Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Presseschau

Foto: kalhh, Pixabay

Hier stellen aktive VGSD-Mitglieder ausgewählte Medienveröffentlichungen zusammen, die zu Themen wie Altersvorsorgepflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind.

Sie vermerken, ob du die Beiträge kommentieren kannst. Es wichtig, dass auch Selbstständige zu Wort kommen, denn viele andere Kommentare beruhen oft auf Vorurteilen, die eigentlich einfach zu widerlegen sind, zumal wenn man sachlich und mit Bezug auf die eigenen Erfahrungen antwortet.

  1. 15. Januar 2021

    Coronavirus-Pandemie: Zahl der Selbständigen in Hartz IV drastisch gestiegen

    Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbständigen findet das aber zu wenig: "Also da kommen dann zwischen 300 und 700 Euro pro Monat an für Leute, die eben seit zehn Monaten von ihren Ersparnissen leben, weil sie keine Hilfe bekommen. Das ist einfach kein Zustand, also hier hat die Politik wirklich versagt. Das muss dringend korrigiert werden. Deswegen sollte man diese Neustarthilfe verdoppeln." Von Ralf Geißler, Kommentare: Nein
  2. 4. Januar 2021

    Bei der Rente kocht ein heikler Richtungsstreit hoch

    Durchgesickert ist auch schon: Zunächst sollen wohl Jüngere zur Absicherung verpflichtet werden. Zuerst war einmal davon die Rede, dass die Pflicht gelten solle, wenn man unter 45 Jahre selbstständig wird. Zuletzt kursierte, Unter-35-Jährige könnten betroffen sein. Kommentare: Nein
  3. 30. Dezember 2020

    Corona-Pandemie: Offene Fragen bei der Überbrückungshilfe

    Unklar ist auch, ob die Hilfen zum Jahresende 2021, nach Erstellung einer Schlussabrechnung, zurückgezahlt werden müssen. Nach Ansicht der Bundessteuerberaterkammer und des Verbands der Gründer und Selbständigen in Deutschland verhindern die offenen Fragen die versprochene unkomplizierte Auszahlung. Von Rigobert Kaiser, Kommentare: Ja
  4. 28. Dezember 2020

    Altersvorsorge Welche Rentenreformen kommen sollen und debattiert werden

    Noch ist man sich in der Koalition nicht einig über die genaue Ausgestaltung der Absicherung von Selbstständigen, wie die dpa aus Koalitionskreisen erfuhr. So sei offen sei, wie die Wahlmöglichkeit zwischen gesetzlicher Rente und privater Absicherung konkret ausgestaltet werden solle - und ab welchem Alter die Absicherungspflicht gelten solle. Kommentare: Nein
  5. 23. Dezember 2020

    So geht es den Soloselbständigen in der Corona-Krise

    Interessante Daten zu Berlin und Brandenburg. Für den Beitrag wurde unser dortiger Regionalgruppensprecher Lars Bösel befragt und mehrfach zitiert, z.B. gleich zum Anfang: "Der Frust sitzt tief: Lars Bösel vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. 'Wir sind unverschuldet in die Krise geraten und werden behandelt, als hätten wir nicht richtig gewirtschaftet', beschreibt der Coach und Berater aus Berlin die Stimmung der Soloselbständigen." Von Götz Gringmuth-Dallmer, Kommentare: Ja
  6. 23. Dezember 2020

    Corona-Hilfen: Geänderte Berechnungsgrundlage bei der Überbrückungshilfe II

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen erklärt die neue Berechnungsgrundlage folgendermaßen: „Wird in dem Zeitraum September bis Dezember ein Verlust erzielt, wird die Höhe der maximalen Auszahlung auf die Höhe des Verlustes begrenzt. Ist der Verlust größer als die Überbrückungshilfe wird die volle Überbrückungshilfe ausgezahlt. Ist der Verlust kleiner wird die Höhe der Auszahlung auf den Verlust begrenzt.“ Von Natalie Ziebolz, Kommentare: Nein
  7. 20. Dezember 2020

