Musterbrief: An Abgeordnete/ Kandidaten aus Deinem Wahlkreis

Update

Du hast Interesse daran, Kontakt mit deinen Bundestagsabgeordneten aufzunehmen und etwas für unsere gemeinsamen Anliegen zu tun? Der folgende Mustebrief aus dem Frühjahr 2013 ist nicht mehr in allen Punkten auf dem neuesten Stand. Basierend auf den damaligen Erfahrungen mit dem Musterbrief führen wir aktuell (2. Halbjahr 2015) die Aktion „Frag Deinen Abgeordneten“ durch. Weitere Informationen findest Du hier.

 

Gerne kannst Du den folgenden Musterbrief variieren oder auch wörtlich übernehmen. Du kannst ihn per Post, Fax, E-Mail schicken oder wenn Du magst auch gerne direkt im Büro Deines Abgeordneten anrufen, vorbeischauen oder auf einer Wahlversammlung entsprechende Fragen stellen. Du kannst auch Varianten oder völlig neue Versionen des Musterbriefs mit der Kommentarfunktion unten einfügen und natürlich auch berichten, an wen du geschrieben und was Dein Abgeordneter geantwortet hat.

Ziel ist, dass die Abgeordneten erkennen, dass die Politik gegen Selbstständige Wähler aus Ihrem Wahlkreis verärgert, sie sich inhaltlich mit den selbstständigenfeindlichen Gesetzen beschäftigen und in Ihrer Partei entsprechend Einfluß nehmen. Deshalb gelten Briefe an Abgeordnete bzw. Bundestagskandidaten aus dem eigenen Wahlkreis als besonders wirkungsvoll – ganz besonders vor der Bundestagswahl.

Bitte empfehle diese Seite auch an andere Gründer und Selbstständige weiter. Denn niemand, der mit Gründungszuschuss, Ich-AG oder Überbrückungsgeld gegründet hat bzw. eine Selbstständigkeit oder ein kleines Unternehmen aufgebaut hat, kann es kalt lassen, wenn die Regierung die gesamte Gründungsinfrastruktur zerschlägt.

Der Musterbrief richtet sich an Abgeordnete der Regierungsfraktionen (CDU, CSU, FDP). Er lässt sich auch ganz leicht variieren und an Bundestagskandidaten dieser Parteien versenden („ich schreibe Ihnen als Bundestagskandidat der XYZ für meinen Wahlkreis …“).

So findest Du den Namen Deines Bundestagsabgeordneten, sowie von Bundestagskandidaten Deines Wahlkreises heraus.

 

Und hier unser Musterbrief…

– – – – – – – – – – – – – – – – – (Ab hier kopieren) – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ihre Adresse
und Kontaktdaten
(Absender)

 

An
MdB (Vorname Nachname)
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

 

Serie gründer- und selbstständigenfeindlicher Gesetze der Bundesregierung –
Bitte werden Sie aktiv!

…, den xx.xx.2013

Sehr geehrte (r …),

ich schreibe Ihnen als Abgeordnetem des Wahlkreises (Wahlkreisname). Ich möchte Sie auf die nicht enden wollende Serie selbstständigenfeindlicher Gesetze aufmerksam machen, die unserem Land schweren volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Ich kann nicht fassen, dass ausgerechnet eine Koalition aus Union und FDP eine solche kurzsichtige Politik gegen die Interessen kleiner Unternehmen betreibt.

  • Vervierfachung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung für Selbstständige auf rund 80 Euro monatlich in 2011 und 2012
  • Gesetzesvorhaben zur Rentenversicherungspflicht für Selbstständige mit Belastungen von mehr als 260 Euro monatlich
  • Zusätzlich zu den bestehenden hohen Mindestbeiträgen für Kranken- und Pflegeversicherung von 350 Euro monatlich
  • Abschaffung des Rechtsanspruchs auf Gründungszuschuss, in der Folge 2012 Rückgang dieser Gründungen um 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  • Einstellung des Mikrokreditfonds Deutschland zum 31.12.2013
  • Nun auch noch die Abschaffung des Gründercoaching Deutschland für Gründer aus Arbeitslosigkeit, wie gerade bekannt geworden

Diese Maßnahmen laufen auf die komplette Zerschlagung der Förderinfrastruktur für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und eine finanzielle Überforderung von Selbstständigen  hinaus. Die Regierung scheint zu glauben, dass es in Deutschland auch ohne solche Gründer und Kleinunternehmer geht.

Die KfW ist anderer Ansicht: Der Rückgang der Gründungstätigkeit sei besorgniserregend, denn Gründer helfen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen. Durch Konkurrenz zu bestehenden Unternehmen fördern Existenzgründer Innovation und Strukturwandel.

