IT- und Engineering-Experten: Bitte an GULP-Umfrage teilnehmen!

New Work und Digitalisierung sind Schwerpunktthema der diesjährigen GULP-Umfrage.

Sie hat als Honorarumfrage begonnen, inzwischen setzt GULP bei seiner großen jährlichen Befragung aber zusätzlich thematische Schwerpunkte. Neue Arbeit und Digitalisierung sind dieses Mal Schwerpunkt, entsprechend trägt die Studie den Titel „New Work Kompendium“.

Eine weitere Neuerung bei der diesjährigen Umfrage: Die Befragung richtet sich nicht mehr nur an Selbstständige, sondern schließt auch Angestellte im Bereich IT und Engineering ein. Begründung: Auch die Festangestellten müssen sich mit den Konsequenzen der Digitalisierung auseinandersetzen. Es wird interessant sein, welche Unterschiede sich zwischen den beiden Gruppen zeigen.

 

Zwei Fragen erlauben Aussagen zum Thema Scheinselbstständigkeit

Besonders interessant für VGSD-Mitglieder sind die Fragen 19/20 und 25 (zumindest war das die Nummerierung, als ich testweise den Fragebogen ausfüllte). Bei der Fragekombi 19/20 wird gefragt, ob und warum man sich Sorgen über den nächsten Auftrag macht. Leider wird Rechtsunsicherheit nicht als mögliche Antwort angeboten, es besteht aber die Möglichkeit, diese im Freitextfeldfeld als Grund anzugeben. Bei Frage 25 kann man dann direkt die Gesetzeslage zu Dienst- und Werkverträgen als Problem benennen. Auch nach den Motiven für und der Zufriedenheit mit der Selbstständigkeit wird gefragt, in knapper Form auch nach der Altersvorsorge.

Zum Schwerpunktthema „New Work“ fragt Gulp, auf welche Bereiche (z.B. KI) Unternehmen angesichts der Digitalisierung besonders achten sollten und welche Skills und Technologien künftig besonders gefragt sein werden. Auch ob Projekte immer agiler / komplexer / interdisziplinärer / kurzlebiger werden, will das Münchener Unternehmen wissen.

 

Fragen nach Stundensatz und dessen Einflussfaktoren spielen weiterhin wichtige Rolle

Einen Großteil der Studie machen auch weiterhin Fragen nach der Honorarhöhe und deren Einflussfaktoren aus. Wie hoch ist der All-in-Studensatz, der Jahresumsatz, die typische Projektdauer?

Auch nach der Verhandlungsstrategie wird gefragt: Baust du einen Verhandlungpuffer ein? Um wie viel weicht der vereinbarte vom zuvor angebotenen Preis ab?

Am Ende fragt Gulp nach den Einflußfaktoren, die die Honorarhöhe bestimmen, einerseits nach deinen Kundenunternehmen (Branche, Unternehmensgröße, Direktbeauftragung vs. Vermittler) und nach deinen eigenen soziodemographischen Daten (Geschlecht, Alter, Berufserfahrung, Abschluss usw.)

Am Ende der Umfrage könnt ihr auf freiwilliger Basis eure E-Mail-Adresse angeben, um die Auswertung zu erhalten. Auch wir werden bei Erscheinen der Studie über die Ergebnisse berichten.

 

Hier geht es zur GULP-Umfrage.

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