Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Presseschau

Foto: kalhh, Pixabay

Hier stellen aktive VGSD-Mitglieder ausgewählte Medienveröffentlichungen zusammen, die zu Themen wie Altersvorsorgepflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind.

Sie vermerken, ob du die Beiträge kommentieren kannst. Es wichtig, dass auch Selbstständige zu Wort kommen, denn viele andere Kommentare beruhen oft auf Vorurteilen, die eigentlich einfach zu widerlegen sind, zumal wenn man sachlich und mit Bezug auf die eigenen Erfahrungen antwortet.

  1. 22. Oktober 2020

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Wirtschaft braucht weiterhin unsere Unterstützung“

    An der Pressekonferenz im Nachgang zur Videokonferenz nahmen aus dem Kreis der Teilnehmer teil: Gudio Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V. und Jörn Juber; Aktionsbündnis #AlarmstufeRot und Vorstandsvorsitzender des FAMAB Kommunikationsverbands e.V. Von bmwi, Kommentare: Nein
  2. 22. Oktober 2020

    Corona-Krise: Altmaier will «Unternehmerlohn» für Freiberufler

    Wirtschaftsverbände kritisieren seit langem, die bisherigen Hilfen seien nicht passgenau. Andreas Lutz , Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, sagte, viele Solo-Selbstständige arbeiteten von zuhause. Ihnen nütze die bisher in den Überbrückungshilfen vorgesehene Erstattung fixer Betriebskosten nicht viel. Die eigentlichen Kosten seien Lebenshaltungskosten oder die Miete der Wohnung, weil viele von zuhause aus arbeiteten. Die Grundsicherung sei keine Lösung. Von Redaktion der Westfälischen Nachrichten , Kommentare: Nein
  3. 22. Oktober 2020

    Corona-Krise: Koalition plant neue Corona-Hilfen für Unternehmen und Selbstständige

    Die Regierung bereite sich darauf vor, über das Prinzip der Kostenerstattung für Fixkosten wie die Miete hinaus „auch weitere Kosten zu erstatten“, betonte Altmaier nach einem Treffen mit mehreren Wirtschaftsverbänden...Wirtschaftsverbände kritisieren seit langem, die bisherigen Hilfen seien nicht passgenau. Viele Solo-Selbstständige arbeiteten von zuhause, sagt der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Gründer und Selbstständigen, Andreas Lutz. Ihnen nütze die bisher in den Überbrückungshilfen vorgesehene Erstattung fixer Betriebskosten nicht viel. Von Bernhard Junginger, Stefan Lange & Stefan Küpper, Kommentare: Ja
  4. 21. Oktober 2020

    WIRTSCHAFT, HANDEL & FINANZEN: Altmaier berät mit Wirtschaft über aktuelle Corona-Lage

    Angesichts der hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen in Deutschland berät Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Donnerstag mit Wirtschaftsverbänden über die aktuelle Lage...Vertreten bei einer Videokonferenz sind demnach etwa der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband sowie der Verband der Gründer und Selbstständigen. Von Handelsblatt Redaktion, Kommentare: Ja
  5. 14. Oktober 2020

    CORONAKRISE: Altmaier will Überbrückungshilfen für Unternehmen und Selbstständige ausweiten

    Verbände und Oppositionspolitiker begrüßten vor allem das Vorhaben, einen Unternehmerlohn auszuzahlen. Verbände, Wissenschaftler, die Wirtschaftsminister der Bundesländer und die gesamte Opposition hätten seit sieben Monaten diesen Schritt gefordert, sagte Andreas Lutz, der Vorstandsvorsitzende des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). „Wir sind froh, dass der bundesweite Unternehmerlohn jetzt kommen soll, hätten ihn uns aber natürlich eher gewünscht.“ Von Till Hoppe & Frank Specht, Kommentare: Ja
  6. 14. Oktober 2020

    Corona-Hilfen für Selbstständige: „Lieber wenig Geld, aber das dann zuverlässig und unbürokratisch“