Wussten Sie, dass Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern 40% der Stellen in Deutschland schaffen, Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern aber nur 5% der Stellen? 2012 nahm die von Gründern und Kleinunternehmern geschaffenen Stellen allerdings laut KfW um 14 Prozent ab – auf den Tiefstand seit Beginn der Berechnungen.

Gleichzeitig muss ich lesen, dass Wirtschaftsminister Rösler mit dem „Investitionszuschuss Wagniskapital“ privaten Investoren 20% ihrer Investition rückerstattet. Pro Unternehmen und Jahr können bis zu 1 Million Euro pro Jahr bezuschusst werden. Ob durch solche Geschenke die Arbeitsplätze entstehen, die andernorts zerschlagen werden?

Wie ist diese Politik mit Zielen wie der Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und Strukturwandel sowie Chancengleichheit zu vereinbaren? Können Sie mir das erklären?

Wie werden Sie sich ganz konkret für die Interessen von Gründern und kleinen Selbstständigen einsetzen?

Vielen Dank für Ihre Mühe!

Freundliche Grüße

(Unterschrift)

– – – – – – – – – – – – – – – – – (Bis hier kopieren) – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

 

Vielen Dank für Deine Initiative.

Jeder Brief, jede E-Mail zählt!

13 Kommentare

  1. N. Scholpp schreibt:

    Guten Tag Herr Lutz,

    an dieser Stelle großes Lob für Ihr Engagement für kleine Selbstständige – ich bin auch Eine – Ihr Verband und Ihre Initiativen waren schon lange überfällig!
    Wenn ein Engagement meinerseits mir so leicht gemacht wird, bin ich auf jeden Fall dabei.
    Ich habe Herrn Dr. Kaufmann von der CDU in Baden Württemberg soeben eine E-Mail geschickt und hoffe, viele tun es mir gleich.
    In der Hoffnung auf die Einsicht der Politiker,

    freundliche Grüße,
    N. Scholpp

    Antworten
  2. A. Kurt schreibt:

    In Bayern hängen bereits die Plakate der FDP, man scheint sich da als erstes geeinigt zu haben, wer auf welchem Platz kandidiert.

    Meinem FDP-Bundestagskandidaten hab ich gleich den geringfügig abgeänderten Musterbrief zugefaxt. Es ist mir richtig peinlich, dass ich bei der letzten Wahl dieser Partei meiner Stimme gegeben habe. In der Theorie m.E. die richtigen Ansätze, in der Praxis sind aber nur Wahlgeschenke für einige Klientengruppen übrig geblieben.

    Ich hoffe der Bundestagskandidat nimmt sich Zeit für die Beantwortung des Briefes und gerät dabei richtig ins Schwitzen.

    Antworten
  3. J. Sandstede schreibt:

    Liebe Nachwuchsunternehmer und „jung“ Gründer,

    ich bin eigentlich nicht der jenige der „liebes“ Briefe an seine(n) Volksvertreter verschickt. Aber als ich heute durch einen Newsletter darauf aufmerksam geworden bin was hier gerade passiert. Fing es in mir an zu brodeln, ich habe mir umgehend den Vordruck geschnappt und ihn entsprechend angepasst und mit meinem Firmenbriefkopf auf den Postweg nach Berlin gebracht.

    Ich habe mich vor 2 Jahren in einer „Zukunftsregion“ selbstständig gemacht und muss jeden Tag aufs neue Erleben, wie die Unfähigkeit einiger spitzen Politiker unsere Region auf dem Weg von ziemlich weit unten nach oben ausbremst.

    Nachhaltiges Wachstum wirtschaftliche Stärke und Innovation sowohl in Deutschland als auch in Europa kann nur entstehen und bestehen bleiben, wenn es mutige Unternehmer und Gründer gibt, die zu Anfang die nötige Schützenhilfe vom Bund/EU bekommen um wiederum ihrerseits der Regierung als Steuerzahler und Arbeitsplatz schaffende unter die Arme zu greifen.

    Haben Sie bzw. habe Du den Mut diesen Brief an Ihren/deinen Volksvertreter zu schicken, ganz gleich ob Du ihn oder seinen unterlegenen Mitbewerber gewählt hast.

