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Netzwerktreffen 2026 - Interview mit ETF-Experte und Autor FM Rommert Mit einer Idee zum Netzwerktreffen, die jetzt erfolgreich in die neunte Runde geht ...

Frankfurt im Jahr 2024: Das erste VGSD-Netzwerktreffen. FM Rommert hat eine Idee im Gepäck. Heute: ist die einstige Idee ein etabliertes Format. Welche Geschichte dahinter steckt und warum auch du dein Herzensthema zum diesjährigen Netzwerktreffen mitbringen solltest, erfährst du im Interview.

Frank-Michael Rommert im Interview: Ihn und den VGSD verbindet eine enge Partnerschaft und die Mission, dass Selbstständige im Alter gut versorgt sind.

Frank-Michael "FM" Rommert ist seit 2013 aktives Mitglied, Verleger für Sachmedien und Autor und wird auch beim diesjährigen Netzwerktreffen am 15. und 16. Oktober in Nürnberg wieder dabei sein. Für ihn hat das Netzwerktreffen eine besondere Geschichte und für Oktober hat er sich etwas Besonderes überlegt. Das sind mindestens zwei gute Gründe, mit ihm über Selbstbestimmung und finanzielle Achtsamkeit, über das Schreiben und Lesen, über willkommene Pausen und stille Plätze zu sprechen. An einem etwas ruhigeren Feiertag konnte er sich die Zeit für uns nehmen und verrät uns unter anderem, wie aus einem Netzwerktreffen eine neue Geschäftsidee wurde, die weiterbringt.

"Ich habe mein Leben lang selbstständig gearbeitet"

Lieber FM, starten wir gleich mit deinem Lieblingsthema: Altersvorsorge. Diese baust du längst selbst – ohne Finanzberatung, ohne Vermögensberatung. Dein Wissen und deine Expertise machen dich zu einem wichtigen Experten, wenn es darum geht, selbstbestimmt fürs Alter vorzusorgen. Eine Mission, die du mit dem VGSD gemeinsam angehst. Man kann hier von einer engen Partnerschaft sprechen, was verbindet uns?
Uns verbindet die Wertschätzung für die Selbstständigkeit als Erwerbsform. Ich habe mein Leben lang selbstständig gearbeitet – und bin sehr dankbar für das, was der VGSD für uns Selbstständige tut.

Ein Resultat dieser Partnerschaft ist das Angebot für Selbstständige, sich in eigener Verantwortung für die Rente aufzustellen, mit den ETF-Starter-Teams. Sie sind wiederum das Ergebnis einer Barcamp-Session beim Netzwerktreffen in Frankfurt 2024. Erzählst du uns, wie es dazu gekommen ist? Was ist da in Frankfurt passiert?
Das Barcamp ist passiert! Ich bin mit einer Idee nach Frankfurt gereist und habe sie als Session angeboten. Ich habe vorgeschlagen, ein "ETF-Starter-Team" zu entwickeln und die Teilnehmenden gefragt, ob sie Interesse an einer Pilotgruppe hätten.

Diese Pilotgruppe kam dann auch zustande und ich konnte mein Vorgehen testen. Das funktionierte und im April 2025 startete dann die erste reguläre Gruppe unter dem Dach des VGSD. Inzwischen läuft die 9. Gruppe und es macht mir nach wie vor viel Freude, Selbstständige beim eigenverantworteten Start mit ETFs zu begleiten. Inzwischen haben schon mehr als 150 Personen in den Gruppen mitgemacht.

Welch' großartige "Nachwirkung" so ein Treffen haben kann! 😊Was ist das Ziel dieser ETF-Gruppen?
Ich empfehle dort keine konkreten ETFs, sondern zeige Kriterien auf, mit denen man selbst herausfinden kann, welche der mehr als 5.000 zugelassenen ETFs gut geeignet sind und worauf man bei der Wahl eines Depots achten sollte. Wenn das geschafft ist, geht es dann um weitere Themen, doch soll das hier nicht vertieft werden.

"Die Stunden sind viel zu schnell vorbei. Ein Glück kann man dann ja ein Jahr später wiederkommen."

Wo alles begann: FM Rommert im Gespräch mit unserem Vorstandsvorsitzenden Andreas Lutz beim Netzwerktreffen in Frankfurt

Du hast recht, wir wollen noch ein bisschen beim Netzwerktreffen bleiben. Wenn du daran zurückdenkst - an deine erste Session und den Erfolg, den du mitnehmen konntest: Was hat dir besonders gut gefallen an diesen zwei Tagen?
Es tut einfach gut, mit Menschen zusammenzusein, die einen ähnlichen Blick auf die Welt haben. Und der unterscheidet sich vom Blick, den Angestellte oder Beamte haben. Eigenschaften wie Engagement, Lösungsorientierung, Wohlwollen und Mut zur Verantwortung sind nach meiner Erfahrung bei Selbstständigen stärker ausgeprägt.

