:35

Genau. Wolltest du jetzt mal das Produkt auch zeigen?

Genau. Das wollte ich jetzt gerne machen. Okay. Ich bleibe einfach jetzt mal on, bis der Jörn wiederkommt. Genau.

Katja Eling · 00:25:51

So, sag mir mal kurz, ob du was siehst oder ob unsere Teilnehmer was sehen. Sehr gut. Sehr gut. Ich habe es jetzt hier ein bisschen überlagert. Ich muss mir das mal gerade hier passend schieben, sonst sehe ich nämlich nicht alles. Aber jetzt müsste es gehen.

Genau. Also wir sehen jetzt die Oberfläche von Visuman Büro Desktop. Das ist so eine Übersichtsanzeige. Erstmal hier so eine Art Startseite.

Hier kann ich auch mal ganz kurz zeigen, was TimeGrad netterweise erklärt hat. Also wir haben hier oben bei Datei quasi die Möglichkeit, hier eine Datensicherung zu machen. Also ich kann die manuell machen. Das kann ich hundert Mal am Tag machen, wenn ich lustig bin und kann aber auch das automatisiert einstellen. Also das ist quasi immer, wenn ich mich abends abmelde, erfolgt.

Genau. Genau.

Dann einmal zur Oberfläche an sich. Also ich habe hier in dem linken Bereich so ein Übersichtsmenü, so eine Art Schnellstart. Und habe dann hier oben in dieser blauen Leiste, habe ich dann mein Menü, wo ich noch weitergehende Infos hinterlegen kann. Zum Beispiel im Bereich Stammdaten. Hier kann ich halt alles zu interessanten Kunden, Lieferanten, Artikeln anlegen. Aber auch alles zu meiner Firma, also meine ganzen Firmendaten. Ich kann verschiedene Mitarbeiter anlegen. Wenn halt verschiedene aktiv sind, sodass sich halt jeder mit seiner Oberfläche anmelden kann. Und ich zum Beispiel auch, wenn jemand einen Auftrag erstellt, ich dann in dem Auftrag sehen kann, welcher Mitarbeiter war das denn. Wenn man mal irgendwann noch mal was zuordnen muss.

Genau. Dann gibt es hier die Einstellungen, Kleinstammdaten, wo ich auch noch verschiedene Sachen, so wie mein Unternehmen das braucht, einfach hinterlegen kann. Oder auch Textbausteine mir schon vorfertigen kann etc. Und ich kann hier auch Präferenzen machen. Ich kann auch Briefpapier gestalten bzw. auch gestalten lassen von unserem technischen Service. Das möchte ich hier nochmal kurz erwähnen.

Also ich kann alle Briefpapiere, Vorlagen, die es in der Software gibt, individuell anpassen lassen. Das würden wir dann übernehmen vom technischen Team, sodass ich halt alles in meinem Layout habe und auch alles genauso, wie ich es für meine Geschäftsvorfälle halt brauche.

Nicole Y. Männl · 00:28:00

Da finde ich nochmal ganz spannend, wenn ich mal eingrätschen darf, weil ich mache das ja immer selber. Ich bin ja Techie. Ja.

Und es gibt dann so Templates. Die so ein bisschen aussehen wie HTML, also fast wie Websites. Ja. Das ist dann immer natürlich sehr nah. Das kann ich dann selber. Wie ist es denn bei euch? Gibt es da auch so eine Art Template, was ich selber im Textmodus bearbeiten kann und schon sehe, so da sind die Shortcodes und da sind die Sachen?

Katja Eling · 00:28:27

Ja, das wäre hier der Vorlagendesigner hier. Ist allerdings nicht ganz ohne. Also das ist auch ein Zusatzmodul, was ich zubuchen kann, wenn ich das selber machen will.

Dafür muss man sich aber schon ganz gut damit auskennen. Also wenn ich wirklich ein komplexes Briefpapier mit Kopfzeile habe, mit einem Logo, was ich auch jetzt hier hochladen kann. Also das ist jetzt nicht das Problem.

Das kann ich in meinen Firmendaten halt machen. Aber wenn ich dann wirklich die Kopfzeile habe, wo dann Adressdaten und sowas von mir drin ist, mit Telefonnummern etc. Also dann empfehlen wir gerne, uns eine Vorlage zu schicken, dass wir es halt einfach machen.

Nicole Y. Männl · 00:29:02

Kannst du mal kurz zeigen, welche Standardvorlagen schon da sind? Vielleicht ist das ja interessant. Das war mal ein bisschen tief. Ja, bestimmt.

Ich finde, das ist auch immer so ein Aspekt, wo man sagen kann, ist es was für mich, dass ich vielleicht, wenn ich nur ein paar Rechnungen habe und dann muss ich nicht ein tolles Design haben. Und wie sieht es dann überhaupt aus, wenn mein Kunde von mir eine Rechnung bekommt?

Katja Eling · 00:29:29

Ja, ich öffne mal gerade einfach eine Rechnung in der Druckansicht. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Wir sind hier gerade. Ja, spring rüber. Da ist ein Demo-Mandanten drin. Das ist jetzt ein Zweirad-Händler, aber ist ja eigentlich völlig wurscht, was es eigentlich ist.

Also hier ist ein Briefpapier hinterlegt, wo dann hier das Logo ganz schick drin ist und hier Kontaktdaten.

Und hier habe ich dann verschiedene Vorlagen. Die kann ich dann hier oben auswählen.

Jetzt springt mir immer die Leiste hervor, aber ich glaube, jetzt kann ich klicken. Beim Screensharing immer schwierig.

Ja, genau. Aber ich glaube, jetzt funktioniert es.

Hier habe ich dann verschiedene Standardvorlagen. Und kann mir aber auch online noch verschiedene Vorlagen runterladen.

Genau, hier kommt man drauf. Ja, genau, sowas wollte ich mal sehen.

