Presseschau: Gesetz „gegen den Missbrauch von Werkverträgen“

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Wir verweisen in der Presseschau nicht nur auf Zeitungen, sondern auch auf Onlinebeiträge, Zeitschriftenartikel und TV-Sendungen, Foto: pixabay

Hier findest Du die neuesten Veröffentlichungen über das Gesetz gegen (Schein-) Selbstständigkeit, jeweils mit Link auf das Medium, Titel und Hinweisen zum Inhalt.

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Wir haben wichtige Veröffentlichungen zum Thema übersehen? Dann freuen wir uns über Hinweise/ Links per E-Mail.

 

  1. 7. November 2017

    Man muss kein Partylöwe sein

    Andreas Lutz und Constanze Wolff wissen genau, wie Networking funktioniert. (...) Er gehört dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) an. (Seite 19) Von Peter Sauer, Kommentare: Nein
  2. 6. Oktober 2017

    Jamaika: Wichtigste Forderungen der Unternehmerverbände

    Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) wünscht sich „dringend mehr Rechtssicherheit in Bezug auf das Thema Scheinselbstständigkeit. Wo fair bezahlt und gut fürs Alter vorgesorgt wird, darf es keine Kriminalisierung von Auftraggebern und -nehmern geben.“ Bei der gesetzlichen Krankenversicherung fordert Lutz eine Angleichung: „Selbstständige sollten nicht höhere Beiträge bezahlen als den Arbeitgeber- und -nehmerbeitrag bei Angestellten mit vergleichbarem Einkommen.“ So ließe sich auch eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige umsetzen und finanzieren. Von Jan Dermietzel, Kommentare: Ja
  3. 3. Oktober 2017

    Dozent eines Weiterbildungsinstituts ist nicht abhängig beschäftigt

    Eine organisatorische Eingliederung des Dozenten in den Schulbetrieb folge auch nicht daraus, dass die komplette Schulorganisation in den Händen der Weiterbildungseinrichtung gelegen habe. Von Haufe, Kommentare: Nein
  4. 21. September 2017

    Video-Interview mit Dr. Andreas Lutz

    Welche Antwort der Parteien auf die VGSD-Wahlprüfsteine hat am meisten überrascht? Wie steht die CDU/CSU zum Thema Scheinselbstständigkeit? Was hat es mit der Petiton "Faire Beiträge" des VGSD auf sich? - Diese und weitere Fragen stellte Michael Wowro vom Magazin "IT Freelancer". Von Michael Wowro, Kommentare: Ja
  5. 12. September 2017

    IT-Freelancer Ohne Soloselbstständige geht es nicht

    „Es kann nicht sein, dass ein Freelancer im IT-Bereich, der mehr im Monat verdient als ein Bundestagsabgeordneter, per Gesetz gezwungen wird, in die gesetzliche Rentenversicherung einzutreten, wie dies die linken Parteien fordern“, sagt Reuter, dessen Unternehmen „Entengo“ zu den Gründern des Verbands [ADESW, Anm. d. R.] gehört. Von Peter Thelen, Kommentare: Ja
  6. 12. September 2017

    Das ist Europas neue Reservearmee

    Mal müssen sich die Betroffenen von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangeln, oder sie müssen als Scheinselbstständige und Leiharbeiter ihr Dasein fristen. Die Methoden unterscheiden sich je nach Land und nationaler Gesetzgebung (siehe Beispiele rechte Spalte), doch die Konsequenz ist immer dieselbe: Zig Millionen EU-Bürger müssen sich mit unsicheren und gering entlohnten Jobs durchschlagen, die ihnen keine Lebensperspektive bieten – mit wachsender Tendenz. Von Harald Schmann und Elisa Simatke, Kommentare: Nein
  7. 29. August 2017

    Rente und Selbstständige

    Die meisten Selbstständigen in Deutschland müssen sich um ihre Altersvorsorge selbst kümmern. Einige sind pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für die anderen kann sich eine freiwillige Mitgliedschaft lohnen. Kommentare: Nein
  8. 28. August 2017

    TIERÄRZTLICHE TÄTIGKEIT IN PHARMAINDUSTRIE IST NICHT RENTENVERSICHERUNGSPFLICHTIG

    Nach Ansicht des Senats seien alle Tierärzte, die eine tierärztliche Tätigkeit ausübten, Pflichtmitglieder der Landestierärztekammer sowie des entsprechenden Versorgungswerkes. Von Philipp Adam, Kommentare: Nein
  9. 20. August 2017

    So will Nahles „Schweinereien“ in Fleischbranche eindämmen

    Das Gesetz gegen den Missbrauch von Werkverträgen ist am 1. April dieses Jahres in Kraft getreten. Zum ersten Mal haben wir definiert, was ein Arbeitsvertrag überhaupt ist und erleichtern damit die Unterscheidung, was verdeckte Scheinselbstständigkeit und was ein normales Arbeitsverhältnis ist. Von Hans Begerow, Kommentare: Nein
  10. 6. August 2017

    Miserable Bezahlung oder Sozialbetrug?

    Lutz Trümper spricht von Rumänen, die ein Gewerbe im Jobcenter anmelden wollen und von den Mitarbeitern gefragt werden, ob sie überhaupt wissen, was sie dort gerade für Papiere einreichen. Von Franziska Ellrich, Kommentare: Ja
  11. 20. Juli 2017

    „Unter Generalverdacht“: Hochqualifizierte fordern Regelungen für Selbstständige zur Sozialversicherung

    Während der eine am oder unterhalb des Existenzminimums lebt, kann der andere sich seine Auftraggeber aussuchen. Die Lage der einzelnen „Solo-Selbstständigen“ könnte unterschiedlicher nicht sein. Dennoch gelten für sie die gleichen Regeln – von denen sogar wissenschaftliche Institute sagen, diese Regeln seien kompliziert. Die Branche fordert eine Neuregelung. Von Mario Thurnes, Kommentare: Ja
  12. 10. Juli 2017

    Bundessozialgericht mahnt DRV zur Nutzung des gesunden Menschenverstands: Urteilsbegründung zu „Honorarurteil“ veröffentlicht

    Mehrere Gegebenheiten wurden als Argument für Selbstständigkeit herangezogen Von Andreas Lutz, Kommentare: Nein
  13. 4. Juli 2017

    Scheinselbstständigkeit vom Typ 4.0

    Dass sie stark zunehmen, lässt sich daran sehen, dass inzwischen fünf Senate im Sozialgericht mit jeweils drei bis vier Richtern sich ausschließlich mit Scheinselbstständigkeit befassen. Bis vor kurzen waren es noch zwei Senate. „Die Solo-Selbstständigen, die mit ihrem Laptop rumziehen“, haben so zugenommen, dass sie „mehr als die Hälfte der Selbstständigen“ ausmachen, sagt Richter Luik. Von Mathias Bury, Kommentare: Nein
  14. 29. Mai 2017

    Viel Platz im Schwesternzimmer

    Die Klinikchefs in der Region suchen händeringend nach Fachkräften, vor allem in der Pflege. Der Mitarbeitermangel führt zu geschlossenen Stationen, immer mehr Leiharbeit – und teils illegalen Beschäftigungsverträgen. Von Julian Illi, Kommentare: Nein
  15. 24. Mai 2017

    Freiberufler sitzen am längeren Hebel

    Auch wenn diese schließlich zurückgenommen wurden, müssten IT-Freelancer weiterhin mit einer Restunsicherheit leben, "verursacht durch einen nicht nachvollziehbaren Prüfungsprozess auf Seiten der Deutschen Rentenversicherung". Von Alexander Freimark, Kommentare: Ja
  16. 3. Mai 2017

    BSG-Urteil zur Selbständigkeit

    In seinem Blog geht Prof. Dr. Stefan Sell, Professur für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften Hochschule Koblenz Campus Remagen (Kreis Ahrweiler, Wahlkreis der über die Landsliste in den Bundestag gewählten BM Andrea Nahles) Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf diverse Veröffentlichungen des VGSD sowie die aktuelle BSG-Entscheidung ein. Von Dr. Stefan Sell, Kommentare: Ja
  17. 3. Mai 2017

    Die Höhe des Honorars wird wichtiger denn je

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. begrüßt die Entscheidung – und auch die Tatsache, dass der BSG vorschlägt, den Stundensatz in Beziehung zum Einkommen eines vergleichbaren fest Angestellten zu setzen. Von Jasmin Pospiech, Kommentare: Ja
  18. 2. Mai 2017

    Lichtschimmer am Horizont für Freelancer - Bundessozialgericht führt die Honorarhöhe als neues Indiz gegen Scheinselbständigkeit ein

    Es wäre wünschenswert, dass auch die Arbeitsgerichte, die DRV und der Zoll der Rechtsprechung des BSG folgen. Von Daniel Happ, Dr. Hans-Christoph Schimmelpfennig, Kommentare: Nein
  19. 28. April 2017

    Schwarzarbeit adé: Honorar beweist jetzt Selbstständigkeit

    Am 31. März 2017 hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) ein neues Urteil bekannt gegeben. Darin geht es um das umstrittene Thema der Scheinselbstständigkeit. Ihre Lösung: Die Honorarhöhe soll ab jetzt das gültige Kriterium sein, das für eine Selbstständigkeit spricht. Von Jasmin Pospiech, Kommentare: Nein
  20. 24. April 2017

    Scheinselbständigkeit: Bundessozialgericht bewertet Honorarhöhe als Kritierium für Selbständigkeit

    Der VGSD begrüßt dieses Urteil. "Das neue Kriterium schafft mehr Rechtssicherheit und setzt einen zusätzlichen Anreiz für Auftraggeber, Selbstständige fair zu bezahlen. Das finde ich sehr positiv. Es ist aber kein Freifahrtschein: Weiterhin muss die Tätigkeit weitgehend weisungsfrei erfolgen," meint dazu Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des VGSD. Von AH, Kommentare: Ja
  21. 20. April 2017

    "Wir wollen den Druck auf den Gesetzgeber aufrechterhalten"

    Über die Ziele des Freiberuflerverbandes, die Probleme der Scheinselbständigkeit sowie der Arbeitnehmerüberlassung spricht die Computerwoche mit dem Initiator und Vorstandsvorsitzenden des VGSD, Andreas Lutz. Von Hans Königes, Kommentare: Ja
  22. 29. März 2017

    Risiko Scheinselbstständigkeit

    "Der Auftraggeber hat sich nun doch entschieden, diese Position nur mit einem Leiharbeiter zu besetzen." Die Agenturen machen den Selbstständigen diese Alternative schmackhaft, schließlich wollen sie das Geschäft unter Dach und Fach bringen, nachdem sie Arbeit in die Suche und Auswahl investiert haben. Von Christa Weidner, Kommentare: Ja
  23. 29. März 2017

    Freiberuflerverband fordert gezielte Bekämpfung der Scheinselbständigkeit

    "Angesichts dieser Ergebnisse fordert der VGSD die Bundesregierung auf, die Anstrengungen zur Bekämpfung von Scheinselbständigkeit auf tatsächlich schutzbedürftige Personengruppen und gefährdete Branchen zu konzentrieren." Von Susanne Köppler, Kommentare: Ja
  24. 28. März 2017

    Ryanairs Pilotenproblem

    Da die Leihpiloten formal nicht bei Ryanair angestellt sind, müssen sie selbst die Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Seit Jahren prüft die Staatsanwaltschaft Koblenz dieses Leiharbeitsmodell. Im Juli 2016 durchsuchte sie Basen von Ryanair in Deutschland wegen des Verdachts auf Sozialversicherungsbetrug. Von Claus Hecking, Kommentare: Ja
  25. 3. März 2017

    Scheinselbstständigkeit - Die Ungeliebten

    Andreas Lutz, Vorsitzender der Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschlands (VGSD), der überwiegend Berater, IT-Profis und Coaches vertritt, sieht das ganz anders. Er kämpft seit Jahren gegen die neuen Scheinselbstständigkeitsregeln. „Der Staat will Gutes“, sagt Lutz, „aber er überschätzt sich und reguliert über. Außerdem geht es nur darum, möglichst viele Beiträge für die Sozialversicherung zu generieren.“ Von Christian Sywottek, Kommentare: Nein
  26. 1. März 2017

    Verdacht auf Scheinselbstständigkeit - Verfahren gegen Ryanair-Mitarbeiter

    Hintergrund der Ermittlungen ist ein komplexes Beschäftigungsmodell, über das ein großer Teil der 3.500 Piloten für Ryanair fliegt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei dem von Ryanair genutzten Beschäftigungsmodell um eine Scheinselbstständigkeit handelte und damit Steuern und Sozialabgaben hinterzogen wurden. Kommentare: Ja
  27. 28. Februar 2017

    Damoklesschwert Scheinselbständigkeit - Der Kampf um Rechtssicherheit für Selbständige und ihre Auftraggeber geht weiter

    "Der folgende Beitrag soll den Auftraggebern Mut machen, die Regierungsparteien und ihre Klarstellung beim Wort zu nehmen. Er soll aber auch keinen Zweifel daran lassen, dass der Kampf um Rechtssicherheit für Selbständige und ihre Auftraggeber weiter gehen muss. Denn Arbeitnehmerüberlassung ist keine Lösung." Von Andreas Lutz, Kommentare: Nein
  28. 24. Februar 2017

    Schein oder nicht Schein? - Der Streit um die Scheinselbstständigkeit von IT-Experten

    "Viele Selbstständige, ihre Verbände wie der VGSD sowie ihre Anwälte unterstellen der DRV Absicht: Sie produziere Scheinselbstständige, um die Sozialkassen zu füllen. Sie picke sich in den Einzelfallprüfungen nur die Punkte heraus, die für Abhängigkeit sprechen, und ignoriere das Gesamtbild." Von Christian Wölbert, Kommentare: Nein
  29. 17. Februar 2017

    Gründung der "Bundesarbeitsgemeinschaft Selbständigenverbände"

    "Eingeladen hatten Dr. Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e.V. (VGSD) und Victoria Ringleb von der Allianz Deutscher Designer (AGD) und es kamen 25 Vertreter von 20 Selbständigenverbänden und –initiativen." Von Joachim Groth, Kommentare: Nein
  30. 16. Februar 2017

    Heil- und Hilfsmittelgesetz bringt zahlreiche Veränderungen

    Eine davon ist, dass Notärzte künftig unter bestimmten Bedingungen von der Sozialversicherungspflicht befreit sind. Die Regelung greift dann, wenn Ärzte ihre notärztliche Tätigkeit im Rettungsdienst neben einer Beschäftigung mit einem Mindest­umfang von 15 Stunden wöchentlich außerhalb des Rettungsdienstes ausüben oder niedergelassen sind. Grund für die Korrektur waren Urteile, die eine Sozialversiche­rungspflicht von Notärzten ausmachten. In den Ländern war zuletzt die Sorge um die Sicherstellung der Versorgung groß. Kommentare: Ja
  31. 16. Februar 2017

    Scheinselbstständigkeit: Einzelkämpfer werden weniger

    "Der VGSD fordert, Soloselbstständige nicht länger unter Generalverdacht zu stellen. (...) Bei Nebentätigkeiten hat die Zahl potenzieller Scheinselbstständiger ... um 52 oder sogar 62 Prozent abgenommen." (Ausgabe 02/2017, Seite 9) Von coh, Kommentare: Nein
  32. 2. Februar 2017

    Musikschullehrer diskutieren prekäre Lage - Eine Bresche für die Tonkunst schlagen

    Honorarkräfte sind günstiger als fest angestellte Lehrer. Was die Eltern und Kinder als Kunden der Musikschule natürlich freut. Die Lehrer allerdings nicht, denn diese leben nicht selten von der Hand in den Mund. Kommentare: Ja
  33. 1. Februar 2017

    Notarzt-Versorgung vorerst gesichert

    Nun haben sich die Fachpolitiker der großen Koalition geeinigt. Sie wollen Ausnahmeregeln für Mediziner beschließen. Haben diese eine Festanstellung von mehr als 15 Stunden pro Woche, müssen sie für Notarzteinsätze im Nebenjob keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Von Katja Korf, Kommentare: Ja
  34. 30. Januar 2017

    Gestern Lehrer, heute arbeitslos

    Das Goethe-Institut soll Hunderte von Honorarkräften geschasst haben, denn: Die Rentenversicherung glaubt nicht an deren freiberufliche Tätigkeit. Von Ralf Pauli, Kommentare: Ja
  35. 19. Januar 2017

    Scheinselbstständigkeit tendenziell rückläufig

    Der VGSD fordert deshalb die Bundesregierung auf, Soloselbstständige nicht länger unter Generalverdacht zu stellen. Stattdessen solle die große Koalition ihre Anstrengungen auf die tatsächlich schutzbedürftigen Gruppen konzentrieren. Von Sabine Elsäßer, Kommentare: Nein
  36. 18. Januar 2017

    Was die neuen Regeln im AÜG bedeuten

    Haben die neuen Regelungen überhaupt Einfluss auf die Situation der Selbständigen und ihrer Auftraggeber? - Rein rechtlich betrachtet wirken sich die neuen Regelungen definitiv nicht direkt auf Selbständige und deren Auftraggeber beziehungsweise ihrer Kunden aus. Von Dr. Benno Grunewald, Kommentare: Nein
  37. 17. Januar 2017

    Zoff im Billig-Schlachtland

    "Die Selbstverpflichtung ist gescheitert", sagt etwa Matthias Brümmer, Geschäftsführerer der Gewerkschaft Nahrung Genuss, Gaststätten in der Region Oldenburg/Ostfriesland. Subunternehmer der Fleischindustrie würden systematisch den Mindestlohn unterlaufen, warnt Brümmer. Von Markus Balser, Kommentare: Ja
  38. 14. Januar 2017