    Corona-Hilfen: Unübersichtlich und unangemessen - ein Überblick

    "Ganz ehrlich, wir verstehen das nicht mehr", sagt, reichlich frustriert, Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Vor allem die geringe Höhe der zugesagten Hilfen ist es, die Entsetzen auslöst. Maximal exakt 714,29 Euro monatlich - rechnet der VGSD vor - sind das, wenn man den Bewilligungszeitraum von sieben Monaten zugrunde legt; auf 312,50 Euro schrumpft die Hilfe für diejenigen, die schon seit März kein Einkommen mehr haben. Von Börse Online-Redaktion, Kommentare: Nein
  8. 16. Dezember 2020

    Wenn die Kleinen sich vor Gericht mit den ganz Großen anlegen

    Vera Dietrich ging es wie so vielen Online-Händlern: Sie erhielt unerfreuliche Post vom Ido Verband, da sie bei einem Schal keine Textilkennzeichnung vorgenommen haben soll. Die Abmahnung wollte sie sich aber so nicht gefallen lassen und ließ es auf einen Gerichtsprozess ankommen. Vera Dietrich hat die erfolgreiche Bundestagspetition gegen Abmahnmissbrauch initiiert. Von Sandra May, Kommentare: Ja
  9. 15. Dezember 2020

    Neuigkeiten beim Ido-Komplex: Ermittlungen gegen Ido-Verantwortliche eingestellt

    Es ist mittlerweile zwei Jahre her, als wir auf diesem Blog über den Rechtsstreit zwischen dem Ido Verband und der Online-Händlerin Vera Dietrich berichteten. Die Parteien stritten vor Gericht über eine Abmahnung. Um seine Aktivlegitimation zu beweisen, legte der Verband eine Mitgliederliste mit 44 Unternehmen vor. Für die Richtigkeit dieser Liste bürgte die Vorstandsvorsitzende Sarah Spayou mittels Versicherung an Eides statt. Als Vera Dietrich zu der Liste eigene Recherchen anstellte, kam sie zu dem Ergebnis, dass die Liste nicht richtig ist. Von Sandra May, Kommentare: Ja
  10. 11. Dezember 2020

    Warum es bei der Überbrückungshilfe hakt: Die Mittel zum Durchstehen der Corona-Krise wurden anfangs kaum beantragt

    Jetzt gelten folgende Regeln, so stellt es der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) dar: Antragsberechtigt ist, wer einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten erleiden musste - oder wer einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte. (Beitrag hinter Pay-Wall) Von Jörg Hilpert, Kommentare: Nein
  11. 11. Dezember 2020

    Schulfreund bis Headhunter – So nutzen Sie Karriereportale richtig

    Für eine Kontaktaufnahme gibt es im besten Fall einen Aufhänger – ein gemeinsames Event oder die Empfehlung eines Bekannten. „Mit dem Aufhänger leitet man dann die Kontaktanfrage ein und beschreibt kurz, was man von anderen möchte oder welche Vorteile man dem anderen zu bieten hat“, erklärt Andreas Lutz, Vorstand des Selbstständigenverbands VGSD und Autor des Buches „Praxisbuch Networking“. Von Maximilian Konrad, Kommentare: Nein
  12. 11. Dezember 2020

    Vor Petitionsausschuss: Lutz fordert wirksamere Corona-Hilfen, Staatssekretär verweist auf Grundsicherung

    Am 7. Dezember 2020 hat der Petitionsausschuss des Bundestags Andreas Lutz, Petent und Vorstand des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), zum Thema „Verlängerung und rechtssichere Ausgestaltung von Soforthilfen für Selbstständige“ angehört. Lutz hatte im Mai für die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV) eine Petition eingereicht, die mit 58.485 Mitzeichnern zu den 25 erfolgreichsten Bundestagspetitionen aller Zeiten gehört. Von Pressemitteilung VGSD: Andreas Lutz, Kommentare: Nein
  13. 10. Dezember 2020

    "Diese Menschen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft"

    Die finanziellen Hilfen vom Staat würden oft an ihnen vorbei gehen, so Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Er spricht von Vertrauensverlust in die Politiker, würde diesen am liebsten sagen: So viele Gründungen, wie ihr gerade kaputt macht, könnt ihr später gar nicht fördern. "Nach dieser Krise werden viele Selbstständige ihren Kindern raten: mach dich nicht selbstständig", sagt Lutz. Von Paulina Würminghausen, Kommentare: Nein
  14. 9. Dezember 2020

    Streit um die Rentenpflicht für Selbständige

    Nach Heils Plänen sollen Selbständige von 2024 an entweder in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen [...] Kommentare: Nein
  15. 9. Dezember 2020

