Our goals

Our main focus is to serve founders, self-employed persons, freelancers and small businesses (with typically less than ten employees) in Germany. Please read our statement of goals, which is an extract from our by-laws (Satzung).

Association of Founders and Entrepreneurs Germany
= Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD)

From § 2 (2):

The purpose of the association shall be realised in particular by…

  • Representing the interests of founders and freelancers in political and administrative arenas (political parties, parliaments, governments and other official organizations, especially at a federal level), as well as to banks, insurance agencies and other industries. We are independent of any political party and are committed solely to the interests of founders and freelancers.
  • Improve the public image of founders and freelancers. The aim is to overcome existing prejudices and stereotypes, to create an understanding of the unique challenges faced by this group, and demonstrate the enormous cultural and economic importance of these individuals. This is achieved primarily through the use of press and public relations.
  • Boost the appeal of independent working to increase the number of self-employed, and to promote the culture of self-reliance in Germany.
  • Provide direct support for individuals and initiatives which seek to promote the interests of founders and freelancers, e.g. by providing funds for their travel or by supporting their public relations undertakings.
  • Work towards the provision of an affordable, flexible and independently organized pension and social security fund for founders and freelancers. Fight against excessively burdensome contribution rates and minimum contributions demanded of freelancers and founders by the social scuritiy system as well as by private health inscurance companies.
  • Improve access for founders and freelancers to business banking accounts and credit.
  • Fight against unnecessary bureaucracy and compulsory payments levied against founders and freelancers, which cost time and money.
  • Ensure that the impact of proposed legislation and administrative decisions which affect founders and freelancers are better understood and are taken into account by policy and decision makers. Using the model of “gender mainstreaming”, we will develop the notion of “freelancer mainstreaming”. We will publicize specimen calculations, case studies and make individuals available for interviews so they can explain their stories.
  • Raise awareness of the special circumstances that affect female entrepreneurs (such as becoming self-employed after childbirth), those who start a business from unemployment, low-income as well as part-time self-employed workers, and independent migrants.
  • Support scientific research and studies on topics that relate to founders and freelancers, and/or promise to generate new insights for and about this group. This can be achieved by contributing input and promoting such studies, publishing the results of research, and also commissioning and conducting our own surveys and reports.
  • Negotiate benefits and advantages for members through framework agreements and group rates with other organizations and businesses. Membership should have benefits and appeals beyond political advocacy. Only when we develop a sufficiently large membership base can we be taken seriously by other parties and become effective in our actions.
  • Finance and undertake important legal actions, such as test cases, to achieve the clarification of fundamental legal and administrative issues and establish precedents that benefit founders and freelancers.
  • Launch targeted information and education campaigns and the mobilization of members to raise public awareness of issues affecting founders and freelancers, especially on proposed legislative changes that affect this group.
  • Cooperate with other associations and organizations which act in the interest of our members and speak collectively in discussions with decision makers in business, politics and other civic groups.
  • Promote the exchange of knowledge and experience between founders and freelancers across trade and industry boundaries.

5 Kommentare

  1. Tina schreibt:

    Zunächst: Vielen Dank vor allem an Herrn Dr. Lutz für sein Engagement, vor allem in Sachen Gesetzesvorhaben zur Rentenversicherungspflicht!
    Positiv fällt mir hier auch auf, dass die die Ziele übersetzenden Personen namentlich erwähnt werden – das sollte Schule machen.
    Aber: Es gibt doch Fachkräfte, die speziell für die Anfertigung von Übersetzungen ausgebildet sind und als Freiberufler genau zu der Klientel gehören, die der Verein als Mitglieder gewinnen möchte, aber somit gleich verprellt werden! Da hätte man doch etwas abwarten können, bis die Übersetzer auf den Verein aufmerksam und Mitglied werden und ihre Kernkompetenz einbringen – mit etwas Glück hätte sich hierfür sogar ein spezialisierter Rechtsübersetzer angeboten. Herr Dr. Lutz hat ja bei XING schon ausdrücklich darauf verwiesen, dass für die Erstellung der Satzung ein Fachmann hinzugezogen wurde – und hier lässt man dann einen Laien ran, bloß weil er zweisprachig und englischer Muttersprachler ist? Und für die Vermutung, dass es sich um eine Laienübersetzung handelt, bedurfte es noch nicht mal des Namens – da reichte schon die Lektüre.

