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Gekürzte Zuschüsse des Bundes: Rentenversicherung warnt vor höheren Beiträgen

09.01.2024

Erwerbstätigkeit: Diese fünf Grafiken zeigen, warum es immer weniger Unternehmer gibt

Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland gearbeitet. Doch gleichzeitig sinkt die Zahl der Selbstständigen stetig. Was hinter den Zahlen steckt.
04.01.2024

Wachstumsbremse Bürokratie: „Die Ökonomen dürfen das Feld nicht den Juristen überlassen“

03.01.2024

Erwerbstätigkeit erreichte 2023 neuen Höchststand

02.01.2024

Schufa-Umfrage: Schlechte Stimmung bei Kleinstunternehmen sorgt für Preissteigerungen

27.12.2023

Digitalisierung der Verwaltung: Bundesregierung bricht ihr eigenes Gesetz

27.12.2023

Steueränderungen 2024: Das sollten Freelancer und Selbstständige wissen

22.12.2023

EU-Staaten stimmen gegen Richtlinie über Plattformarbeit

22.12.2023

Vorschriften, Anträge, Protokolle: Hier ist Deutschlands Bürokratie besonders wahnsinnig

18.12.2023

Länger arbeiten, mehr einzahlen: So sieht die Rente der Zukunft aus

Der von der Bundesregierung veröffentlichte Rentenversicherungsbericht (2023) zeichnet ein scheinbar rosiges Bild der deutschen Rente. Doch in Wahrheit gibt es wenig Grund zum Jubeln: Während niederländische Rentner im Jahr 2021 mit durchschnittlich 89 % ihres letzten Nettogehalts rechnen konnten, griechische mit 84 %, italienische mit 82 % und französische mit 74 %, waren es in Deutschland gerade einmal magere 53 %."
18.12.2023

FDP: Die Einigung zur EU-Plattformrichtlinie ist „Angriff auf alle Selbständigen in Europa“

17.12.2023

Bundesrechnungshof warnt: Deutscher Rentenversicherung droht IT-Disaster

15.12.2023

Über den Umgang mit KI-Bildgeneratoren: Leitfaden für Fotograf*innen

Künstliche Intelligenz erstellt mittlerweile täuschend echte Bilder und Fotografien. Inzwischen kann per KI eine Massenproduktion von Plagiaten stattfinden – welche Möglichkeiten haben Fotografen, um ihre Werke zu schützen?
15.12.2023

Rechte von Plattformbeschäftigten: Rat und Parlament erzielen Einigung

Der Rat und das Europäische Parlament haben gestern eine Pressemitteilung veröffentlicht und darin eine vorläufige Einigung über einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Plattformarbeit angekündigt. Die Einigung sieht vor, dass Beschäftigte rechtlich gesehen als Arbeitnehmer einer digitalen Plattform erachtet, wenn ihr Verhältnis zu der Plattform mindestens zwei von fünf in der Richtlinie festgelegten Kriterien erfüllt.
14.12.2023

Gesetz zu Uber und Co: EU will Kurierfahrer besser schützen

13.12.2023

Rechte von Plattformbeschäftigten: Rat und Parlament erzielen Einigung

13.12.2023

Arbeitsmarkt: Erstmals arbeiten mehr als sechs Millionen Menschen in den freien Berufen

12.12.2023

Modernisierung des Elterngelds für Selbstständige

08.12.2023

Urteil Krankengeld für Selbstständige: Nachträglich mehr oder nicht?

05.12.2023

Studie zum Sozialstaat: Wer mehr arbeitet, hat weniger Geld

05.12.2023

Urteile: Erstattungen von zu hohen Krankenkassenbeiträgen sind steuerpflichtig

30.11.2023

Gesetzesänderung: Deutlich geringere Krankenkassenbeiträge für Kleinselbstständige

30.11.2023

Erster Forschungsbericht: Mehr als 40 Prozent der Start-up-Strategie bereits umgesetzt

29.11.2023

Nürnberger SPD-Vorsitzender will deutlicher gegen Scheinselbstständigkeit vorgehen

27.11.2023

Oberster Gerichtshof des Vereinigten Königreichs entscheidet: Deliveroo-Fahrer sind keine Arbeitnehmer

Yvonne Gallagher, partner at law firm Harbottle & Lewis, said the judgment was a “fundamentally important ruling for the gig economy, not just for Deliveroo” because of the so-called substitution clause in riders’ contracts — where they can choose other people to complete their orders. “In establishing that the substitution clause works as a proof that riders cannot be considered workers, the Supreme Court ruling may give rise to other gig economy companies following the Deliveroo employment approach — where it fits their commercial model,” she added.
21.11.2023

"In Deutschland ist aber die Selbständigkeit ein wichtiger Kanal für den wirtschaftlichen Aufstieg."