    Altersvorsorge-Pläne für Selbstständige sorgen für Ärger

    „Was uns ärgert, ist die Annahme der Politik, eine Mehrheit der Selbstständigen würde nicht fürs Alter vorsorgen“, sagt Dr. Andreas Lutz, Vorsitzender der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) zu procontra. Kommentare: Nein
  16. 7. Dezember 2020

    Petitionsausschuss: Alle an einen Tisch – Befürworter und Kritiker des Lockdowns

    Die erste Petition (mit über 58.000 Unterstützern) thematisiert die Lage der Corona-Hilfen für Selbstständige. Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen kritisiert (13. Mai 2020): "Trotz guter Absichten kommen die Corona-Hilfen bei den Selbstständigen nicht an. Es braucht einen Neustart: Die Soforthilfen müssen verlängert, rechtssicher ausgestaltet und neben laufenden Betriebskosten auch die Lebenshaltung, Miete und Krankenversicherung als notwendige Ausgaben anerkannt werden. Nebenberufler darf man nicht ausschließen. Zudem müssen Selbstständige beim Wiederaufbau ihrer Unternehmen und ggf. ihrer Altersvorsorge durch bürokratie- und belastungsarme Jahre unterstützt werden." Von Kathrin Sumpf, Kommentare: Ja
  17. 6. Dezember 2020

    Coronahilfen für Selbständige: Statt Geld kommt eine Anzeige

    Seit Oktober sammelt der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) solche Fälle. Bis Mitte Oktober hat der Zoll nach Recherchen des VGSD von den Banken insgesamt 8.200 Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit den Coronasoforthilfen erhalten. (Beitrag auch in anderen Medien erschienen, darunter Perlentaucher - Das Kulturmagazin). Von Andreas Thamm, Kommentare: Ja
  18. 1. Dezember 2020

    Kunstaktion für bessere Corona-Hilfen für Soloselbstständige

    In Berlin haben Künstler für wirksame Corona-Hilfen demonstriert. Die Aktion wird veranstaltet vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland und der Initiative Kulturschaffender in Deutschland. Von dpa, Kommentare: Nein
  19. 1. Dezember 2020

    Protestaktion in Berlin: Für eine bundeseinheitliche Lösung für Soloselbstständige

    Bund und Länder haben in den letzten Monaten immer wieder Hilfsprogramme für Selbstständige nachgelegt, diese kommen aber bei weitem nicht bei allen durch die Coronakrise Betroffenen an und kommen nach wie vor nicht für alle infrage, so die Kritik der Protestierenden. Jana Riediger ist Sprecherin der Initiative Kulturschaffender und hat die Aktion angemeldet. Mit ihr haben wir uns unterhalten. Von radioeins-Redaktion, Kommentare: Nein
  20. 1. Dezember 2020

    Arbeitnehmereigenschaft von „Crowdworkern“

    Die Arbeitnehmereigenschaft hängt nach § 611a BGB davon ab, dass der Beschäftigte weisungsgebundene, fremdbestimmte Arbeit in persönlicher Abhängigkeit leistet. Zeigt die tatsächliche Durchführung eines Vertragsverhältnisses, dass es sich hierbei um ein Arbeitsverhältnis handelt, kommt es auf die Bezeichnung im Vertrag nicht an. Von Bundesarbeitsgericht, Kommentare: Nein
  21. 27. November 2020

    Regierung lehnt Sonderregeln für IT-Freelancer ab

    Das Bundesarbeitsministerium wies die Reformvorschläge zurück. Das Schutzbedürfnis des Einzelnen könne sich im Laufe der Zeit wandeln, "was viele selbstständig Tätige derzeit durch die Folgen der Coronakrise schmerzhaft erfahren", sagte ein Sprecher. Zudem sei die Sozialversicherung "neben dem Schutz des Einzelnen dem Schutz der Solidargemeinschaften verpflichtet". Von Christian Wölbert, Kommentare: Nein
  22. 26. November 2020

    Altersvorsorgepflicht – kommt für Selbständige die Rentenversicherungspflicht?