    Interview mit Andrea Nahles: „Lieber viele Gesetze als viele Talkshows“

    Wir haben viel gegen die Union und insbesondere gegen die CSU durchgesetzt, manches wie die Verbesserungen für Leiharbeitnehmer und Werkvertragsnehmer nach monatelangem Streit. Doch unsere Arbeit ist damit nicht getan. Wir wollen, dass das Arbeitsverhältnis sicherer wird. Deshalb muss zum Beispiel die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung auf die Agenda. Wir werden diese und mehr Ideen noch deutlich machen, das Wahljahr wird noch spannend. Von Interview mit Andrea Nahles, Kommentare: Nein
  39. 13. Januar 2017

    Warum die Reform der Leiharbeit Murks ist

    Richtig ist: Viele Fremdmitarbeiter, zum Beispiel in der IT-Branche, sind hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitnehmer Von Matthes Schröder, Kommentare: Nein
  40. 10. Januar 2017

    Hunderttausende Scheinselbständige in Deutschland

    Die Zahl der Scheinselbständigen wächst. Fachleute haben nun untersucht, wer besonders betroffen ist. Und auch, wie sich das im Einkommen niederschlägt. Von Sven Astheimer, Kommentare: Ja
  41. 28. Dezember 2016

    SCHEINSELBSTÄNDIGKEIT: SELBSTÄNDIGE TÄTIGKEIT EINES LANDWIRTSCHAFTLICHEN FAHRERS

    Diese Entscheidung zeigt, dass im Einzelfall auch Fahrer ohne eigenes Fahrzeug selbständig tätig sein können. Von Alexander Seltmann, Kommentare: Nein
  42. 5. Dezember 2016

    Scheinselbständig: 366.000 Euro Sozialabgaben nicht bezahlt

    Denn das Finanzamt stufte einige Mitarbeiter als scheinselbstständig ein, die Staatsanwaltschaft klagt Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in 240 Fällen an. Von Ulrike Löw, Kommentare: Nein
  43. 3. Dezember 2016

    Land trägt Kampf gegen Notarzt-Not nach Berlin

    Man dürfe sich die nebenamtlichen Notärzte nicht durch die nun entstandene neue Situation vergrätzen, denn: "Wir brauchen sie, gerade in den ländlichen Bundesländern.", sagte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD). Kommentare: Ja
  44. 28. Oktober 2016

    FREELANCER UND SCHEINSELBSTÄNDIGKEIT: NEUES ARBEITSMARKT-GESETZ WOHL DOCH KEINE BEDROHUNG MEHR

    Gute Nachrichten für „hochqualifizierte Freelancer“: Die neuen Arbeitsmarktgesetze zu Leiharbeit und Renten-Zuarbeit sollen nicht mehr die Beschäftigung von hochqualifiziertem Fremdpersonal einschränken. Von Eva Ihnenfeldt, Kommentare: Nein
  45. 26. Oktober 2016

    Bundesregierung: Einsatz von freien Experten und Beratern im Gesetz verankert

    Hunderttausende Betroffene - IT-Experten, hochqualifizierte Unternehmensberater oder Interims-Manager - können aufatmen. Und viele Unternehmen, ob Auftraggeber oder Auftragnehmer, die aufgrund der zuletzt diskutierten Regulierung stark verunsichert waren, erhalten die Gewissheit, dass der Einsatz von hochqualifiziertem Fremdpersonal nicht eingeschränkt wird. Kommentare: Nein
  46. 26. Oktober 2016

    Neue Arbeitsmarkt-Gesetze betreffen IT-Freiberufler nicht

    Freiwillig selbständige, hochqualifizierte Experten – vor allem auch IT-Freelancer – sind nach monatelangen Diskussionen explizit nicht Ziel des neuen Arbeitsmarktgesetzes. Dies erklärt die Koalition in einer aktuellen Bundestags-Drucksache zur Gesetzesnovelle. Von Hans Königes, Kommentare: Ja
  47. 22. Oktober 2016

    Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Missbrauch

    Künftig dürfen Leiharbeiter maximal 18 Monate für ein Unternehmen arbeiten. Das sieht ein Gesetz vor, das der Bundestag verabschiedet hat. Nach neun Monaten erhalten Leiharbeiter den gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte. Von dpa, Kommentare: Nein
  48. 21. Oktober 2016

    Neue Regelungen zu Werkverträgen und Leiharbeit beschlossen

    2./3. Lesung: Der Bundestag hat dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (18/9232) in zweiter und dritter Lesung zugestimmt und folgte damit einer Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales (18/10064). Kommentare: Nein
  49. 15. Oktober 2016

    Über 20 Prozent der Erwerbstätigen verdienen weniger als 9,60 Euro

    Reiner Hoffmann [DGB Chef]: Das liegt daran, dass das, was nicht im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist, mit dieser Koalition offensichtlich nicht zu machen ist und dass – nehmen wir das Beispiel nochmal, bei der Werkvertragsarbeit, die Leiharbeit – die CSU in München mit beiden Füßen auf der Bremse steht und nur bescheidene Erfolge versucht zu behindern. Von Gerhard Schröder, Kommentare: Nein
  50. 11. Oktober 2016

    Wenn Selbständige in die Zeitarbeit gedrängt werden

    Die Selbständigen sollten sich nicht in die Opferrolle drängen lassen. Sie und ich, wir wissen, wie wichtig die Selbständigen für die deutsche Wirtschaft sind. Dieses Plus sollten wir uns nicht aus der Hand nehmen lassen. Von Christa Weidner, Kommentare: Ja
  51. 4. Oktober 2016

    Wenn Behörden behindern: Der Kampf um die (Schein-)Selbständigkeit

    Die Zahl der Scheinselbständigen steigt. Kritiker vermuten, dass die Rentenversicherung strengere Kriterien anlegt, um zusätzliche Sozialabgaben zu generieren. (Basiert auf Interview mit VGSD-Mitgliedern und -Vorstand.) Von Karsten Böhne, Kommentare: Ja
  52. 28. September 2016

    Bekämpfung von Scheinselbstständigkeit in der Fleischindustrie: Selbstverpflichtung von Unternehmen funktioniert

    Das Problem [Scheinselbstständigkeit] sei weitgehend gelöst, freuen sich Bundeswirtschaftsminister Gabriel und – mit etwas kritischeren Untertönen – BMAS-Staatssekretärin Fahimi. Kommentare: Ja
  53. 21. September 2016

    Was Freiberufler über Scheinselbstständigkeit wissen sollten

    Nach welchen Kriterien wird Scheinselbstständigkeit beurteilt und wer trägt die Konsequenzen? Wie können Auftraggeber und Freiberufler der Scheinselbständigkeit vorbeugen. Die wichtigsten Antworten im Überblick. Von Christa Weidner, Kommentare: Ja
  54. 20. September 2016

    Gesundheitsausschuss: Status der „Scheinselbstständigkeit“ von Notärzten heiß umstritten

    Dr. Tanja Machalet (SPD) verwies auf die EU-Arbeitszeitrichtlinie und auf die Problematik, dass eine nationale Regelung seitens der EU möglicherweise anders bewertet werden könnte. Kommentare: Nein
  55. 20. September 2016

    Schein­selbst­ständig­keit: Schule muss zahlen

    Weil ein angeblich selbst­ständiger Musik­lehrer schein­selbst­ständig war, muss eine Musikschule Sozial­versicherungs­beiträge nach­zahlen. Der Lehrer hatte geklagt und vor dem Landes­sozialge­richt Nord­rhein-West­falen in zweiter Instanz gewonnen (Az. L 8 R 761/14). Kommentare: Ja
  56. 20. September 2016

    Notarztversorgung in Rheinland-Pfalz: Urteil führt zu längeren Wartezeiten

    Patienten müssen im Land künftig wohl länger auf den Notarzt warten. Grund ist ein Urteil des Bundessozialgerichtes: Es geht um Scheinselbständigkeit der Ärzte. Erste Kliniken ziehen Konsequenzen. (Besondere Brisanz: Das Ganze spielt sich im Wahlkreis von Arbeitsministerin Nahles ab.) Von Gernot Ludwig, Kommentare: Ja
  57. 15. September 2016

    Ryanair will Piloten feste Jobs geben - aber kein festes Gehalt

    Die Billigfluggesellschaft Ryanair will offenbar viele bisher freiberuflich beschäftigte Piloten doch fest anstellen - bei Zeitarbeitsfirmen. Kommentare: Ja
  58. 14. September 2016

    Scheinselbstständige beschäftigen die Justiz

    Vor den Sozialgerichten in Schleswig-Holstein nehmen die Streitigkeiten um Krankenversicherungsbeiträge zu. (...) Von Ove Jensen , Kommentare: Ja
  59. 11. September 2016

    Mini-Gehalt zwingt Fahrradkuriere zum Regelbruch

    Restaurants setzen beim Ausliefern auf scheinselbständige Kuriere – und zahlen unter Mindestlohn. Die Gewerkschaften sind wütend. (...) In der Kritik steht dabei vor allem der Lieferdienst Deliveroo, der etwa die Hälfte seiner rund 900 Fahrer als Selbstständige beschäftigt. Von Anette Dowideit , Kommentare: Nein
  60. 9. September 2016

    IT-Projektgenossenschaft bei Arbeitsministerin Andrea Nahles - "Scheinselbständigkeit" zentrales Thema bei Diskussion über Arbeiten 4.0

    "Die zuständige Ressortchefin, Britta Loskamp, betonte, dass sich an der gesetzlichen Grundlage doch seit Jahren nichts geändert habe. Dr. Andreas Lutz vom VGSD verwies allerdings darauf, dass die Prüfungspraxis der Rentenversicherung verschärft wurde und heute deutlich mehr Statusfeststellungsverfahren stattfänden als noch vor wenigen Jahren. Zudem sei die Quote der Feststellung von Scheinselbständigkeit von 19 Prozent im Jahr 2006 auf 45 Prozent (2015) gestiegen." Von Joachim Groth, Kommentare: Nein
  61. 7. September 2016

    Wenn Behörden behindern: Der Kampf um die (Schein-)Selbständigkeit

    "Während die Zahl der Selbstständigen sinkt, steigt die der Scheinselbstständigen. Kritiker vermuten, dass die Rentenversicherung mit Absicht Scheinselbständige produziert, um Sozialabgaben zu generieren." - Am Beispiel des Falls von Christa Weidner, mit Statements von Christa und von Andreas Lutz. Von Karsten Boehne, Kommentare: Ja
  62. 7. September 2016

    Die Rentenversicherung versucht (Selbstständige) als Scheinselbstständige einzustufen, um so zusätzliche Sozialabgaben einnehmen zu können

    Karsten Boehne schildert am Beispiel von Christa Weidner, wie die Deutsche Rentenversicherung (DRV) ein gut gehendes Unternehmen mit Klagen überzieht, zum Aufgeben zwingt und sich dann nicht einmal entschuldigt, als die Unternehmerin Recht erhält. Obwohl Ablehnungsquoten von 19 auf 47 Prozent zugenommen haben, behauptet die DRV gegenüber Bayern 2 in einer schriftlichen Stellungnahme, an ihrer Entscheidungspraxis habe sich nichts geändert. Von Karsten Boehne, Kommentare: Nein
  63. 7. September 2016

    Selbstständig oder nur scheinselbstständig?

    "In den vergangenen Jahren hat die Deutsche Rentenversicherung immer häufiger auf Scheinselbstständigkeit entschieden. Kritiker vermuten, dass dahinter System steckt. Die Zahlen sprechen für sich (...)." Von Karsten Boehne, Kommentare: Nein
  64. 1. September 2016

    Aufregung um Scheinselbstständigkeit von Ärzten unnötig

    Letztlich habe es dann keinen Unterschied mehr zu den beim DRK für den Bereitschaftsdienst angestellten Ärzten gegeben. Alle wichtigen sachlichen und personellen Mittel seien dem Honorararzt zur Verfügung gestellt worden. Kommentare: Nein
  65. 16. August 2016

    „Massive Verschlechterung verhindert, für mehr Rechtssicherheit müssen wir weiter kämpfen“

    Interview mit VGSD-Vorstand Andreas Lutz zum Stand der Gesetzgebung beim Werkvertragsgesetz und zur Frage, was Auftraggeber und -nehmer tun können, um sich rechtlich zu schützen Von Dagmar Heinze, Kommentare: Ja
  66. 29. Juli 2016

    Renten, Arbeitszeiten und Tarif

    Ein zentrales Thema der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) ist neben dem Mindestlohn derzeit vor allem der Werkvertrag. „Die Praxis greift um sich“, so Regionalgeschäftsführer Georg Schneider. Als Negativbeispiel nannte er den Schlachthof Waldkraiburg, der mittlerweile Verträge mit vier unterschiedlichen Werksvertragsfirmen geschlossen habe. Kommentare: Ja
  67. 18. Juli 2016

    Schwarz und Rot streiten über Rentenniveau

    Zudem sprach sie (Hilde Mattheis, SPD, A.d.R.) sich dafür aus, dass auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete in die Rentenkasse einzahlen müssen. Von Willi Reiners, Kommentare: Nein
  68. 18. Juli 2016

    Seltsames Firmengeflecht um Ryanair

    Die Piloten seien in die Unternehmensstruktur und Dienstpläne von Ryanair eingegliedert und müssten sich an Richtlinien und Weisungen der Fluglinie halten. Von Klaus Ott und Georg Wellmann, Kommentare: Nein
  69. 6. Juli 2016

    Scheinselbständigkeit: Unternehmen in Emmendingen überführt

    Kommentare: Nein
  70. 6. Juli 2016

    Scheinselbständigkeit: Unternehmen in Emmendingen überführt

    (…) das Gericht als erwiesen an, dass die Firma im Zeitraum von Juli 2008 bis Dezember 2014 weit über 100 angeblich selbständige Subunternehmer tatsächlich als Arbeitnehmer beschäftigt und nicht zur Sozialversicherung gemeldet hatte. Von Yvonne Stolz/ erw, Kommentare: Nein
  71. 29. Juni 2016

    Wir erwarten eine gezielte Förderung der Existenzgründer

    Selbständige IT-Spezialisten erzielen in deutschen Unternehmen zudem Monatsumsätze von durchschnittlich 12.000 Euro vor Umsatzsteuer. Von einem häufig als Totschlagargument genannten Einsparmotiv seitens der Auftrag gebenden Unternehmen, Lohnnebenkosten oder bezahlten Urlaub zu vermeiden, kann also gar keine Rede sein. Interview mit Carlos Frischmuth, Sprecher ADESW. Kommentare: Nein
  72. 12. Mai 2016

    Dulig: Schluss mit Lohndumping und Missbrauch bei Leiharbeit und Werksverträgen

    Der Bundesvorsitzende der Zollgewerkschaft, Dieter Dewes, hob hervor, dass die neue Rechtslage auch für die Beschäftigten der beim Zoll angesiedelten Finanzkontrolle Schwarzarbeit klare Verhältnisse schaffe. Kommentare: Nein
  73. 12. Mai 2016

    Honorarärzte-Protest gefordert

    „Alle reden über Missbrauch, kaum einer über die Zukunft von hoch qualifizierten Experten, die unser Land so dringend braucht“, kritisiert ADESW-Sprecher Carlos Frischmuth. Kommentare: Nein
  74. 11. Mai 2016

    Nahles dreht bei

    Es war nicht der DGB, sondern der Geschäftsführer des Verbandes Gesamtmetall, Oliver Zander, der die abendlichen Koalitionsergebnisse als erstes für deren „notwendige Freiräume“ lobte. Im Klartext: Arbeitnehmerüberlassung und die Ausgliederung von Tätigkeiten an Dienstleister per Werkvertrag bleiben ungefährdet. Von Max Haerder, Kommentare: Nein
  75. 11. Mai 2016

    Gesetzesentwurf zur Leiharbeit legitimiert Missbrauch von Leiharbeit

    Auch bei den Werkverträgen lässt der Gesetzesentwurf klare Kriterien, die Werkverträge von Stammbeschäftigung abgrenzen, völlig vermissen. Von Magnus Hoffestett, Kommentare: Ja
  76. 11. Mai 2016

    Koalition will Leiharbeit und Werkverträge einschränken

    Grundsätzlich seien Leiharbeit und Werkverträge allerdings „nötig“ für die Wirtschaft, betonte Nahles. Kommentare: Ja
  77. 11. Mai 2016

    Gleicher Lohn für Zeitarbeit wird Pflicht

    (…) Was ist für Werkverträge geplant? (…) Damit sollen „normale“ Beschäftigte zu Auftragsnehmern mit Werkvertrag abgegrenzt werden. (…) Einen umfassenden Kriterienkatalog für Werkverträge, der ursprünglich von Nahles ursprünglich erwogen worden war, soll nicht kommen. Von Roland Pichler, Kommentare: Ja
  78. 11. Mai 2016

    Neue Zeiten, neue Grenzen

    Was passiert bei Werkverträgen? (…) Das Gesetz soll helfen, abhängig und selbständige Arbeit voneinander abzugrenzen und den Missbrauch zu erschweren. (…) Der Entwurf geht jetzt ins Kabinett und wird im Parlament beraten. Das Gesetz könnte am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Kommentare: Ja
  79. 23. April 2016

    FDP-Parteitag in Berlin – Die Alternative zur Alternative

    Hingegen sei die CDU, so Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff, inzwischen „vollständig in Richtung Sozialdemokratie gelaufen, wenn sie nun auch noch Leih- und Werkverträge streng regulieren will Von Till Hoppe, Kommentare: Ja
  80. 15. April 2016