Genau.

Je nachdem, was ich halt haben will. Also ich kann hier zum Beispiel Rechnung mit Listenpreis ist jetzt so das, was wo wir drin sind. Dann gibt es noch Rechnung mit Versandkosten zum Beispiel. Also da gibt es schon verschiedene Vorlagen, die dann so im Standard sind.

Wenn ich die natürlich noch eigen haben will mit einem Rechts, einem gesonderten Konto. Das ist dann was ich meinte mit dem Vorlagendesign, was wir dann halt auch übernehmen würden.

Nicole Y. Männl · 00:30:42

Aber ein Logo kann ich hochladen und dann kann ich eigentlich, wenn ich meine Daten eingetragen habe, loslegen.

Ja. Pragmatisch. Ich glaube, das ist auch erstmal wichtig für einige Dinge.

Katja Eling · 00:30:52

Also Logo kann man immer hochladen, genau. Also das geht in den Unternehmensstammdaten halt. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:30:57

Super. Mach mal weiter.

Der Jörn ist wieder da. Jörn, du kannst mal, wenn du wieder bereit bist, dann gehe ich nämlich mal wieder in unseren Chat zurück.

Jörn Freynick · 00:31:05

Vielen Dank, dass du mich gerettet hast. Oder ihr mich gerettet habt.

Aber ich habe gesehen, du hast eine ganze Menge tolle Fragen gestellt. Und von daher toller Eindruck von dem Programm. Bitte fahr fort, Katja. Führ uns da vielleicht noch ein bisschen bei oder noch ein bisschen durch.

Katja Eling · 00:31:23

Genau. Also wir waren ja eigentlich beim Grundthema Buchhaltung Steuern selbst erledigen. Und das Ganze wollte ich mal in ein paar Beispielfunktionen zeigen.

Und zwar hier im linken Bereich gibt es den Bereich Finanzen. Und dann Zahlung, Bank, Kasse. So.

Und jetzt kann ich hier meine Konten hinterlegen oder halt auch das Ganze mit einem Onlinekonto verknüpfen. Das geht einfach, indem ich halt hier auf Neu klicke. Und dann öffnet sich ein Assistent, der mich da durchführt, wie ich mein Konto anlegen kann.

Ich kann das mal kurz zeigen. Zumindest die Startseite. Hier sehe ich das halt. Ich kann sogar mein PayPal hinterlegen, wenn ich jetzt so einen kleinen Online-Shop habe quasi. Ein Offline-Bankkonto oder halt das angesprochene Online-Bankkonto. Und kann dann halt, wenn es nachher angelegt ist. Das schließe ich jetzt einmal wieder.

Ja. Kann ich hier unten über Umsätze abrufen. Das Ganze direkt rausziehen und habe dann hier alles in der Übersicht und kann dann die Zuordnung machen. Was ist es denn? Wo gehört das hin? Welche Steuerkategorie gehört dahinter? Genau. Das kann ich natürlich auch jederzeit anpassen und aktualisieren.

Dann gehört dann ein bestimmtes Online-Banking-Verfahren, was ich halt auswählen muss, mit dem ich halt einfach arbeite. Also das kann ich alles hier komplett hinterlegen. Und wenn ich dann hier verschiedene Buchungen sehe. Also wie gesagt, wir sind in einem Demo-Mandanten.

Deshalb muss ich hier einmal etwas scrollen. So. Also ich habe hier. Sind beispielsweise Eheleute Hilgers. So heißt die Familie, die der Fahrradhandel gehört in unserem Demo-Mandanten. Hier sind verschiedene Privatentnahmen passiert.

Und hier ist zum Beispiel eine Zahlung eingegangen. Hier sehe ich direkt den Kunden, also der Herr Gärtner. Und wenn ich das jetzt zuordne, gehe ich mit Doppelklick drauf. Genau. Und bekomme direkt noch einen Vorschlag, wo ich es zuordnen kann.

Also ich kann es quasi dem Kundenkonto zuordnen. Und kann dann eine Rechnung ausbuchen. Und wenn ich jetzt aber sage, nee, der Vorschlag, der gefällt mir nicht. Dann verwerfe ich den einfach und wähle selbst was aus, was es halt ist. Also ich kann dann verschiedene Steuerkategorien hierzu veressen. Und so würde es dann halt nachher in meiner Buchhaltung auch entsprechend auftauchen.

Hier ist noch als so ein Quicktipp von uns. Ich kann auch eine Splitbuchung machen. Klickt man einfach drauf und sagt neue Splitbuchung nach Steuerkategorie. So. Ist jetzt in dem Beispiel, ja, nicht ganz glücklich, weil es eine Zahlung zu einer Rechnung ist. Aber wenn ich jetzt was anderes hätte und würde jetzt sagen, okay, von den 1.500 sind nur 1.000 Euro in einem bestimmten Vorgang zuzuordnen. Und die 500 restlich in einem anderen Vorgang, dann könnte ich es genauso halt aufteilen. Also ich muss es nicht einem Vorgang immer zuordnen, sondern kann halt wirklich hier splitten, wie ich es halt am besten brauche.

Genau. Ich schiele hier ein bisschen rechts rüber. Nicht irritieren lassen. Aber da sind meine Notizen. Bevor ich vergesse, was Wichtiges zu erwähnen. Genau. Ja, das ist eigentlich dazu.

Wie gesagt, so kann ich hier mit allen Vorgängen vorgehen. Und ja, das Ganze dann halt steuerlich betrachtet zu verwenden. Ohne Steuerberater kann ich dann hier unter Steuerauswertungen. So. Und hier sind jetzt verschiedene Vorgänge also drin. Eine Umsatzsteuervoranmeldung zum Beispiel. Eine Umsatzsteuererklärung. Einnahmenüberschussrechnung. Und weitere. Und hier kann ich dann quasi mir die Daten automatisch ziehen lassen. Ich habe das für 2024 heute schon mal gemacht, weil tatsächlich der Ladevorgang noch einen Moment gedauert hat, weil die Software natürlich rödelt und alles im Hintergrund zusammenzieht. Die Wartezeit wollte ich uns jetzt sparen. Aber hier sieht man zum Beispiel auch, dadurch, dass ich in meinen Stammdaten das Finanzamt und meine Steuernummer hinterlegt habe, ist es dann direkt drinne.

