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Bürokratisch und unausgereift: Überbrückungshilfen lohnen sich für viele Selbständige nicht

Schnell und unbürokratisch, wie Altmeier versprochen habe, seien die Überbrückungshilfen aber auf jeden Fall nicht, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, Andreas Lutz. Und gerade viele Soloselbstständige fielen ganz durchs Raster, weil sie nur Betriebskosten geltend machen können. Die fallen aber kaum an, wenn jemand aus dem Homeoffice oder beim Kunden arbeitet.
30.07.2020

Kritik an Überbrückungshilfe: „Das Ganze ist mit heißer Nadel gestrickt“

Viele Unternehmen werden keine Hilfe erhalten und es wird eine Insolvenzwelle geben. Wenn man sieht, wie der Staat mit Selbstständigen umgeht, kann man niemandem ernsthaft zur Gründung raten. Dabei wird das Wirtschaftsministerium wahrscheinlich genau das tun, wenn jetzt wegen Corona die Arbeitslosigkeit steigt
30.07.2020

Unternehmer sollen überschüssige Corona-Soforthilfen zurückzahlen

Eine Umfrage des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) unter 1.729 Personen habe gezeigt, dass bereits 29 Prozent der Befragten zu einer Rückmeldung beziehungsweise Rückzahlung aufgefordert worden seien.
27.07.2020

Kleinunternehmer in der Geld-zurück-Falle

Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) hat eine Umfrage zu den Soforthilfen durchgeführt. Zwischen dem 17. und 23. Juli nahmen 1729 Personen teil. Die Ergebnisse der Umfrage liegen dem SPIEGEL exklusiv vor.
25.07.2020

Corona-Soforthilfen: Wirtschaft fordert Korrekturen von Altmaier

Die für die Abwicklung zuständigen Bundesländer, die teils eigenes Geld bereitgestellt haben, hätten erst nach und nach gesehen, „wie realitätsfern und rigide die Förderbedingungen des Bundes ausgestaltet sind“, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschlands (VGSD), Andreas Lutz. Die Vergabebedingungen seien deshalb teils im laufenden Prozess verändert worden.
22.07.2020

Verbände bemängeln Hürden bei Hilfsgeldern für Selbstständige

Mehrere Verbände haben Hürden bei der Beantragung von Hilfsgeldern für Selbstständige bemängelt. Sie seien "extrem bürokratisch" und durch die Nichtanerkennung von Lebenshaltungskosten realitätsfern, sagte Andreas Lutz, Sprecher des Verbands der Gründer und Selbstständigen. (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Westfälische Nachrichten und weiteren Medien erschienen)
19.07.2020

IT-Freelancer - Nur scheinbar scheinselbstständig

Eigentlich ist der Markt für IT-Fachleute gut. Die meisten von ihnen sollten ausreichend Aufträge erhalten und gut von ihrem Job leben können. Allerdings geht unter einigen von ihnen die Furcht vor der Scheinselbstständigkeit um. Denn wenn sie bei einem Projekt als scheinselbstständig eingestuft werden, verlieren sie es, da Unternehmen keine Scheinselbstständigen beschäftigen dürfen. Einer Umfrage des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) und des Personaldienstleisters Gulp zufolge ist diese Angst nicht unbegründet, zumal in dem Bereich große Rechtsunsicherheit herrscht.
15.07.2020

Wenn Selbstständige sich anstellen lassen

"In der Flexibilität und Lösungsorientierung von Selbstständigen sieht auch Nadine Luck vom Verband der Gründer und Selbstständigen eine Chance, Vorurteile zu entkräften. Dennoch rät sie Selbstständigen, offen zu kommunizieren, warum sie jetzt eine Anstellung suchen, und ihren Wert durch besondere Fähigkeiten zu betonen: Eigenständigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein könnten dazugehören." (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Aachener Zeitung, Mainpost, Karriere.de und weiteren Medien erschienen)
13.07.2020

Es braucht Aufträge statt bürokratische Überbrückungshilfen, die an der Realität vorbeigehen wie auch eine aktuelle Umfrage des VGSD zeigt. Und es bleibt weiter Mantra: Kein Unternehmerlohn!