    Viele Selbstständige könnten momentan nicht arbeiten und bräuchten daher Finanzhilfen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, sagte Andreas Lutz, Sprecher des Verbandes der Gründer und Selbstständigen, im Dlf. Der Anspruch auf Grundsicherung helfe nicht, denn diese sei zu bürokratisch und zu unflexibel. Am Mittwoch, den 14.10.2020, gab Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des VGSD, dem Deutschlandfunk ein Interview zum Thema Corona-Hilfen für Selbstständige. Von Silvia Engels, Kommentare: Nein
  7. 12. Oktober 2020

    Corona sorgt für Rückgang: Gewerbeanmeldungen in Bremen brechen ein

    Stärker war der Rückgang bei den Kleinunternehmen. Hier gab es ein Fünftel weniger Gründungen als 2019. „Wir erwarten, dass das Gründungsgeschehen zurückgehen wird, weil Selbstständige allein gelassen wurden“, kommentiert Maximilian Hilgarth, Geschäftsführer des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, die Entwicklung mit Blick auf die Unterstützung in Zeiten der Pandemie. „Es werden zwar Hilfen ins Schaufenster gestellt, doch sie kommen bei den Selbstständigen nicht an", sagt Hilgarth. Es gehe vor allem um die Lebenshaltungskosten der Unternehmer. „Und da gehen sie leer aus.“ Von Lisa Boekhoff, Kommentare: Ja
  8. 12. Oktober 2020

    Wir brauchen mehr Homeoffice, nicht mehr Bürokratie

    "Sie zahlen teils höhere Beiträge zur Krankenkasse; sie müssen mühsam nachweisen, dass sie überhaupt selbständig sind", erklärt Vogel. Von Johannes Vogel FDP, MdB, Kommentare: Nein
  9. 12. Oktober 2020

    Fakt ist! Auftritt, Applaus, arbeitslos – Veranstalter sehen rot

    Am Montagabend war David Erler, soloselbstständiger Künstler in der Sendung "Fakt ist!" zu Gast. Dabei betonte er die Notlage der Soloselbstständigen in der Coronakrise. Neben David waren noch ein Diskothekenbetreiber, der Geschäftsführer der Ferropolis GmbH und Rainer Robra (CDU), der Kulturminister aus Sachsen zu Gast. "Es war ein Taschenspielertrick der Bundesregierung", lautet Davids Fazit zu den Soforthilfen der Bundesregierung, die ja bekanntlich nicht für Lebenshaltungskosten verwendet werden durften. Von Anja Heyde und Stefan Bernschein, Kommentare: Nein
  10. 9. Oktober 2020

    Gesetz gegen Abmahnungen

    "Ich wünsche mir, dass zukünftig nicht mehr unzählige Kleinunternehmer in existenzielle Bedrohung geraten, nur weil ihnen bei ihrem Onlineauftritt ein kleiner Fehler unterläuft", das ist Vera Dietrichs Wunsch für die Zukunft. Sie ist VGSD-Mitglied und Initiatorin der erfolgreichen Petition gegen Abmahnmissbrauch. Auf ihr Engagement hin, hat der Bundestag nun ein Gesetz gegen Abmahnungen erlassen. Von Christian Deker und Livia Giuliani, Kommentare: Nein
  11. 9. Oktober 2020

    Bundesrat debattiert Gesetz - Wie der Missbrauch von Abmahnungen enden soll

    Vera Dietrich bietet 2017 einen Schal im Internet an - und dieser Schal wird ihr zum Verhängnis. "Ich hätte in der Produktbeschreibung 50 Prozent Wolle, 50 Prozent Kaschmir schreiben müssen", sagt sie. "Ich habe aber nur geschrieben Wolle-Kaschmir-Mischung", so die promovierte Volkswirtin. Kurze Zeit später schickt ihr der IDO Verband wegen des Flüchtigkeitsfehlers eine Abmahnung. Vera Dietrich ist VGSD-Mitglied und Initiatorin der erfolgreichen Petition gegen Abmahnmissbrauch. Von Livia Giuliani, Kommentare: Nein
  12. 9. Oktober 2020