    Mehr als vier Millionen Selbstständige gibt es laut einem Forschungsbericht des Bundesarbeitsministerium in Deutschland – drei Millionen davon sollen laut dem Bericht aus 2018 im Alter nicht abgesichert sein. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will daher noch in diesem Jahr einen Gesetzentwurf zur Altersvorsorgepflicht für nicht abgesicherte Selbstständige vorlegen. Von Carola Heine, Kommentare: Nein
  23. 25. November 2020

    Corona-Hilfspakete: Künstler im Visier der Ermittlungsbehörden

    In einem weiteren Fall musste ein junges Paar mit einem Säugling eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen. "Völlig unverhältnismäßig", meint Lutz. Er vermutet, dass sich hochrangige Behördenvertreter auch nicht in die Situation der Solo-Selbstständigen versetzen können: Warum viele Selbstständige keine Steuerberater beschäftigen, wurde er gefragt, man bräuchte sie doch ohnehin für die Personalbuchhaltung. "Personal – ein Solo-Selbstständiger? Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln," so Lutz. Von Ulrike Löw, Kommentare: Ja
  24. 24. November 2020

    Kultur in der Corona-Krise - Eine Bestandsaufnahme

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. VGSD spricht süffisant statt vom offiziellen Terminus „Neustarthilfe“ von einem „Unternehmerlöhnchen“ und sieht das Programm sehr kritisch. Ob und wie uns diese erneute Soforthilfe vor einer Pleitewelle in der Veranstaltungsbranche bewahrt, bleibt abzuwarten. Von Jan Steiger, Kommentare: Ja
  25. 23. November 2020

    CDU-Politiker schlagen eine Rentenkasse für alle vor

    Auch Beamte, Selbstständige und Abgeordnete sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Von Toni Spangenberg, Kommentare: Nein
  26. 21. November 2020

    CDU-Konzept will Beamte in die Rentenversicherung zwingen

    CDU-Sozialpolitiker wollen die Rentenversicherung kräftig umbauen. Dies geht aus einem Entwurf eines Rentenpapiers des Bundesfachausschusses der Partei hervor – das allerdings sogar innerhalb der Union auf heftige Gegenwehr stößt. Beamte und Selbstständige sollen danach künftig in die gesetzliche Versicherung einzahlen. Von Dorothea Siems, Kommentare: Ja
  27. 21. November 2020

    Corona-Hilfen: Neues Rettungspaket - Zu spät, zu wenig?

    Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, erklärt gegenüber €uro am Sonntag: "Die Neustarthilfe ist viel zu niedrig, sie kommt zu spät und geht einmal mehr an unserer Lebensrealität vorbei." Vor allem über die Höhe des Zuschusses seien viele Mitglieder "enttäuscht und verbittert". Zur Begründung rechnet Lutz vor, dass der Maximalbetrag von 5000 Euro über sieben Monate verteilt gerade einmal monatlich 714 Euro entspricht. Für diejenigen, die bereits seit März durch das Raster der Corona-Hilfen gefallen sind, reduziere sich dieser Betrag auf 313 Euro. Von Felix Petruschke, Kommentare: Nein
  28. 19. November 2020

    Hat Deutschland in der Corona-Krise die Selbständigen vergessen?

    Dies mache aber gerade einmal 714 € pro Monat aus und sei im Verhältnis zum Schaden, der ihnen im Dienste der Allgemeinheit aufgebürdet werde, zu wenig, kritisiert die Selbständigen-Lobby VGSD. Von René Höltschi, Kommentare: Nein
  29. 19. November 2020

    Die digitale Rentenübersicht kommt

    Die Digitale Rentenübersicht wird jeder Bürgerin und jedem Bürger eine Übersicht über den Stand der individuellen Ansprüche der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge geben, auf einen Blick und digital abrufbar über ein Portal. Grundlage sind die Daten aus den regelmäßigen Informationen der Vorsorgeeinrichtungen. Herzstück wird eine übersichtliche Darstellung der bereits erreichten und bis zum Renteneintritt erreichbaren Altersvorsorgeansprüche und eine Zusammenfassung der Ansprüche in einem Gesamtüberblick. Von BMAS, Kommentare: Nein
  30. 18. November 2020

    Archimedischer Punkt Arbeitsmarkt

    Zudem gibt es immer wieder Herausforderungen bei der Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und verschiedenen Formen selbstständiger Beschäftigung. Daher sollte gerade jetzt das komplizierte Statusfeststellungsverfahren durch die Rentenversicherung überarbeitet und dabei grundsätzlich nur auf echte Schutzwürdigkeit zugeschnitten werden, um mehr Rechtssicherheit zu erhalten. Von Dr. Hans-Peter Klös, Kommentare: Nein
  31. 17. November 2020