    Koalition verschiebt endgültige Entscheidung zu Gesetzentwurf

    Noch auf Grundlage des ersten Gesetzentwurfs sagte die Kanzlerin nämlich auf dem Deutschen Arbeitgebertag, dass bei der Leiharbeit – anders als bei den Werkverträgen – bereits eine sehr gute Grundlage bestehe, sodass in diesem Bereich auch eine Lösung gefunden werde. Nun, nachdem der vorliegende zweite Gesetzentwurf wohl einen Kompromiss zum Thema „Werkverträge“ enthält, scheint erneut die Regulierung der Leiharbeit zum Zankapfel zu werden. Kommentare: Nein
  81. 17. März 2016

    Gewerkschaften fordern Gesetz gegen Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft für den 9. April zu einer regionalen Kundgebung und Protestaktion in München für ein Gesetz gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen auf. Von DGB-Pressemitteilung, Kommentare: Nein
  82. 15. März 2016

    CSU kündigt Gespräch mit Nahles zu Leiharbeit an

    Hasselfeldt (CSU Landesgruppenvorsitzende, A.d.R.) lobte, die Vorlage bei Werkverträgen sei bereits wesentlich besser sei als das ursprüngliche Konzept. Von Reuters, Kommentare: Nein
  83. 11. März 2016

    Eine Blutgrätsche aus Bayern

    „Ich werde am Text nicht einmal mehr ein Komma ändern.“, sagt die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Von Max Haerder und Gregor Peter Schmitz, Kommentare: Ja
  84. 9. März 2016

    CSU blockiert dringend nötige Neuregelung von Leiharbeit und Werkverträgen

    Arbeitsministerin Andrea Nahles bekräftigt in einer Antwort auf eine schriftliche Frage, dass ihr Vorschlag zur Neuregelung von Leiharbeit und Werkverträgen exakt den Leitlinien des Koalitionsvertrages folgt. Sie bezichtigt damit der CSU indirekt der Lüge Von Klaus Ernst, Kommentare: Nein
  85. 9. März 2016

    DGB lässt nicht locker im Kampf gegen Lohndumping

    Der Vorteil für die Unternehmen ist, dass Leiharbeit oft fast ein Drittel billiger ist als reguläre Beschäftigung. Von Uwe Westdörp, Kommentare: Ja
  86. 4. März 2016

    Deutlich mehr Leiharbeiter in Deutschland

    In Deutschland hat sich die Zahl der Leiharbeiter in den vergangenen zwei Jahren um fast 100.000 Beschäftigte erhöht. Von EPD/dpa, Kommentare: Ja
  87. 2. März 2016

    Der große Streit um Leiharbeit und Werkverträge

    Nicht einmal die Hälfte der Mitarbeiter dort (bei Porsche A.d.R.) ist Mitglied der Stammbelegschaft: 46 Prozent. Von Harald Schumacher und Ulrike Duhm, Kommentare: Nein
  88. 1. März 2016

    DGB-Bundesvorstand fordert Bundeskanzlerin zum Handeln bei Leiharbeit und Werkverträgen auf“

    „Es kann jetzt nicht sein, dass die Arbeitgeber und vor allem die CSU die letzten wirksamen Maßnahmen aus dem Entwurf tilgen. Unsere Geduld ist am Ende. Wir erwarten, dass die Kanzlerin die Ressortabstimmung einleitet – ohne weitere Schredderei“, sagte Hoffmann, Chef des DGB. Kommentare: Nein
  89. 1. März 2016

    Dann wäre das ein ziemlich gutes Gesetz

    Der aktuelle Gesetzentwurf ist trotz aller guten Ansätze weiterhin zu grob. Von Professor Gregor Thüsing, Universität Bonn, Kommentare: Nein
  90. 29. Februar 2016

    SPD will Merkel-Machtwort im Streit über Leiharbeit und Werkverträge

    SPD-Generalsekretärin Katarina Barley warf der CSU bei dem Thema eine Blockadehaltung vor. Von dpa-AFX, Kommentare: Ja
  91. 29. Februar 2016

    Risse in der Koalition werden tiefer

    Die Gesetzentwürfe zur Leiharbeit, den Werkverträgen und der Erbschaftsteuer hat Seehofer bereits stoppen lassen. Kommentare: Ja
  92. 28. Februar 2016

    Sigmar Gabriel: Der SPD-Chef auf dem Weg zum nächsten Koalitionszoff

    „Auch das wird von der CSU blockiert. Das Gesetz von Arbeitsministerin Andrea Nahles wird von Gewerkschaftern und Arbeitgebern mitgetragen und entspricht dem Koalitionsvertrag. Das schnüren wir ganz bestimmt nicht noch einmal auf. Auswüchse bei Leiharbeit und Werkverträgen müssen beendet werden, das sind wir über einer Million betroffenen Menschen schuldig. Die Blockade ist gerade jetzt nicht klug, denn wir müssen doch zeigen, dass wir die Sorgen und Nöte derjenigen nicht vergessen, die in Deutschland leben und arbeiten.“ Kommentare: Nein
  93. 27. Februar 2016

    Unmut in der CDU über CSU-Blockade

    „Die Neuregelung darf nicht auf dem Schlachtfeld der Flüchtlingspolitik geopfert werden“, sagte der Bundesvize der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, dem Handelsblatt. Von dpa-dne, Kommentare: Nein
  94. 27. Februar 2016

    Thomas Oppermann: „Die CSU ist der Quertreiber

    Verglichen mit den Herausforderungen, vor denen das Land in der Flüchtlingskrise steht, wirken die Konflikte um die Werkverträge und die Erbschaftssteuer seltsam klein. Interview mit Thomas Oppermann Kommentare: Ja
  95. 27. Februar 2016

    Begrenzung der Leiharbeit vom Tisch

    „Wir können die Spaltung der Beschäftigungsverhältnisse in gute und schlechte zugunsten der Unternehmen nicht akzeptieren“, erklärt DGB-Chef Josef Hülsdünker [Emscher-Lippe Region]. Kommentare: Nein
  96. 27. Februar 2016

    Nahles betonte: „Für Beziehungskisten bin ich nicht zuständig.“

    Nahles will ‚kein Komma‘ mehr an Arbeitsmarktgesetz ändern Kommentare: Ja
  97. 27. Februar 2016

    Wieder einmal ist unsere Regierung eingeknickt vor der Macht der Konzerne

    Es geht doch bei dem ständigen Wettbewerb darum, die Löhne immer weiter zu drücken – auch zu Lasten der gesamten Gesellschaft. Leserbrief von Werner Siebler, Freiburg Kommentare: Nein
  98. 27. Februar 2016

    Gemeinsame Erklärung zum Münchener Spitzengespräch am 26. Februar 2016 von DBA, BDI, DIHK und ZDH

    Beschränkungen bei Zeitarbeit und Werkverträgen würden auf Dauer Chancen und damit Wachstum und Arbeitsplätze kosten. Aufgabenteilung und Spezialisierung durch Dienst- und Werkverträge sind Markenzeichen der deutschen Wirtschaft und Grundlage ihrer Stärke. (...) Das alles darf nicht leichtfertig in Frage gestellt werden. Kommentare: Nein
  99. 26. Februar 2016

    CDU-Arbeitsmarktexperte Schiewerling will Einigung bei Leiharbeit

    Der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling, hat betont, dass die Union auch weiterhin daran interessiert sei, die Gesetzespläne zu Leiharbeit und Werkverträgen umzusetzen. Kommentare: Ja
  100. 26. Februar 2016

    Südwest-Metallarbeitgeber befürworten CSU-Blockade bei der Zeitarbeit

    Südwestmetall-Chef Stefan Wolf zeigt „großes Verständnis für die Verzögerung bei der Gesetzgebung zur Zeitarbeit und zu den Werkverträgen. Kommentare: Ja
  101. 25. Februar 2016

    DGB fordert von Nord-CDU klare Kante bei Werkverträgen

    "Auch mit Blick auf die kommende Landtags- und Bundestagswahl können die Gewerkschaften nur davon abraten, sich mit arbeitnehmerfeindlichen Positionen zu profilieren" wird DGB-Chef Rainer Hoffmann zietert. Kommentare: Ja
  102. 25. Februar 2016

    Koalitionskrach: Oppermann wirft CSU Blockade aus Frust vor

    Stoppte die CSU zwei geplante Gesetze, weil Horst Seehofer mit seiner Kritik an der Flüchtlingspolitik nicht zur Kanzlerin durchdringt? Von brk/sef/flo/dpa, Kommentare: Ja
  103. 25. Februar 2016

    Leiharbeit: SPD-Landespolitiker unterstützen Andrea Nahles

    Das sagen SPD-Spitzenpolitiker zum Verhalten von CDU und CSU. Aussagen von Malu Dreyer, Olaf Scholz, Michael Müller u.a. Von Vera Rosigkeit, Kommentare: Ja
  104. 25. Februar 2016

    Porsche-Betriebsratschef Hück gegen Werkvertrags-Gesetz

    Porsche Betriebsratschef Uwe Hück plädiert dafür, Werk- und Dienstleistungsverträge nicht per Gesetz zu regeln und unterstützt damit das Veto der CSU gegen den Gesetzentwurf zu Werkverträgen und Leiharbeit. Von Harald Schuhmacher, Kommentare: Ja
  105. 24. Februar 2016

    Keine Wirtschaftsagenda in Sicht

    Werkverträge sind erst mal was ganz Normales, aber wir müssen aufpassen, dass sie nicht missbraucht werden, um Arbeitnehmer als Scheinselbständige zu behandeln. Von Brigitte Scholtes und Theo Geers, Kommentare: Nein
  106. 24. Februar 2016

    Union blockiert Leiharbeits-Gesetz

    Nun verweigert die Union ihre Zustimmung – und das nicht zum ersten Mal. Von Vera Rosigkeit, Kommentare: Ja
  107. 24. Februar 2016

    Lohndrückerei akzeptieren wir nicht

    Wir haben über 900.000 Leiharbeiter in Deutschland. Dagegen wissen wir über die Anzahl von Werkverträgen leider sehr wenig. Deswegen wollen wir mehr Licht in diese Grauzone bringen. Interview mit Andrea Nahles Von Vera Rosigkeit, Kommentare: Ja
  108. 24. Februar 2016

    Gesetz zu Leiharbeit und Werkverträgen auf der Kippe

    Das Verfahren ist zunächst gestoppt, die Ministerin empört. Von dpa, Kommentare: Ja
  109. 24. Februar 2016

    Nahles wirft Union Blockade bei Leiharbeit vor

    In der Koalition ist ein offener Streit über das geplante Gesetz zur Regulierung der Leiharbeit ausgebrochen. Kommentare: Nein
  110. 23. Februar 2016

    Plakatieren verboten

    Die BVG untersagt Arbeitgebern in ihren U-Bahnen eine Plakatkampagne gegen die Regulierung von Leiharbeit. Von Rainer Woratschka, Kommentare: Ja
  111. 23. Februar 2016

    Das Schlimmste wurde verhindert

    Viele Soloselbstständige und Wissensarbeiter – ganz besonders solche, die einen großen Teil ihrer Arbeitszeit in Projekten und bei Kunden verbringen – müssen um ihre Selbstständigkeit bangen. Von Kerstin Dämon, Kommentare: Ja
  112. 22. Februar 2016

    Zeitarbeit und Werkverträge: Nachgebesserter Gesetzentwurf findet Zustimmung

    Nahles sagte daraufhin, sie rechne damit, dass das Gesetz nun „sehr schnell“ kommen werde. Von dpa, Kommentare: Ja
  113. 20. Februar 2016

    Erster großer Erfolg: Nahles verzichtet auf praxisfremde Kriterien

    Die Politik will eigentlich diejenigen schützen, die selbständig sind – aber es nicht sein wollen. Wir aber sind nicht schutzbedürftig – wir sind gerne selbständig und wollen es auch bleiben. Ein gutes Gesetz braucht Differenzierung. Kommentare: Nein
  114. 20. Februar 2016

    Regelungen zu Werk- und Dienstverträgen werden überarbeitet

    „Mit dem Erhalt der Nutzung von Werk- und Dienstverträgen kann ein entscheidender Baustein für Innovations- und Technologienetzwerke und für die erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 gesichert werden“, sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA. Kommentare: Nein
  115. 20. Februar 2016

    Nahles geht vor Unternehmerlobby in die Knie

    Unter anderem sind nun die Kriterien für eine Abgrenzung von Werkverträgen zu normalen Arbeitsverträgen entschärft worden. Von Agenturen/nd, Kommentare: Nein
  116. 20. Februar 2016

    Ein Scheitern von Schengen gefährdet Millionen Jobs

    „Was wir dringend brauchen sind klare Kriterien zur Abgrenzung von Werkvertragsarbeit von Scheinselbständigkeit um Missbrauch wirksam zu verhindern“, stellt der DGB-Chef Rainer Hoffmann fest. Von Michael Bröcker, Maximilian Plück und Stefan Weigel führten das Interview, Kommentare: Nein
  117. 19. Februar 2016

    Gesetzesentwurf zu Werkverträgen wird Mogelpackung

    Wenn diese Kriterien komplett fallen, dann bringt der Gesetzesentwurf absolut gar nichts für die Beschäftigten, die auf der Basis von zweifelhaften Werkverträgen für Unternehmen arbeiten. Kommentare: Nein
  118. 19. Februar 2016

    Abgrenzungskriterien für Werkverträge unverzichtbar

    Mit den neuen Vorschlägen sollen die wesentlichen Abgrenzungskriterien der Rechtsprechung nicht übernommen werden. Damit werden die Kontrollen in den Unternehmen bei Missbrauch von Werkverträgen nicht erleichtert, beklagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Kommentare: Nein
  119. 19. Februar 2016

    IG Metall und Industrie tragen Gesetz zu Werkverträgen mit

    Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat mit ihrem nachgebesserten Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen Rückhalt unter den mächtigen Industriegewerkschaften. Von Dietrich Creutzburg und Sven Astheimer, Kommentare: Ja
  120. 19. Februar 2016

    Nahles kommt den Arbeitgebern entgegen

    Der Text sieht nun eine allgemeine Definition des Arbeitnehmerbegriffs in einem neuen Paragrafen im Bürgerlichen Gesetzbuch vor. Von Cordula Eubel und Alfons Frese, Kommentare: Ja
  121. 19. Februar 2016

    Gesetz zu Werkverträgen und Leiharbeit auf gutem Weg

    Als einen „Minimalkompromiss der großen Koalition“ bezeichnet der IG Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann den Referentenentwurf zu Werkverträgen und Leiharbeit. Kommentare: Nein
  122. 19. Februar 2016

    Gesetz zu Werkverträgen und Leiharbeit auf gutem Weg

    Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Oliver Zander, warnte, Zeitarbeit und Werkverträge eigneten sich nicht als Wahlkampfthema. Von dpa-AFX, Kommentare: Nein
  123. 18. Februar 2016

    Entgegenkommen

    Die „schlimmsten Einschränkungen“ seien verhindert worden, erklärte ihr Vorsitzender Carsten Linnemann, mit dem neuen Entwurf könnten die meisten Unternehmen leben. „Der Kriterienkatalog hätte viele übliche und unkritische Werkvertragskonstellationen erschwert oder verhindert und damit der Wirtschaft sehr geschadet, ohne Arbeitnehmern zu nutzen“, wird Linnemann zitiert. Von Detlef Esslinger, Kommentare: Ja
  124. 18. Februar 2016

    Enge Fesseln schaden

    In der Öffentlichkeit haben diese Verträge zu Unrecht einen schlechten Ruf. Wenn Konzerne Aufträge an Autozulieferer oder Anlagenbauer vergeben, geschieht dies oft in Form von Werkverträgen. Gerade für digitale Dienstleister sind Dienstverträge unverzichtbar. Von Roland Pichler, Kommentare: Ja
  125. 18. Februar 2016

    Nahles entschärft Gesetz zu Zeitarbeit und Werkverträgen

    Anstelle eines heftig umstrittenen Kriterienkatalogs möglicher Missbrauchstatbestände enthält der neue Entwurf nun lediglich eine allgemein formulierte Definition des Arbeitnehmerbegriffs. Damit wird entlang üblicher Rechtsprechungsgrundsätze gesetzlich klargestellt, was die wesentlichen Merkmale eines Arbeitsverhältnisses sind. Der ursprüngliche Kriterienkatalog hätte nach Ansicht der Arbeitgeber sehr viele Unternehmen grundlos dem Verdacht eines Missbrauchs von Werkverträgen ausgesetzt. Von Dietrich Creutzburg, Kommentare: Ja
  126. 18. Februar 2016

    Regierung einig über Regeln für Zeitarbeit [und Werkverträge]

    Die Regierung entschärft den Konflikt mit der Wirtschaft, indem sie einen Vorschlag der Arbeitsrichter ins Gesetz aufnimmt, der mehr Spielraum schafft. Danach wird als Arbeitnehmer definiert, wer eine weisungsgebundene und fremdbestimmte Arbeit ausführt. „Das Weisungsrecht kann Inhalte, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort der Tätigkeit betreffen“, heißt es im Entwurf. Der Grad der persönlichen Abhängigkeit hänge dabei von der jeweiligen Tätigkeit ab. Von rop, Kommentare: Ja
  127. 17. Februar 2016

    FDP gegen Freelancer-Verbot

    Gerade innovative mittelständische Unternehmen seien auf den Einsatz externer Spezialisten angewiesen, um mit Großkonzernen mithalten zu können, erklärte Bayerns FDP-Chef Albert Diun. Kommentare: Nein
  128. 17. Februar 2016

    Erstmals mehr als 39 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland

    Obwohl gleichzeitig die Zahl der Selbstständigen und ihrer mithelfenden Angehörigen auf 4,25 Millionen zurückging (…) Kommentare: Ja
  129. 17. Februar 2016

    Beschäftigte zweiter Klasse

    Dieses Kalkül stecke auch hinter den Werkverträgen. Hier werde der Mitarbeiter für eine bestimmte Tätigkeit, ein Gewerk, bezahlt. „Auch hier gehört Missbrauch zum Alltag. (…)“, fordert NGG-Geschäftsführerin Kettner. Kommentare: Ja
  130. 17. Februar 2016

    Bundesweiter Protest gegen Regulierungs-Wahnsinn / Hunderttausende Jobs betroffen: Ministerin Nahles will selbständige Experten aus Unternehmen verbannen

    Was für Schlachter oder Putzkräfte möglicherweise richtig ist, bedroht plötzlich IT-Experten, Interims-Manager oder sogar Notärzte. Kommentare: Nein
  131. 16. Februar 2016

    Zensiert die BVG Plakate auf den U-Bahnhöfen?