Und wenn man draufklickt, öffnet sich das hoffentlich. Genau. Ich kann also hier sagen, soll das aus Buchung ermittelt werden oder halt nicht. Das klicken wir jetzt mal an. Dann öffnet sich das nach einem kurzen Moment. Ja. Also läuft immer ganz viel im Hintergrund ab. Meistens hat man dann so einen Balken, der lädt, weil ganz viel im Hintergrund berechnet wird.

Also ich muss gar nicht jetzt selbst groß was eingeben. Das werden wir jetzt auch gleich sehen. Sondern die Software zieht sich das im Hintergrund, so wie ich es halt vorher zugeordnet habe, von den ganzen Zahlungen und Zahlungseingängen, die gekommen sind, automatisch zusammen. Auch ohne, dass ich jetzt irgendwem noch irgendwelche Belege oder schwere Ordner gewälzt habe. Das macht die Software von selber. Und jetzt öffnet sich hoffentlich was. ist jetzt der Vorführeffekt.

Jörn Freynick · 00:36:57

Ja, vielleicht in der Zeit direkt nochmal die Frage. Wenn du sie nicht schon beantwortet hast, inwieweit da direkt schon eine Schnittstelle zu, ich sag mal direkt zum Finanzamt, zu Elster zum Beispiel funktioniert.

Oder ob es da auch, ich sag mal, noch irgendwelche Verbindungen zu DATEV geben sollte. Wobei ich denke, ersteres Elster wäre wahrscheinlich das Spannendere. Also kann ich per Knopfdruck im Grunde genommen dann eine Steuererklärung einfach abgeben. Genau.

Katja Eling · 00:37:27

Das sehen wir jetzt hier auch am Rand. Also hier ist schon überall das Elster-Logo drin. Ich kann mich jetzt hier quasi so durchklicken. Wenn wir das jetzt live mal durchspielen würden, das würde dann automatisch übermittelt. Genau, über diese Elster-Schnittstelle.

Also ich sehe jetzt hier auch alles, was hier jetzt drin ist. Das habe ich auch gar nicht gerade selber eingegeben, sondern es ist wirklich aus meinen Stammdaten alles zusammengezogen. Also auch hier nach verschiedenen Unterkategorien halt drin. Also ich weiß nicht, wer es noch kennt. Früher war es ja Papier und man hatte die verschiedenen Seiten. Also jetzt ist halt alles digital.

Man muss halt wirklich gar nichts mehr selber ausfüllen. Und hier zum Beispiel sind die umsatzsteuerpflichtigen Betriebseinnahmen, die ich dann halt für 2024 hatte.

Auch alles selbst aus der Software zusammengesucht. Und wenn ich hier reinklicke über die drei Pünktchen, kann ich mir das jetzt anzeigen lassen.

Das ist, glaube ich, auch nochmal ganz spannend zu sehen. Ich sehe also genau, von welchem Konto ist das Ganze gekommen? Was war das alles im Einzelnen?

Ich kann mir das nochmal ganz detailliert angucken. Ich sehe also nochmal genau. Was hat denn eigentlich die Software hier zusammengeschustert sozusagen?

Und das kann ich in jedem Feld machen. Also auch in den anderen Feldern. Muss das immer ein bisschen hin und her schieben, sonst sehe ich nichts.

Die hier im Hintergrund sind, gibt es halt die Funktionen, wo ich dann genau sehen kann, wo kommen diese Werte her. Also ich kann das schon nochmal genau nachprüfen, bevor ich es dann wirklich abschicke. Genau. Nicole hat hier eine Frage.

Nicole Y. Männl · 00:38:55

Genau, eine Frage. Du hast jetzt Einnahmenüberschussrechnung.

Ich habe aus dem Publikum. Vom Martin die Frage, wie ist denn das, wenn ich bilanzieren muss? Hast du da auch Möglichkeiten oder muss man dann ein anderes Produkt nehmen?

Katja Eling · 00:39:10

Wir können gerade nochmal, kriege ich es runtergeschoben? Also ich kann hier Umsatzsteuerklang zum Beispiel machen. Genau, das ist die vereinfachte Buchhaltung quasi.

Nicole Y. Männl · 00:39:24

Also Bilanzierung ginge jetzt nicht damit. Da müsste ich etwas anderes nehmen.

Katja Eling · 00:39:28

Genau.

Also Time korrigiere mich gerne. Aber ich meine. Da kriegen wir keine Bilanzaufstellung in der Software.

Timon Rothe · 00:39:37

Derzeit noch nicht. Steht allerdings auf dem Entwicklungsplan. Einen genauen Zeitraum können wir da leider aktuell noch nicht versprechen.

Nicole Y. Männl · 00:39:45

So und dann die obligatorische Frage natürlich.

X-Rechnung, Zugpferd, was geht da? Kann ich auch gerne zeigen.

Katja Eling · 00:39:53

Also hierzu, das ist erstmal klar, oder? Ich denke.

Dann machen wir das einfach wieder zu.

Gucke mal. Ja.

Bleibt auch ein Moment drin. Scheint nicht so schnell bei mir zu sein heute.

Nicole Y. Männl · 00:40:10

Beim Screensharing ist immer etwas verzögert. Okay.

Katja Eling · 00:40:13

Genau. Ja, sonst springen wir doch einfach kurz. Also genau. Wir waren ja eben schon mal in der Rechnung. Also ich kann hier.

