Liebe Kommentatoren,
danke für eure kritischen Hinweise – sie sind berechtigt und helfen mir weiter.
Der Text war KI-generiert. Ich habe keine Rechtsberatung gesucht, sondern die Empfehlung eines spezialisierten Sozialrechtlers. Da solche Experten schwer zu finden sind, habe ich KI genutzt, um ein Grundverständnis zu erhalten, in dem Wissen, dass KI "kreativ" sein kann. Meine Krankenkasse agiert nicht transparent und der Berechnungsweg für das Kankengeld/Beiträge wird mir nicht aufgezeigt bzw. kann auch nicht von einem Krankenkassenmitarbeiter nachvollziebar erklärt werden. Und das verursacht bei mir Irritation. Mir ist bewusst, dass das Thema meine fachliche Kompetenz übersteigt – genau deshalb brauche ich juristische Unterstützung.
Zum Hintergrund: Vor zehn Jahren hatte ich einen unverschuldeten Autounfall. Die anhaltenden gesundheitlichen Schäden sind gutachterlich bestätigt. Der Unfall hatte erhebliche finanzielle, gesundheitliche Folgen – und er hat mir gezeigt, dass Recht haben und Recht bekommen zwei verschiedene Dinge sind.
Versicherungen stufen solche Fälle oft als „Schleudertrauma“ ein, das nach sechs Wochen folgenlos abklingt. Alles andere gilt als degenerativ – mit dem Ziel, Präzedenzfälle zu vermeiden. Erst ein Upright-MRT brachte zwei Jahre später Klarheit: Verletzungen an den oberen beide Halswirbeln mit chronischen Schmerzen, neurologischen Ausfällen etc.
Das ist der Kontext, in dem ich mich bewege – und der Grund, warum ich Unterstützung brauche. Ich werde die Hinweise prüfen und danke für die sachlichen Rückmeldungen.
LG
P.S.
Ich wünsche mir, dass die Diskussion beim Thema bleibt, dass wir einen respektvollen Austauch haben.. Es geht mir nicht um Mitleid, sondern um Sensibilisierung: Ich habe gelernt wie eng Versicherungs-, Medizin- und Rechtssystem miteinander verknüpft sind. Jeder von Euch kann bereits morgen unverschuldet betroffen sein.
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