    Eine große Gruppe selbstständiger Experten will aber gar nicht fest angestellt werden. Von Gunnar Schupelius, Kommentare: Nein
  132. 16. Februar 2016

    Bundesratsinitiative gegen Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit beschlossen

    Mit einer entsprechenden Bundesratsinitiative wolle man Druck ausüben (…) Arbeitsministerin Altpeter und Wirtschaftsminister Schmid unterstrichen, dass die Landesregierung Werkverträge und Leiharbeit keineswegs verteufeln wolle. Denn sie brächten in einer arbeitsteiligen Wirtschaft die „Flexibilität, die wir für unseren Arbeitsmarkt brauchen“ Von Landesministerium für Arbeit Baden-Wuerttemberg (Pressemittlung), Kommentare: Nein
  133. 16. Februar 2016

    Nahles zu Filmfestival „Futurale“ erwartet

    „Die Gründerszene in Rostock ist sehr aktiv“, sagt Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Von dpa, Kommentare: Nein
  134. 15. Februar 2016

    Futurale-Festival über Arbeit 4.0

    Im Laufe der Woche folgen Dokumentationen, die sich der Faszination YouTube widmen, junge Unternehmen von der Idee bis zum Start-up begleiten oder erfolgreiche Firmen zeigen, die mit innovativen Ideen punkten beziehungsweise ihren Mitarbeitern ideale Arbeitsbedingungen bieten. Kommentare: Nein
  135. 15. Februar 2016

    Gute Arbeit und faire Löhne

    „Gute Arbeit und faire Löhne“, dies sei in prägnanten Worten die wesentliche Kernbotschaft der Sozialdemokratie, rief Andrea Nahles den Genossen zu Von SPD Mayen-Koblenz (Pressemitteilung), Kommentare: Ja
  136. 15. Februar 2016

    Ein Angriff auf die moderne Wirtschaft

    Es sei in der Tat nicht akzeptabel, wenn gesetzliche Regelungen oder Sozialstandards umgangen würden oder wenn Werkverträge zum Missbrauch führen. Von Siegfried Jähne, Kommentare: Nein
  137. 15. Februar 2016

    Weser-Kurier: Über Werkverträge schreibt Silke Looden

    Politik und Gewerkschaften wissen um die Not osteuropäischer Arbeiter, die in deutschen Schlachthöfen schuften. Von Silke Looden, Kommentare: Ja
  138. 12. Februar 2016

    abgeordnetenwatch.de: Online-Sprechstunde zur Landtagswahl

    So ist Donate Kluxen-Pyta, CDU-Kandidatin in Stuttgart sehr knapp in ihrer Antwort („in der Tat scheint mir das Gesetzesvorhaben zur Regulierung der Werkverträge überzogen zu sein“) (…) Kommentare: Ja
  139. 11. Februar 2016

    Der Missbrauch von Werkverträgen wird weitergehen“ – Die Arbeitgeber werden die bestehenden Schlupflöcher weiter nutzen.

    Von Arbeitsrechtler Stefan Nägele, Kommentare: Nein
  140. 10. Februar 2016

    Lieber Auswandern als Zeitarbeit

    Auf diese Frage antworteten gut 27 Prozent damit, dass sie die Selbständigkeit einer Festanstellung opfern würden. Jeder Fünfte (20 Prozent) würde sogar in Betracht ziehen, das Land zu verlassen und auszuwandern. Weitere 17 Prozent würden sich zur Ruhe setzen, wenn die Regelungen unverändert eingeführt werden. Von Daniela Kluge, Kommentare: Nein
  141. 10. Februar 2016

    CDU-Wirtschaftsrat: „Jetzt sind die Betriebe dran“

    Nahles plane bei Zeit- und Werkverträgen weitere Beschränkungen für die Arbeitgeber, die nicht hinnehmbar seien. „Betriebe brauchen Flexibilität, um Auftragsspitzen bewältigen zu können“, betonte der Generalsekretär des CDU Wirtschaftsrates Wolfgang Steiger. Von Beate Tenfelde, Kommentare: Ja
  142. 10. Februar 2016

    Missbrauch von Werkverträgen: „Finde den Fehler“

    Die Motive zeigten identische Porträts von Beschäftigten, die exakt die gleiche Arbeit verrichten – aber als Stammbeschäftigte und Werkvertragsarbeiter trotzdem unterschiedliche Arbeits- und Einkommensbedingungen haben. Kommentare: Nein
  143. 9. Februar 2016

    IT-Selbständige – Gesetzesänderung zur sogenannten Scheinselbständigkeit

    Die geplanten Gesetzesänderungen betreffen auch und vor allem IT-Freelancer und könnte diese künftig als Scheinselbständige verorten. Das wäre das Aus für viele IT-Selbständige. Von AH, Kommentare: Nein
  144. 9. Februar 2016

    Arbeitsmarktpolitik: Mindesthonorar für Selbständige

    Wie beim Mindestlohn soll nach den Vorstellungen der Grünen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikerinnen das Mindesthonorar für Selbständige von Gewerkschaften und Arbeitgebern vereinbart werden. Von Michael Springer, Kommentare: Nein
  145. 9. Februar 2016

    Unternehmen gehen von Personalabbau aus

    Im Gegenteil: Rentenpaket, Mindestlohn, Bildungsurlaub, Bürokratie, Rente mit 63 – das alles koste Geld, so Südwestmetall-Geschäftsführer Jörn P. Makko, der ebenso wie Dr. Michael Fried (Bezirksvorsitzender von Südwestmetall) die Wichtigkeit von Zeitarbeit, Werkverträgen, Teilzeit und befristeten Verträgen betont. Wegen wenigen schwarzen Schafen dürfe man diese Instrumente nicht verteufeln. Kommentare: Nein
  146. 9. Februar 2016

    Digitale Arbeitswelt – Chancen nutzen

    Neue Regulierungen und Bürokratielasten bei Werkverträgen, wie sie die Bundesregierung derzeit plant, sind kontraproduktiv und sollten daher unterbleiben. Von DIHK (Pressemitteilung), Kommentare: Nein
  147. 8. Februar 2016

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen verhindern (...)

    ... und hat deshalb einen entsprechenden Antrag vorgelegt.“ Kommentare: Nein
  148. 7. Februar 2016

    Zeitarbeit für Flüchtlinge

    Chef der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz Gerhard Braun fordert daher von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) eine Änderung ihrer Gesetzespläne zur Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit. „Ich habe gehört, dass selbst die Ministerin nicht ganz glücklich mit dem Entwurf war“, sagte er Kommentare: Nein
  149. 6. Februar 2016

    Gesetzesentwurf zwingt Freiberufler zum Auswandern

    Knapp 21 Prozent der Befragten würden der Heimat den Rücken kehren, sollte der aktuelle Gesetzesentwurf unverändert in Kraft treten Kommentare: Ja
  150. 5. Februar 2016

    DIHK Statement | Digitale Arbeitswelt und die Regulierung von Werkverträgen

    Mit Blick auf zunehmend verbreitete rechts- und sittenwidrige Gestaltungen von Werkverträgen unterstreichen CSA und IG Metall Bayern die Dringlichkeit einer stärkeren Sanktionierung und ihre Erwartung an den Gesetzgeber, Missbrauch und Fehlentwicklungen mit entsprechenden gesetzlichen Regelungen wirksam zu verhindern. Kommentare: Nein
  151. 5. Februar 2016

    DIHK Statement | Digitale Arbeitswelt und die Regulierung von Werkverträgen

    Neue Regulierungen und Bürokratielasten bei Werkverträgen, wie sie die Bundesregierung derzeit plant, sind kontraproduktiv und sollten daher unterbleiben. Von DIHK, Kommentare: Ja
  152. 5. Februar 2016

    Den Industriestandort nicht weiter schwächen

    Stefan Weber, Vorsitzender von Hessenmetall Mittelhessen: „Die ‚Hexenjagd‘ auf flexible Beschäftigungsformen, die einen wesentlichen Beitrag für sichere und gutbezahlte Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie leisten, muss schnellstmöglich zu einem Ende kommen.“ Kommentare: Ja
  153. 4. Februar 2016

    Ungleiche Verträge im Helios: Betriebsrat ruft Minister zu Hilfe

    „Wir fordern auf, diesen Missbrauch von Werkverträgen zu beseitigen.“, fordert der Konzernbetriebsrat des Helios-Klinikum in Krefeld Rainer Stein. Von Norbert Stirken, Kommentare: Ja
  154. 3. Februar 2016

    Es gibt kein Gemeinschaftsgefühl

    Stichwort Scheinselbstständigkeit. Schätzungsweise 30 bis 50 Prozent der Magazine von Gruner + Jahr werden durch freie Journalisten, Dokumentare, Bildredakteure, Grafiker und Schlussleser erstellt Von Silke Burmester, Kommentare: Ja
  155. 3. Februar 2016

    Zukunftsfragen: Zeit für mehr Solidarität

    Eine „Bringschuld“ der Koalition sieht Buntenbach bei der Regulierung von Werkverträgen und Leiharbeit: „Der Gesetzentwurf muss jetzt endlich auf den Weg gebracht werden.“ Kommentare: Nein
  156. 3. Februar 2016

    Gastbeitrag von Wolfgang Clement (SPD)

    „Es geht dabei wiederum um die Zeitarbeit und um die Werkverträge und da um die Abgrenzung zur „Scheinselbstständigkeit“. Diese Diskussion hatten wir schon vor der „Agenda“ – nur dass die Suche nach gesetzgeberisch handhabbaren Unterscheidungskriterien heute, im Zeichen der Digitalisierung, noch unmöglicher geworden ist.“ Von Wolfgang Clement (SPD), ehemaliger Bundeswirtschaftsminister, Kommentare: Nein
  157. 3. Februar 2016

    Kommentar: "Lohnpolitik ohne Bremspedal"

    Nun aber kommt, ganz abgesehen vom Unsicherheitsfaktor Weltkonjunktur, noch ein Problem hinzu: Die große Koalition macht sich daran, mit ihrem Gesetz zur Regulierung von Werkverträgen einen wichtigen Puffer wegzunehmen. Von Dietrich Creutzburg, Kommentare: Nein
  158. 2. Februar 2016

    Bund-Länder-Vereinbarung zur effektiveren Bekämpfung der Scheinselbstständigkeit

    Von Land Berlin (Pressemitteilung), Kommentare: Nein
  159. 2. Februar 2016

    Gefährliches Misstrauen der Deutschen in die Marktwirtschaft

    Mit dem Gesetz zur stärkeren Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen liegt bereits das nächste Gesetzesvorhaben auf dem Tisch, mit dem die Freiheit der Marktakteure weiter beschnitten werden soll. Von Dorothea Siems, Kommentare: Ja
  160. 2. Februar 2016

    Arbeitgeberpräsident Kramer: Robuster Arbeitsmarkt trotz konjunktureller Risiken, Integration von Flüchtlingen bietet Chance

    „Die bisher bekannten Pläne des Bundesarbeitsministeriums zur massiven Einschränkung von Zeitarbeit und Werkverträgen wären Gift für die Beschäftigung. Ohne grundlegende Änderungen würden sie ein Angriff auf die moderne, arbeitsteilige Wirtschaft und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen bedeuten“, sagt Ingo Kramer, Vorstand der Deutschen Arbeitgeberverbände. Kommentare: Nein
  161. 31. Januar 2016

    Ohne Integration werden die Leistungen gekürzt

    (…) Leiharbeiter und Werkvertragsnehmer, die auf neue Regeln warten; Frauen, die nach einer familiär bedingten Teilzeit wieder in Vollzeit zurückkehren wollen. Sie alle erwarten zu Recht, dass die Bundesregierung sich ihrer Anliegen annimmt. Von Andrea Nahles Bundesarbeits- und Sozialministerin, Kommentare: Nein
  162. 31. Januar 2016

    Die Dinge irgendwie nach oben drehen

    Im Wahlprogramm Der Linken finden sich klassische linke Themen: Kampf gegen Armut, gegen Leiharbeit, Werkverträge, steigende Mieten. Von Dietmar Ostermann, Kommentare: Ja
  163. 30. Januar 2016

    Missbrauch bei Werkverträgen – Mehr Beratung für Beschäftigte der Fleischbranche

    Allein in der niedersächsischen Fleischbranche sind rund 10000 überwiegend ausländische Arbeiter per Werkvertrag tätig. Von Beate Tenfelde, Kommentare: Ja
  164. 30. Januar 2016

    Diesen Trend müssen wir unbedingt stoppen

    „Wenn das geplante Gesetz den Koalitionsvertrag erfüllt und die Branchentarifverträge so bleiben können, wie sie sind, dann werden wir uns einer gesetzlichen Regelung nicht verschließen. Aber im Moment ist das noch nicht der Fall. Und deshalb sagen wir: So nicht!“, sagt der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. Das Interview führte Norbert Holst, Weser-Kurier. Kommentare: Nein
  165. 29. Januar 2016

    Scheinselbständigkeit: Nahles plant § 611a im BGB ab 2017

    Auch wer fair bezahlt werde und gut fürs Alter vorsorge, dem unterstelle die DRV „Scheinselbständigkeit“. Von Marcus Creutz, Kommentare: Ja
  166. 29. Januar 2016

    Phantom Scheinselbstständigkeit: G+J stellt Verträge mit freien Mitarbeitern auf den Prüfstand

    Nachdem bereits etliche Verlage prüfen, offensichtlich scheinselbstständig Beschäftigten feste Jobs anzubieten, denkt auch das Medienhaus Gruner + Jahr über Veränderungen für so genannte „feste Freie“ nach. Kommentare: Nein
  167. 28. Januar 2016

    Werkverträge stärken unseren Industriestandort

    Werkverträge seien Ausdruck und Bedingung einer modernen Wirtschaft. Sie seien ein Garant für Innovationen, Qualitätssteigerung und für den Erhalt von Arbeitsplätzen. Kommentare: Ja
  168. 28. Januar 2016

    Scrum: Neue Projektform trifft auf altes Recht

    Zusammenarbeit mit Drittkräften birgt Rechtsunsicherheit Kommentare: Ja
  169. 28. Januar 2016

    Lindner-Gastbeitrag: Update für die Wirtschaft

    Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner schreibt einen Gastbeitrag für das Handelsblatt: Auf neue Regulierung wie bei Zeitarbeit und Werkverträgen sollte Deutschland verzichten. Autor: Christian Lindner (Bundesvorsitzender FDP), Von Marcus Creutz, Kommentare: Nein
  170. 27. Januar 2016

    IT-Branche bleibt Auftraggeber Nummer eins

    Der angekündigte „Gesetzesentwurf gegen den Missbrauch von Werkverträgen“ verunsichert Selbständige wie Auftraggeber gleichermaßen. Dieser schränke die freiberufliche Tätigkeit jedoch stark ein, der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e. V. befürchtet deshalb, dass sich die Beauftragung von Freiberuflern deutlich erschwert. Von Hans Königs, Kommentare: Ja
  171. 26. Januar 2016

    Nahles‘ Entwurf gefährdet Arbeitsplätze

    „In ihrem regulatorischen Übereifer und ausgeprägtem Faible für Bürokratie schießt Nahles mal wieder weit über das Ziel hinaus.“, kritisierte die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer. Kommentare: Nein
  172. 25. Januar 2016

    Acht Forderungen des Handwerks

    Auf die von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) geplanten Änderungen bei den Regelungen von Leiharbeit und Werkverträgen würde es (das Handwerk) am liebsten ganz verzichten. Von Karin Birk, Kommentare: Ja
  173. 25. Januar 2016

    „Gesetzesentwurf gegen Missbrauch von Werkverträgen (...)“

    "(...) Gesetzesentwurf gegen Missbrauch von Werkverträgen – Beschränkung der Freiberuflichkeit gefährdet die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft“ Kommentare: Ja
  174. 25. Januar 2016

    Die meisten Freiberufler sind in der IT-Branche tätig

    Scheinselbständigkeit wird in diesem Jahr ein wichtiges Thema sein: Ein neuer Gesetzesentwurf zu Werkverträgen und die Forderung nach einem Mindestlohn für Freelancer sind im Gespräch. Von EIS, Kommentare: Ja
  175. 25. Januar 2016

    Zeitarbeit und Werkverträge sichern Arbeitsplätze

    Ein Offener Brief an die Bundeskanzlerin und Andrea Nahles Kommentare: Ja
  176. 24. Januar 2016

