Experten-Telko: „Reisekosten, Verpflegungspauschalen etc. – das kannst du von der Steuer absetzen!“

Expertin: Rebecca Komma
Moderator: Oliver Weber Co-Moderator: Sven Weisenhaus

Wir laden dich herzlich ein zur Experten-Telko

"Reisekosten, Verpflegungspauschalen etc. – das kannst du von der Steuer absetzen!"

Rebecca Komma geht besonders auf diese Fragen ein:

• Angenommen, ich habe keinen Firmenwagen (dazu gibt es ja eine eigene Expertentelko): Was darf ich alles an Fahrtkosten absetzen - bis hin zu Bahn, Flug und ÖPNV?
• Welche Besonderheiten muss ich bei mehrtägigen Reisen beachten? Was, wenn ich z.B. bei Freunden übernachte oder die Reise private Anteile hat?
• Welche Besonderheiten gelten für Auslandsreisen?
• Was wenn ich längere Zeit zu einem weit entfernten Kunden pendle?
• In welcher Höhe darf ich Verpflegungsmehraufwendungen absetzen? Was, wenn die tatsächlichen Kosten höher waren als die Pauschale?
• Wie organisiert man das am besten, wenn man häufig verreisen muss?

Als Teilnehmer kannst du auch eigene Fragen stellen.

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18. Juli 2018
17:00 Uhr

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3 Kommentare

  1. Lothar schreibt:

    Meine Frage wäre:
    Wie kann ich die km-Pauschale in meinem Nebengewerbe ansetzen, wenn ich im Hautberuf einen Firmenwagen habe, der mit 1% und 0,3% normal vom AG versteuert wird.
    Das elektronische Fahrtenbuch kennt nur
    – Privatfahrt
    – Dienstfahrt
    – Weg zur Arbeit und Weg von der Arbeit.
    – Die von mir gesuchte 5 Option fehlt hier.
    Kann ich das einfach aufschreiben (Lückenhaftes Fahrtenbuch, mit zB heute Kunde XY 18km hin, 18km zurück) und dann die 10,80€ buchen? Muss ich einen Ersatzbeleg schreiben? Kann man das als Summe pro Monat mit Einzelliste buchen?
    Ist das überhaupt statthaft?

    Antworten
  2. Johannes Hohenthaner schreibt:

    Frage: Fahrtenbuch, wöchentliche Familienheimfahrt, aber nicht bis ganz nach Hause, sondern wir treffen uns „auf halbem Wege“ in einem Hotel, d.h, ich fahre weniger Kilometer, als bis nach Hause.
    Macht das Finanzamt da Probleme?

    Antworten
  3. Andreas schreibt:

    Frage: Ich bin IT-Freelancer ohne erste Arbeitsstätte, also nur betriebliche Fahrten, und habe nahe beim Kunden in Deutschland eine Projektwohnung (Nebenwohnung). Hauptwohnsitz ist auch in Deutschland.
    – Wie sieht es mit der Verpflegungspauschale aus, wenn ich am Wochenende nicht nach Hause fahre (mit dem KFZ im Betr.Vermögen), also in der Projektwohnung bleibe und von dort lediglich private Fahrten habe. Habe irgendwo im Internet gelesen, dass es eine Unterbrechung seitens des Kunden sei, ich aber arbeitsbereit bin und mir somit die volle Pauschale zusteht für diese Zeit inkl. Samstag und Sonntag. Stimmt das?
    – Wenn nicht, wie behandele ich Montag und Freitag, wie An- und Abreisetage?

    Antworten

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