Im Gespräch mit Oliver Weber erklärte Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz, dass man die interessantesten Unternehmen meist gar nicht über Vermittler oder Portale wie "nexxt change" findet, wie allgemein angenommen.
70% der externen Nachfolgen finden im Nahbereich statt. Die Käufer kennen den Verkäufer bereits vor dem Deal, weil sie Berater oder Mitarbeiter sind, für Lieferanten oder Vertriebskanäle arbeiten, denselben Steuerberater haben etc.
Derartige Kontakte sind deshalb neben Branchenerfahrung, betriebswirtschaftlichem Fachwissen und dem nötigen Eigenkapital der entscheidende Erfolgsfaktor. Konkrete Tipps und Faustregeln gab Armin u.a. auch zur Ermittlung des Unternehmenswerts bzw. Verkaufspreises.
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Diese Fragen wurden beantwortet
- Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Übernahme gegenüber einer eigenen Gründung?
- Welche Voraussetzungen muss erfüllen, um als Nachfolger in Betracht zu kommen?
- Wie bzw. über welche Informationskanäle findet man ein Unternehmen, das zu einem passt?
- Welche Firmen bzw. Branchen sind für Personen mit überschaubaren finanziellen Ressourcen überhaupt für eine Nachfolge erreichbar?
- Welche Elemente einer Firma stellen einen tatsächlichen Wert dar und welche nicht (z.B. Kundenliste, Maschinen, Immobilien etc.)?
- Als Nachfolger möchte man Vieles anders und besser machen. Können Sie Beispiele für gelungene Übernahmen, aber auch für häufige Fehler geben?
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