    Werkverträge für Billigkräfte

    Florian Wahl (SPD) und sein evangelischer Kollege Hiller unterstützen die Gewerkschaften, die sich für die Belange von Arbeitnehmern mit Werkverträgen einsetzen Kommentare: Nein
  177. 24. Januar 2016

    SPD fordert höheren Mindestlohn und sozialen Wohnungsbau

    Zudem müsse es nun um die konsequente Bekämpfung des Missbrauchs bei der Leiharbeit und bei den Werkverträgen gehen, damit der schleichenden Entwertung von Arbeit ein Ende gesetzt werde. Kommentare: Nein
  178. 24. Januar 2016

    Landesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU informiert sich mit regionalen Repräsentanten

    Ebenfalls dürfen die Gesetzesvorhaben der Ministerin Nahles zum Werkvertrags und Zeitarbeitsrecht sowie von Ministerin Schwesig zum Entgeltgleichheitsgesetz in der vorliegenden Form nicht vom Bundestag verabschiedet werden Von Stefan Range, Kommentare: Nein
  179. 24. Januar 2016

    ZF-Chef sieht Jobs in der Industrie bedroht

    Der Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben, Heinrich Grieshaber forderte eine wirtschaftsfreundlichere Ausrichtung der Politik: Ein weiterer Fehler sei „in der Mache“: Der Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen. „Er atmet den Geist einer rückwärtsgewandten Regulierungswut.“ Von Stefan Range, Kommentare: Nein
  180. 23. Januar 2016

    Ausgezeichnete Stimmung

    Das geplante Gesetz zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen sei überflüssig. „Die Wirtschaft braucht jetzt mehr und nicht weniger Freiräume“, sagte Heinrich Grieshaber, Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben. Von Peter Ludäscher, Kommentare: Ja
  181. 23. Januar 2016

    Grenzkontrollen: Arbeitgeber warnen vor bösem Ende

    Bei Zeitarbeit und Werkverträgen besteht überhaupt kein Handlungsbedarf, sagt Ingo Kramer, Chef des BDA in Berlin im Interview mit Uwe Weströp von der Osnabrücker Zeitung. Kommentare: Ja
  182. 23. Januar 2016

    Flüchtlingsdebatte? Ein guter Anlass, um über den Mindestlohn nachzudenken

    Dagegen kommen die von Arbeitsministerin Nahles jetzt geplanten Verschärfungen bei Werkverträgen und Leiharbeit zu einem unmöglichen Zeitpunkt. Sie gehen weit über den Koalitionsvertrag hinaus. Und der hatte schon zu viel sozialpolitische Schlagseite. Es darf keine weiteren Belastungen für unsere Unternehmen geben, sagt Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Von Michael Bröcker und Antje Höning, Kommentare: Ja
  183. 22. Januar 2016

    Streit über die Leiharbeit

    „Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass heimische Stammbelegschaften nicht dauerhaft durch Beschäftigte zweiter Klasse ersetzt werden“, so Isabelle Mura, Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen. Kommentare: Nein
  184. 22. Januar 2016

    Leiharbeit & Werkverträge – Merkel: Gesetz kommt

    „Ich habe noch einmal deutlich gemacht, dass ich als Bundeskanzlerin, aber auch als CDU-Vorsitzende, zu den Vereinbarungen der Koalitionsvereinbarung stehe, und dass wir auch alles daransetzen sollten, die Dinge schnell zu lösen.“, sagte die Bundeskanzlerin auf der DGB Vorstandsklausur in Berlin. Kommentare: Ja
  185. 22. Januar 2016

    Betroffene kritisieren Entwurf des Gesetzes gegen Missbrauch von Werkverträgen

    “Wir befinden uns in Deutschland aktuell in einer Patt-Situation: Auf der einen Seite verschärft der Digitalisierungsdruck die Nachfrage nach den knappen Experten extrem, auf der anderen Seite erschweren Regulierungsabsichten der Politik den effektiven Einsatz freiberuflicher Spezialisten”, erklärt Daniela Kluge, Bereichsleitung Portal & Projekte bei Gulp Information Services in einer Pressemitteilung. Von Peter Marwan, Kommentare: Ja
  186. 22. Januar 2016

    Nahles kommt Arbeitgebern ein bisschen entgegen

    Im Streit um Regeln für Werkverträge bleibt Andrea Nahles hart. Dazu hieß es im Ministerium, nur wenn alle Kriterien „in der Gesamtschau“ erfüllt seien, könne ein Missbrauch von Werkverträgen festgestellt werden. Das könne man im Gesetzentwurf sicher noch deutlicher machen. Die Kriterien blieben ansonsten aber unverändert. Kommentare: Ja
  187. 22. Januar 2016

    Freiberufler-Kommentare zum Gesetzesentwurf von Frau Nahles

    Doch was denken eigentlich die IT-Freiberufler über die Kriterien zur Abgrenzung von Werk- und Arbeitsverträgen und deren Folgen für ihre Freiberuflichkeit? Hier einige erste Kommentare unserer Freiberufler. Von Florian Schießl, Kommentare: Nein
  188. 22. Januar 2016

    Gesetzesentwurf gegen Missbrauch von Werkverträgen

    Beschränkung der Freiberuflichkeit gefährdet die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft Kommentare: Nein
  189. 22. Januar 2016

    T-Systems und T-Online beschäftigten Scheinselbstständige

    T-Systems und T-Online setzten bei mehreren IT-Projekten der Großkundensparte T-Systems sowie beim Internet-Portal T-Online Freiberufler wie angestellte Mitarbeiter ein und konnte dadurch Personalkosten und Sozialabgaben einsparen. Von Jürgen Berke, Kommentare: Ja
  190. 22. Januar 2016

    Streit über die Leiharbeit

    Andrea Nahles wollte ihren Referentenentwurf unbedingt bis Ende Januar in die Ressortabstimmung geben. Doch ob die SPD-Politikerin den Termin halten kann erscheint fraglich. Von Karl Doemens, Kommentare: Ja
  191. 22. Januar 2016

    Bürokratie als Risiko für deutsche Unternehmen

    Unlängst hatte auch die Generali in einer Umfrage Existenzrisiken für Unternehmen ermittelt: Krankheit und Bürokratie landeten dabei auf vorderen Plätzen. Kommentare: Nein
  192. 22. Januar 2016

    Streit über die Leiharbeit

    „Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass heimische Stammbelegschaften nicht dauerhaft durch Beschäftigte zweiter Klasse ersetzt werden“, so Isabelle Mura, Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen. Kommentare: Ja
  193. 21. Januar 2016

    Plötzlich angestellt

    Dafür wurde ein Ampelsystem ausgearbeitet, dass die Mitarbeiter je nach Dringlichkeit der Einstellung klassifiziert: Rot sind alle, die vier oder fünf Tage pro Woche in der Redaktion sind, die so schnell wie möglich angestellt werden sollen. Von Anne Fromm, Kommentare: Ja
  194. 21. Januar 2016

    IG Metall gibt sich angriffslustig

    Wichtiges Ziel bleibt das von der Koalition in Berlin versprochene Gesetz zu Leiharbeit und Werkverträgen. Von Rolf Obertreis, Kommentare: Ja
  195. 21. Januar 2016

    Enorme Einbußen für Angestellte

    „Reguläre Werkverträge sind unerlässlich, wenn Unternehmen sich bei anderen Unternehmen Leistungen einkaufen, die sie selbst nicht erbringen können, weil ihnen die Expertise fehlt.“, sagt Annelie Buntenbach vom DGB-Vorstand. Kommentare: Nein
  196. 21. Januar 2016

    Angst vor Jobs zweiter Klasse

    Wie aber kann Missbrauch eingedämmt werden, der auf Lohndumping oder das Zurückdrängen von Betriebsräten abzielt? Von Basil Wegener, dpa, Kommentare: Ja
  197. 21. Januar 2016

    Arbeit: DGB kämpft gegen Missbrauch – Koalitionsstreit verzögert Gesetzesregelung

    „Mit dem Gesetz gibt es keine seriösen Werkvertragunternehmen mehr“, sagt der Chef des BDA Ingo Kramer. Kommentare: Ja
  198. 21. Januar 2016

    Leiharbeit und Werkverträge: Sind sie Segen oder Fluch der Arbeitswelt?

    Werden Werkverträge und Leiharbeit wirklich gebraucht – oder schaden sie der Wirtschaft? Von kg/dpa, Kommentare: Nein
  199. 21. Januar 2016

    Nahles hält an Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen fest

    Aus dem Ministerium der SPD-Politikerin verlautete am Donnerstag, Nahles sei zuversichtlich, den Gesetzentwurf bald ins Kabinett zu bekommen. Von Reuters, Kommentare: Ja
  200. 21. Januar 2016

    Entfremdete Belegschaft

    So wehrt sich Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer nach wie vor strikt gegen die geplante Regulierung von Werkverträgen und der Leiharbeit. Von Thomas Öchsner, Kommentare: Ja
  201. 19. Januar 2016

    Lage gut, Erwartung mäßig, Unsicherheit groß

    Besonders aber wehren sich die bayerischen M+E-Arbeitgeberverbände gegen jeglichen gesetzlichen Eingriff in Werk- und Dienstverträge und richten sich damit direkt gegen den Gesetzentwurf zu Zeitarbeit und Werkverträgen (…). Von Robert Horn, Kommentare: Nein
  202. 19. Januar 2016

    Mitarbeiter lehnen Vorschlag ab

    Nicht geregelt sei zudem das Problem der ständigen Zunahme von Werkverträgen und die damit verbundene Befürchtung, dass dies zu betriebsbedingten Kündigungen führen könnte bei Firma C.H. Beck in Nördlingen. Kommentare: Nein
  203. 19. Januar 2016

    Nicht an den Werkverträgen rütteln

    Vor diesem Hintergrund warnte auch Siegfried Koepp, Vorstandsvorsitzender des Olper Arbeitgeberverbandes, vor regierungs- und tarifpolitischen Maßnahmen, die die Unternehmen über Gebühr belasten. Von Michael Alexander, Kommentare: Ja
  204. 19. Januar 2016

    Klare Regeln für Leiharbeit

    „Werkverträge gehören zu unserem Wirtschaftsleben. Sie sind dazu da, Wissen und Fähigkeiten einzukaufen, die im Unternehmen nicht vorhanden sind. Das ist völlig okay.“, sagt die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikexpertin des DGB Annelie Buntenbach. Kommentare: Nein
  205. 18. Januar 2016

    Werkverträge: Merkel will schnelle Lösung

    DGB-Chef Reiner Hoffmann hofft, dass man „in den nächsten Tagen auch in den Details zu einer Lösung komme“. Kommentare: Nein
  206. 18. Januar 2016

    Land ohne Reformen

    Zeitarbeit und Werkverträge, Arbeitsstättenverordnung, Recht auf Familienarbeitszeit, Quote für Aufsichtsräte – die unternehmerischen Eigentums- und Vertragsrechte werden vom Koalitionspartner der Union ungeniert ausgehöhlt. Gastbeitrag von Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. Kommentare: Ja
  207. 18. Januar 2016

    Die Wirtschaft brummt

    „Bei den Geschäftsrisiken werden am häufigsten die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen benannt“, erläutert Katharina Zalewski, Referentin für Volkswirtschaft, Konjunktur, Statistik und Wirtschaftspolitik bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Stade für den Elbe-Weser-Raum. „Verwunderlich ist das nicht. Diskussionen zu Änderungen bei den Werkverträgen und der Zeitarbeit führen zu ersten Verunsicherungen bei den Unternehmen.“ Kommentare: Ja
  208. 16. Januar 2016

    Mit Produktinnovationen auf Weltmarkt erfolgreich

    Katharina Zalewski, Referentin für Volkswirtschaft, Konjunktur, Statistik und Wirtschaftspolitik bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Stade für den Elbe-Weser-Raum sagt: „Diskussionen zu Änderungen bei den Werkverträgen und der Zeitarbeit führen zu ersten Verunsicherungen bei den Unternehmen.“ Von Lars Laue, Kommentare: Nein
  209. 15. Januar 2016

    Merkel drängt auf Einigung bei Leiharbeit und Werkverträgen

    Angela Merkel will rasch Lösungen präsentieren – was gerade beim Thema „Werkverträge“ schwierig werden dürfte. Kommentare: Ja
  210. 15. Januar 2016

    Koalition soll Koalitionsvertrag bei Zeitarbeit und Werkverträgen wegen der Flüchtlingswelle „nachbessern“

    Zugleich forderte Chef von Gesamtmetall Dulger die Parteien der Großen Koalition auf, den verabredeten Koalitionsvertrag an entscheidenden Punkten „nachzubessern“. Kommentare: Nein
  211. 15. Januar 2016

    Branchengewerkschaft will Leiharbeiter besserstellen

    Bei Werkverträgen soll stärker überprüft werden, ob dahinter nicht tatsächlich ein normales Arbeitsverhältnis steckt. Kommentare: Nein
  212. 15. Januar 2016

    Erfolg beim Mindestlohn – Streit um Werkverträge

    Im November vergangenen Jahres hatte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag in einen Gesetzentwurf gebracht, um bei Leiharbeit und Werkverträgen schärfere Regeln durchsetzen Von Vera Rosigkeit, Kommentare: Nein
  213. 15. Januar 2016

    Höhenflüge können wir uns nicht leisten

    Interview mit Rainer Dulger, Präsident der Gesamtmetall: „Ich vertraue auf die Zusage der Bundeskanzlerin beim Arbeitgebertag, dass es bei Zeitarbeit und Werkverträgen kein Draufsatteln gegenüber dem Koalitionsvertrag geben darf. Von Dieter Wonka, Kommentare: Ja
  214. 15. Januar 2016

    Bayern boomt

    So wollen wir Zeitarbeit und Werkverträge als wichtige Flexibilisierungsinstrumente für Unternehmen erhalten und werden darauf achten, dass die Bundesarbeitsministerin bei dem geplanten Gesetzesänderungen nicht erneut über das Ziel, Missbrauch zu verhindern, hinaus schießt“, erklärte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller. Kommentare: Nein
  215. 14. Januar 2016

    Merkel will Streit um Werkverträge und Leiharbeit rasch beilegen

    Die CSU will Nahles’ Vorstoß am liebsten kippen; die Kanzlerin vermittelt. Von dpa, Kommentare: Ja
  216. 14. Januar 2016

    Merkel: Gesetz kommt

    Angela Merkel machte deutlich, dass sie zu den im Koalitionsvertrag geplanten Gesetzesänderungen stehe. Kommentare: Nein
  217. 13. Januar 2016

    Warum die Löhne für die Deutschen steigen müssen

    Dass in wirtschaftlich so guten Zeiten mancherorts Löhne und Gehälter von weniger als 60 Prozent des Tariflohns bezahlt werden, lässt sich kaum rechtfertigen. Kommentare: Ja
  218. 11. Januar 2016

    Unternehmer Rhein-Wupper warnen vor Euphorie

    „So darf es unter keinen Umständen weitere Einschränkungen bei der Leiharbeit und zu den Werkverträgen geben“, erklärt Verbandsgeschäftsführer der Unternehmerschaft Rhein-Wupper Andreas Tressin. Kommentare: Nein
  219. 10. Januar 2016

    Gewerkschaften fordern höhere Renten

    Klausur mit Angela Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel und Frank-Jürgen Weise. Thema unter anderem Werkverträge/Leiharbeit Von Günther M. Wiedemann, Kommentare: Nein
  220. 6. Januar 2016

    Zeitarbeit und Werkverträge: Merkel will Nahles-Pläne entschärfen

    „Wir brauchen eher mehr Flexibilität im Arbeitsmarkt als weniger“, wurde Merkel am Mittwoch von Teilnehmern der CSU-Winterklausur in Wildbad Kreuth zitiert. Kommentare: Ja
  221. 4. Januar 2016

    CSU will Nahles’ Reform stoppen

    „Wir halten Eingriffe in den Arbeitsmarkt für gefährlich“, sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt. Kommentare: Ja
  222. 4. Januar 2016

    Wer schützt Selbständige?