    heute-show vom 9. Oktober 2020

    In der heute-show vom vergangenen Freitag griff Oliver Welke das Thema der Unwirksamkeit der Soforthilfen für Soloselbstständige auf. Oliver Welke berichtet in der Sendung über Trumps Corona-Infektion, Ungerechtigkeiten bei Corona-Hilfen, Menschen im Abseits, den Maut-Untersuchungsausschuss und Kulturkampf auf der Straße. Ab Minute elf geht es um die aktuelle Notlage der Freiberufler. "Warum wird hier manchen so viel mehr geholfen als anderen?", fragt Oliver Welke. Von ZDF-Redaktion, Kommentare: Nein
  13. 7. Oktober 2020

    Durch Corona insolvent: Gastronomen und Selbständige kämpfen um ihre Existenz

    Nach einer Umfrage des Deutschen Hotellerie und Gaststättenverbands (DEHOGA) vom Oktober, melden 74 Prozent der befragten Unternehmen Verluste in Höhe von durchschnittlich fast der Hälfte des Umsatzes. Die Folge: Gut 14 Prozent der Betriebe rechnen mit einer Geschäftsaufgabe noch in diesem Herbst. Im Beitrag wird Matin Steeger interviewt. Der Kontakt zu ihr kam über den VGSD zustande. Außerdem führte der VGSD Hintergrundgespräche mit der Journalistin Mona Botros. Von Mona Botros und Niklas Maurer, Kommentare: Ja
  14. 7. Oktober 2020

    Corona und die Solo-Selbständigen

    In der NDR-Satiresendung extra3 wurde letztens die Notsituation der Soloselbstständigen in der Coronakrise diskutiert. Alle Beamte bekommen ihr Geld weiter, als wäre nichts, abhängig Beschäftigte bekommen oft Kurzarbeitergeld, Konzerne bekommen Staatshilfen. Wer hinten überfällt, sind die Solo-Selbständigen. Im Beitrag wird auch ein Statement von VGSD-Vorstand Andreas Lutz aus einer früheren Dokumentation mit dem ZDF zoom-Team, eingeblendet. Von NDR-Redaktion, Kommentare: Nein
  15. 6. Oktober 2020

    Handelsblatt testet: Das sind die besten digitalen Geschäftskonten

    Die Anbindung an eine Buchhaltungssoftware ist ein großer Pluspunkt, heißt es vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Freiberufler haben so deutlich weniger Arbeit, als wenn sie sich separat um die Buchhaltung kümmern müssen. Von Julia Groth, Kommentare: Ja
  16. 2. Oktober 2020

    Zwei Millionen Kleinstunternehmer kämpfen um ihre Existenz

    (Hinter Paywall) Von Florian Diekmann, Jana Hemmersmeier, Michael Kröger und Till Uebelacker, Kommentare: Ja
  17. 2. Oktober 2020

    Soloselbstständige bekommen kaum Corona-Hilfe

    “Die Hilfen sind handwerklich schlecht gemacht, so können sie nicht ankommen”, sagt Andreas Lutz, Vorsitzender des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Beitrag ist in ähnlicher Form auch in anderen Medien erschienen, darunter bei new-facts.eu, Oldenburger Onlinezeitung und Regio-Journal. Von dts Nachrichtenagentur, Kommentare: Nein
  18. 29. September 2020

    Bonnerin gewinnt gegen Abmahnverein Ido

    Seit fast drei Jahren liefert sich die frühere Bonner Online-Händlerin Vera Dietrich einen Rechtsstreit mit dem Leverkusener Abmahnverein Ido. Jetzt entschied das Bonner Landgericht, dass die Klage des Ido unzulässig sei. Vera Dietrich ist VGSD-Mitglied und rief auch die erfolgreiche Bundestagspetition zum Thema Abmahnmissbrauch ins Leben. Kommentare: Nein
  19. 28. September 2020

    Kommt jetzt die große Hartz IV-Welle?

