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Wie wichtig ist Risikobereitschaft für eine erfolgreiche Zielerreichung?

1 Person fragt sich das

Und wie verhindert man, dass man übermütig wird und alles verliert?

Im Talk gestellte Frage
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1 Antwort

Akzeptierte Antwort

Oftmals wirst du mit einer größeren Risikobereitschaft im Beruf weiterkommen, als jemand, der immer auf Nummer sicher geht.

Aber andersherum kann auch die Sicherheit im Beruf weiterhelfen.

Wie so oft kommt es auf die Situation und auf deinen Charakter an, ob nun Risikobereitschaft oder Sicherheit besser ist. Der Optimismus kann dein größter Freund sein, aber auch dein größter Feind werden.

Zusammenfassung des VGSD-Werkstudententeams
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Ausführliche Antwort des Experten

Setze dir größere Ziele
Die Geheimnisse erfolgreicher Unternehmer

Mit Dr. Rainer Zitelmann

Transkript

Das Transkript ist mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Trotz der bescheidenen Qualität wollen wir es dir nicht vorenthalten:

Einerseits schon, aber andererseits sagen wir mal ich bin eigentlich ein Gegenbeispiel. Ich bin absolut Sicherheitsfanatiker. Also ein Freund von mir, wo ich jung war, hat, der hat zu mir gesagt du hast alles, was man braucht, um erfolgreich zu sein. Aber du wirst nie richtig erfolgreich sein, weil die immer dein Sicherheitsfanatiker Busse Weg steht. Weil da, wo andere 3-Dübel machst, machst du Lloyd Übel. Und es stimmte auch als ich habe zum Beispiel schon 2004 ganz viel Gold gekauft, damals doch allzu billig. Damals ja, und habe das Schließfach in der Bank und habe das dann noch mich erkundigt, ob ich es gegen Diebstahl und Einbruch versichern kann, zusätzlich. Aber das Gold selbst war auch schon eine Versicherung. Also, ich bin eigentlich sind absoluter Sicherheitsfanatiker. Die Wirtschaftswoche Hartmann Artikel schrieb über bei Buch über meine Autobiografie also noch ein Buch von dir, wer du bist ja Brennstart neu Autobiographie da bisher alles aufschrieb. Da war die Überschrift Unternehmertum für Angsthase. Er damit war ich jetzt geweiht. Und da bin ich jeden ermutigen, der jetzt nicht so risikobereit ist. Ja klar, irgendwo völlig ohne Risikobereitschaft geht es nicht. Sonst macht man sich ja auch gar nicht selbstständig als Unternehmer. Aber ich hab das Eis Sibanye gehasst, dieses dieses Sicherheitsfanatiker stetig wirklich hat. Ich habe es gehasst, und ich hab mich deswegen auch erst mit 43 Jahren selbständig gemacht, sonst hätte ich es wahrscheinlich viele viel eher gewagt. Und selbständig hatte ich mich auch erst gebacken, nachdem ich schon als Angestellter nebenberuflich mehr verdient hatte und schon Zusagen von sieben Kunden, die gesagt habe, ich habe Pflicht, mich für ein Jahr jeweils 120.000 DM zu zahlen. Dann erst habe ich gekündigt, da hatte ich schon, dass Praktikanten Zusage also ich bin wirklich ein Gegenbeispiel und später hat mit dieser Sicherheitsfanatiker genutzt, weil das ist ja, was vor viele Unternehmer auch selbständig daran kaputtgehen, dass sie überoptimistisch Schüsse. Der Optimismus ist der größte Freund, aber auch der größte Feind des Unternehmers, weil er dazu da Silva überoptimistische Menschen oft dazu neigen, riesigen Land gar nicht wahrzunehmen und ihr auszublenden und gerade in schwierigen Situationen sich alles irgendwo schönzureden und schön bunt zu Wahlen und Tat, die Risiken letztlich zu verdrängen. Und deswegen habe ich später dann gelernt, auch diesen diese Sache, die ich früher nie gehasst habe, zu schätzen als was Positives statt das hat ganz konkrete Auswirkungen gehabt. Ich habe zum Beispiel da, die die Mietverträge in der speziellen Weise verhandelt, sodass er für mich sehr sicher waren. Also bin ich jetzt nicht über einzelne erklären, wer zu kompliziert ich habe aber auch über riesige Gewinnspannen gehabt. Also ich kann sagen beide Firmen na, die Red doch je jedes Jahr viele Millionen Umsatz hatte der die durchschnittliche Umsatzrendite über 15 Jahre, bei 48 Prozent besten Jahr, 63 Prozent, am schlechtesten 36 Prozent. Warum? Sicherheitsfanatiker? Ich hatte immer der Gewinn musste so groß sein, weil ich dachte, mir Datenkunde wegfällt oder da oder da was passiert dann? Und ich habe auch nie mehr als fünf Prozent Umsatz mit einem Kunden gemacht, weil der wäre es viel zu ängstlich gewesen. Wenn ich jetzt wie wie viele dann was weiß ich 50 Prozent mit einem Kunden gebracht hätten, also, dass das alles dazu das hat mir dann, wo ich einmal selbstständig war, dann hat mir dieses Sicherheits Fanatismus sehr genützt. Also wer zur Beatrix wissen wollen ich mache heute auch bisschen Reklame für beide Bücher natürlich gerne. Ja, dieses Buch, wenn du nicht mehr Präsenz startet, neu bei einer Autobiografie. Da habe ich das alles beschrieb, bietet Barbier war, als ich möchte, jeden Abo-Tickets, der jetzt auch so sagt ja, da kenne ich mich wieder dem Zettel beim ich bin es nicht. Sollten Risikotyp geht trotzdem.

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