Ich habe es in meinen Favoriten drinne halt als Rechnung. Und habe hier eine Entwurfsrechnung. Die nehmen wir jetzt einfach nochmal, weil wir die eben ja auch schon gesehen hatten.

So. Und jetzt gibt es hier den Reiter E-Rechnung. Das ist halt neu drin. Man muss halt immer schauen, in welcher Softwareversion man ist. Natürlich am besten in der aktuellsten, damit man halt da auch alle Funktionen drin hat.

Und hier hat jetzt die Software automatisch schon was für die E-Rechnung generiert. Also die man nimmt schon einen Teil.

Zum Beispiel in den Vorgangskontext. Also die Software erkennt direkt, okay, das ist eine Rechnung. Rechnungsdatum ist drinne. Ist jetzt vom 7.4. Ist halt ein bisschen älter schon die Vorlage. Aber das korrigiert sich dann entsprechend.

Habe eine E-Mail-Adresse von meinem Rechnungsempfänger drin. Und hier habe ich meine Daten drin als Verkäufer. Und ganz wichtig ist halt hier die Verkäufer-Bank-Verbindung. Das ist das einzige Pflichtfeld.

Das ist mit Sternchen. Also wo muss der Rechnungsempfänger dann hinüberweisen. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:41:26

Also E-Rechnung geht. Welches Format ist es dann? Ich glaube, das war jetzt so mehr die Frage. Ach, das war mehr die Frage. Okay. Also das kann ich eintragen.

Katja Eling · 00:41:34

Kannst du auswählen, ob du X-Rechnung oder Zugpferd nimmst? Genau, das kann ich auswählen. Ich habe, glaube ich, voreingestellt, dass es eine Zugpferd-Rechnung sein muss. Also wenn ich jetzt hier auf PDF gehe, beziehungsweise mit E-Rechnung, dann ist es automatisch drin. Sehr gut.

Und wenn ich eine Zugpferd-Rechnung habe, dann kriege ich ja eine PDF-Datei quasi. Die sieht erstmal aus auf den ersten Blick wirklich nur wie eine PDF. Und wenn ich aber dann in den Anhang reingucke, da ist dann die XML-Datei drin.

Das ist vielleicht auch noch wichtig zu erwähnen. Weil auf den ersten Blick denkt man so, okay, jetzt, wenn ich es per Mail verschicke, habe ich eine PDF drin. Aber wo ist denn jetzt meine E-Rechnung hin? Dann einfach im PDF-Anhang nachschauen. Das ist echt eine Falle.

Ich habe das erste Mal auch wie blöd geguckt, wo ist denn die E Wenn man es nicht weiß, genau. Ja. Genau. Das ist auch ganz spannend.

Ich weiß nicht, wer der Zuschauer das schon mal gemacht hat. Einfach sich mal die XML-Datei angucken zu der Rechnung. Weil wenn man ein bisschen genau liest, dann erkennt man auch die Daten.

Also die Felder, die ich gerade erklärt habe, die findet man schon wieder. Also man findet schon wieder, wer kriegt denn die Rechnung anhand dieser E-Mail-Adresse. Und man findet jetzt auch die eigenen Daten. Also vom Verkäufer die Daten. Und sogar halt auch den Gesamtbetrag.

Das ist jetzt hier, was hatten wir hier? Fahrradschläuche, fünf Stück. Also diese Summe hier, die als Gesamtbetrag drin ist, auch die erkenne ich wieder.

Also wenn man sich das Dokument mal ein bisschen anguckt, auch wenn das erstmal ein bisschen wie aussieht. Wie so Zahlen, Buchstaben, wilder Mix. Man findet die Sachen tatsächlich wieder.

Ist vielleicht mal ganz spannend zu sehen. Wo wir gerade bei der Rechnung sind.

Nicole Y. Männl · 00:43:08

Also ich weiß nicht, wie Sigrid das meint. Ob eben mal eine andere Rechnung. Also ob man jetzt zum Beispiel Schweizer Franken, Dollar oder sowas. Ob da mal eine andere Rechnung, eine Rechnung in der anderen Währung. Oder ob man grundsätzlich eine andere Währung einstellen kann.

Damon? Ja. Soll ich übernehmen?

Gerne. Und du weißt sehr gerne.

Timon Rothe · 00:43:37

Also grundsätzlich bietet die Software im Standardumfang nur die Währung Euro an. Was wir können, ist auf Wunsch die Vorlagen, wie also der Vorgang oder das Dokument aufgebaut wird, auf ein anderes Währungszeichen umzustellen.

Das beinhaltet aber keinerlei Umrechnung oder sonst irgendwas. Das heißt, man gibt selber trotzdem den Betrag weiterhin ein. Es ändert sich nur das Währungszeichen, was hinten dran geschrieben wird. Und das dann für alles? Also entweder oder.

Das können wir prinzipiell für, also Katja, du kannst es ja gerne mal zeigen. Man kann jederzeit oben im Vorgang auch die Vorlage wechseln und somit dann entsprechend. Hier quasi, meinst du? Genau.

In Anführungszeichen auch das Währungszeichen wechseln. Aber wie gesagt, es wird halt keine Umrechnung vorgenommen. Genau. Also man wechselt da wirklich nur die Anzeige. Auch die Software im Hintergrund wird weiterhin den Betrag in Euro erwarten.

Also das ist ein bisschen knifflig. Da kann man sich natürlich ein bisschen was zusammen in Anführungszeichen schummeln. Aber es ist eben nur eine Anzeige.

Genau. Das im Prinzip zur Währung.

Dann hatte ich vorhin noch die Frage von der Claudia gesehen. Die kann ich gerade direkt mit beantworten bezüglich der fremdsprachigen Rechnungen in Englisch, Französisch etc. Da bieten wir einen gewissen Rahmen an Sprachpaketen mit an. Wir haben fertige Sprachpakete für Englisch, Französisch und Spanisch. Weitere Sprachen können wir aber auf Anfrage natürlich auch gerne anbieten. Im Standard allerdings nur Deutsch.