    Die „Unterwegs im Westen“-Reporterin Caroline Wiemann besucht jene, die Corona wirtschaftlich besonders hart trifft. Sie spricht mit Angestellten im Jobcenter über den permanenten Ausnahmezustand und geht der Frage nach, was sich am Sicherungsnetz Hartz IV ändern muss, um im größten Wirtschaftseinbruch seit Jahrzehnten zu halten. Interviewt wird auch VGSD-Mitglied Britta Pätzold. Von Caroline Wiemann, Jörg Laaks, Kommentare: Nein
  20. 24. September 2020

    Selbständige müssen an Erspartes ran

    Kritik daran übt der Verband der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD) seit Jahren. Denn Selbständige, die nicht über eine berufsständische Versorgungseinrichtung oder entsprechende Kammern vorsorgen können, können häufig nur privat fürs Alter etwas zurückzulegen. "Die gesetzliche Rentenversicherung ist für die meisten nicht attraktiv", sagt VGSD-Vorsitzender Andreas Lutz. Er fordert deshalb ein gesetzlich geschütztes Depot zur Altersvorsorge, das wie Versicherungen und staatlich geförderte Renten bei Geldproblemen nicht angetastet werden muss. Von Timm Seckel, Kommentare: Nein
  21. 24. September 2020

    Bei Solo-Selbstständigen kommt wenig an

    Massive Kritik am aktuellen staatlichen Hilfsprogramm kommt vom Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) in München. "Genau wie die Corona-Soforthilfe geht auch Überbrückungshilfe an der Lebenswirklichkeit der Solo-Selbstständigen vorbei", sagt VGSD-Vorstandschef Andreas Lutz. "Die Solo-Selbstständigen fühlen sich einfach ignoriert. Während es beim Kurzarbeitergeld eine Erhöhung gibt, kommt bei ihnen die staatliche Hilfe nicht an. Da werden 25 Milliarden Euro für Solo-Selbstständige und mittelständische Betriebe ins Schaufenster gestellt, aber fast niemand kann das Geld abrufen." Von Lisa Wurscher, Kommentare: Nein
  22. 24. September 2020

    Überbrückungshilfe: Staatliche Unterstützung kommt bei Unternehmen nicht an

    Dazu Dr. Andreas Lutz vom VGSD: "Die Solo-Selbständigen fühlen sich einfach ignoriert. Man hilft ihnen nicht. In vielen Branchen sind die Honorare und Einnahmen bei null. Man sieht, im Bereich der Kurzarbeit gibt es eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes, eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Da kommt fast so viel in die Kasse, als wenn man normal arbeitet – und bei den Selbständigen kommt nichts an. Das ist bodenlos. Man lässt die Leute einfach allein." Von Lisa Wurscher, Kommentare: Ja
  23. 18. September 2020

    Geld verdienen im Internet? So klappt‘s!

    Aus Sicht des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) in München macht es Sinn, sich vor dem Start eines Online-Business von professioneller Seite Tipps zu holen. „Für das Einrichten eines Shops hat man am besten jemanden an der Seite, der sich auskennt, auch in technischer Hinsicht“, sagt der VGSD-Vorsitzende Andreas Lutz. „Das geht schneller, als wenn man versucht, sich selbst alles beizubringen.“ Von dpa, Kommentare: Nein
  24. 17. September 2020

    VGSD: "Endlich wird es unseriösen Anwälten und Abmahnvereinen erschwert, mit Abmahnungen Geld zu verdienen"

    Dem Missbrauch von Abmahnungen wird künftig ein Riegel vorgeschoben: Heute wurde das „Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs“ im Bundestag verabschiedet. Dies ist ein Erfolg für den Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), dessen Mitglied Vera Dietrich vor gut zwei Jahren durch eine erfolgreiche Bundestagspetition das Gesetzgebungsvorhaben angestoßen hat. Kommentare: Nein
  25. 17. September 2020