    Scholz zu Hilferufen aus der Wirtschaft - "Kann nicht einfach alles erfüllen"

    Selbstständige, die oft keine hohen Fixkosten vorweisen können, sollen einen einmaligen Zuschuss von bis zu 5000 Euro bekommen. Davon sollen Betroffene etwa aus dem Kunst- und Kulturbereich profitieren. Das sei deutlich zu wenig und komme auch zu spät, kritisierte Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen. Von Reuters Staff, Kommentare: Nein
  32. 16. November 2020

    Soloselbstständige von „Neustarthilfe“ enttäuscht: Zu wenig, zu spät und falsch gedacht

    (Pressemitteilung VGSD) Im neunten Monat der Krise also endlich wirksame Hilfen? „Leider werden die Betroffenen von der Regierung abermals enttäuscht“, sagt Andreas Lutz vom VGSD, der sich seit Monaten für einen Unternehmerlohn einsetzt. „Im Verhältnis zu dem finanziellen Schaden, der ihnen ja letztlich zum Schutz der Allgemeinheit aufgebürdet wird, sind 714 Euro pro Monat zu wenig.“ (So auch in anderen Medien erschienen: lifePR) Von Pressemitteilung VGSD: Andreas Lutz, Kommentare: Nein
  33. 12. November 2020

    Novemberhilfe: So kommen Firmen an staatliches Geld

    Eine offizielle Definition durch die Bundesregierung lag dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) bis Mitte November nicht vor. Der Verband ging davon aus, dass nicht als soloselbstständig gilt, wer mindestens einmal im Jahr jemand sozialversicherungspflichtig beschäftigt hat, was bei einem monatlichen Einkommen von über 450 Euro der Fall ist oder wer sein Geschäft in der Form einer Kapitalgesellschaft betreibt, also z.B. UG oder GmbH. Von Guido Heisner, Kommentare: Nein
  34. 11. November 2020

    Vorsorgepflicht für Selbstständige und Riester-Reform in Sicht

    Er [Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im BMAS, A.d.R.] äußerte sich aber zugleich optimistisch, dass es nach Abschluss der noch nötigen Detailarbeiten noch 2021 zu einem Gesetzbeschluss kommen wird. Es werde für die Selbstständigen aber eine lange Vorlaufzeit geben, ehe diese Versicherungspflicht greifen werde. Kommentare: Nein
  35. 11. November 2020

    Corona-Hilfen: Künstler wegen Subventionsbetrug angezeigt

    Der Verband der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD) kritisiert die Vorgehensweise. Was in Bayern in Bezug auf angeblichen Subventionsbetrug laufe, sei unverhältnismäßig, sagt VGSD-Sprecher Andreas Lutz. Ihm seien zahlreiche Fälle von Künstlern bekannt, denen wie Martti Trillitzsch Betrug zur Last gelegt wird. Von Annika Svitil, Kommentare: Ja
  36. 10. November 2020

    Hartz IV in Coronazeiten: In anderer Verpackung

    „Hartz IV passt nicht zur Selbstständigkeit“, sagt Max Hilgarth, Geschäftsführer des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Viele Selbstständige hätten auch in Coronazeiten kleine Einkommen, von dem Geld müsste man auch immer etwas beiseitelegen für Investitionen, etwa in neue Computer, in Weiterbildung. Wenn dieser Verdienst sofort wieder vom ohnehin niedrigen Regelsatz weitgehend abgezogen werde, mache dies die Sozialleistung für Selbstständige unattraktiv. Von Barbara Dribusch, Kommentare: Ja
  37. 6. November 2020

    So geht das nicht!