Eine aktuell laufende Umfrage des Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) gibt beredt Auskunft: Erst rund 45% wollen gar keinen Antrag stellen, nur 18% wollen sicher beantragen. Damit ist die Maßnahme mangels Akzeptanz einfach durchgefallen.
10.07.2020

Pfiffige Unternehmerinnen ausgezeichnet

Diesen Ideenpreis für Kleinunternehmer haben der Online-Dienstleister für Marketingprodukte, Vistaprint, der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV) ins Leben gerufen.
09.07.2020

Die Ungehörten – Wie Soloselbstständige in der Corona-Krise durchs Raster fallen

Auch von anderer Seite meldeten sich Unterstützer zu Wort. So startete der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) gemeinsam mit vielen anderen Verbänden die Petition "Verlängerung und rechtssichere Ausgestaltung von Soforthilfen für Selbstständige". Mehr als 58.000 Mitstreiter haben unterzeichnet, sodass sich der Bundestag nun damit befassen muss.
07.07.2020

Nichts für nebenbei: Ein eigenes Online-Business aufziehen

In ähnlicher Form auch bei zahlreichen weiteren Medien erschienen, z.B. Bonner Generalanzeiger, Nordwest-Zeitung (NWZ) u.a. – Aus Sicht des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) in München macht es Sinn, sich vor dem Start eines Online-Business von professioneller Seite Tipps zu holen. "Für das Einrichten eines Shops hat man am besten jemanden an der Seite, der sich auskennt, auch in technischer Hinsicht", sagt der VGSD-Vorsitzende Andreas Lutz. "Das geht schneller, als wenn man versucht, sich selbst alles beizubringen." (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Frankenpost, auf karriere.de und weiteren Medien erschienen)
06.07.2020

Drei Monate Corona-Soforthilfen: Und jetzt?

ARD-Audiothek: Wir ziehen Bilanz: Haben die Nothilfen für Selbstständige und kleine Unternehmen geholfen? ++ Was ein möglicher US-Truppenabzug für Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz bedeutet ++ Arbeitsrecht: Darf ich bei Kurzarbeit 100 ein paar Tage wegfahren? Andreas Lutz, VGSD-Vorstand kommt auch zu Wort in diesem Beitrag.
04.07.2020

Digitalisierungsgrad entscheidet über den Verlauf der Krise

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf Selbstständige in Deutschland aus? Dieser Frage ist eine aktuelle Studie vom Verband der Gründer und Selbstständigen e. V. (VGSD), dem Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, dem Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier und Lexware nachgegangen, für die 27.000 Unternehmer befragt wurden. Die Ergebnisse lassen beim stationären Handel einen deutlichen Handlungsbedarf im Bereich Digitalisierung erkennen, denn der Digitalisierungsgrad spielt bei der Lage der Händler eine wichtige Rolle.
01.07.2020

Am Existenzminimum – Selbstständige im Shutdown sind verzweifelt

"(...) 'Rasend vor Wut' mache das viele, gibt Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), ein Stimmungsbild wieder. "Sie wollen nicht als Bittsteller behandelt werden, nachdem ihnen ihre Berufstätigkeit verboten worden ist.'"
29.06.2020

Corona: Selbstständige sind von den Folgen am stärksten betroffen

Andreas Lutz, Verbandschef der Gründer und Selbständigen, im Interview - "Versprechen nicht gehalten"
27.06.2020

Verbände fordern mehr Corona-Hilfen

„Unser Ziel ist, bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist am Donnerstagabend dieser Woche noch einmal deutlich zuzulegen. Wir wollen der Regierung zeigen, dass wir viele sind und sie unsere berechtigten Anliegen nicht länger ignorieren kann“, erklärte Andreas Lutz, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft und VGSD-Vorsitzender. „Durch die Untätigkeit der Regierung stehen viele Selbstständige vor dem Aus. Dadurch ist nicht zuletzt auch die Vielfalt in unseren Städten und in unserem kulturellen Leben bedroht.“
25.06.2020

Der Petitionsausschuss muss uns anhören!

Gemeinsam haben BVFI und VGSD in der Nacht zum Dienstag geschafft: Die Bundestagspetition der Verbändekooperation hat die Schwelle von 50.000 Mitzeichnern genommen. Gestern (Montag) hat die Zahl der Mitzeichner in 24 Stunden um fast 10.000 zugenommen, in den letzten sieben Tagen um mehr als 20.000. Die Eingabe muss also vom Petitionsausschuss des Bundestags angehört werden.
24.06.2020

Kritik an Mehrwertsteuersenkung und Überbrückungshilfen

Die Händlerbund-Kritik an der Ausgestaltung der neuen Überbrückungshilfe teilt auch der Selbstständigenverband VGSD. Selbstständige gingen leer aus und kaum einer aus dieser Berufsgruppe könne sich einfach so Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater zur Antragstellung leisten. Daher habe die Überbrückungshilfe ihren Namen nicht verdient, so der VGSD.
22.06.2020