    Bundestag verabschiedet das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs – zur Verhinderung von Abmahnmissbrauch

    Besonders für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer sei das eine gute Nachricht, so der Verband der Gründer und Selbstständigen e.V. (VGSD): „Endlich wird es unseriösen Anwälten und Abmahnvereinen erschwert, mit Abmahnungen Geld zu verdienen.“ Von Redaktion, Kommentare: Nein
  26. 15. September 2020

    Bundestag plant höhere Anforderungen für kostenpflichtige Abmahnungen

    Der VSF hat am Gesetzentwurf der Regierung über seinen Partner, den Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD), mitgewirkt. Der VSF ist hier Mitglied und arbeitet zu gemeinsamen Themen mit dem VGSD zusammen. Von Tillman Lambert, Kommentare: Ja
  27. 13. September 2020

    Wirtschaftsverbände sehen Lücke bei Hilfen für Kleinstunternehmen

    Wirtschaftsverbände sehen in der Corona-Krise immer noch eine große Lücke bei Hilfen für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen. Viele spürten immer härter die Folgen des Lockdowns, heißt es in einem Brief des Verbandes der Gründer und Selbstständigen sowie des Bundesverbands der Freien Berufe an Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Es müsse zu Nachbesserungen bei Hilfsprogrammen kommen, sonst drohe der „Gründergeist“ zu erlahmen. Kommentare: Nein
  28. 10. September 2020

    In der Krise entstand ein digitales Kinderhaus

    Der Leuchtturm-Ideen-Preis wurde vom Unternehmen Vistaprint gemeinsam mit dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände vergeben. Von Ulrike Martin, Kommentare: Ja
  29. 10. September 2020

    Wie Selbstständige vom deutschen Sozialstaat ignoriert werden

    „Die Arbeitslosenversicherung ist so unfair ausgestaltet, dass sie für uns völlig unattraktiv ist“, sagt Andreas Lutz, Vorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland. Von Christine Haas, Kommentare: Ja
  30. 4. September 2020

    Gutachten: IT-Freelancer sind Selbstständige

    Das Gutachten untersucht am Beispiel von IT-Freelancern die Statuseinordnung projektbezogen eingesetzter, hochqualifizierter externer Spezialisten. Es zeigt auf, welche Diskrepanzen zwischen der Rechtsprechung im Arbeits- und Sozialrecht bei der Abgrenzung von Arbeitsnehmern auf der einen und Selbstständigen auf der anderen Seite bestehen – diese Rechtsunsicherheit geht einseitig zu Lasten der Wirtschaft. Von Bastian Pauly, Kommentare: Nein
  31. 3. September 2020

    Corona-Hilfen vom Bund: Milliarden nicht ausgezahlt

    Da viele die Corona-Hilfen nicht hätten beantragen können, hätten sie jetzt stattdessen ihre Altersvorsorge aufbrauchen müssen, sagte Verbandssprecher Andreas Lutz. Der Verband hat deshalb eine Petition gestartet, die in kurzer Zeit 60.000 Unterschriften bekommen hat. Kommentare: Ja
  32. 29. August 2020

    Jeder Selbstständige hat Bedenken, wenn er zum Jobcenter muss

    Bruns: Ja, das ist ein großes Manko. Natürlich sind wir von der Kontist-Stiftung im Gespräch mit Politikern, ebenso der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD - hier geht's zur Website). Von Benjamin Bidder, Kommentare: Nein
  33. 29. August 2020

    Corona-Hilfen: Worthülsen für Soloselbstständige

    Der Selbstständigenverband VGSD hat zusammen mit dem ZEW in Mannheim und der Uni Trier bei einer Befragung von 27.000 Selbstständigen im Frühjahr herausgefunden, dass unter aktuellen Bedingungen eher die Altersvorsorge angegriffen und Lebenspartner angepumpt werden, als die neue Grundsicherung überhaupt in Erwägung zu ziehen. Von Hermann-Josef Tenhagen, Kommentare: Ja
  34. 25. August 2020