Wertvoll sind auch die kleinen Entdeckungen, die ich bisher bei jedem Netzwerktreffen machen durfte. In den Begegnungen und Gesprächen gab es für mich immer wieder Momente, in denen ich viel lernen und Inspirationen gewinnen konnte. Die Stunden sind viel zu schnell vorbei. Ein Glück kann man dann ja ein Jahr später wiederkommen.

Wem kannst du den Barcamp-Tag empfehlen?
Allen, die mal einen Tapetenwechsel brauchen und die sich gern mal durch neue Begegnungen und Impulse inspirieren lassen wollen.

Bevor wir auf unser Treffen in diesem Jahr in Nürnberg zu sprechen kommen, zu dem du dir ja etwas Besonderes überlegt hast, wollen wir noch ein bisschen mehr von dir wissen: Wie lange bist du schon selbstständig und wie kam es dazu?
Mein Gewerbe habe ich 1995 angemeldet, also vor mehr als 30 Jahren. Ich wollte damals parallel zum Zivildienst Erfahrungen sammeln und verlegte zwei Bücher. Dass daraus einmal eine berufliche Perspektive wachsen würde, die meine Familie ernährt, konnte ich damals noch nicht ahnen.

Und so bist du in der Buchbranche gelandet ...
Richtig. Später kamen dann auch digitale Medien hinzu. In der Zukunft hätte ich gerne mehr Zeit für mein großes Thema der selbstverantworteten Altersvorsorge. Da gibt es viele Ideen und Anfragen.

"In der Zukunft hätte ich gerne mehr Zeit für mein großes Thema der selbstverantworteten Altersvorsorge"

Von FMs Erfahrungen lernen: Mit seinem Praxisbuch "Smart Business Freipunkt" heißt der VGSD neue Vereinsmitglieder willkommen.

Ein logischer Schritt, dann auch selbst Bücher zu schreiben. Vor allem, wenn man ein Herzensthema in sich trägt und eine Menge Wissen angesammelt hat. Dein aktueller Ratgeber "Smart Business Freipunkt" liegt auch bei uns auf dem Schreibtisch und stapelt sich für den Versand an VGSD-Neu-Mitglieder im Büro. Erzähl' uns doch ein bisschen etwas zu seiner Entstehung.
Das Thema Altersvorsorge und Vermögensaufbau lag in Deutschland bisher weitgehend in der Hand des Staates und der Versicherungsgesellschaften bzw Banken. Deren Vertreter haben kein besonderes Interesse an finanziell mündigen Menschen, denn sie verdienen nichts daran. Im Gegenteil: Viele Menschen wollen das Thema schnell vom Tisch haben und unterschreiben daher einfach das, was ihnen die Beraterin oder der Berater empfiehlt.

Und du sprichst aus Erfahrung, warum du den, sagen wir, bekannten Weg der Altersvorsorge verlassen hast?
So ist es. Am Anfang der Selbstständigkeit ging das auch mir so – bis ich erkannte, dass dieser Weg für mich nicht gut funktioniert und ich Verträge für viel zu teure Produkte unterschrieben habe. Mein Berater war in Wirklichkeit ein Verkäufer. Mit meinen Unterschriften habe ich zu seinem guten Einkommen beigetragen – mit Geld, das dann in meiner eigenen Versorgungssicherung fehlte.

Wie hast du dich von teuren Produktempfehlungen losgelöst und eigene Wege gefunden ...?
Ich machte mich dann selbst auf den Weg, durchdachte die Zusammenhänge, las sehr viel, lernte viel von Menschen, die in diesen Fragen viel mehr verstanden als ich. Das waren auch Experten in anderen Ländern, die dazu bereit waren, sich mit mir auszutauschen. Für meine eigenen Finanzen entwickelte ich Instrumente wie das Flowtracking, um finanziell achtsamer zu werden. Was ich im Buch schreibe, lebe ich seit vielen Jahren. Das, was man in finanziellen Dingen auf dem Schirm haben sollte, wenn man selbstständig tätig ist, habe ich aufgeschrieben.

... und schließlich deine Erfahrung in "Buchform" gebracht? Gab es Hürden?
Das Buch ist aus der eigenen Praxis heraus gewachsen. Ich habe aufgeschrieben, was ich selbst seit vielen Jahren mache. Von daher gab es eine Fülle an Erfahrungen und an Material, das einfließen konnte. Die Herausforderung war vor allem, den vereinbarten Umfang von ca. 220 Seiten nicht zu überschreiten. Schreibhürden gab es keine, vielleicht auch, weil es ein Thema ist, zu dem ich gerne ins Gespräch komme.

