Zum Inhalt springen
Netzwerktag für Selbstständige mit Barcamp am 02. + 03. März 2023 in Frankfurt/Main
Mitglied werden

Welches Tool kann ich einfach für meine Websites nutzen?

2 Personen fragen sich das

Ich habe noch uralt Websites. Neuer Rechner und mein geliebtes NetObjects gibt es ncht mehr. Also werde ich für meine Websites irgendein möglichst einfaches Tool aussuchen müssen.
Hosting und Websites bestehen. Wöchentlich wird nur das Datum aktualisiert. 2-3 mal im Jahr ein neues Profil hochgeladen als pdf.
Ich habe keinerlei Lust auf aufwändigen Input, irgendwelche Plugins oder Cookies. Es erfolgt keinerlei Abfragen und diese wünsche ich auch nicht. Also braucht es keine Coockie-Abfragen oder sonstigen DSGVO-Sonderquatsch.
Es liegen ausschließlich Basisinformationen zu meiner Person und Umfeld, ein CV in pdf und AGBs vor. Es sind 3 Domänen mit Websites in Deutsch/Englisch.
Mich interessiert SEO, Statistiken oder die heutige Optik überhaupt nicht. Die Websites existieren nur wegen der DRV.
Die ganzen Tools, welche laut Tests "soo toll" sind kommen mir für meine Ansprüche überladen vor. Was kostet mich am wenigsten Zeit meine Websites umzustellen auf ein kostenfreies Online-Tool?
Was könnt Ihr mir bitte empfehlen? Und bitte - kein Angebote für Website-Erstellung. Das ist mir keinen Cent wert, da unwichtig für mein Business.
Danke Marion

Antwort abbrechen
Schreibe einen Kommentar
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
... bitte warten ...

1 Antwort

Akzeptierte Antwort

Hallo Marion,

mit "keinen Cent" wird es nicht gehen, mindestens wenn du deine eigene Zeit wert schätzt. Und eine Leistung erbringt ja deine Website für dich sonst hättest du sie nicht, Thema DRV.
Hier meine Empfehlungen / Optionen die ich für dich sehe.

Option 1: statische Website
Je nachdem welche Kenntnisse du hast, kannst du dir z.B. ein statisches Website-Template für um die 40-70 € kaufen.
Dort tauschst Du nur die Texte / Bilder aus und hostest es auf deinem Server. Ergebnis: statische Website. Damit sparst du dir komplett die technische Abhängigkeit für ein System mit Datenbank und aufwändigen Updates und ggf. Sicherheitslücken.
Anbieter:

Option 2: Homepagebaukasten
Du klickst dir deine Seite bei einem Anbieter zusammen. Schau mal ob das vlt. bei deinem Hoster schon angeboten wird. Kostet vlt. ein schmales Geld aber für Domains und Hosting zahlst du letztlich auch.
Anbieter:

Option 3: CMS-Website
Wie bereits im Kommentar unter deiner Frage erwähnt kannst du ein CMS wie Wordpress nutzen. Halte ich für übertrieben da du dich fortan aktiv darum kümmern musst und Dinge ggf. auch mal nicht funktionieren. Also eher keine Website die man einmal baut und dann weitestgehend ignorieren kann. Dafür sind Option 1 und 2 def. besser.
Systeme:

Das Thema Datenschutz wirst du nie ganz los als Website-Inhaber, denn du brauchst min. eine DS-Erklärung da du einen Server/Hosting betreibst der wiederum bei irgendeiner weiteren Firma stehen dürfte. Erfasst dein Hosting Logfiles? Sind diese voll anonymisiert? Diese Angaben müsstest du schon machen wenn du keine Abmahnung riskieren willst. Sobald du zu einem Anbieter gehst (Option 2) oder ein CMS betreibst (Option 3) gibt es ggf. weitere Datenschutz-Aspekte zu beachten.

Antwort abbrechen
Schreibe einen Kommentar
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.
... bitte warten ...

Anmeldung benötigt

Um eine Frage zu beantworten melde dich bitte zunächst an.
Wenn du noch kein Konto hast, kannst du dich hier kostenlos registrieren.

Antwort zu dieser Frage schreiben
    Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr, unabhängig ob Fragen von Mitarbeitern oder Mitgliedern beantwortet werden.
    Zu keiner Zeit findet eine rechtsverbindliche Beratung statt.

    #

    #
    # #