    Feiern unter Corona-Bedingungen: Die Suche nach Möglichkeiten

    Unter dem Stichwort „Alarmstufe Rot“ hat sich die Veranstaltungsbranche gemeinsam mit dem Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) nun aufgemacht und mit regelmäßigen Demonstrationen in den Innenstädten der Republik den Boden für eine für den 9. September geplante Großdemonstration in Berlin geebnet. Von Tobias Hensel, Kommentare: Ja
  35. 24. August 2020

    Verbraucherschützer warnen vor Scheinselbstständigkeit bei Pflegekräften

    Verbraucherschutzorganisationen aus drei Bundesländern warnen davor, scheinselbstständige Pflegekräfte zu beschäftigen. Die Folge könnten sonst hohe Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern sowie Strafen sein, teilten die Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen, Berlin und Brandenburg mit. Auch die Einschaltung einer Vermittlungsagentur schütze nicht automatisch vor diesem Risiko. Kommentare: Nein
  36. 20. August 2020

    Corona: Solo-Selbstständige in Not

    Schnell und unbürokratisch – so sollte die zu Beginn der Corona-Krise vom Bund verabschiedete Soforthilfe bei in Not geratenen Selbstständigen und kleinen Unternehmen ankommen. Die ersten Zahlungen erreichten die Betroffenen auch schnell, sagt Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen. (Beitrag hinter Paywall, ist in ähnlicher Form auch in anderen Medien erschienen, darunter Heidenheimer Zeitung). Von Julia Kling, Kommentare: Nein
  37. 19. August 2020

    Alleingelassen in der Krise - Selbstständige in der Corona-Falle

    Um mit "Wumms" aus der Corona-Krise zu kommen, hat Berlin für viele Branchen Hilfspakete in Milliardenhöhe bereitgestellt. Eine Gruppe fühlt sich alleingelassen: die Solo-Selbstständigen. Für den Beitrag wurde auch VGSD-Vorstand Andreas Lutz interviewt. Von Norman Laryea, Viktoria Timkanicova, Kommentare: Nein
  38. 14. August 2020

    Unternehmen halten sich bei Kreditanträgen zurück

    Kreditprogramme, Soforthilfen und Kreditstundungen: Die Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung für Firmen und Selbstständige sind vielfältig. Doch tatsächlich hat nur ein kleiner Teil der deutschen Unternehmen bislang einen Antrag auf Kredit gestellt – aus mehreren Gründen. Von Sina Fröhndrich, Kommentare: Nein
  39. 6. August 2020

    Warum beantragen nur wenige Unternehmen Überbrückungshilfen? Wirtschaftsmagazin "WDR 5 Profit" fragt nach

    In dem Radiobeitrag "Cum-Ex - Glyphosat und Corona - Caravan-Salon" vom 4. August des Wirtschaftsmagazins "WDR 5 Profit" zu den Überbrückungshilfen (Start ab Minute 15:15) kritisiert Max Hilgarth, dass der Umsatzausfall des Antragsstellers zusammengenommen in den Monaten April und Mai 2020 im Vergleich zu den Monaten April und Mai 2019 um mindestens 60 % eingebrochen sein muss, um antragsberechtigt zu sein. Von Katja Scherer, Kommentare: Nein
  40. 5. August 2020

    Soforthilfe in Zeiten von Corona für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

    Die Sache hat jedoch einen kleinen Haken: Die Soforthilfe deckt nur laufende Betriebskosten. Den Lebensunterhalt können die Künstlerinnen und Künstler damit jedoch nicht unbedingt beschreiten. Im Interview mit Marlen Schumann, freiberufliche Tänzerin und Choreografin und Sebastian Gracza, Ausstellungsleiter des Kunstkraftwerks, horchen wir den Problemen nach. Marlen Schumann ist Mitglied beim VGSD. Von Meret Ester, Moritz Lünenborg, Kommentare: Nein
  41. 30. Juli 2020