Dein Ratgeber „Freipunkt“ wird ja als Prämie für Neu-Mitglieder verschenkt. Wer sollte den Ratgeber lesen, was können die Leser/innen erwarten?
Das Buch ist für alle, die ihre Finanzen mal anschauen wollen, um mehr Klarheit zu gewinnen – vor allem mit Blick auf die Frage: Ist es genug? Oder gibt es noch Handlungsbedarf? Und wie groß ist dieser Handlungsbedarf eigentlich?

Wer schreibt, liest in der Regel auch viel und gerne. Welches Buch liest du gerade? Hast du Lieblingsbücher oder Empfehlungen (wir machen keine Werbung sondern unterhalten uns von Buchmensch zu Buchmensch!)?
Ich lese immer mehrere Bücher parallel, sodass ich je nach Stimmung stets ein passendes Buch zur Hand habe.

Wir wissen von fünf Büchern, die du liest. Deine Top Zwei?
Schwierig, weil sie alle sehr unterschiedlich sind. Aber vielleicht: Meg Wolitzer: „Die Interessanten“. Ein Gesellschaftsroman über die Frage, wer man einmal war und wer man geworden ist.
Und von Wade Pfau: „Retirement Planning Guidebook“: ein praxisnahes Buch zur selbstverantworteten Altersvorsorge aus den USA mit finanzmathematischen Ansätzen, die wirklich interessant sind. Aus Deutschland kenne ich nichts vergleichbares. Das Buch ist grottenschlecht gesetzt wie so viele amerikanische Bücher. Ich werde nur einige Kapitel daraus lesen, aber die besonders aufmerksam.
Ich mag auch gut gestaltete Bücher und lese immer mal wieder Texte mit Einblicken von Menschen, die Bücher machen.

"Ich arbeite gerne nachts und in meiner Selbstständigkeit kann ich vieles unter einen Hut bringen."

Was aus einer Barcamp-Session für dein Business entstehen kann? FM hat es erlebt!

Hast du eigentlich noch freie Zeit? 😉 Was machst du, wenn, dann am liebsten?
Ich verbringe gerne Zeit in den Wäldern des Oberbergischen Landes, genieße die Ruhe in der Natur, ziehe mich gern mit einem guten Buch an einen stillen Platz zurück.
Ich mag es auch, aufmerksam und ohne Störung gute Musik zu hören, gerne Progrock. Die Werke der Band „Haken“ schätze ich sehr.

In meiner Freizeit engagiere ich mich für die Johanniter. Und ich arbeite seit vielen Jahren im Vorstand der Freunde und Ehemaligen der Studienstiftung des deutschen Volkes mit – auch als Dank für die Förderung während meines Studiums.

Ein Vorteil der Selbstständigkeit ist ja auch gerade, dass man viele Interessen vereinen, seine Zeit besser einteilen kann. Mehr Zeit für Familie, Ehrenamt, Bücher ... Ist das auch ein Grund, warum du über so viele Jahre selbstständig warst, bist und bleiben wirst?
Genau. In meiner Selbstständigkeit kann ich vieles unter einen Hut bringen. Dazu gehört das, was mir an Talenten und Eigenheiten mit ins Leben gegeben wurde, zum Beispiel, dass ich gern nachts arbeite. Unter den Hut bringen konnte ich auch gut meine Präsenz für meine Kinder, als sie noch kleiner waren und zu Hause lebten. Und aktuell die Betreuung meiner Eltern, die beide pflegebedürftig sind und immer wieder Begleitung zu Arztterminen und dergleichen brauchen. Als Selbstständiger kann ich am Abend die Aufgaben erledigen, die liegen bleiben, während ich Fahrten erledige und in Wartezimmern sitze.

Wie zum Beispiel unsere Fragen beantworten :). Neben all den Vorteilen erfahren wir ja leider auch immer wieder die Nachteile oder die Benachteiligungen unserer Erwerbsform. Und nicht nur das, wir befinden uns ja generell in keiner einfachen Zeit. Was macht dir zu schaffen?
Mir macht zu schaffen, dass die Politik andauernd von Bürokratieabbau und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen redet, während mir unser Land  schon länger wie gelähmt erscheint und die Folgen der vielen guten Absichten im Alltag nicht so recht spürbar werden. Im Gegenteil, es gibt immer neue Anforderungen, die allen das Leben schwer machen, die Produkte herstellen und in Verkehr bringen.

Gibt es da etwas, was dir dennoch Hoffnung gibt?
Hoffnung macht mir mit Blick auf unser Land und auch die Welt, dass es der Menschheit immer wieder gelungen ist, Auswege und Lösungen zu finden. 

"Mach dich auf!"

Raus aus dem Alltag, rein ins Netzwerktreffen: erfrischt, inspiriert, erfolgreich.