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    1. alutz schreibt:

      Vielen Dank für das nette Feedback. Zum Thema Übersetzung: Im AK-Rentenpflicht sind zwei Übersetzerinnen engagiert, die wir natürlich zuerst gefragt haben, die aber (glücklicherweise) gerade sehr gut ausgelastet sind und deshalb keine Zeit hatten. Die Übersetzung haben wir für Schwesterverbände in anderen Länder gemacht, die neugierig waren, mehr über unsere Ziele zu erfahren, das eilte etwas. Deshalb haben Joel und ich uns an die Arbeit gemacht. Wenn ein Fachübersetzer sich der Sache annimmt und eine korrigierte Version schickt bzw. sich dazu bereit erklärt, dann freuen wir uns natürlich und korrigieren die Übersetzung. Sollte also keine Mißachtung gegenüber Fachübersetzern darstellen! Beste Grüße
      Andreas Lutz

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  2. Tina schreibt:

    Vielen Dank für die zeitnahe Erläuterung. Was mir als Allererstes ins Auge gesprungen ist, ist „in particular“ für „insbesondere“. Allein das deutsche Wort „insbesondere“ ist in der Tat ein klein bisschen fies. „In particular“ ist als Übersetzung für „insbesondere“ in einem allgemein verständlichen Text durchaus eine übliche und gängige Möglichkeit, aber der Textauszug stammt ja aus einer Satzung, ergo einem Rechtstext und in der Rechtssprache bedeutet insbesondere „unter anderem“, im Englischen üblicherweise „including but not limited to“. Es sei denn, man habe den Ausgangstext ganz bewusst für die Allgemeinheit verständlich formulieren wollen – was mir hier natürlich nicht bekannt ist.
    Kein professioneller Fachübersetzer wird aber eine veröffentlichte Übersetzung vollständig ins Reine bringen, wenn die Endfassung dann nur (dies ist nicht abwertend, sondern hier im Sinne von ausschließlich gemeint) Fachfremden zugeordnet wird – die Außenwirkung für unseren Beruf wäre fatal.
    Soviel zu den branchenspezifischen Spitzfindig- und Empfindlichkeiten – konzentrieren Sie sich in Ihrer sicher auch begrenzten Zeit erstmal auf die Themen, die den Selbstständigen branchenübergreifend schwer im Magen liegen. Dabei wünsche ich Ihnen in unser aller Interesse viel Erfolg!

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  3. Kolarova schreibt:

    Wie waere es mit einer Internationalisierung des Verbands uber Tochter – oder Partnerassociation in Bulgarien,Rumaenien,Tuerkei,Ukraine,Azerbejdjan.
    BULFA http://www.bulfa.alle.bg existiert bereits seit 18 Jahre und mit dem kooperativen Arbeit und Sponsorship unseren Ehrenmittglied Prof. Dr. Eckhard Flohr PFP – Legal entstanden und sich uber die Jahre entwickelt.
    Die BULFA Mitglieder sind vorwiegend Freelancer und Selbststaendige Unternehmer und wir haben uber all die Jahren die Anfangssteps der Mikro und Kleinunternehmer in Bulgarien weitergebidet und als Berater auf freier Basis unterstuetzt. Dieses Jahr ist einen besonderen Jahr fuer uns,da wir als Freelancer und Trainer vom Praktik an die nationale Programm der Bulgarischen Agentur fuer Beschaetigung „Start up fuer Arbeitslose“ teilgenommenhaben und betreuen bereits die ersten Jungunternehmer,die Ihr Businessplan und Foerderantrag fuer unternehmerischen Start mit 10 000 Euro Foerderzuschuss eingereicht haben .

    Ihre Initiative ist great! Und wir moechten uns anschliessen !

    Mit freundlichen Gruessen aus Varna
    D-r Ing. Lubka Kolarova
    Bulgarischer Franchise Verband

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