    „Vor allem hochspezialisierte Solo-Selbständige, die als Manager, Techniker oder Programmierer unterwegs sind und oftmals Tageshonorare im vierstelligen Bereich verdienen, fürchten um ihr Geschäftsmodell. Von Sven Astheimer, Kommentare: Nein
  223. 3. Januar 2016

    CSU warnt vor Mindestlohn-Anhebung

    „Es wäre völlig irre, in der jetzigen Situation die Leiharbeit oder Werkverträge kaputt zu machen und Arbeitsplätze zu gefährden“, sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Von Cordula Eubel und Stephan Haselberger, Kommentare: Ja

 

31.12.2015

  • handelsblatt.com, „Bürokratie muss abgebaut werden, statt durch neue Gesetzentwürfe neue Bürokratie zu schaffen“, sagte Kramer. „Deshalb müssen die Referentenentwürfe zu Werkvertrag und Zeitarbeit sowie zur Lohngleichheit in ihrer jetzigen Form wieder vom Tisch.“ Quelle: dpa, Kommentare:

30.12.2015

  • rp-online, „Mindestlohn bringt mehr Beschäftigung“ – Außerdem kritisieren die Arbeitgeber den geplanten Kriterienkatalog für Werkverträge. Da bin ich aber streitlustig, denn ich setze hier eins zu eins den Koalitionsvertrag um. Autor: Birgit Marschall und Eva Quadbeck, Kommentare: Ja
  • zeit.de, „Nahles kündigt Gesetzentwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen für Januar an“ – Es ist fest vereinbart, dass der Gesetzentwurf im Januar in die Ressortabstimmung geht“, sagte Nahles der „Rheinischen Post“ vom Mittwoch. Quelle: afp, Kommentare: nein
  • schwaebische.de, „Wirtschaftsverbände laufen gegen Pläne zu Leiharbeit Sturm“ – „Ein System, das funktioniert, sollte nicht weiter verkompliziert werden. Der Gesetzentwurf von Andrea Nahles sieht genau das vor“, sagte Südwestmetall-Chef Stefan Wolf. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

28.12.2015

  • mdr.de, „Kritik an Leiharbeit-Reform“ – IHK-Präsident Topf findet das unnötig: „Der IT-Mitarbeiter, der in seinem Unternehmen beschäftigt ist, jetzt aber in das andere Unternehmen kommt, wo er die Dienstleistung vollbringt, dort an den Geräten ist, die Software einspielt und so weiter: Was hat der denn mit den Tarifen des betreffenden Betriebes zu tun? Wer denkt sich denn sowas aus? Ich kann das nicht nachvollziehen.“ Autor: Ralf Geißler, Kommentare: nein
  • ksta.de, „Arbeitgeber an Rhein und Wupper wollen weniger Vorschriften“ – „So darf es unter keinen Umständen weitere Einschränkungen bei der Leiharbeiten und zu den Werkverträgen geben.“, sagt Andreas Tressin, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Rhein-Wupper sowie der Unternehmerschaft Rhein-Wupper. Er vertritt rund 200 Mitgliedsunternehmen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

27.12.2015

  • idowa.de, „Hasselfeldt: Die SPD ist wenig zuverlässig“ – Wir dürfen (…) keine Fehler machen bei all den noch anstehenden Entscheidungen, die die Wirtschaft betreffen – zum Beispiel bei Werkverträgen und Zeitarbeit. Hier gilt es, die Flexibilität der deutschen Wirtschaft zu erhalten, um damit die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, sagt die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeld. Autor: dpa, Kommentare: Ja

26.12.2015

  • bild.de, „Wirtschaft watscht Merkel ab“ – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer beklagte aus seiner Sicht falsche Weichenstellungen, etwa durch Pläne zur Beschränkung von Zeit- und Leiharbeit. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • spiegel.de, „Kritik an Bundesregierung: Deutsche Wirtschaftsverbände jammern auf hohem Niveau“ – So sei das Vorgehen von Angela Merkel in der Finanz- und Wirtschaftspolitik zwar richtig – in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aber angesichts immer neuer Eingriffe „ganz sicher nicht“, sagte der Präsident des Handelsverbands BGA, Anton Börner. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • n24.de, „Wirtschaftschefs unzufrieden mit Bundesregierung“ – Handwerkspräsident Wollseifer sprach von einer Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik gegen die Wirtschaft. Autor: Gernot Heller, Kommentare: Ja

24.12.2015

  • stuttgarter-zeitung.de, „Grüne fordern Mindesthonorar für Selbstständige“ – Die Grünen fordern Gewerkschaften und Arbeitgeber auf, Mindestarbeitsbedingungen und Honorare für Selbstständige zu vereinbaren und diese Gruppe in Tarifabschlüsse einzubeziehen. Autor: Roland Pichler, Kommentare: Ja

23.12.2015

  • rp-online.de, „Die Koalition hat 80 Prozent abgearbeitet“ – Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will ihren Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen Anfang 2016 dem Kabinett vorlegen. Das Gesetz soll dann ab der zweiten Jahreshälfte 2016 gelten. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • swp.de, „Digitalisierung: Chancen nutzen“ – Politisch will sich der IHK-Dienstleistungsausschuss dafür einsetzen, weitere Einschränkungen bei Werkverträgen und der Zeitarbeit zu verhindern. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • augsburger-allgemeine.de, „EVG: Keine Ausweitung von Werkverträgen“ – Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sagt der schleichenden Ausweitung von Werkverträgen, Subunternehmerleistungen und Leiharbeit im Bahnbereich den Kampf an. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • rp-online.de, „Nahe am Krisen-Modus angekommen“ – „Wenn die Politik weitere Belastungen etwa bei den Werkverträgen und der Zeitarbeit, beschließe und Gewerkschaften in ihren Forderungen „Maß und Mitte“ vermissen ließen, sei mittel- und langfristig eine „hausgemachte“ Negativentwicklung vorstellbar“, sagt Sprecher des Unternehmerverbands Mülheim an der Ruhr Heinz Lison.

22.12.2015

  • www.gesamtmetall.de, „Allenfalls eine Seitwärtsbewegung“ – Scharf kritisierte der Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger den ersten Gesetzentwurf zur Neuregelung von Zeitarbeit und Werkverträgen. Interview von Bernd Röder, Kommentare: nein
  • liberale.de, „VOGEL-Gastbeitrag: Gegenreformation statt Reform“ – Das geplante Gesetz zu Zeitarbeit und Werkverträgen ist nun ein weiterer, selbst für hartgesottene Beobachter unerwarteter Tiefpunkt. Autor: Johannes Vogel, Kommentare: nein
  • haufe.de, „Zeitarbeit und Werkverträge: Der erste Reformentwurf wird nachgebessert“ – Gerade in diesem Bereich zeigt sich der Referentenentwurf mit festen Kriterien zur Abgrenzung von Werk- zu Arbeitsverträgen scharfkantig. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • finanzen.net, „ROUNDUP: Familienunternehmen kritisieren Pläne von Schwesig und Nahles“ – Als „weltfremd“ kritisierte der Präsident des Verbandes Die Familienunternehmer Lutz Goebel auch die Pläne von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) gegen Missbrauch bei Zeitarbeit und Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • liberale.de, „Arbeitswelt weiterentwickeln statt versteinern“ – FDP-Bundesvorstandsmitglied Johannes Vogel stellt klar, dass das Konzept in der jetzigen Form nicht kommen dürfe – weil es den Herausforderungen der Zukunft nicht gewachsen sei. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

20.12.2015

  • stuttgarter-zeitung.de, „Die Ohnmacht der Verbände“ – Unverkennbar ist, dass sich die Unternehmen nicht mehr allein auf die Spitzenverbände verlassen. An Bedeutung gewonnen haben kleine und einflussreiche Organisationen wie die Stiftung Familienunternehmen, die Politiker mit wichtigen Mittelständlern zusammenbringt. Autor: Roland Pichler. Kommentare: Ja

18.12.2015

  • rp-online.de, „Wir müssen nicht 24 Stunden online sein“ – Andrea Nahles‘ Gesetzentwurf hat uns aber in vielen Punkten ausgesprochen negativ überrascht. Autor: Unbekannt, Kommentare: Ja

17.12.2015

  • wiwo.de, „Viele Selbstständige nur auf dem Papier selbstständig.“ – Ein großer Teil der Selbstständigen müsste nach einer Untersuchung der Wirtschaftsberatung Ernst & Young eigentlich sozialversicherungspflichtig beschäftigt werden. Autor: Unbekannt, Kommentare: nein
  • handelsblatt.com, „Jeder Vierte ist nur zum Schein selbstständig“ – In Deutschland seien etwa 1,2 Millionen in einem Arbeitsverhältnis, dass potenziell scheinselbstständig sei, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie von Ernst & Young. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

16.12.2015

  • schwaebische.de, „Nahles muss nachsitzen“ – Aufseiten der Wirtschaft ist man ebenfalls verstimmt. „Das ist ein völlig inakzeptabler Entwurf“, sagt etwa Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Autor: Rasmus Buchsteiner, Kommentare: nein
  • all-in.de, „Studie: Drei Milliarden Euro Schäden durch Scheinselbstständig“ – Die massenhafte Beschäftigung von Scheinselbstständigen verursacht gesamtwirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. Autor: Unbekannt, Kommentare: nein

15.12.2015

  • faz.net, „Arbeitsmarktpolitik von gestern“ – Andrea Nahles’ Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen atmet den Geist einer rückwärts gewandten Regulierungsagenda. Autor: Sven Astheimer, Kommentare: Ja
  • haufe.de, „Neuer Gesetzentwurf zu Werkverträgen im Januar?“ – Strittig sind vor allem Einschränkungen bei den Werkverträgen, mit denen Unternehmen oft Aufträge an Fremdfirmen vergeben, etwa die Wartung der IT-Technik. Autor: dpa/Haufe Online Redaktion, Kommentare: Ja
  • t-online.de, „SPD verärgert über ‚Blockade‘ der Union bei Werkverträgen“ – SPD-Fraktionsvize Carola Reimann hat sich verärgert über die Haltung der Union bei Gesetzesvorhaben im Sozial- und Familienbereich gezeigt. Autor: unbekannt, Kommentare: Nein
  • vorwaerts.de, „Nahles-Gesetz soll Ausbeutung von Leiharbeitern beenden“ – Mit einem Gesetz will die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles den Missbrauch bei Werkverträgen und Leiharbeit bekämpfen. Am Mittwoch soll es verabschiedet werden. Ein Blick in die Praxis zeigt: Das wird auch allerhöchste Zeit. Autor: Vera Rosigkeit, Kommentare: Nein

14.12.2015

  • impulse.de, „Arbeitgeber unter Generalverdacht“ – (…) und eine stärkere Kontrolle und Einschränkung von Zeit- und Werkverträgen ist auch konkret in Planung. Wer denkt, dass das Regulierungswachstum nun erst einmal ein Ende hat, hat sich leider getäuscht. Autor: Marie-Christine Ostermann, Kommentare: Ja
  • deutschlandfunk.de, „Gleiche Arbeit für ungleiches Geld“ – IT-Dienstleistungen könnten nicht mehr ohne weiteres an externe Spezialisten vergeben werden, wenn der Entwurf umgesetzt würde, warnt der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Autor Gerhard Schröder, Kommentar: Nein
  • freelance.de,  „Das leidige Thema Scheinselbstständigkeit – 2016 wird zum entscheidenden Jahr für viele Freelancer“ – Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. (VGSD) befürchtet, dass mit dem Gesetz eine „zweifelhafte Praxis“ festgeschrieben werden könnte, die von der Deutschen Rentenversicherung schon seit 2009 in Anfrageverfahren zur Statusklärung angewandt wurde.

13.12.2015

  • stuttgarter-zeitung.de, „Fataler Hang zur Regulierung“ – Mindestlohn, Werkverträge, Gesetz für Lohngerechtigkeit: Statt mehr Bürokratie sollte die Koalition Anreize für mehr Beschäftigung schaffen, meint StZ-Berlin-Korrespondent Roland Pichler. Kommentare: Ja
  • 02elf.net, „Ohoven wünscht sich mehr Marktwirtschaft von Merkel“ – Der unternehmerische Mittelstand erwartet vom CDU-Bundesparteitag insbesondere ein klares Nein zu Andrea Nahles‘ Vorstoß zur Beschränkung von Zeitarbeit und Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: Ja
  • neues-deutschland.de, „Eine digitale Agenda von links“ – Zukunft muss planbar sein und braucht Tarifverträge für Alle. Autor: Bernd Riexinger, Kommentare: Ja

12.12.2015

  • t-online.de, „Merkel will bei Streit um Leiharbeit schlichten“ – Die Arbeitgebr monieren vor allem die gesetzlichen Kriterien, mit denen künftig fest gestellt werden soll, ob ein Werkvertrag in Wahrheit nicht doch ein Arbeitsvertrag ist. Autor: unbekannt, Kommentare: aktuell nein
  • welt.de, „Flüchtlingen hilft der Mindestlohn nicht “ – Auch bei ihren aktuellen Plänen für eine Verschärfung der Regeln für Zeitarbeit und Werkverträge sieht Ministerin Nahles ausschließlich die Vorteile für diejenigen, die einen gut bezahlten Normalarbeitsplatz haben und mit den Neuregelungen vor unliebsamer Konkurrenz geschützt werden sollen. Autor: Dorothea Siems, Kommentare: ja

11.12.2015

  • ots.at (Österreich), „WKÖ-Bodenstein: Freie Wahl der Selbstständigkeit statt Zwangsanstellung“ – „Wer selbstständig sein will, braucht keine Bevormundung der Gebietskrankenkassen“, kontert Robert Bodenstein, Obmann der Bundessparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Autor: Dr. Josef Moser, Kommentare: nein
  • einblick.dgb.de, „Werkverträge: Missbrauch stoppen“ – Den Gewerkschaften geht es nicht darum, den selbstständigen IT-Berater in einen Arbeitsvertrag zu zwingen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • inforadio.de, „IHK fordert erneut Ausnahmen beim Mindestlohn“ – IHK-Präsident Eric Schweitzer fordert von der Politik umfangreichere Abschreibungen, weniger Regulierungen bei der Werk- und Leiharbeit und plädiert insgesamt für weniger Vorschriften. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • fr-online.de, „Regeln für Werkverträge“ – Der Gesetzgeber definiert, wann ein Arbeitsverhältnis vorliegt. Bisher war das nur Gegenstand der Rechtsprechung. Autor: Annelie Buntenbach, Mitglied des DGB-Bundesvorstandes
  • vorwaerts.de,  Nahles: „Auch digitale Arbeit muss gute Arbeit sein“ – Auf dem Bundesparteitag der SPD plädiert sie dafür, die Digitalisierung der Arbeit und mit ihr den Wandel zu gestalten. Es sei die Kernaufgabe der SPD Risiken zu zähmen und Chancen zu nutzen, um die Arbeit menschlicher zu machen, erklärt Nahles. Autor: Vera Rosigkeit, Kommentare: nein

10.12.2015

  • derwesten.de,  „Startercenter bietet 2016 zehn Seminare“ – Das Heft umfasst zehn Fortbildungsveranstaltungen für Inhaber junger Unternehmen sowie alle Gründungswilligen. (…) der Werkvertrag in der alltäglichen Arbeit (…) Autor: unbekannt, Kommentare: nein

09.12.2015

  • blogspan.net, Ohoven: „Mehr Sigmar Gabriel, weniger Andrea Nahles“ – „Für den Mittelstand gilt: Deutschland braucht mehr Sigmar Gabriel und weniger Andrea Nahles. Ob beim Thema Flüchtlinge, TTIP, Mindestlohn oder Werkverträge, die SPD-Linke muss endlich ihre rosarote Brille absetzen. Hier kann die SPD auf ihrem Bundesparteitag die richtigen Weichen stellen.“, sagte der BVMW Präsident. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

08.12.2015

  • stuttgarter-zeitung.de, „Die Mitte der Arbeitnehmerschaft ist stabil“ – Die Chemiegewerkschaft kritisiert einen übertriebenen Fokus von Politik und Gewerkschaftsbund auf die prekären Jobs. Autor: Matthias Schiermeyer, Kommentare: ja
  • stuttgarter-zeitung.de, „Prekärer Plan“ – Der Chef der Chemiegewerkschaft, Michael Vassiliadis, fordert einen ehrlichen Blick auf die bürgerliche Mitte. Diese leide weniger unter prekärer Arbeit, als es von anderen Gewerkschaften dargestellt wird. Autor: Matthias Schiermeyer, Kommentare: ja

07.12.2015

  • derwesten.de, „Leiharbeit dient der Flexibilität“ – „Das Outsourcing bestimmter Dienstleistungen würde damit ebenso gefährdet wie die spezialisierte Zulieferung von IT-Dienstleistern, im Anlagenbau oder bei technischen Serviceunternehmen.“ sagt die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Marie-Luise Dött. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

06.12.2015

  • solinger-tageblatt.de, „DGB-Chef lobt Vorwerk-Standort Wuppertal“ – „Leiharbeit und Werkverträge werden nicht für Lohndumping eingesetzt“, sagte Ralf Hüttemann, Betriebsratsvorsitzender Vorwerk Elektrowerke im Beisein von Reiner Hofmann. Autor: Andreas Boller Kommentare: nein

05.12.2015

  • swp.de, „Zeitarbeit und Werkverträge nicht stärker regulieren“ – Reiner Thede, Vorsitzender der Südwestmetall-Bezirksgruppe Reutlingen, wandte sich gegen die zusätzliche Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • swp.de, „IHK kritisiert geplantes Gesetz zur Zeitarbeit“ – „Die Regelungen sind teilweise unklar, praxisfremd und in einer arbeitsteiligen Welt wirtschaftlich kontraproduktiv“, wird Göppingens IHK-Vizepräsident Walter Jerusalem in einer Pressemitteilung zitiert. Autor: unbekannt, Kommentare: ja

04.12.2015

  • gruenderszene.de, „Digitale Kollateralschäden“ – Bitkom warnt vor Nahles-Vorstoß – Bitkom-Chef Rohleder: „Die Digitalbranche vollständig von den Neuregelungen auszunehmen und die Gesetzesreform auf jene Branchen zu konzentrieren, in denen prekäre Arbeitsverhältnisse vorkommen.“ Autor: Alex Hofmann, Kommentare: ja
  • sv-lex.de, „Merkel stoppt AÜG-Entwurf“ – Das Kanzleramt hat den Entwurf erst einmal gestoppt, berichtet die FAZ. Autor: David Schahinian, Kommentare: nein
  • rlp.de, „Stabile Sozialpartnerschaft“ – „Ein wesentliches Anliegen der Arbeitspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung sei es, dem Niedriglohnsektor und der Entwicklung hin zu immer mehr atypischer und häufig prekärer Beschäftigung entgegenzuwirken“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
  • oberpfalznetz.de, „Imperium auf Betrug aufgebaut“ – Ein wegen Steuerhinterziehung angeklagter Niederbayer holte über ausländische Gesellschaften billige Arbeitskräfte für die Zubereitung von Geflügelfleisch und Räucherlachs nach Deutschland. Der Stundenlohn lag deutlich unter dem Mindestlohn. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • taz.de, „Sie sind Gold wert“ – „Den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit werden wir verhindern“, lautet das Versprechen im Koalitionsvertrag. Entsprechend hat Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht, das eine Regulierung vorsieht (…). Autor: Pascal Beucker, Kommentare: ja

03.12.2015

  • handelsblatt.com, „Nerds gegen Nahles“ – Der IT-Verband Bitkom warnt nun auch vor gravierenden Folgen für die Digitalisierung der deutschen Leitbranchen, sollte ihr Gesetzentwurf unverändert verabschiedet werden. „Die Regelungen im vorliegenden Gesetzentwurf würden dazu führen, dass IT-Projekte in Deutschland erschwert werden“, kritisiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Autor: Dana Heide, Kommentare: nein, Abo erforderlich
  • vbw-bayern.de, „make or buy“ – Werkverträge stärken Arbeitsmarkt und Wohlstand“ – So werden z. B. IT-Dienstleistungen, die zwingend im Unternehmen des Bestellers erbracht werden müssen und oft eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Bestellers erfordern, in die Nähe eines Arbeitsverhältnisses im Besteller-Unternehmen gerückt. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • dslv.org, „Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit – DSLV begrüßt Überarbeitung des Gesetzentwurfs“ – „Im Gesetzwurf wurden praxisferne und starre Regeln getroffen“, sagt Hauptgeschäftsführer Frank Huster. Autor: Dr. Christoph Sokolowski, Kommentare: nein
  • ardmediathek.de, „Arbeitsministerin will Werkverträge regulieren“ – Video über Missbrauch von Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • tt.com (Österreich), „Wirtschaftsvertreter wollen Scheinselbstständigkeit legalisieren“ –  „Wir unterstützen diese Idee mit vollen Kräften. Derzeit schikanieren die Krankenkassen viele Selbstständige und erklären sie gegen ihren Willen zu Angestellten“, vermutet deren Sozialsprecher Gerald Loacker.
  • kurier.at (Österreich), „Rege Debatte über Scheinselbst­stän­dige“ – Die Wirtschaftskammer (WKÖ) unterstützt den Vorschlag auf freie Wahl der Beschäftigungsform.