Barcamp & Networking 2026 in Nürnberg

15. Oktober
Networking beim Rotating Dinner
16. Oktober
Wissensaustausch beim Barcamp
Kombiticket
419 €

24% Preisvorteil sichern

Nur für Vereinsmitglieder

Kombiticket
319 €
Auch Einzeltickets erhältlich, Preise inkl. USt.
Alle Infos

"Lösungen finden" ist ein gutes Stichwort, um nochmals auf unser Jahreshighlight zu kommen! Das Netzwerktreffen ist ja immer auch eine gute Gelegenheit über Aktuelles zu sprechen. Egal, ob politische Anliegen, persönliche oder berufliche. Gerade das Barcamp am zweiten Tag ist mit rund 40 Sessions (Mini-Workshops), die vor Ort entstehen, ein bewusst gewähltes Mitmach-Format. Jede/r kann mitbringen, was ihm oder ihr wichtig ist. Für Leute, die noch zögern, was würdest du ihnen mitgeben?
Mach dich auf. Vernetzung und Austausch mal nicht nur am Bildschirm zu erleben, ist wertvoll. Bei so einem Treffen ergeben sich auch ungeplante Gespräche und Verbindungen – und gerade diese haben das Potenzial, die eigenen Sichtweisen zu erweitern und vielleicht sogar das Leben zu verändern.

Die Starter Teams sind ein gutes Beispiel. Vor zwei Jahren war es eine Idee, die umgesetzt wurde und erfolgreich läuft. Für dieses Jahr bist du bereits bestens vorbereitet - was hast du dir überlegt? Verrätst du uns, was du mit nach Nürnberg bringen wirst?
Ich biete eine "Ask me anything"-Session zum Thema ETFs ganz generell sowie zu den von mir begleiteten Teams an. Wer also eine Frage auf dem Herzen hat, die sie oder er schon immer mal loswerden wollte – in Nürnberg haben wir dazu die Gelegenheit.

Und ... außerdem ... (Trommelwirbel)?
Außerdem habe ich mich in Abstimmung mit meinen beiden Co-Autoren und deren Verlag dazu entschieden, dass wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unser Buch „Smart Business Freipunkt“ zur Verfügung stellen. Wer ein Buch erhalten möchte, bekommt in Nürnberg ein Exemplar geschenkt.

Okay, Leute, ihr habt es gelesen. Und dazu trefft ihr noch über 100 weitere Teilnehmende aus allen Branchen und Regionen, die ihre Expertise, ihre Erfahrungswerte und ihre Lust auf Netzwerken mitbringen. Wenn das kein Event wird, das man nicht verpassen möchte! Lieber FM, hast du noch letzte Worte, bevor wir das Interview beenden?
Der VGSD macht so vieles gut und richtig, dass ich einfach nur dankbar bin. Ich finde gut, dass der VGSD schlank und agil organisiert ist und die Potenziale der Mitglieder nutzt.
Zum Beispiel findet am 10. Juni findet die Online-Konferenz statt zum Thema „Wie bereite ich mich auf die Rente vor? Was sollte ich wissen und tun?“ Eine Anregung wäre, so etwas auch mal als Präsenzformat anzugehen, etwa in Zusammenarbeit mit einer IHK, bei denen es ja ebenfalls einige gibt, die verstanden haben, dass auch wir kleineren Selbstständigen eine gewisse Relevanz haben.

Wir sind immer offen für Anregungen, danke dafür! Eine letzte Frage an dich: Zeit ist Geld. Zeit ist knapp. Bei unserer Anfrage zum Interview warst du für deine Seminare in Süddeutschland unterwegs, du kümmerst du um deine Eltern und die Altersvorsorge von uns Selbstständigen. Sicherlich geht es einigen Selbstständige so, und sie fragen sich: Zwei Tage für ein Netzwerktreffen, kann ich mir das erlauben? Wie passt das Netzwerktreffen für dich da rein?
Manchmal denke ich tatsächlich, dass ich eigentlich zu viel zu tun habe, um an Treffen wie dem in Nürnberg teilzunehmen. Doch dann denke ich an eine Erfahrung, die wohl von Elizabeth Barrett Browning stammt: „Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause“. Von daher: Die Zeit in Nürnberg wird mir eine willkommene Pause sein.

Wir danken FM Rommert für seine Zeit und seine persönlichen Einblicke, die er uns gewährt hat. Ihr trefft FM spätestens im Oktober persönlich. Und vorher natürlich bei unserer Online-Konferenz im Juni. Zu den nächsten ETF-Starter-Teams geht es hier entlang. Und wenn du dir jetzt dein Ticket für Nürnberg sicher möchtest, dann kannst du das jetzt sofort mit einem Klick auf unsere Eventseite hier unten tun! Wir freuen uns auf dich!

           


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