    Dass die neuen Hilfen nur über Steuerberater zugänglich sein sollen, wird ebenfalls beklagt. Etwa von Andreas Lutz, dem Vorsitzenden des Verbands der Gründer und Selbstständigen. Aus Kostengründen kümmerten sich viele Selbstständige bisher selbst um ihre Steuerangelegenheiten, sagte er. Und Steuerberater seien im Moment auf die Schnelle nur schwer zu finden. Immerhin wurde am Donnerstagnachmittag bekannt, dass Soloselbstständige Hilfen bis 5000 Euro nun doch direkt beantragen können. Wichtig seien daneben längerfristige Hilfen, also über den November hinaus, betont Lutz. Von Brigitte Degelmann, Kommentare: Ja
  38. 6. November 2020

    Soforthilfen in der Coronakrise: Die Novemberhilfen kommen

    Max Hilgarth, Geschäftsführer des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), sagte der taz, er begrüße die Novemberhilfen, er würde sich aber wünschen, dass sich die Hilfen nach betriebswirtschaftlichen Kenngrößen richten und nicht nach der Branchenzugehörigkeit. „Die Frage ist auch: Was passiert über den November hinaus?“, fragte Hilgarth. Die außerordentlichen Hilfen sind bisher nur für die Umsatzausfälle im November geplant. Von Barbara Dribusch, Kommentare: Ja
  39. 6. November 2020

    Erste Bilanz des November Shutdowns

    Die Regierung hat sich auf die Eckpunkte der 10-Milliarden-Euro-Novemberhilfe geeinigt. Restaurants und Künstler können 75 Prozent der Umsatzeinnahmen vom November 2019 beantragen. VGSD-Vorstand Andreas Lutz kommt im Beitrag auch zu Wort. "Grundsätzlich freuen wir uns natürlich über diese Hilfe. Man muss aber auch sagen, das ist inzwischen die fünfte Hilfe, die unsere Mitglieder beantragen sollen. Bisher ist bei diesen Hilfen noch nicht sehr viel rausgekommen am Ende", lautet das Fazit von Andreas. Von Natalie Wollmann, Kommentare: Nein
  40. 5. November 2020

    Wie läuft’s mit den Corona-Wirtschaftshilfen?

    Milliarden sollen die angeschlagene Wirtschaft durch die Corona-Pandemie bringen. Wirtschaftsvertreter wie der Hotel- und Gaststättenverband oder der Verband der Gründer und Selbstständigen, klagen aber, die Hilfen seien nicht ausreichend. Viele Betriebe würden durchs Raster fallen. Von Vera Weidenbach, Kommentare: Ja
  41. 4. November 2020

    Ärger mit der Corona-Soforthilfe

    Im Beitrag werden zwei Soloselbstständige porträtiert, die nach dem Erhalt der Corona-Soforthilfe ein Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrug am Hals hatten. Branko Trebsche, aktives VGSD-Mitglied kommt auch zu Wort und erläutert die unrechtmäßig eingeleiteten Verfahren. "Es wirkt ein bisschen so, als wenn viel von dem Geld tatsächlich nur ins Schaufenster gestellt worden ist, ohne dass man die Absicht hatte, dieses Geld auch tatsächlich auszugeben", bewertet Branko die Situation. Von Michael Bisping, Kommentare: Nein
  42. 3. November 2020

    Reisebüros wegen Subventionsbetrugs im Visier der Justiz

    Laut dem Verband der Gründer und Selbstständigen in Deutschland seien vom Verdacht des Subventionsbetrugs auch andere Branchen betroffen, heißt es weiter. Eine Anfrage des Verbands beim Zoll habe ergeben, dass bis Mitte Oktober rund 8.200 Meldungen mit Hinweisen auf betrügerisches Erlangen von Corona-Soforthilfe bei ihr eingegangen seien. Diesen Hinweisen gingen die Ermittlungsbehörden derzeit nach und überprüften Bankkonten. Von Reise vor9 Redaktion, Kommentare: Nein
  43. 2. November 2020

    Corona-Hilfen: Wenn der Staatsanwalt klingelt

    Der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände, Dr. Andreas Lutz, recherchiert derzeit und sucht Fallbeispiele Betroffener um Medien und Politik zu informieren und diese Kriminalisierung der Soforthilfe-Empfänger abzustellen. Von C.G., Kommentare: Ja
  44. 30. Oktober 2020

    Subventionen: Ermittlungen gegen Reisebüros

    Nicht nur gegen Reisebüro-Inhaber wird derzeit ermittelt. Der Verband der Gründer und Selbstständigen in Deutschland weiß von weiteren Betroffenen, beispielsweise aus der Veranstaltungsbranche. Diesen wird zudem unter anderem vorgeworfen, den Kontokorrentkredit nicht voll ausgeschöpft zu haben und dass ihre Firma an der Privatadresse angesiedelt ist Von touristik aktuell Redaktion, Kommentare: Nein
  45. 28. Oktober 2020