Bundestagspetition: Corona-Hilfen für Selbstständige

Der Verein der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) hat zusammen mit den Allianzpartnern BDÜ und BVBC eine unterstützenswerte Bundestagspetition gestartet, die bereits deutlich mehr als 30.000 Mitzeichner generiert hat.
19.06.2020

Demo auf dem Breitscheidplatz – Künstler fordern Hilfe in der Corona-Krise

"David Erler vom Verband der Gründer und Selbständigen Deutschlands verwies auf eine Petition, die er im Deutschen Bundestag eingereicht hat – ... Dort werden unbürokratische Hilfen für Solo-Selbständige gefordert ..." (Hier ging es tatsächlich um zwei verschiedene Petitionen, es kam beim Journalisten um ein Missverständnis.)
19.06.2020

Jeder vierte Freiberufler könnte aufgeben müssen

Das zeigt eine Umfrage des Verbands der Gründer und Selbstständigen (VGSD) unter mehr als 16 000 Soloselbstständigen.
18.06.2020

Die Krise der Selbständigen

„Die ganze Tonalität ist so, dass sich Selbständige wie Kriminelle fühlen“, sagt Andreas Lutz, Chef des Verbands der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD).
12.06.2020

„Sehr große Zukunftssorgen“: Drei von fünf Selbstständigen fehlt über 1200 Euro Einkommen im Monat

Der Verband der Gründer und Selbstständigen klagt daher nach Auffassung von Kritikos völlig zurecht, dass die Koalition die Soloselbstständigen weitgehend im Stich lasse. „Die Erstattung von fixen Betriebskosten löst nur zu einem sehr begrenzten Teil die Liquiditätsengpässe der Selbstständigen“, sagt Kritikos.
12.06.2020

Konjunkturpaket der Bundesregierung: Überbrückungshilfen sind die neuen Zuschüsse für KMU

Denkbar wäre, dass die Bundesländer erneut versuchen werden, das Programm auch für die Lebenshaltungskosten von Solo-Selbstständigen zu öffnen. Das war bereits bei den Soforthilfen ein großer Streitpunkt. Neben den Bundesländern drängten auch Branchenverbände wie der Selbstständigenverband VGSD und der Händlerbund auf eine solche Öffnung.
10.06.2020

„Drittklassig behandelt“

Die Solo-Selbstständigen gehören zu den Hauptverlierern in der Corona­krise. Zum Schutz der Gesundheit wurde vielen dieser Erwerbstätigen ihre Berufstätigkeit quasi verboten, und mit diesem Schaden werden sie nun alleingelassen.
09.06.2020

Kleinunternehmer-Wettbewerb kürt innovative Geschäftsideen

"Auch in der Krise zeigt sich, dass Selbstständige zupacken und neue Wege suchen", ergänzt Dr. Andreas Lutz, VGSD-Vorstandsvorsitzender. "Mit dem Leuchtturm zeichnen wir Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen aus, die mit ihrem Mut, ihrer Kreativität und Entschlossenheit anderen ein Beispiel sind. Sie stehen für eine große Zahl von Unternehmen, die unverschuldet in teils großer Not sind, aber immer nach vorn schauen und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen."
09.06.2020

„Erwerbstätige dritter Klasse“: Soloselbstständige fühlen sich von Koalition im Stich gelassen (Paywall)

In dem 15 Seiten und 57 Punkte umfassenden Papier zum Konjunkturprogramm würden die kleinen Eine-Frau- und Ein-Mann-Betriebe an keiner Stelle erwähnt, kritisiert der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD), der nach eigenen Angaben die Interessen von Solo- und Kleinstunternehmen, Gründern und Teilzeitselbstständigen vertritt.
07.06.2020

„Hauptverlierer der Krise“ – Hartz IV wird zum letzten Ausweg

„Die Solo-Selbstständigen gehen leer aus und werden so zu den Hauptverlierern dieser Krise gemacht“, lautet das Fazit des Verbands der Gründer und Selbstständigen (VGSD).
06.06.2020

Konjunkturpaket: “Mit Wumms aus der Krise!” – VGSD: Solo-Selbstständige wurden vergessen

Dr. Andreas Lutz, Vorstand des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), ist ebenfalls enttäuscht und hat dazu im Namen des Verbandes die unten wiedergegebene Erklärung abgegeben.
05.06.2020
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