Regionalgruppentreffen in München – Ein kurzweiliger dreiteiliger Abend

VGSD-Vorstand Sylvie Dénarié stellt den Verband vor, Foto: Reinhard Mohr

Dieses Regionalgruppentreffen der VGSD-Regionalgruppe München im Co-Working-Space Combinat 56 war ein wirklich dreiteiliger Abend! Was bitte ist ein dreiteiliger Abend? Ganz einfach:

Teil 1: Bewährte Infos

Sylvie Dénarié, die Sprecherin der Gruppe, stellte den Gästen und Interessenten den VGSD vor. Wer sind wir? Was machen wir? Wo haben wir Erfolg? Wo gibt‘s noch viel zu tun? Facts and Figures vom Feinsten. Kompakt und kurzweilig kommuniziert.

Teil 2: Wir probieren mal was Neues!

Das „neu Ausprobierte“ war die Frage an unsere Gäste, Interessenten und Mitglieder: Warum bin ich gerne selbstständig?
Das sollte alle etwas aus der Reserve locken, Emotionen schüren, das Gespräch ankurbeln, so eine Art „VGSD-Storytelling“ ermöglichen. Und klappte erstaunlich gut!
Die Mitglieder und Gäste berichteten interessant, interessiert und intensiv …
… und zwar so intensiv, dass Teil 3 des Abends begann!

Teil 3: Der Dauerbrenner

Die Teilnehmer des Treffens im offenen Austausch; Foto: Reinhard Mohr

Einzelne Selbstständigenschicksale kulminierten wie so oft im Dauerbrenner-Thema Scheinselbstständigkeit. An diesem Abend war die Not eines Interessenten so groß, dass schließlich alle Mitglieder und Gäste dieses Thema wieder anpackten – und mit Erfahrungen, Erfolgen und Empfehlungen anreicherten. Die Scheinselbständgkeit ist halt schlicht noch eine schwärende Dauerwunde für viele Freiberufler, IT-Berater und Solo-Entrepreneure.

Das wirklich gute Ergebnis dieser intensiven Diskussion des Regionalgruppentreffens: Wir entwickelten gemeinsam neue Ideen und skizzierten Aktionen und Initiativen – von der Pressemeldung über die Infobroschüre bis zu einer möglichen „Verbandsklage“. Diese werden wir in der Regionalgruppe weiter ausarbeiten und dem Vorstand vorschlagen.

Ein dreiteiliger Abend also mit einem erstklassigen Ergebnis!

 

Autor: Reinhard Mohr

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