Nicole Y. Männl · 00:45:24

Okay. Dann machen wir weiter, Katja. Ich sortiere nochmal ein bisschen die Fragen. Und ja, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit.

Wir haben ganz, ganz viele Fragen noch. Dann würde ich noch eine letzte Fragerunde machen. Vielleicht zeigst du nochmal Besonderheiten wie Belege erfassen oder sowas. Geht das schon elektronisch? Das ist so eine Frage, die ich dir nochmal vorab mitgebe.

Katja Eling · 00:45:48

Ja, genau. Also da habe ich noch eine Folie tatsächlich in meiner Präsentation zu.

Da muss ich hier gerade nochmal umswitchen. Ich hoffe, das klappt so schön wie gerade. So. Upsi. Na. Jetzt müsstet ihr eigentlich die Präsentation wieder sehen. Ja, wir sehen es. Ist wieder da.

Sehr gut. Dann hat das funktioniert. Und jetzt brauchen wir noch die letzte Folie.

Ups. Zu schnell geklickt.

So, genau. Also in Kombination mit Visumainbüro Desktop bietet sich halt Visumainbüro Dokumente als leistungsstarke Ergänzung an. Um halt einfach die ganzen Dokumente halt zu verwalten. Also um einmal halt auch eine gewisse Sicherheit und eine Effizienzsteigerung zu erzielen, das Ganze flexibel zu nutzen und auch nochmal meine ganzen Geschäftsprozesse zu digitalisieren und meinen Büroalltag erheblich zu vereinfachen.

Also eine digitale Dokumentenverwaltung. Also ich scanne es quasi ein mit Visumainbüro Dokumente. Da gibt es auch tatsächlich eine zugehörige App zu, wie man das dann machen kann und kann das dann hier in Visumainbüro Desktop einspielen.

Oder ich ziehe es halt manuell, mache es am PC manuell oder kann sogar in Visumainbüro Dokumente aus einer E-Mail was importieren. Also das funktioniert alles, je nachdem wie ich das machen möchte. Ich habe dabei eine OCR-Texterkennung. Also ich kann über Volltextsuche ein Dokument ganz schnell und einfach finden und kann auch meine Belege nach Schlagwörtern kategorisieren.

Also es geht jetzt schon sehr in den Bereich Visumainbüro Dokumente. Wurde an der Kollege im September richtig mehr zu erzählt. Und ist aber in der Kombi mit Visumainbüro Desktop eine ganz coole Geschichte.

Weil das Ganze auch GOBD-konform archiviert wird. Also rechtskonform und sicher. Auf einem deutschen Server wird das dann quasi gespeichert.

Und ich kann dann eine automatische Verknüpfung von Dokumenten mit Buchungen und Geschäftsvorfällen vornehmen. Schnelleren Zugriff aufbauen. Belege haben und das Ganze flexibel nutzen. Und bin halt gesichert vor Verlustdiebstahl oder Manipulation und auch vor Datenschutz. Auch durch diese Verschlüsselung auf deutschen Servern. Also das ist noch eine ganz coole Ergänzung, wie man das Ganze dann noch weiter digitalisieren und vereinfachen kann.

Jörn Freynick · 00:48:51

Es ist natürlich auch spannend, das vielleicht nochmal kurz im Prozess zu sehen. Da müsstest du vielleicht nochmal in die Software wechseln.

Aber hast du vielleicht dafür auch ein Beispiel? Natürlich nur, wenn das geht. Dass du mal kurz zeigst, wie man so ein Beleg da aufnimmt. Und in die Software im Grunde genommen einspeist. Um damit dann arbeiten zu können. Weil das ist natürlich zum Schluss vielleicht auch der Schritt, der eine ganze Menge Arbeit erleichtert. Wenn man die ganze Belegverwaltung dann eben über die Software macht.

Katja Eling · 00:49:21

Ja, ich muss jetzt mal gerade schauen. Ich habe leider keins vorbereitet. Aber ich gucke mal gerade im Hintergrund, ob ich da schnell was habe.

Jörn Freynick · 00:49:28

Ja, okay. Sonst halte ich damit auch nicht zu lange auf.

Aber das ist natürlich einfach auch ein Thema für sich. Wie man diese ganzen Belege handelt und die Übersicht behält. Zum Schluss gibt es ja auch immer noch Belege, die man, was weiß ich, wenn man einen neuen Laptop kauft, im Mediamarkt oder sowas bekommt. Und dann in irgendeiner Art und Weise damit umgehen möchte. Ja. Aber natürlich.

Katja Eling · 00:49:53

Ich habe gerade die Maske auf. Ich zeige die einfach mal kurz. Ohne jetzt ein Dokument direkt zu haben. Aber da sieht man schon, was ich damit machen kann. So.

Jetzt nochmal switchen. Damit es auch ein letztes Mal funktioniert. Dann bin ich ganz glücklich heute. Sieht sehr gut aus. Ja.

Perfekt. So, jetzt ist doch meine Maske zu.

Jörn Freynick · 00:50:14

Eine Sekunde noch. Vielleicht solltest du. Ja.

Katja Eling · 00:50:18

Sag mal einfach Bescheid. Genau. Jetzt.

Okay. So.

Also, ich bin jetzt hier im Bereich Office und Dokumente. Hier sind schon ganz schön viele drin. Und wenn ich jetzt quasi auf Neu klicke, ist es irgendwo im Hintergrund, wo ich es nicht sehe.

Das ist ja cool. Kurze Frage an dich, Time. Wie kriege ich sichtbar?

Jörn Freynick · 00:50:47

Ah, das ist wahrscheinlich ein gesondertes Fenster, was sich da öffnet.

