Vorstand on Tour in Stuttgart: Die Position des VGSD zu den Themen Scheinselbstständigkeit, Rentenversicherungspflicht und KV-Mindestbeiträge

VGSD-Vorstand Andreas Lutz besucht im ersten Quartal 2016 die sechs größten Regionalgruppen (München, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Köln):

„Ich möchte möglichst viele Vereins- und Communitymitglieder persönlich kennenlernen und mit Euch die drei für den VGSD zurzeit zentralen Themen Scheinselbstständigkeit, Rentenversicherungspflicht und hohe Krankenversicherungs-Mindestbeiträge diskutieren. Wie hängen diese Themen zusammen und was ist unsere Antwort als Verband?

Ziel ist es, unsere in Arbeitsgruppen und politischen Gesprächen entwickelten Positionen mit Euch zu besprechen, möglichst viele Anregungen von Euch aufzunehmen, Eure Fragen (hoffentlich) befriedigend zu beantworten und Euch in die Lage zu versetzen, die gemeinsamen Positionen auch gegenüber Dritten (z.B. neuen Mitgliedern) zu vertreten.

Ich zeige einige Powerpointfolien, möchte aber möglichst schnell in die Diskussion mit euch einsteigen. Sehr gerne können wir anschließend noch etwas essen / trinken gehen und uns weiter unterhalten!“

Der Eintritt ist frei. Bitte meldet Euch möglichst frühzeitig (mit dem Button rechts oben) an, damit wir die Teilnehmerzahl besser einschätzen können. Vielen Dank! 🙂

PS: Ganz herzlichen Dank an exali.de. Das Augsburger Unternehmen übernimmt für die gesamte Veranstaltungsreihe die Raumkosten und versorgt uns mit Getränken und Sandwiches.

exali.de bietet VGSD-Vereinsmitgliedern seit September 2015 maßgeschneiderte Berufshaftpflichtversicherungen zu vergünstigten Konditionen an. Weitere Infos dazu findet ihr unter vgsd.de/exali.

16. März 2016
18:30 bis 20:30 Uhr


Accelerate Stuttgart
Rotebühlstraße 87, Eingang E
70178 Stuttgart
Deutschland


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3 Kommentare

  1. Thomas Albrecht schreibt:

    Immer mehr stellt sich die Frage: WILL die deutsche Wirtschaft eigentlich die Klein- und Kleinstbetriebe? Welche besonderen Bedingungen brauchen diese zum Arbeiten? Wie sieht die Abwägung aus, was die Einbindung in die Sozialsysteme betrifft? Ich freue mich auf das Treffen und die Diskussion!

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    1. Arne schreibt:

      Die deutsche Wirtschaft vielleicht schon (da sie ja davon profitiert, nicht alle Leistungen IM Unternehmen erzeugen, sondern auslagern zu können). Aber bei der Politik bin ich mir da nicht so sicher. Wobei das evtl. auch wieder auf Unkenntnis zurückzuführen ist – was die Sache allerdings auch nicht besser macht.

      Ich freue mich auch schon auf das Treffen und bin schon sehr gespannt.

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  2. Ingolf Seidel schreibt:

    Ich bin auch der Ansicht, dass die Wirtschaft gerne will, aber der Gesetzgeber die Hürden immer höher legt. Neben der „Hexenjagd“ der DRB, gibt es mittlerweile weitere Vorgaben, die für Klein- und Kleinstbetriebe nicht so einfach umzusetzen sind. Die neue GOBD (seit 01.01.2015 in Kraft) sorgt für zusätzlichen Aufwand und Kosten und bedeutet für „Kleine“ keinerlei zusätzliche Wertschöpfung.
    Für mich entsteht immer mehr der Eindruck, dass die Gesetzgebung zunehmend an der Unternehmenswirklichkeit größerer oder großer Unternehmen ausgerichtet wird. Die „Kleinen“ stören und wenn sie verschwinden, dann verschwinden sie leise und kaum wahrnehmbar.

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