    Antworten
  4. Bettina Lehmann schreibt:

    Hier eine Variante des Musterbriefes, die ich zusätzlich an die Abgeordneten der anderen Parteien schicke (SPD, Grüne Linke)
    … Ich möchte Sie auf die nicht enden wollende Serie selbständigenfeindlicher Gesetze aufmerksam machen, die unserem Land schweren volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Die Koalition aus Union und FDP betreibt eine extrem kurzsichtige Politik gegen die Interessen kleiner Unternehmen …
    Diese Politik ist mit Zielen wie der Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und Strukturwandel sowie Chancengleichheit nicht zu vereinbaren.
    Dann kommt:
    Bitte setzen Sie sich öffentlich gegen diese Politik ein. Um sich zu Wehr zu setzen, der Öffentlichkeit und Politikern zu vermitteln, was kleine Selbständige in diesem Land alles leisten, haben sich Gründer und Selbständige im Verband VGSD zusammengeschlossen – ich bin dort ebenfalls Mitglied. Auf der Internetseite des VGSD finden Sie weitere Informationen zum Thema z.B. http://www.vgsd.de/themen/versicherungspflicht/
    Bitte unterstützen Sie uns Selbständige und verhelfen Sie der beschrieben Problematik zu mehr Öffentlichkeit. Hier geht es vor allem um soziale Gerechtigkeit und Respekt vor dem bereits Geleisteten sowie dem zukünftigem Potential vieler, vieler Soloselbständiger und kleiner Unternehmen. Das, was hier passiert, wäre übertragen auf Angestelltenverhältnisse so etwas wie eine Art „Massenentlassung“ und (für zukünftige Gründer) eine massive Einschränkung der Berufsausübungsfreiheit, die Stück für Stück durchzogen wird, wenn diese Entwicklung nicht rechtzeitig gestoppt wird. Immerhin sind inzwischen sind die Mehrzahl aller Selbständigen in Deutschland Einzelselbständige!!! Einen Artikel dazu füge ich Ihnen bei – s.a. . http://www.vgsd.de/solo-selbstandige-stellen-jetzt-die-mehrheit-der-unternehmer/

    Wie werden Sie sich ganz konkret für die Interessen von Gründern und kleinen Selbständigen einsetzen?
    Vielen Dank für Ihre Mühe!

    Antworten
  5. Wolfgang Poth schreibt:

    Hallo Herr Lutz,
    CDU und FDP haben in meinem Wahlkreis keinen Bundestagsabgeordneten. Deshalb habe ich die Kandidatinnen dieser Parteien für die nächste Bundestagswahl angeschrieben. Dabei habe ich festgestellt, wie schwierig es ist, diese Kandidatinnen direkt per Mail anzuschreiben. Die Dame, die für CDU kandidiert, hat noch keine eigene Internetseite, bei der Kandidatin der FDP funktioniert das Kontaktformular nicht (Fehlermeldung des Servers).
    Zusätzlich habe ich allerdings auch den Abgeordneten unseres Wahlkreises von der SPD mit etwas verändertem Text angeschrieben, denn ich möchte gerne wissen, ob das Thema bei der SPD überhaupt präsent ist.

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  6. Antworten
  7. Joachim Mutter schreibt:

    Hallo Herr Lutz,

    es ging gerade eine email an Frau Anita Schäfer (Südwestpfalz) raus mit ihrem Mustertext.

    Viele Grüße
    Jaochim Mutter

    Antworten
  8. Frank Bohne schreibt:

    Hallo,
    habe die Vorlage genutzt und noch ergänzt durch die idiotische Energiepolitk.

    Frank Bohne

    Antworten
    1. Frank Bohne schreibt:

      Also hier der erweitert Brief:
      Sehr geehrter Herr Grund,

      ich möchte Sie auf die nicht enden wollende Serie selbstständigenfeindlicher Gesetze aufmerksam machen, die unserem Land schweren volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Ich kann nicht fassen, dass ausgerechnet eine Koalition aus Union und FDP eine solche kurzsichtige Politik gegen die Interessen kleiner Unternehmen betreibt.
      Vervierfachung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung für Selbstständige auf rund 80 Euro monatlich in 2011 und 2012
      Gesetzesvorhaben zur Rentenversicherungspflicht für Selbstständige mit Belastungen von mehr als 260 Euro monatlich
      Zusätzlich zu den bestehenden hohen Mindestbeiträgen für Kranken- und Pflegeversicherung von 350 Euro monatlich
      (für mich und meiner Frau wären das 700,-€)
      Kenne sie die Einkommensverhältnisse in den neuen Bundesländern nicht?
      Abschaffung des Rechtsanspruchs auf Gründungszuschuss, in der Folge 2012 Rückgang dieser Gründungen um 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr
      Einstellung des Mikrokreditfonds Deutschland zum 31.12.2013
      Nun auch noch die Abschaffung des Gründercoaching Deutschland für Gründer aus Arbeitslosigkeit, wie gerade bekannt geworden

      Diese Maßnahmen laufen auf die komplette Zerschlagung der Förderinfrastruktur für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und eine finanzielle Überforderung von Selbstständigen hinaus. Die Regierung scheint zu glauben, dass es in Deutschland auch ohne solche Gründer und Kleinunternehmer geht.