Ja. Was jetzt einfach über die Bildschirmpräsentation nicht angezeigt wird. Ich muss mal gerade gucken, auf welchem. So was geht dann immer nur mit dem gesamten Monitor teilen. So jetzt vielleicht? Ist es jetzt da?

Ja. Das ist es.

Jawohl. Okay.

Katja Eling · 00:51:08

Sehr gut. Dann lag es tatsächlich an meinem zweiten Bildschirm. Der war noch an der Präsentation irgendwo verschwunden. Also, hier sieht man es halt.

Ich kann jetzt hier ein Dokument halt einfach hineinziehen. Ich kann was neu einscannen. Kann das aus wie so meinem Büro Dokumente auswählen. Oder kann halt einfach auf dem Rechner suchen.

Wenn ich es jetzt auf dem Desktop liegen habe beispielsweise und kann dann hier verschiedene Bezeichnungen halt dazu hinterlegen.

Hier ist der Sachbearbeiter drin.

Das ist das zum Beispiel, was ich ganz am Anfang erklärt habe, dass ich verschiedene Mitarbeiter anlegen kann. Also ich kann nachher genau sehen, wenn es jetzt nicht der Carsten Hilgers war, sondern die Katja Ehling hat da drin gearbeitet, dann kann ich das genau auch nochmal nachvollziehen.

Also ich habe da genau eine Durchsicht, wer das denn war. Und kann das auch verschiedene, hauptweise steht jetzt hier, ich kann also verschiedene Dokumentenstrukturen mir sogar hier drin aufbauen. Je nachdem, wie ich das dann halt am Ende haben will und auch wiederfinden möchte natürlich.

Genau.

Jörn Freynick · 00:52:10

Okay, sehr gut. Bei den ganzen Buchungen, die so über ein Geschäftskonto laufen, kann ich das ganze Konto direkt mit der Software auch koppeln und verbinden? Dass also alle Buchungen im Grunde genommen darüber laufen und abrufbar sind?

Katja Eling · 00:52:25

Genau. Das hatte ich eben gezeigt. Ich weiß nicht, ob das in dem Moment war, vielleicht als du kurz verschwunden warst.

Genau. Also ich kann dann eine Abfrage ziehen zu meinem Online-Konto zum Beispiel und kann es direkt mir anzeigen lassen. Genau.

Jörn Freynick · 00:52:39

Okay, prima. Nicole, welche Fragen gibt es denn noch, die vielleicht noch offen sind? Genau.

Nicole Y. Männl · 00:52:43

Es sind noch einige. Also Themen, leg los. Ich würde mal so in dem Sinne mal so auf das Gesamtkonzept, also warum sollte ich Desktop nehmen, haben wir, glaube ich, schon ausreichend erklärt.

Gibt es sonst noch andere Vorteile? Hier wird natürlich gefragt, wenn man sich was auswählt, ja, zwischen verschiedenen Programmen, so was ist das Besondere eben an wieso mein Büro Desktop? Und auch so, ja, der Michael hat 25, 30 Ausgangsrechnungen pro Jahr.

Das wäre für ihn, dann kann er sich die Buchhaltung des Steuerberaters weitestgehend einsparen. Also für wen ist es? Und ja, ab welchem Volumen auch der Hans Rainer fragt, ab wann macht das überhaupt so Sinn?

Katja Eling · 00:53:34

Also die wieso mein Büro Desktop Software ist quasi so die All-in-One-Lösung. Also hier habe ich halt wirklich alles in einem halt. Also ich habe eine, ja, wie jetzt die Belegverwaltung zum Beispiel. Ich kann Aufträge erstellen. Ich kann meinen ganzen Einkauf, Verkauf damit steuern. Ich habe auch, wenn ich das passende Modul habe, eine Lagerung. Lagerverwaltung sogar mit drin. Ich kann meinen ganzen Finanzsteuer damit bearbeiten.

Ich kann mir verschiedene Auswertungen ziehen. Hier sind auch einige voreingestellt. Ich kann aber auch auch wieder den technischen Service tatsächlich beauftragen und sagen, ich brauche hier so was ganz Spezielles mit ganz speziellen Feldern. Dann bauen wir das auch. Also das ist auch möglich.

Und ich kann halt dazu, das sehen wir jetzt hier im Hintergrund. Ich hoffe, der Bildschirm teilt noch. Mein ganzes Office so ein bisschen auch damit organisieren. Also ich habe wirklich, wenn ich jetzt alleine bin, zum Beispiel als Solo-Selbstständiger, kann ich wirklich alles in meinem Büro mit wiesomeinbüro.desop erledigen.

Genau. Wenn ich natürlich jetzt sage, okay, das ist sehr umfangreich. So viel brauche ich gar nicht. Und ich schreibe vielleicht wirklich im Januar 20 Rechnungen. Kann man auch überlegen, wieso mein Büro Rechnungen halt so nutzen. Da kann ich auch viel damit erledigen, aber nicht ganz so in der Tiefe.

Da gerne auch sonst an unsere Vertriebsteam sich einmal wenden. Die können dann genau beraten. Die fragen auch ab, auch wenn man sich in der Testphase befindet. Man kann natürlich alle Softwares einmal durchtesten, aber die klären dann auch ab, welche Geschäftsprozesse man hat oder wie man genau arbeitet, um genau das Passende dann auch empfehlen zu können. Natürlich auch manchmal individuelle Entscheidungen.

Nicole Y. Männl · 00:55:17

Die Zusatzleistung, die du immer ansprichst. Wie liegen die denn so circa? Also jetzt mal ein Briefpapier anpassen oder Sprache einstellen oder sowas?

Katja Eling · 00:55:27

Kommt immer auf den Aufwand an. Also wenn ich jetzt eine Vorlage haben möchte oder auch ein Briefpapier, dann fordern wir das Ganze als PDF an, damit wir uns einmal anschauen können.