02.12.2015

  • computerwoche.de, „Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung oder Werkverträge?“ – IT-Großprojekte werden in Deutschland heute kaum noch ohne Freelancer oder Dienstleister bestritten. Demnach messen knapp 45 Prozent der deutschen Unternehmen Freelancern im Sourcing-Mix schon aktuell eine große bis sehr große Bedeutung zu. Autor: Katharina Schmidt, Kommentare: nein
  • Die FAZ schreibt in ihrer Print-Ausgabe, dass sie aus CDU/CSU Kreisen erfahren hat, dass das Kanzleramt den Entwurf gestoppt hat. Der Entwurf wird nicht, wie geplant Mitte Dezember, im Kabinett beschlossen. Eine Sprecherin des Arbeitsministeriums teilte mit, dass sich der Gesetzesentwurf nach wie vor in der Frühkoordinierung befindet. Aus Sicht der Wirtschaft stellt Nahles‘ Entwurf die Nutzung der Werkverträge für viele Zwecke gerade auch der digitalen Arbeit in Frage. Er schaffe Rechtsunsicherheit (…)

01.12.2015

  • bayerische-staatszeitung.de, „Brandbrief an Nahles“ – „Er (der Gesetzesentwurf, Anm. d. Red.) führt zu unverhältnismäßiger Regulierung, schafft neue Bürokratien sowie Rechtsunsicherheiten, stellt weite Teile der Wirtschaft durch überzogene Sanktionen unter Generalverdacht und schränkt den Spielraum für tarifliche und betriebliche Lösungen ein.“, sagen Sozialministerin Emilia Müller und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (beide CSU).
  • verbaende.com, „Gedämpfte Adventsstimmung bei M+E-Arbeitgebern“ – Wir brauchen bessere Investitionsbedingungen, einen massiven Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Vermittlung digitaler Kompetenzen in den Schulen. Aber der vielleicht wichtigste Wunsch für 2016 ist endlich ein Stopp der stetig steigenden Belastungen der Arbeitgeber“, betonte Nordmetall-Präsident Thomas Lambusch mit Blick auf die drohende gesetzliche Neuregulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen und die im Frühjahr anstehenden Tarifverhandlungen.
  • igmetall-bayern.de, „IG Metall Bayern unterstreicht Regelungsbedarf bei Werkverträgen und Leiharbeit“ – Nach Auffassung der IG Metall Bayern greift der am 16. November von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegte Entwurf noch an etlichen Stellen zu kurz und stellt weder eine Flexibilitätsbremse dar, noch ein ‚Bürokratiemonster‘ oder einen Eingriff in die Tarifautonomie. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

30.11.2015

  • humanresourcesmanager.de, „Neue Regeln zur Leiharbeit“ – Ob sich der vom Bundesarbeitsministerium erklärte Wunsch nach Rechtssicherheit und Transparenz damit allerdings erreichen lässt, darf bezweifelt werden. Autor: Sebastian Schulz, Kommentare: ja
  • oberpfalznetz.de, „SPD gut für das Land“ – „Wir müssen mutiger sein, Grundfragen aufwerfen und Haltung zeigen.“ Die Rolle der SPD in der Großen Koalition zwinge zu Kompromissen, „die uns nicht immer gefallen“. Er kündigte bei der Neuregelung von Leiharbeit und Werkverträgen „heftige Auseinandersetzungen“ an und forderte vom Koalitionspartner „Vertragstreue“, sagte der stellv. Vorsitzende der SPD Thorsten Schäfer-Gümbel.
  • verkehrsrundschau.de, „Verbände kritisieren Referentenentwurf zu Werkverträgen“ – Zugang erforderlich. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • region-rhein.de, „Renten durch mutige Tarifpolitik stärken“ – Mehr als sieben Millionen Menschen beziehen ihre Einkommen mittlerweile auf der Basis atypischer Beschäftigungsverhältnisse, unter denen in erster Linie Werkverträge und Zeitarbeit zur Zersplitterung des deutschen Arbeitsmarktes beitragen und den Nährboden für künftige Altersarmut bedeuten. Autor: unbekannt. Kommentare: nein

27.11.2015

  • hannover-zeitung.net, „Werkverträge: DGB-Chef Hoffmann warnt die Bundeskanzlerin“ – „Die im Gesetzentwurf aufgeführten Kriterien spiegeln die Rechtsprechung der vergangenen Jahre wider. Wenn diese Kriterien nun im Gesetz stehen, bringt uns das mehr Rechtssicherheit“, sagte der DGB-Chef Reiner Hofmann dem Tagesspiegel. Er und Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer würden sich aber „in diesem Jahr nochmal mit Andrea Nahles zusammensetzen“, um einen Kompromiss zu finden. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • vdi-nachrichten.com, „Leiharbeit und Werkverträge werden stärker reguliert“ – Nach Plänen des Arbeitsministeriums werde „ein Klempner, der das verstopfte Waschbecken repariert, auf einmal zum Angestellten des Hausbewohners“, sagt der Verbandssprecher von GESAMTMETALL Martin Leutz. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • bayerische-staatszeitung.de, „Flexibel sein – um welchen Preis?“ – Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Bertram Brossardt kritisiert diesen Kriterienkatalog. Autor: Ralph Schweinfurth, Kommentare: ja
  • verbaende.com, „Industrie 4.0 braucht Flexibilität durch Zeitarbeit“ – „Einerseits auf Industrie 4.0, auf Digitalisierung und damit auf mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt setzen und dann aber Zeitarbeit und Werkverträge beschneiden, das passt überhaupt nicht zusammen. (…)“, erklärt der Präsident des Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V. Michael H. Heinz. Autor: unbekannt, Kommentar: nein
  • agv-bw.de, „Gesetzentwurf zu Zeitarbeit und Werkverträgen“ – Auf der Webseite der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände ist zu finden: Der Gesetzentwurf enthält jedoch einen Katalog von Kriterien (…) Die Kriterien sind aber zum Teil rückwärtsgewandt und praxisfern, weil sie nicht die moderne Spezialisierung und Arbeitsteilung von Unternehmen berücksichtigen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • tagesspiegel.de, „DGB-Chef warnt Merkel“ – Der DGB-Chef Reiner Hofmann bekräftigte die Haltung des DGB, der nicht gegen Werkverträge und Leiharbeit sei, „sondern für eine effektive Missbrauchsbekämpfung“ plädiere. Autor: Alfons Frese, Kommentare: ja
  • gabot.de, „Werkverträge: HDE sieht keinen Regulierungsbedarf“  –  „Die gesetzlichen Regelungen gegen Missbrauch von Werkverträgen sind ausreichend. Es besteht kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf“, so der Geschäftsführer des Handelsverband Deutschland Heribert Jöris. Autor: PdH, Kommentare: nein
  • wdr.de, „Fragen und Antworten: Werkverträge – Gleiche Arbeit, weniger Lohn“  – „Wenn dabei Angestellte in fremde Firmen ausgelagert werden, wo sie weniger Lohn bekommen, dann sei es „Sache der jeweiligen Betriebsräte, für bessere Bezahlung zu kämpfen“, findet Holger Schäfer vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • regio-aktuell24.de, „AfA: Missbrauch bei Leiharbeit muss weitaus strikter unterbunden werden“ – Der AfA-Bezirksvorstand sieht in dem Gesetzentwurf einen längst überfälligen Schritt zur Eindämmung des seit Jahren anhaltenden Missbrauchs bei Leiharbeit und Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • lifepr.de, „Industrie 4.0 braucht Flexibilität durch Zeitarbeit“ – „Einerseits auf Industrie 4.0, auf Digitalisierung und damit auf mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt setzen und dann aber Zeitarbeit und Werkverträge beschneiden, das passt überhaupt nicht zusammen. Wirtschaftspolitik aus einem Guss sieht anders aus. Darum lehnen wir den aktuellen Gesetzesvorschlag aus dem BMAS ab“, erklärt der Präsident des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Michael H. Heinz. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • pz-news.de, „Scheinselbstständigkeit verneint“ – In erster Instanz gescheitert ist eine Frau, die als Schulbegleiterin auf Honorarbasis für das Jugendamt des Enzkreises tätig war und sich hinsichtlich des Landratsamts den Status einer Angestellten vor dem Arbeitsgericht Pforzheim erstreiten wollte. Autor: Peter Marx, Kommentare: ja

26.11.2015

  • swp.de, „Rechtsanwalt kritisiert Testfahrer-Branche“ – Zusammen mit der ehemaligen Tochter MB-Tech zahlt Daimler  9,5 Mio. EUR an die Deutsche Rentenversicherung für selbstständige Testfahrer. Prekär: Arbeitsanweisungen erhielten die von Subunternehmern Angestellten zum Teil direkt von Mitarbeitern des Stuttgarter Autoherstellers und seiner Ex-Tochter. Das verstößt gegen das Gesetz. Autor: Thomas Veitinger, Kommentare: ja
  • faz.net, „Nahles verteidigt Pläne zu Leiharbeit und Werkverträgen“ –  „So seien Kriterien zur Abgrenzung der Werkverträge gegenüber Scheinselbstständigkeit und Scheinwerkverträgen geplant“, sagte Nahles am Donnerstag in den Haushaltsberatungen im Bundestag. Nicht näher ging Nahles auf Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein. Quelle: /bw/DP/stw, Kommentare: nein
  • derwesten.de, „Dämpfer für Andrea Nahles’ neues Prestigeprojekt“ – In der Union drängen einflussreiche Abgeordnete wie das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn oder Carsten Linnemann, der Chef der Unionsmittelstandsvereinigung, schon zum Verzicht auf das gesamte Gesetz. Autor: Christian Kerl, Kommentare: ja
  • abendblatt.de, „Dämpfer für Nahles“ – Artikel identisch zu derwesten, Autor: Christian Kerl, Kommentare: nein
  • morgenweb.de, „Kanzlerin pfeift Nahles zurück“ – Die Kanzlerin dagegen ist hier ganz bei der Wirtschaft. Sie hat Arbeitgeberpräsident Kramer versprochen, dass die Pläne der Sozialministerin in der gegenwärtigen Form auf keinen Fall Gesetz werden. Autor: Rudi Wais, Kommentare: nein

25.11.2015

  • swp.de, „Kanzlerin: Mit der Wirtschaft auf Kuschelkurs“, Kanzlerin erfreut die Wirtschaft mit einer klaren Ansage zur Einschränkung von Werkverträgen. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • verkehrsrundschau.de, „Merkel unterstützt Wirtschaft im Streit um Werkverträge“ – Besonders umstritten sind in dem Entwurf festgelegte Kriterien für Werkverträge, Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • haufe.de, „Neuer Schlagabtausch zu Mindestlohn und Leiharbeit“ – Die Regierung müsse eine grundlegende Korrektur der Gesetzespläne zu Zeitarbeit und Werkverträgen vornehmen., sagte der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Autor: dpa/Haufe Online Redaktion, Kommentare: Ja
  • berliner-zeitung.de, „Arbeitgeber rütteln am Mindestlohn“ – Die Pläne nannte Arbeitgeberpräsident Kramer einen „kompletten Angriff auf unsere heutige arbeitsteilige Wirtschaft“, einen „unglaublichen und völlig abwegigen Eingriff in unsere Tarifautonomie“ oder auch einen „Großangriff auf Hunderttausende selbständige Unternehmen“. Autor: Markus Sievers, Kommentare: nein
  • pnp.de, „DIHK-Präsident gegen Sonderregelungen beim Mindestlohn für Flüchtlinge“ – DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer: „Und mit den geplanten Regulierungen bei Zeitarbeit und Werkverträgen zieht die Bundesregierung die Daumenschrauben weiter an – und geht damit deutlich über den Koalitionsvertrag hinaus.“, Interview: Rasmus Buchsteiner, Kommentare: ja
  • schwaebische-post.de, „Mit der Wirtschaft auf Kuschelkurs“ – Pläne zur Neuregelung aus dem Ressort von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) seien Wahnsinn – „praxisfremd, hochbürokratisch, in der Sache unsinnig und so auch undurchführbar“, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Autor: DPA, Kommentare: ja
  • produktion.de, „Schulnote 4 für die Große Koalition“ – Besonders schimpfte der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer über den ersten Entwurf zur Begrenzung von Leiharbeit und Werkverträgen aus dem Hause von Arbeitsministerin Andrea Nahles (CDU). Das sei der Stand aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, kritisierte er. Autor: unbekannt, Kommentare: ja
  • nwzonline.de, „Regierungsstreit um Werkverträge“ – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer kritisierte, der Einsatz etwa von Logistikunternehmen, IT-Anbietern, Caterern für die Kantine oder Sicherheitsdiensten auf der Basis von Werkverträgen wäre kaum noch möglich. Autor: Basil Wegener, Kommentare: ja
  • deutsche-handwerks-zeitung.de, „Arbeitgebertag: Wirtschaft und Politik demonstrieren Einigkeit“ – „Sie dürfen mich einmal als Wächterin des Koalitionsvertrags verstehen.“, sagte Bundeskanzlerin Merkel. Vor allem Einschränkungen der Werkverträge dürften nach diesem Kanzlerinnen-Wort wohl weniger stark ausfallen, als im Gesetzentwurf bisher geplant. Autor: dpa/dhz, Kommentare: ja
  • betriebsratspraxis24.de, „Leiharbeit: Gesetzentwurf von Nahles ist für DGB „erster Schritt““ – Nachholbedarf sieht man beim DGB unterdessen noch bei dem Problem der Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen. Autor: David Schahinian, Kommentare: nein

