Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Mitmachen bei großer VGSD-Umfrage: Corona-Auswirkungen auf dich & deine Meinung zu den staatlichen Hilfen

Foto: Anemone123, Pixabay

Ab sofort kannst du an unserer großen VGSD-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise teilnehmen. Wir wollen herausfinden,

  • welche Selbstständigen wie stark betroffen sind und
  • welche vielleicht sogar profitieren,
  • wer unter welchen Umständen staatliche Hilfen in Anspruch nimmt und
  • ob diese dem Unterstützungsbedarf gerecht werden.

Damit wollen wir eine Basis schaffen, um die richtigen politischen Forderungen stellen und mit Fakten belegen zu können. Zugleich wollen wir verhindern, dass die Corona-Krise – in die wir alle unverschuldet geraten sind – später gegen uns verwendet wird, indem wir allesamt als „prekär“ dargestellt werden.

Unser Ziel ist deshalb eine hohe vierstellige Teilnehmerzahl an der Befragung. Mit vereinten Kräften (bitte den Umfragelink teilen!) schaffen wir vielleicht sogar eine fünfstellige. Damit wollen wir die maßgebliche Datenbasis zum Thema „Corona und Selbstständige“ schaffen, damit wir über verlässliche Zahlen verfügen und nicht auf selektive Informationen anderer angewiesen sind.

 

In Kooperation mit namhaften Wissenschaftlern

Wir führen die Befragung durch in Kooperation mit:

  • Prof. Dr. Irene Bertschek, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim und
  • Prof. Dr. Jörn Block, Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier

Diesen Partnern werden wir die Umfragedaten zur Verfügung stellen, so dass eine unabhängige Auswertung durch sie möglich ist – zusätzlich zu unseren eigenen Auswertungen, die wir kurzfristig veröffentlichen werden.

 

Bitte nimm unbedingt an der Umfrage teil – auch wenn du selbst nicht oder wenig betroffen bist

Die Umfrage wird von mehr als 20 Berufsverbänden mitgetragen.

Jetzt an der großen Corona-Umfrage teilnehmen!

Nimm dir bitte etwas Zeit zur Beantwortung: ca. 15 Minuten.
Befragung und Auswertung erfolgen anonym!

Bitte beantworte die Umfrage und teile diesen Beitrag bzw. den Umfragelink mit möglichst vielen anderen Selbstständigen, auch solchen, die selbst nicht unmittelbar von Corona betroffen sind. Denn je mehr Teilnehmer die Umfrage beantworten, umso glaubwürdiger und repräsentativer ist sie – und um so mehr können wir politisch für dich erreichen.

Danke!

2 Kommentare

  1. Torsten Nicolai schreibt:

    Wie es uns geht?- Die „Corona- Krise“ ist nur der „zündende Funke“.
    Daß man schon seit Jahren den Soloselbstständigen und Kleinunternehmern Schritt für Schritt das Leben immer schwerer macht, dürfte wohl niemanden entgangen sein, der sich mehr oder minder mit diesem Thema beschäftigt hat.
    Die Frage für mich war nur: Wann platzt endlich der Knoten?
    Ich empfinde diese immer dominanter werdenden Gängelungen für einen Selbstständigen als entwürdigend und eine Schmach, wie ich sie zuletzt in den letzen 10 Jahren vor dem Ende der DDR erlebt habe.

    In unseren Berufen kommt es auf Gedankenfreiheit an, um kreativ zu sein. Jedoch kann man keine Kreativität entwickeln, wenn man permanent bedrängt wird.

    Da jetzt „Pause“ ist, werde ich- bevor ich wieder als Künstler kreativ werde- eher mein Augenmerk auf mein Umfeld legen und hier versuchen etwas zu ändern- also eine gesunde Basis zu schaffen.

    Nun noch kurz zu den staatlichen Hilfen:
    Ich konnte mit einem Juristen der LIB sprechen. Dieser Herr hat mir mal super gut erklärt, was die „Soforthilfe“ eigentlich wirklich ist. Ganz kurz:
    1. Mittel aus der Soforthilfe nur für Betriebskosten. (keine Finazierungsraten, keine Gagenzahlungen ect.) .Ein Soloselbstständiger hat kaum Betriebskosten und schon gar nicht, wenn er nicht arbeitet.
    2. Für die Lebenshaltungskosten ab zum Jobcenter. Da gibt es ein vereinfachtes Verfahren zur Grundsicherung ohne Vermögensprüfung.- Stimmt nicht- alles ganz anders.
    3. Keine Einnahmen, keine Planungssicherheit und weiterhin „Berufsverbot“

    Antworten
  2. Tobias schreibt:

    In meiner Branche gibt es zum Glück sehr wenige, die von der Corona-Krise betroffen sind. Eher das gegenteil ist eingetroffen. Die Branche profitiert von der Krise. Nur vereinzelt werden bei mir Aufträge storniert oder werden nach hinten verschoben.

    Antworten

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