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Was tun, wenn man immer häufiger das Konto überziehen und Lieferanten vertrösten muss?

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1 Antwort

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Am besten sei es natürlich, gar nicht erst zahlungsunfähig zu werden, stellt der Experte fest. Du solltest also frühzeitig erkennen können, wenn etwas schiefläuft.

Damit es nicht zu einer Zahlungsunfähigkeit kommt, solltest du regelmäßig deine Ein- und Auszahlungen planen und überprüfen.

Daher gehört die Liquiditätsüberwachung als ständige Pflichtaufgabe von Unternehmer/innen dazu. Das hießt:

  • mindestens monatsgenau für die nächsten zwölf Monate rollierend fortschreiben
  • alle Einzahlungen festhalten, die eingehen werden
  • alle Auszahlungen, auch wenn diese unsicher anfallen
  • bei negativer Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben: für die Lücke muss ein Guthaben oder freier Kredit vorhanden sein
Zusammenfassung des VGSD-Werkstudententeams
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Ausführliche Antwort des Experten

Fallstricke vermeiden
Worüber Selbstständige stolpern – aus Fehlern anderer Unternehmer lernen

Mit Dr. Dr. Stefan Borchert

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