    Corona-“Hilfe”: Soloselbständige werden in Deutschland wie Terroristen verfolgt

    Soforthilfe beantragt – nun wegen Subventionsbetrugs von der Polizei vorgeladen. So (und noch viel schlimmer!) ging es nicht nur wie beispielhaft dem Leipziger Veranstaltungstechniker Sebastian Groschopp, wie der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschlands (VGSD) in seiner Aussendung meldet. “Sie werden jetzt mit Instrumenten verfolgt, die eigentlich für Terroristen und kriminelle Banden geschaffen wurden und so zum zweiten Mal Opfer der Corona-Krise”, so der Verband. Von /nach VGSD e.V., Kommentare: Ja
  46. 27. Oktober 2020

    Vorwurf des Subventionsbetrugs: Veranstaltungstechniker erhält Corona-Soforthilfe – und eine Vorladung der Polizei

    Die Staatsanwaltschaften erhalten die Fälle von den Landeskriminalämtern zur Vorlage. Strafanzeigen können bei begründeten Fällen aber auch durch die Kreditinstitute oder Förderbanken erfolgen. Der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) rät jedem Betroffenen, bei seiner Bank nachzufragen, ob, und wenn ja, warum sie Anzeige erstattet hat. Von Christian Grube, Kommentare: Ja
  47. 22. Oktober 2020

    Altmaier will Überbrückungshilfen bis Mitte 2021 verlängern

    Außerdem sprach er (Minister Altmaier) sich für einen Unternehmerlohn aus, solange die Firmen keine normalen Umsätze hätten. Dies forderte auch Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen. “Grundsicherung, also Hartz IV, ist keine Lösung.” Sie (Selbstständige) hätten kein Kurzarbeitergeld bekommen. Zudem lägen bei zwei von drei Selbstständigen die betrieblichen Fixkosten unter 1000 Euro. Wichtig seien daher Zuschüsse zur Lebenshaltung und zur Wohnung. Insidern zufolge ist auch Altmaier für einen solchen Unternehmerlohn. Von Reuters Redaktion, Kommentare: Nein
  48. 22. Oktober 2020

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Wirtschaft braucht weiterhin unsere Unterstützung“

    An der Pressekonferenz im Nachgang zur Videokonferenz nahmen aus dem Kreis der Teilnehmer teil: Gudio Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V. und Jörn Juber; Aktionsbündnis #AlarmstufeRot und Vorstandsvorsitzender des FAMAB Kommunikationsverbands e.V. Von bmwi, Kommentare: Nein
  49. 22. Oktober 2020

    Corona-Krise: Altmaier will „Unternehmerlohn“ für Freiberufler

    Wirtschaftsverbände kritisieren seit langem, die bisherigen Hilfen seien nicht passgenau. Andreas Lutz , Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, sagte, viele Solo-Selbstständige arbeiteten von zuhause. Ihnen nütze die bisher in den Überbrückungshilfen vorgesehene Erstattung fixer Betriebskosten nicht viel. Die eigentlichen Kosten seien Lebenshaltungskosten oder die Miete der Wohnung, weil viele von zuhause aus arbeiteten. Die Grundsicherung sei keine Lösung. Beitrag in ähnlicher Form auch in anderen Medien erschienen, darunter Volksstimme.de, RND und Tagesspiegel. Von dpa, Kommentare: Nein
  50. 22. Oktober 2020

    Corona-Krise: Koalition plant neue Corona-Hilfen für Unternehmen und Selbstständige

    Die Regierung bereite sich darauf vor, über das Prinzip der Kostenerstattung für Fixkosten wie die Miete hinaus „auch weitere Kosten zu erstatten“, betonte Altmaier nach einem Treffen mit mehreren Wirtschaftsverbänden. Wirtschaftsverbände kritisieren seit langem, die bisherigen Hilfen seien nicht passgenau. Viele Solo-Selbstständige arbeiteten von zuhause, sagt der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Gründer und Selbstständigen, Andreas Lutz. Ihnen nütze die bisher in den Überbrückungshilfen vorgesehene Erstattung fixer Betriebskosten nicht viel. Von Bernhard Junginger, Stefan Lange und Stefan Küpper, Kommentare: Ja

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Antworten
    Weitere anzeigen