24.11.2015

  • mit-bund.de, „MIT lehnt Entwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen ab“ – „Die Vorschläge gehen völlig an den Anforderungen der Wirtschaft vorbei, sie würden Unternehmen und Arbeitnehmern schaden.“, so der Chef Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU Chef Carsten Linnemann. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • tagesschau.de, „Merkel bei Werkverträgen kompromisslos“, der Bundeskanzlerin sind die Regelungen zu unbestimmt und daher können Sie zu weit ausgelegt werden. Autor: Unbekannt, Kommentare: nein (wurde wegen hohen Aufkommens abgeschaltet)
  • www.focus.de, „Merkel unterstützt Wirtschaft im Streit um Werkverträge“, besonders umstritten sind in dem Entwurf die festgelegte Kriterien für Werkverträge. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • sueddeutsche.de, „Arbeitgeber entfachen Streit um Mindestlohn für Flüchtlinge“ – Arbeitgeberpräsident Kramer forderte die Regierung zu einer grundlegenden Korrektur der Gesetzespläne zu Zeitarbeit und Werkverträgen auf. Autor: dpa, Kommentare: nein
  • t-online.de, „Merkel: Wache bei Werkverträgen über Koalitionsvertrag“ – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hatte die Regierung zu einer grundlegenden Korrektur der Gesetzespläne aufgerufen. Autor: dpa-AFX, Kommentare: nein
  • faz.net, „Wache bei Werkverträgen über Koalitionsvertrag“ – Merkel ging damit auf Kritik der Wirtschaft ein. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hatte die Regierung zu einer grundlegenden Korrektur der Gesetzespläne aufgerufen. Autor: /bw/DP/she, Kommentare: nein
  • faz.net, „Merkel unterstützt Wirtschaft im Streit um Werkverträge“, ist identisch zum focus-Artikel (gleicher Text). Autor: /bw/DP/she
  • wiwo.de, „Reformieren? Wir haben doch Wichtigeres zu tun!“ – Der jüngste Gesetzesentwurf aus dem Hause von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen bedeute so ziemlich das Gegenteil zu unserer Wettbewerbsfähigkeit, sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Autor: Max Haerder, Kommentare: nein
  • onvista.de, „Merkel pocht bei Reform der Werkverträge auf Koalitionsvertrag“, Unbestimmtheit der Regelungen sind zu groß. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • christen-rhein-ruhr.de, „Flexibilität von Werkverträgen und Leiharbeit“ – Es sollten keine praxisfernen Regulierungen zu Arbeitsort und -zeit getroffen werden, weil sie Werkverträge und Zeitarbeit in erheblichem Umfang gefährdeten, sagt die Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie Luise Dött MdB. Autor: unbekannt, Kommentare: ja
  • derwesten.de, „Arbeitgeber entfachen Streit um Mindestlohn für Flüchtlinge“ – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer forderte die Regierung zu einer grundlegenden Korrektur der Gesetzespläne zu Zeitarbeit und Werkverträgen auf. Autor: dpa, Kommentare: nein
  • gesamtmetall.de, „Wir brauchen eine wirtschaftsfreundliche Agenda“ –  „Die Einführung eines Kriterienkataloges schließlich ist ein Ansatz, der 1998/99 bei der Bekämpfung der Scheinselbstständigkeit ausprobiert und mit gutem Grund 2003 wieder abgeschafft wurde.“, sagt Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger. Interview von Rasmus Buchsteiner, Kommentare: nein
  • boerse.de, „Merkel: Wache bei Werkverträgen über Koalitionsvertrag“, Merkel sagt, dass das was jetzt vorgelegt wurde, über den Koalitionsvertrag hinausgehe. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • welt.de, „Merkel kritisiert Neuregelungen zu Werkverträgen“ –  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehen die geplanten Neuregelungen zu Leiharbeit und Werkverträgen zu weit. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • handelsblatt.de, „Merkel bremst Arbeitsministerin Nahles aus“,  Nahles sei bei der Regulierung der Werkverträge übers Ziel hinausgeschossen. Autor: Frank Specht, Kommentare ja (von 7:30 – 21:00 Uhr)
  • schwaebische.de, „Jenseits der Routine – Arbeitgebertag in Krisenzeiten“, Merkel verspricht Hilfe im Ringen um die Pläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Autor: Andreas Herholz, Kommentare: nein
  • deutschlandfunk.de, „Merkel signalisiert Unterstützung“, die Änderungswünsche von Arbeitsministerin Nahles zu Werkverträgen gingen über die Koalitionsvereinbarungen hinaus. Autor: Bernd von Jutrczenka, Kommentare: nein
  • donaukurier.de, „Merkel kritisiert Neuregelungen zu Werkverträgen“, Merkel ging mit entsprechenden Äußerungen auf dem Arbeitgebertag auf Kritik der Wirtschaft ein. Autor: unbekannt, Kommentare: Ja (Login möglich)
  • finanztreff.de, „Merkel serviert SPD-Vorschlag zu Werkverträgen ab“, Streit um die Begrenzung von Werkverträgen in der Großen Koalition gewinnt an Schärfe. Autor: konjunktur.de@dowjones.com, Kommentare: nein
  • newratings.de, „Merkel: Wache bei Werkverträgen über Koalitionsvertrag“, Der Entwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) sei ein Großangriff auf Hunderttausende selbstständige Unternehmen, sagte Ingo Kramer. Autor: /bw/DP/she, Kommentare: nein
  • finanzen.net, „Mittelstandsvereinigung schließt sich Kritik an Nahles an“, Carsten Linnemann, Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU fordert den Entwurf komplett einzukassieren. Autor: Stefan Lange, Kommentare: Ja
  • openpr.de, „Referentenentwurf zu Werkverträgen und Zeitarbeit greift unternehmerische Freiheit an“ – Bei Anwendung der im Entwurf fixierten Kriterien wie z.B. Erbringung der (Dienst-) Leistung in den Räumen oder mit den Mitteln eines anderen, werden auch bei bisher eindeutigen Werkvertragsverhältnissen Arbeitsverhältnisse unterstellt. Pressemitteilung von: LBS – Landesverband Bayerischer Spediteure e.V., Kommentare: nein
  • stock-world.de, „Merkel unterstützt Wirtschaft im Streit um Werkverträge“ – „Es scheint unstrittig zu sein, dass das, was jetzt vorgelegt wurde (…), über den Koalitionsvertrag hinausgeht“, sagte Merkel. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • de.reuters.com, „Merkel pocht bei Reform der Werkverträge auf Koalitionsvertrag“ – Bei den Werkverträgen sei die Unbestimmtheit der Regelungen in dem Referentenentwurf so groß, dass sie zu weit ausgelegt werden könnten. „Ich hoffe noch einmal auf konstruktive Gespräche“, sagte die CDU-Vorsitzende. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • welt.de, „Da kommt viel Arbeit auf uns zu“ – Merkel sagte den Arbeitgebern aber zu, dass die Bundesregierung bei den Neuregelungen zu Zeitarbeit und Werkverträgen nicht über den Koalitionsvertrag hinausgehen wird. Autor: Stefan von Borstel, Kommentare: nein
  • finanzen.net, „Deutsche Wirtschaft gibt Großer Koalition nur Schulnote 4“ – Die Kanzlerin versprach den Unternehmen immerhin, die von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vorgeschlagene Begrenzung von Werkverträgen nicht mitzutragen. Autor:  DJG/chg/smh, Kommentare: nein
  • neuepresse.de, „Arbeitgeber entfachen Streit um Mindestlohn für Flüchtlinge“ – Kramer forderte die Regierung zu einer grundlegenden Korrektur der Gesetzespläne zu Zeitarbeit und Werkverträgen auf. Autor: dpa, Kommentare: nein
  • bundesregierung.de, „Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Bundeskanzlerin versprach den Arbeitgebern, bei der Leiharbeit und den Werkverträgen nicht über die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages hinausgehen zu wollen. „Ich verstehe mich in diesem Falle als Wächterin des Koalitionsvertrages“. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • pressebox.de, „AIMP-Regionalforum der Management Angels zum Thema „Resilienz“ – Frau Dr. Marei Strack, Vorsitzende der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management, sensibilisierte die Zuhörer für die Gesetzesvorlage zur Neufassung § 611a BGB (Scheinselbständigkeit), einem Thema das die Branche aktuell sehr intensiv beschäftigt. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

23.11.2015

  • faz.net, „Nahles‘ Mission“, Nalhes‘ Gesetzesentwurf ist eine Provokation, Autor: Heike Göbel, Kommentare: Ja
  • liberale.de, „Nahles legt der Wirtschaft Fesseln an“, Das Nahles-Konzept schaffe zusätzliche Bürokratie und bedrohe Aufgabenteilung und Spezialisierung, die gerade durch die Digitalisierung noch wichtiger würden, Autor: unbekannt, Kommentare: ja
  • liberale.de, „THEURER: Nahles macht Deutschland wieder zum kranken Mann Europas“,  Der Gesetzesentwurf schafft neue Bürokratie und bedroht Aufgabenteilung und Spezialisierung, die gerade durch die Digitalisierung noch wichtiger werden. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • insm.de, „Zusätzliche Regulierung bedroht Zeitarbeit und Werkverträge“, Die arbeitsrechtlichen Grundlagen sind aber bereits heute ausreichend klar definiert., Autor: unbekannt, Kommentare: Ja
  • fr-online.de, „Kritik an der Zeitarbeits-Reform“, Stephan Stracke, arbeitsmarktpolitische Sprecher der CSU-Abgeordneten im Bundestag, erklärte Ende vergangener Woche den Gesetzentwurf kurzerhand für „nicht zustimmungsfähig“, Autor: Stefan Sauer, Kommentare: Nein
  • dvz.de, „Spediteure gegen Überregulierung“ – Der Deutsche Speditions- und Logistikverband lobt die Bekämpfung von Scheinwerkverträgen. Er warnt aber vor praxisfernen Regulierungen, die erneut zusätzliche Bürokratie schaffen und etablierte Prozesse der Arbeitsteilung zwischen Handel und Industrie auf der einen Seite sowie Logistik, Spedition und Transport auf der anderen Seite gefährden. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • spiegel.de, „Geplantes Gesetz: Arbeitgeber stemmen sich gegen Verbesserungen für Leiharbeiter“ – Auch die geplanten Verschärfungen bei Werkverträgen lehnte Dulger ab. Dort gebe es für den Gesetzgeber überhaupt keinen Handlungsbedarf. Autor: mmq/AFP, Kommentare: nein
  • n-tv.de, „Arbeitgeber wollen Nahles Gesetz zu Leiharbeit verhindern“ – Das geplante Gesetz greife „massiv in die Arbeitswelt und auch in die bestehenden Tarifverträge zur Zeitarbeit“ ein, sagte der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Rainer Dulger. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • tagesspiegel.de, „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sprach von einem „Angriff auf die moderne, arbeitsteilige Welt“. Autor: Cordula Eubel, Kommentare: ja

22.11.2015

  • sueddeutsche.de, „Nicht akzeptabel“ – „Es ist für unsere Industrie lebenswichtig, dass wir die Instrumente Zeitarbeit und Werkverträge nicht weiter einschränken“, sate Gesamtmetall-Präsident Dr. Rainer Dulger. Interview von Detlef Esslinger, Kommentare: nein, Diskussion: ja

21.11.2015

  • blog.beck.de, „zur Diskussion gestellt: der geplante § 611a BGB“ – Eine derart bedeutsame Gesetzesänderung hat allerhöchste Aufmerksamkeit verdient. Autor: Prof. Dr. Markus Stoffels, Kommentare: Ja

20.11.2015

  • vbw-bayern.de, „Gesetzentwurf beschädigt Werkverträge und Zeitarbeit“ – Der Industriebetrieb, der die IT-Betreuung in seinen Räumen einem IT-Spezialisten übertragen hat, steht nach diesem Kriterium unter dem Verdacht, mit dem IT-Spezialisten ein Arbeitsverhältnis zu unterhalten. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • hv-bayern.de, „Zeitarbeit und Werkverträge: Scharfe Kritik an Gesetzentwurf“ – „Das bedeutet unter dem Strich für die Unternehmen weniger Rechtssicherheit, weniger Flexibilität und mehr Bürokratie. Das Gesetz ist absolut überflüssig“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern Dr. Martin Aigner. Autor: unbekannt, Kommentare: nein

19.11.2015

  • handelsblatt.de, „Daimler-Vorstand schickt Warnung an Koalitionäre“ – „Ich vertraue den Politikern, dass sie sich vor Gesetzesänderungen die Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst machen“, sagte Daimler-Personalvorstand Wilfried PorthPorth. Autor: unbekannt, Kommentare: ja
  • magazin.spiegel.de, „Nahles stoppen“ – „Wir werden keine Regelung be­schließen, die zulasten der Wirtschaft über den Koalitionsvertrag hinausgeht“, sagt der Vorsitzende des Parlamentskreis Mittel­stand Christian von Stetten. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • taz: „Unzufrieden sind alle“ – zitiert Kritik von Gewerkschafts- und Arbeitgeberseite und vermittelt damit den Eindruck, es handle sich um  ein ausgewogenes Gesetz. Autor: Pascal Beucker, Kommentare: ja
  • haufe.de, „Der Gesetzgeber sollte dringend nachjustieren“ – Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer: „Die im Entwurf genannten Kriterien sind praxisfern“, Autor: Haufe Online Redaktion, Kommentare: Ja
  • produktion.de, „Union torpediert Gesetz zu Leiharbeit und Werkvertrag“ – Der Gesetzentwurf gehe „in entscheidenden Teilen weit über den Koalitionsvertrag hinaus, schafft neue Bürokratie und konterkariert die Aufgabenteilung und Spezialisierung, die gerade durch die Digitalisierung zunehmend wichtiger wird“. Autor: unbekannt, Kommentare: Ja
  • lto.de, „Klar ist vor allem: Es bleibt unklar“ – Klar ist vielmehr, dass bei der Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und selbstständiger Tätigkeit nach wie vor eine erhebliche Rechtsunsicherheit bleiben wird. Autor: Dr. Thomas Leister, Kommentare: Ja

18.11.2015

  • shz: „Minister fordert klare Regeln gegen Missbrauch von Werkverträgen“ – zitiert Kieler Wirtschafts- und Arbeitsministers Reinhard Meyer, der Beispiele aus Werftindustrie und anführt, Autor: k.A., Kommentare: blockiert
  • IG Metall, „Gesetzesentwurf mit Mängeln“ – kritisiert, dass Gewerkschaften keine Mitbestimmung bei Werkverträgen bekämen, ansonsten ist man aber sehr zufrieden, Autor: k.A., Kommentare: nein
  • arbrb.de, „Gesetzesentwurf mit Mängeln“ – Gesetzesvorhaben zu Zeitarbeit und Werkverträgen – Der neue § 611a BGB als Quadratur des Kreises? Autor: Silke Becker, Kommentare: ja

17.11.2015

  • Badische Zeitung, „Andrea Nahles will Leiharbeit und Werkverträge beschränken“, sachliche Schilderung der Gesetzesinhalte, Autor: Roland Pichler, Kommentare: ja
  • Süddeutsche Zeitung (nicht öffentlich), „Das ist nur Lohndrückerei“ – Interview mit Andrea Nahles, Autor: Thomas Öchsner: Kommentare: Beitrag nicht öffentlich (Tagespass nötig)
  • Reuters, „Union formiert sich bei Leiharbeit gegen Nahles“ – Zitiert den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der CDU, Karl Schiewerling: „Der Referentenentwurf aus dem Bundesarbeitsministerium geht über das Ziel hinaus“ und Jens Spahn. IG-Metall-Chef  Jörg Hofmann habe dagegen gesagt, die Gesetzesentwürfe seien „halbherzig und völlig unzureichend“, Autor: k.A., Kommentare: nein
  • Textilwirtschaft, „IG Metall: Kritik am Gesetzentwurf zu Werkverträgen“ – zitiert IG-Metall-Chef Jörg Hofmann mit heftiger Kritik am Gesetzesentwurf, weist aber auch auf die vielen positiven Punkte hin, die er sehe, Autor: Kirsten Reinhold, Kommentare: nein
  • Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU), „VhU zum Gesetzentwurf zu Zeitarbeit und Werkverträgen“ – Pressemitteilung „Ausdruck einer systematisch negativen Einstellung gegenüber der Wirtschaft und so nicht akzeptabel“, kritisiert den völlig altmodischen Kriterienkatalog zu Werkverträgen, der ihren Einsatz praktisch torpediere, „Arbeitsministerin Nahles stellt einmal mehr alle Arbeitgeber unter Generalverdacht, konterkariert tarifvertragliche Lösungen und schränkt Unternehmerspielräume weiter ein“, erklärte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender. Geht auch auf Vermutungsregelung ein, Autor: Dr. Ulrich Kirsch (Pressesprecher), Kommentare: nein
  • Stuttgarter Nachrichten, „Nach einem Jahr gleicher Lohn für Zeitarbeiter“ – stellen zunächst Gesetzesinhalte bezüglich Zeitarbeit dar, dann Kritik der Arbeitgeber, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer werfe Nahles vor, weit über die Vorgaben des Koalitionsvertrages hinaus zu gehen, Zitat: „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Koalition einen solchen in der Sache unsinnigen wie undurchführbaren Gesetzentwurf beschließen wird“, geht ausführlich auf acht Kriterien für Scheinselbstständigkeit ein, Autor: Markus Grabitz, Kommentare: nein
  • Finanzen.net, „CDU-Präsidiumsmitglied für Verzicht auf Leiharbeit-Gesetz“ – CDU-Präsidiumsmitglied und Finanz-Staatssekretär Jens Spahn habe sich für einen Verzicht auf das Gesetz ausgesprochen, verweist auf Handelsblatt, Autor: nur Reuters als Quelle, Kommentare: ja
  • verbaende.com, „Gesetzentwurf Zeitarbeit / Werkverträge nicht akzeptabel / Zander: Damit wären Tarifregelungen zu Übernahmeverpflichtung und Zuschlägen hinfällig“ – „Und wir begrüßen sehr, dass das Arbeitsministerium sich bei der Definition von Missbrauch von Werkverträgen am geltenden Recht und nicht am organisationspolitischen Wunschzettel der Gewerkschaften orientiert hat, sagt der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander. Autor: unbekannt, Kommentare: nein
  • blog.handelsblatt.de, „AÜG-Reform 2016/17 – Der Referentenentwurf ist da!“ – Systematisch verunglückt sollen im BGB (!) Kriterien zur Unterscheidung von Arbeitnehmerüberlassung und dem Fremdpersonaleinsatz auf Grundlage von Werkverträgen festgelegt werden (§ 611a BGB-RefE). Autor: Dr. André Zimmermann LL.M, Kommentare: nein
  • stuttgarter-zeitung.de, „Nahles knüpft Werkverträge an Bedingungen“ – Deutliche Einschränkungen soll es auch bei den Werk- und Dienstverträgen geben, denen in der arbeitsteiligen Wirtschaft große Bedeutung zukommt. Autor: Roland Pichler, Kommentare: ja

16.11.2015

  • sat1.de, „Nahles begrenzt Leiharbeit ohne Tarifvertrag“ – Um Missbrauch bei Werkverträgen zu verhindern, sollen einschlägige Gerichtsurteile zur Abgrenzung von Dienstverträgen gesetzlich niedergelegt werden. Werkverträge sind eigentlich für kurzfristige Aufträge gedacht. Autor: dpa, Kommentare: nein