Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Ein voller Erfolg: Der Auftakt der „Kollegialen Fallberatung“ der Regionalgruppe Rhein-Main

Wie die Fische im Schwarm tun wir uns auch in der Gruppe leichter, Ideen zu finden, Foto: Pexels (Pixabay)

„Kollegiale Fallberatung“  – so heißt das neue Format der Regionalgruppe Rhein-Main. Dabei geht es um die beruflichen Baustellen und Probleme der Teilnehmer. Ein bis zwei Personen dürfen ihren „Fall“ vorstellen und berichten, wo es gerade hakt. Im „Schwarm“ werden anschließend kreative Lösungswege gesucht – denn eine Gruppe hat meistens mehr Ideen und Expertise, als eine Einzelperson!

Natürlich braucht es Mut, von seinen persönlichen Herausforderungen zu berichten. Und diesen Mut hatte Monika Weyer. Sie ist Inhaberin der „Hohensteiner Müsli Manufaktur“ und traf sich Ende Februar mit Moderator Robert Flachenäcker (aka Flatfield) und vier weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern online zur ersten „Kollegialen Fallberatung“. Das Ziel: Monika Ideen zu liefern, wie sie mehr Kunden für ihr Premium-Öko-Müsli gewinnen kann. Am Ende einer ca. 90 minütigen „Kollegialen Fallberatung“ hatte Monika einen ganzen Blumenstrauß von Ideen!

Lies in Monikas Statement, wie sie die Session empfunden hat…

 

Fazit der Fallgeberin: Neue Ideen für das Business auf dem Silbertablett

„Virtuell gefrühstückt hatte ich ja bereits mit einigen von ihnen im Januar des  Jahres. Also warum nicht auch meinen „Fall“ mit einigen VGSD Mitgliedern aus der Regionalgruppe Rhein-Main besprechen? Bietet sich doch  geradewegs an. Das Procedere der „kollegialen Fallberatung“ sieht so  aus: Knappe Vorstellungsrunde der „Kolleginnen“. Dann kam ich dran mit  der „Fallbeschreibung“. Bei mir ging es um das unerschöpfliche Thema  “Kundengewinnung“ mit einem Bio Lebensmittel. Anschließend wurde mir  Fragen zum Produkt und bisherigen Vertrieb gestellt. Und dann habe ich  mich in den wunderbaren Zuhörerin-Modus begeben: Die Kolleginnen  sprudelten nur so vor originellen hilfreichen Ideen, wie man mein  Produkt weiter verbreiten kann. Oh, und es wurde natürlich sehr  professionell und aufmunternd von Robert moderiert. Das hat viel Spaß  gemacht und ich bekam die ausgezeichneten Vorschläge auf dem  Silbertablett serviert. Was für ein charmanter Luxus! Ich kann es nur  wärmstens weiterempfehlen. Trau dich und lass andere mit dir neue Ideen  entwickeln! Übrigens, ich habe das vorher noch nie gemacht und kannte  das Format auch nicht. Macht nichts. Rein ins Vergnügen und mitmachen.  Das war eine gelungene „Baustellenbereinigung“ und gemeinsam macht es  einfach mehr Spaß als alleine vor sich hin zu grummeln und sich im Kreis zu drehen. Merci an alle, die mitgemacht haben.“

Da sich alle Teilnehmenden einig waren, dass dieses Format nicht nur für den Fallgeber sehr hilfreich ist, wird die „Kollegiale Fallberatung“ schon bald in die nächste Runde gehen…

Trau auch du dich und werde „Fallgeber“! Schildere uns einfach kurz dein Problem/Thema und schicke uns hierzu eine E-Mail. Wir bedanken uns für deine Offenheit. Im geschützten Raum können wir dir sicherlich neue Anstöße mitgeben!

 

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