      Die KfW ist anderer Ansicht: Der Rückgang der Gründungstätigkeit sei besorgniserregend, denn Gründer helfen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen. Durch Konkurrenz zu bestehenden Unternehmen fördern Existenzgründer Innovation und Strukturwandel.

      Wussten Sie, dass Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern 40% der Stellen in Deutschland schaffen, Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern aber nur 5% der Stellen? 2012 nahm die von Gründern und Kleinunternehmern geschaffenen Stellen allerdings laut KfW um 14 Prozent ab – auf den Tiefstand seit Beginn der Berechnungen.

      Gleichzeitig muss ich lesen, dass Wirtschaftsminister Rösler mit dem “Investitionszuschuss Wagniskapital” privaten Investoren 20% ihrer Investition rückerstattet. Pro Unternehmen und Jahr können bis zu 1 Million Euro pro Jahr bezuschusst werden. Ob durch solche Geschenke die Arbeitsplätze entstehen, die andernorts zerschlagen werden?

      Wie ist diese Politik mit Zielen wie der Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und Strukturwandel sowie Chancengleichheit zu vereinbaren? Können Sie mir das erklären?
      Des weiteren wundere ich mich schon sehr über die Energiepolitik der jetzigen Regierung.
      Ohne Speichermöglichkeiten zu haben, wird weiter daran festgehalten, Solarparks zu errichten und Windkraftanlagen in Betrieb zu nehmen.
      http://www.cerina.org/de/co2-2011
      Da sehen sie wie unsinnig der deutsche Alleingang überhaupt ist. Weder China noch Indien oder sonst wer werden wegen grünen Hysterikern ihre schicken neuen Kohlekraftwerke vom Netz nehmen.
      Aber in Deutschland nimmt man ja erst mal wegen erhöhter Tsunamigefahr die Kernkraftwerke von Netz.
      Seit 15 Jahren gibt es keine Erwärmung mehr.
      http://woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:1998/to:2013/plot/hadcrut3
      Was soll das ganze Theater?
      Wir als kleine Unternehmer dürfen Dank EEG bei 20000-25000 kw/h Verbrauch im Jahr diesen Unsinn auch noch mitbezahlen.
      Das soll es für heute sein, obwohl ich noch mehr zu meckern hätte.

      PS.: Ich weiß, Politiker haben viel zu und ich halte die Gehälter nicht für zu hoch! Eher das Gegenteil. Was mich aber stutzig macht, wie kann man neben einem Volltagsjob noch in zig anderen Aufsichtsräten sitzen?

      Viele Grüße
      Frank Bohne

      falls ne Antwort kommt, poste ich

      Antworten
  9. Michael Bickel schreibt:

    Hallo,

    super Idee und ich hoffe, dass die Abgeordneten haufenweise Mails von Selbstständigen erhalten, die es ja zunehmend schwer in diesem Land haben, nicht nur auf den Feldern der Politik, aber vor allem dort. Persönlich habe ich alle Parteien angeschrieben mit allerdings einem besonderen Zusatz zum Thema Krankenversicherungsbeiträge, einem Hauptproblem für Selbstständige, insbesondere, wenn vielleicht mal zwischenzeitlich der Umsatz einbricht – wie schnell kann man an dieser Stelle in eine Schuldenfalle geraten. Die Krankenkasse kann dann ganz schnell krank machen, was im Widerspruch zur Aufgabe einer KK steht und jüngste Korrekturen an dieser Stelle sind letztlich nur Kosmetik und lösen das Problem nicht.

    Bin mal gespannt, wer antwortet. Hatte dies schon mal vor 2 Jahren probiert und einige Parteien haben sich nicht die Mühe gemacht zu antworten. Aber schauen wir mal.

    VG
    Michael Bickel

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    1. Antworten
  10. Werner Rudolph aus Erlangen schreibt:

    Eine super Initiative … ich muss mich als CSU-Mitglied für diese Regierung schämen und bin geneigt einen Regierungswechsel zu favorisieren. Viel schlimmer kann es ja nicht mehr kommen, was in den letzten Jahren für Steine den Selbstständigen und Freiberuflern, mit denen ich auch viel zu tun habe, in den Weg gelegt wurden. Damit sich was ändert, bin ich dem VGSD auch beigetreten und kann dies nur jeden Gründer und (kleinen) Selbstständigen auch empfehlen. Heute habe ich auch die 3 Bundestagsabgeordneten den Brief versendet !

    Antworten
    1. Robert Bauer schreibt:

      Ich bin ebenfalls CSU Mitglied und habe meiner Bundestagsabgeordneten in meinem Wahlkreis, Frau Bär, stellv. Generalsekretärin der CSU den Musterbrief geschrieben. Eine Antwort habe ich erhalten, welche jedoch für mich nicht befriedigend ist. Dürfte ich aus rechtlichen Gründen die Antwort von Frau Bär hier veröffentlichen ?

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