Du kannst dein Angebot anspruchsvoller aufstellen, indem du deine Rolle und deine Produkte differenzierter gestaltest. Dabei helfen dir die vielfältigen Möglichkeiten, die heute durch Online-Angebote, flexible Formate und neue Werkzeuge entstehen.
Du kannst zwischen verschiedenen Räumen und Zeitmodellen wechseln:
- Hybrid: Du kombinierst Präsenztermine mit Online-Einheiten. Beispielsweise findet ein Kick-off vor Ort statt, die weitere Beratung online und der Abschluss wieder vor Ort.
- Asynchron: Du arbeitest zeitversetzt, etwa über Chats oder individuelle Betreuung außerhalb von Live-Calls.
- Verschiedene Formate: Du kannst Einzeltermine, Kleingruppen, Gruppen und Events miteinander verbinden.
Diese Möglichkeiten kannst du gezielt in deinem Produktdesign einsetzen. Wichtig ist, nicht zu viel zu mischen, damit dein Angebot übersichtlich bleibt. Auch KI und weitere Werkzeuge können deine Coaching-, Beratungs- und Trainingsangebote ergänzen.
Ein Trend geht vom einmaligen Angebot hin zu strukturierten, spezifischen Prozessprodukten.
Ein einzelner 90-minütiger Coaching-Termin ist ein punktuelles Angebot. Ein Paket aus drei Terminen ist bereits ein erster Schritt in Richtung Prozessprodukt. Ein richtig strukturiertes Prozessprodukt geht jedoch weiter: Du planst die einzelnen Schritte auf einer Zeitachse, legst den Ablauf fest und erklärst deinen Kund/innen, was sie erwartet.
Ein Beispiel ist ein Beratungsprozess für die ersten 100 Tage als Führungskraft. Dieser kann aus Kick-off, Sparring-Aufgaben und einem Abschluss bestehen. Du begleitest deine Kund/innen durch einen klar definierten Prozess und machst die Struktur auch nach außen sichtbar.
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