Ich lese hier im Forum ja öfter die Frage, ob Social Media überhaupt nötig ist. Jetzt konkret: Wie nutzt man Facebook als Fotograf. Und klar, gerade Nutzer, die KI zur Massenproduktion von Inhalten einsetzen, überschwemmen Facebook, Instagram und den ganzen Rest.
Ich halte Facebook auch nicht mehr für das Nonplusultra. Die Jugend ist dort schon lange nicht mehr wirklich unterwegs. Da bin ich bei Nina.
Drehen wir den Gedanken mal um, so wie Nina es angedeutet hat. Dein Hauptplatz, um dich darzustellen, ist deine eigene Webseite. Dort zeigst du deine Bilder, erzählst kurz, wer du bist, und listest deine Leistungen auf.
Du könntest einen Instagram‑Kanal aufbauen und den mit Facebook verbinden. Dann postest du vor allem auf Instagram und lässt die Beiträge automatisch auf deiner Facebook‑Seite mitlaufen. So konzentrierst du deine Energie auf einen Kanal, bist aber auf zwei Plattformen sichtbar.
Gerade als Fotograf brauchst du eine eigene Community. Die kannst du dir gut über Instagram, ausgewählte Facebook‑Gruppen und andere Foto‑Communities aufbauen. Die Frage ist. Lohnt sich die Energie, die du da reinsteckst. Das kannst am Ende nur du beantworten, weil du weißt, wie du deine Kontakte machst.
Gibt es für dich interessante Communities für Fotografen, in denen sich Kollegen austauschen. Willst du da nicht aktiver werden. Denn auch Fotografen unterstützen sich gegenseitig bei Projekten. Das kann für Aufträge und Kooperationen spannender sein als der nächste KI‑Müll im Newsfeed.
Du möchtest Kommentare bearbeiten, voten und über Antworten benachrichtigt werden?
Jetzt kostenlos Community-Mitglied werden