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GKV Krankengeld: Beiträge ohne Leistung?
Als freiwillige GKV-Mitglieder können wir für 0,6% Beitrag eine Krankengeldversicherung ab dem 43. Tag nutzen. Der Beitrag wird auf sämtliche Einkommen erhoben, die Leistung aber nur für das Arbeitseinkommen gezahlt. Weiß jemand ob das rechtlich haltbar ist oder von einer Klage dagegen?
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Hallo, ich ziehe die Frage zurück. Sie beruhte auf einer Falschauskunft eines zuständigen Sachbearbeiters der Versichung. Irren ist ja menschlich. Die gute Nachricht: Die 0,6% werden weiterhin NICHT auf Kapitalerträge etc. angewendet. :)
Beratung zum Wechsel in die GKV
Hallo Zusammen ! Nachdem es diverse Fallstricke beim Wechsel PKV in GKV gibt, sollte das gut vorbereitet sein. Hierfür bräuchte Hilfe in Form eines Beratungsgesprächs am Besten im Raum München. Wäre dankbar für Tips , Infos und Erfahrungen über unabhängige Berater die sich mit diesem Thema gut […]
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Hier geht es um eine rechtssichere Beratung bzgl dem Wechsel von PKV in GKV bei möglicher Festanstellung. Persönliche Beratung wäre mir halt lieber als über Teams oder Videokonferenz - darum Raum München oder zumindest Südbayern. Ich habe etliche Fragen bzgl. paralelle Anwartschaft der PKV ( groß […]
Krankenkasse - Beitrags-Nachforderung
Meine Krankenkasse (GKV) fordert knapp 6.500 € Nachzahlung für 2022, obwohl ich nur ein Jahreseinkommen von 25 T€ hatte. Ihre Begründung: ich hätte unvollständige Daten geliefert. Und die Frist für die Einreichung sei am 31.12.2025 abgelaufen. Deshalb ruft man nun den Höchstsatz auf. Ich hatte bei […]
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Da wohl alle formal-juristischen Dinge gegen mich sprechen, war ich heute abermals auf der Geschäftsstelle. (Die einzige Stelle, wo ich bislang irgendetwas bewegen konnte. Es zeigt sich wieder, mit echten Personen Angesicht zu Angesicht zu reden bringt am meisten.) Ich hatte nochmals nach dem […]
Sozialanwalt gesucht // rechtliche Vertretung gegen eine gesetzliche Krankenkasse
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Anwalt für Sozialgerecht zum Krankengeld. Mit dem VDK habe ich in der Vergangenheit bei komplexen Fragestellungen keine gute Erfahrung gemacht. Ich hoffe, dass mich Eurer Schwarmwissen weiterbringt und ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar. Ich […]
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Liebe Kommentatoren, danke für eure kritischen Hinweise – sie sind berechtigt und helfen mir weiter. Der Text war KI-generiert. Ich habe keine Rechtsberatung gesucht, sondern die Empfehlung eines spezialisierten Sozialrechtlers. Da solche Experten schwer zu finden sind, habe ich KI genutzt, um ein […]
Krankenkassen-Einstufung in Pflichtversicherung / Berechnung der KK-Beiträge
Ich war im Jahr 2024 zusätzlich zu meiner Selbständigkeit für drei Monate teilzeitbeschäftigt (19h/Woche). Die gesetzliche Krankenkasse hat mich für diese Zeit als Pflichtversicherte eingestuft, wodurch meine Selbständigkeit als Nebentätigkeit galt. Meine Krankenkasse teilt nun für 2024 mein […]
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Ich bin inzwischen mit meiner Recherche auch einen Stück weitergekommen und habe eine gute Lösung gefunden. Wenn ich der Krankenkasse nachweisen kann, welche Einnahmen ich während der drei Monate meiner Teilzeitbeschäftigung aus der Selbständigkeit hatte, kann dieser Betrag aus meinem Jahresgewinn […]
gesetzliche KK will Nachzahlung, Umsatz wurde aber teilweise mit SGB II-Leistungen verrechnet
Ich bin seit vielen Jahren selbständig tätig und freiwilliges Mitglied in gesetzlichen KKs. Routinemäßig habe ich meiner KK den Steuerbescheid für 2023 geschickt. Jetzt kommt eine sehr große Nachforderung. Ich habe vom 1.1.2023 bis 30.6.2023 Leistungen "zur Sicherung des Lebensunterhalts nach SGB […]
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Ich möchte Euch berichten, wie sich die Auseinandersetzung mit meiner KK entwickelt hat und ich bin sehr begeistert: Sie wollten von mir eine Nachzahlung in Höhe von 1.487,22 € haben (für 2023). Mit Eurer Hilfe (siehe oben) bin ich in "Widerspruch" gegangen. Gestern kam Post. "Unter […]
Wie lange muss ich angestellt sein um in der GKV zu bleiben als freiwilliges Mitglied? Davor Selbständig und PKVversichert
Ich war bis Ende 2012 als Arbeitnehmer in der GKV versichert. Danach machte ich mich Selbständig und schloss eine Krankenversicherung in der PKV ab. Seit Juli 2024 bin ich im angestellten Verhältnis und zurück in der GKV. Die Selbständigkeit wurde als nebenberuflich eingestuft. Der Wechsel von der […]
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Antwort auf Frage 1 aus dem Titel: "Wie lange muss ich angestellt sein, um in der GKV zu bleiben als freiwilliges Mitglied? Davor Selbständig und PKVversichert" Es reicht ein Tag Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse (ob Pflichtmitgliedschaft oder als Familienversicherter ist egal). Warum?
Mutterschaftsgeld - Gewinn - freiwillig ges. versichert
Zurzeit erhalte ich Mutterschaftsgeld, da ich freiwillig gesetzlich versichert bin. Ich bin ausschließlich selbstständig tätig und es kann sein, dass ich während des Mutterschutzes einen Gewinn durch meine MitarbeiterInnen erziele (ich selbst war in den letzten Monaten aufgrund starker Probleme […]
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In § 24i Absatz 4 SGB V heißt es: "Der Anspruch auf Mutterschaftsgeld ruht, soweit und solange das Mitglied beitragspflichtiges Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen oder Urlaubsabgeltung erhält. Dies gilt nicht für einmalig gezahltes Arbeitsentgelt." § 15 SGB IV definiert das Arbeitseinkommen: "(1) […]