Update: Wahlprogramme von CSU und Grünen liegen jetzt vor

Reichstagskuppel, Foto: Deutscher Bundestag / Arndt Oehmichen

Am Sonntag, den 24. September 2017 ist die nächste Bundestagswahl.

Nach den Landtagswahlen im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen kam den Wahlparteitagen für die Bundestagswahl große Bedeutung zu, da dort die Wahlprogramme verabschiedet wurden. Wie die folgende Übersicht zeigt, waren die kleinen Parteien dabei ein wenig früher dran als die großen.

Inzwischen sind alle Wahlprogramme veröffentlicht. Unten findet ihr die Links

Wir haben nun – wie schon vor vier Jahren – den Parteien unsere Wahlprüfsteine zugesendet, also eine Liste von Fragen zu für euch wichtigen Politikbereichen. Wir rechnen damit, dass wir die Antworten Ende Juli/Anfang August beisammen haben und veröffentlichen können.

 

CDU/CSU

Das Wahlprogramm der Union wurde am 3. Juli 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt.

CSU-Forderungen, die es nicht in das gemeinsame Wahlprogramm schaffen, wird die CSU in einem eigenen „Bayernplan“ veröffentlichen. Dieser soll am 23. Juli vorgestellt werden.

 

SPD

Das SPD-Wahlprogramm wurde auf dem Bundesparteitag am 25. Juni 2017  beschlossen:

 

Die Linke

Der Bundesparteitag der Linken in Hannover hat vom 9. bis 11. Juni 2017 das Wahlprogramm diskutiert und in folgender Form verabschiedet:

 

Bündnis 90/Die Grünen

Der Programmparteitag der Grünen fand eine Woche später – vom 16. bis 18. Juni 2017 – statt:

 

FDP

Das Wahlprogramm für die Bundestagswahl wurde auf dem Bundesparteitag vom 28. bis 30. April 2017 beschlossen und enthielt aus Sicht von uns „kleinen“ Selbstständigen einige positive Überraschungen:

 

AfD

Das Wahlprogramm der AfD wurde auf dem Bundesparteitag in Köln am 22./23. April 2017 beschlossen:

 

4 Kommentare

  1. Antworten
  2. Lisa schreibt:

    Nein, ignoriert nicht, aber als Melkkühe aufs Korn genommen.
    SCNR

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  3. Stefan schreibt:

    @Lisa die Erhöhung des Spitzensteuersatzes trifft dann wohl jeden elften und nicht nur die immer wieder genannten Milliardäre (lt. https://www.iwkoeln.de/_storage/asset/336805/storage/master/file/12538035/download/IW-Trends_1_2017_Steuerlast.pdf).

    Wenn es eine wirkliche Bürgerversicherung von Politiker, Beamte, Angestellte und Selbständige geben soll, dann müssen auch alle an den Tisch. Das finde ich zumindest als „sozialgerecht“. Persönlich finde ich es interessant wer von der IG-Metall in der Regierung vertreten ist (z.B. Andrea Nahles und Heiko Mass lt. https://de.wikipedia.org/wiki/IG_Metall).

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