"In Deutschland ist aber die Selbständigkeit ein wichtiger Kanal für den wirtschaftlichen Aufstieg."
20.11.2023

Was der Wegfall von 400 Poolärzten für Patienten in SH bedeutet

Auch in Schleswig-Holstein wurde das Thema aufgegriffen und hier beschäftigt sich der Artikel auch mit den Folgen für die Patienten: Der letzte Schritt für die Kassenärztliche Vereinigung wäre eine Dienstverpflichtung. Dann würden beispielsweise auch Labormediziner oder Pathologen zum Bereitschaftsdienst verpflichtet - auch wenn diese Ärzte schon seit 25 Jahren keinen Patientenkontakt mehr gehabt haben, erklärt Ennenbach. Statt das Problem der Scheinse grundsätzlich regeln fordert die Kassenärztliche Vereinigung eine Ausnahme: Geht es nach den Wünschen der KVSH und des Hausärzteverbandes, sollen die Poolärzte dem Bereitschaftsdienst möglichst erhalten bleiben. Sie fordern den Gesetzgeber auf, die Poolärzte, so wie auch die Notärzte, von der Sozialversicherungspflicht auszunehmen. Damit könne man die negativen Folgen noch abwenden.
20.11.2023

So reagiert die Kassenärztliche Vereinigung auf Kritik von Minister

Rechtsunsicherheit und ihre Folgen. Die Kassenärztliche Vereinigung wird in Rheinland-Pfalz allen Poolärzten kündigen, weil das Bundessozialgericht urteilte, dass alle Poolärzte sozialversicherungsungspflichtig sind. Laut KV sind in Rheinland-Pfalz 427 Ärzte und Ärztinnen davon betroffen, die rund 60 Prozent der Bereitschaftsdienste abdecken. Sogenannte Poolärztinnen und Poolärzte konnten bisher zusätzlich am Bereitschaftsdienst freiwillig teilnehmen. Hierbei handelt es sich laut KV beispielsweise um Ruheständler oder Klinikärztinnen und -ärzte, die dazu eine Vereinbarung mit der jeweils zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung schließen. Man könnte meinen, die angekündigten Schließungen lösen ein Umdenken beim Thema Scheinse in der SPD aus – dem ist aber nicht so. Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) hatte die Ankündigung der KV, Bereitschaftspraxen zuschließen, scharf kritisiert. Er warf der KV vor, mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Hoch sagte, die KV sei verpflichtet, auch außerhalb der Sprechstunden eine Versorgung anzubieten. Der Minister betonte, eine Sozialversicherungspflicht gelte für jeden Arbeitnehmer, das Bundessozialgericht habe mit seinem Urteil lediglich einer Scheinselbständigkeit einen Riegel vorgeschoben. Hoch kündigte an, zeitnah Gespräche mit dem KV-Vorstand zu führen. Es könne nicht sein, dass die KV ihre Hausaufgaben nicht erledige und dann Schuldzuweisungen ausspreche.
20.11.2023

Armes, reiches Deutschland: Sieben Gründe, warum unser Wohlstand wirklich gefährdet ist

Der deutsche Wohlstand gerät zunehmend immer mehr in Gefahr. Ursache hierfür ist unter anderem die wenig zukunftsvisionäre Politik. Wichtig für mehr Wohlstand sind außerdem die deutschen Start-ups und Unternehmer. Dafür braucht es mehr Steueranreize für Existenzgründer/innen.
31.10.2023

Fitnesstrainer: Freie Mitarbeit oder abhängig beschäftigt?

Freie Mitarbeitende eines Fitnessstudios sind eigentlich nicht sozialversicherungspflichtig. Doch diese Annahme kann sich schnell zu einer teuren Fehleinschätzung entpuppen: Welche Umstände die Beschäftigungsform von Selbstständigen bestimmen, entscheidet sich nun im Einzelfall. Diesen Entschluss hat nun das Landessozialgericht in Bayern konkretisiert.
04.09.2023
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