Und dann ist halt die Frage, wie viel Zeitaufwand brauchen wir dafür? Und dann wird es nach Zeit abgerechnet. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:55:44

Und ja, solche Sachen wie, wie gehe ich mit Fehlern um, Korrekturen. Das wird ja auch sein, dass man Rechnungen stornieren kann, dass man, wenn irgendwas nur als Entwurf kommt. Wenn da ein Entwurf vorliegt, dass man da noch was ändern kann. Ich denke mal, das ist eigentlich wie überall.

Da würde ich jetzt nicht speziell drauf eingehen. Oh, der Jörn ist wieder weg. Da hat der Jörn uns wieder verlassen, okay.

Was ich nochmal ganz spannend finde, die Kathleen, ich würde sie mal englisch aussprechen, sorry, wenn es deutsch ausgesprochen werden soll,

müssen denn sämtliche Ausgangsrechnungen innerhalb der Software erstellt werden?

Und die zweite Frage auch von ihr. Wie kommen die Eingangsrechnungen? Wie kommen die Eingangsrechnungen in die Software? Also da hat man das Belegscan, das war ja eigentlich schon klar. Das ist eine Eingangsrechnung, Beleg, das haben wir gezeigt. Aber was ist, wenn ich Ausgangsrechnungen, zum Beispiel wenn ich Quittungen habe oder Kasse oder irgendwas.

Katja Eling · 00:56:37

Genau, also das konnte man auch eben, ich springe nochmal ganz kurz. Also wenn ich zum Beispiel eine Kasse habe und habe es halt einem anderen Kassenbuch zum Beispiel zugeordnet. Das kann ich auch hier drüber verwalten. Also das funktioniert auch. Genau.

Also wenn ich natürlich jetzt eine Rechnung noch mit Word schreibe oder mit Excel oder keine Ahnung was, was auch gar nicht mehr so erlaubt ist, dann muss ich es natürlich hier komplett händisch einpflegen. Genau. Naja, unter 250 darf man ja, glaube ich, noch. So war das ja.

Den ganz genauen gesetzlichen Stand kenne ich gerade gar nicht. Genau.

Und hier kann ich auch, also hier kann ich zum Beispiel auch, wie gesagt, entweder abrufen automatisch oder kann es auch manuell eingeben. Also ich kann ja eintragen mit neuer Einnahme oder neuer Ausgabe. Also das geht auch immer. Ich kann auch immer händisch Sachen noch machen. Ja.

Aber das kann natürlich eine Arbeitserleichterung sein. Also je mehr ich automatisiert habe, desto leichter soll mein Arbeitseintrag ja sein.

Nicole Y. Männl · 00:57:38

Aber ich kann Angebotstexte, Rechnungstexte kann ich auch frei hinzufügen, wie ich möchte. Genau. Da muss ich mir ein Produkt anlegen oder.

Katja Eling · 00:57:46

Ne, also ich kann mir die alle voreinstellen als Textbaustein. Kann die aber auch im eigentlichen Rechnungsprozess, wenn ich jetzt merke, ah genau, heute will ich aber dem Kunden noch was anderes mit auf den Weg geben, dann kann ich das jederzeit ändern und ich kann auch sogar kundenspezifisch halt sagen, okay, der Kunde, der soll jetzt mal noch eine andere Info kriegen.

Genau. Genau. Also das gilt jederzeit.

Genau. Textbausteine machen natürlich Sinn. Oft hat man ja eigentlich denselben Text. Aber das kann ich immer anpassen, bevor ich dann das Dokument final erstelle. Genau.

Nicole Y. Männl · 00:58:17

Ja, ich würde die Fragerunde schließen mit der letzten Frage. Wo fängt die Preisstruktur an? Also die kleinste kleinste Version. Und ich meine, höher, schneller, weiter geht immer. Aber was ist jetzt so das Minimum, was ich als Solo-Vollzeit-Solo-selbstständig brauche, wenn ich dann eben die ganzen Verbindungen auch haben möchte und so weiter und so fort? Genau. Was muss ich da halt rechnen?

Katja Eling · 00:58:42

Ich schiele gerade einmal nach rechts, damit ich auch wirklich den finalen Preis habe. Also wenn ich es über eine Testphase kaufe, gewähren wir sogar 40 Prozent Rabatt bei Kauf innerhalb der Testphase.

Also wenn man quasi einen Test jetzt startet und kauft dann innerhalb der 14 Tage, dann sind das die 9,84 Euro im Monat für die Basis Software. Da ist dann aber auch drin Angebote, Rechnung schreiben, natürlich auch E-Rechnung schon. Kunden und Lieferanten anlegen, Artikel anlegen. Ich kann auch mein Online-Banking schon integrieren. Also schon sehr umfangreich. Ja, ist halt für Gründer und Nebenberufler gedacht, so die Basis-Version.

Nicole Y. Männl · 00:59:23

Ja, und wenn ich jetzt Solo-selbstständig bin und brauche so alles Mögliche, Einnahmen, Überschuss, Rechnungen, will keinen Steuerberater haben, das soll mein Steuerberater ersetzen?

Katja Eling · 00:59:36

Genau, dann macht eigentlich die Pro-Version schon Sinn. Das sind mit dem Rabatt 14,94 Euro im Monat. Im ersten Jahr oder wie macht ihr das?

Genau. Es sind immer jährliche Abrechnungen und es gibt auch keine Kündigungsfrist, sondern wenn man zum Ablaufdatum quasi kündigt, dann muss man jetzt nicht zwei Monate vorher kündigen, sondern einen Tag vorher recht. Also auch volle Flexibilität.

Genau. Wie gesagt, welches Paket dann wirklich Sinn macht, da beraten am besten dann die Kollegen vom Vertrieb einmal zu.

Nicole Y. Männl · 01:00:09

Und sonst habt ihr es ja auch auf der Website. Also ich habe es gefunden.

Genau.

Ich denke mal, das kann man, wenn man einfach eingibt, was habe ich eingegeben, wie unser Talk heißt, wieso mein Büro Desktop, habe ich mir eigentlich einfach nur aus der Überschrift kopiert, wo ihr euch angemeldet habt. Und dann habe ich es sofort per Google gefunden.

Katja Eling · 01:00:29

Ja, es ist relativ einfach. Es ist halt eine Tabelle, wo man die Leistungen sieht.

Das ist halt mit grünen Haken versehen, was in welchem Paket drin ist. Und genau, eine kurze Empfehlung für wen es geeignet ist. Genau.

Jörn Freynick · 01:00:43

An der Stelle erstmal herzlichen Dank und falls du noch eine Frage hast, die gleich selbstverständlich auch noch stellen. Ich will nur einmal schon mal ankündigen, dass wir von VISO, die ja seit noch nicht allzu langer Zeit unser Kooperationspartner geworden sind, mit denen wir aber schon viel, viel länger, seit mehreren Jahren sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten, von VISO mein Büro auch noch einen besonderen Rabattcode erhalten.

Den werden wir im Nachgang informell allen Teilnehmenden hier einmal zur Verfügung stellen. Den werden wir aber auch im Mitgliederbereich des VGSDs zur Verfügung stellen, sodass alle diejenigen, die Interesse daran haben, im Nachgang dort auch noch darauf zugreifen können.

Ja, ich habe außerdem noch eine Zufriedenheitsabfrage. Die würde ich jetzt noch einmal starten.

Perfekt. Dann darfst du, liebe Nicole, vielleicht gerne noch entweder die letzte Frage stellen oder das Vorschlusswort halten. Und zum Schluss selbstverständlich dann Katja, die dann vielleicht auch noch einmal ihr Fazit ziehen kann. Nicole, bitte.

Nicole Y. Männl · 01:01:57

Genau. Die Ania hat eine Kundin von euch. Sie hat nämlich das Produkt zu Hause, jetzt muss ich die Abstimmung mal zur Seite schieben, aber noch nicht eingerichtet. Und sie hatte sich eigentlich mehr Info dazu. Genau. Und sie hat keine tiefgreifende Ahnung von Buchhaltung.

Das war bisher nicht nötig. Ja.

Und gibt es noch so ein bisschen Videoanleitung, so einen kleinen Schubs, irgendwas Supportiges? Oder gibt es mal ein Walkthrough, dass ihr mal so kurz zeigt, wie man das überhaupt anlegt? Oder gibt es ein Video? Also das wäre, glaube ich, auch noch einmal ganz gut zu wissen, wenn man jetzt Kundin bei euch wird.

Wie könnt ihr den Leuten helfen, die jetzt wirklich totale Newbies sind? Ja.

Katja Eling · 01:02:38

Also das Zuhause-Software, sagtest du, ne? Hat sie geschrieben. Das ist tatsächlich eine, die nicht zu meinem Büro kommt. Wie das Produkt Zuhause. Genau.

Das ist eine, die nicht zu meinem Büro gehört. Also auch von einem Haus wie, also vom Hause Buhl quasi, aber aus einem Haus. So, das heißt so. Da kann ich da gar nichts zu sagen. Ist aber nicht weiter schlimm.

Genau. Also wenn man startet, kann man eine Einführungsschulung mit buchen, dass man halt wirklich nochmal genau bei der Einrichtung unterstützt wird, auch nochmal Sachen gezeigt bekommt und auch nochmal erklären kann, welche Geschäftsvorfälle hat man denn? Also wie arbeitet man?

Also da wird man nicht alleine gelassen, sondern Unterstützung ist da. Es gibt auch Webinare regelmäßig dazu. Nächste Woche geht zum Beispiel eins online. Da ist auch nochmal drinne, ja sozusagen dein Start in wieso-mein-Büro-Desktop.

Also wie lege ich jetzt meine ganzen Artikel an? Wo finde ich denn eigentlich was? Also die ganze Oberfläche, was ich jetzt ganz kurz nur am Anfang erklärt habe, wird nochmal ausführlich erklärt.

Genau. Also Infomaterial ist auf jeden Fall da. Da ist dann alles bei uns auf der Seite auch zu finden.

Nicole Y. Männl · 01:03:41

Genau. Ja gut. Buchhalterische Fragen, die jetzt ins Rechtliche gehen, das dürft ihr natürlich, das darf Das dürfen wir genau nicht.

Katja Eling · 01:03:47

Also ich weiß es vielleicht, könnte es vielleicht beantworten, dürfen wir aber gar nicht. Also zu Buchungssätzen oder so. Also da dürfen wir gar keine Auskunft geben. Aber alles, was softwareseitig betrifft, man kann halt zeigen, wo der Kunde was findet, wenn er jetzt zum Beispiel ein bestimmtes Buchungskonto sucht oder so und weiß halt, wie es heißt. Klar, da kann ich zeigen, wo das ist. Nehme ich SKR 03 oder 04? Sowas, ne?

Sowas zum Beispiel. Genau. Aber ich dürfte jetzt nicht sagen, okay, ja, für den Fall nimmst du das und das Konto.

Also sowas dürfte ich jetzt sagen. Genau. Genau. Ganz genau. Aber man wird nicht alleine gelassen zum Start.

Nicole Y. Männl · 01:04:20

Also Unterstützung ist da. Genau. Aber ich meine, das, was ihr nicht beantworten könnt, das beantworten die anderen Softwareanbieter auch alle nicht. Das muss man ja nochmal herausstellen. Ist ja nicht so. Genau.

Katja Eling · 01:04:31

Genau. Also man darf es halt einfach nicht. Also. Genau.

Nicole Y. Männl · 01:04:36

Genau. Ich fand es jetzt sehr interessant. Vielen Dank, Katja. Und danke auch schon mal an Jörn.