    Bürokratisch und unausgereift: Überbrückungshilfen lohnen sich für viele Selbständige nicht

    Schnell und unbürokratisch, wie Altmeier versprochen habe, seien die Überbrückungshilfen aber auf jeden Fall nicht, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, Andreas Lutz. Und gerade viele Soloselbstständige fielen ganz durchs Raster, weil sie nur Betriebskosten geltend machen können. Die fallen aber kaum an, wenn jemand aus dem Homeoffice oder beim Kunden arbeitet. Von Moritz Koch und Frank Specht, Kommentare: Nein
  42. 30. Juli 2020

    Kritik an Überbrückungshilfe: „Das Ganze ist mit heißer Nadel gestrickt“

    Viele Unternehmen werden keine Hilfe erhalten und es wird eine Insolvenzwelle geben. Wenn man sieht, wie der Staat mit Selbstständigen umgeht, kann man niemandem ernsthaft zur Gründung raten. Dabei wird das Wirtschaftsministerium wahrscheinlich genau das tun, wenn jetzt wegen Corona die Arbeitslosigkeit steigt Von Frank Specht, Kommentare: Ja
  43. 29. Juli 2020

    Compliance-Regeln mindern Risiko der Scheinselbstständigkeit

    Die rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Selbständigen stellen einen weiteren wichtigen Baustein des Compliance-Systems dar. Hier sollte nicht mit Verträgen wie Gesamtvertrag oder Rahmen- und Einzelvertrag gearbeitet werden. Vielmehr hat sich hier nach meiner Erfahrung der Einsatz von AGB und Bestellung/Angebot bewährt. Von Dr. jur. Benno Grunnewald, Kommentare: Nein
  44. 27. Juli 2020

    Unternehmer sollen überschüssige Corona-Soforthilfen zurückzahlen

    Eine Umfrage des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) unter 1.729 Personen habe gezeigt, dass bereits 29 Prozent der Befragten zu einer Rückmeldung beziehungsweise Rückzahlung aufgefordert worden seien. Von Michael Pohlgeers, Kommentare: Ja
  45. 25. Juli 2020

    Kleinunternehmer in der Geld-zurück-Falle

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) hat eine Umfrage zu den Soforthilfen durchgeführt. Zwischen dem 17. und 23. Juli nahmen 1729 Personen teil. Die Ergebnisse der Umfrage liegen dem SPIEGEL exklusiv vor. Von Robin Wille, Kommentare: Nein
  46. 22. Juli 2020

    Corona-Soforthilfen: Wirtschaft fordert Korrekturen von Altmaier

    Die für die Abwicklung zuständigen Bundesländer, die teils eigenes Geld bereitgestellt haben, hätten erst nach und nach gesehen, „wie realitätsfern und rigide die Förderbedingungen des Bundes ausgestaltet sind“, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschlands (VGSD), Andreas Lutz. Die Vergabebedingungen seien deshalb teils im laufenden Prozess verändert worden. Von Frank Specht, Kommentare: Nein
  47. 19. Juli 2020

    Verbände bemängeln Hürden bei Hilfsgeldern für Selbstständige

    Mehrere Verbände haben Hürden bei der Beantragung von Hilfsgeldern für Selbstständige bemängelt. Sie seien "extrem bürokratisch" und durch die Nichtanerkennung von Lebenshaltungskosten realitätsfern, sagte Andreas Lutz, Sprecher des Verbands der Gründer und Selbstständigen. (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Westfälische Nachrichten und weiteren Medien erschienen) Von dpa, Kommentare: Nein
  48. 15. Juli 2020

    IT-Freelancer - Nur scheinbar scheinselbstständig

    Eigentlich ist der Markt für IT-Fachleute gut. Die meisten von ihnen sollten ausreichend Aufträge erhalten und gut von ihrem Job leben können. Allerdings geht unter einigen von ihnen die Furcht vor der Scheinselbstständigkeit um. Denn wenn sie bei einem Projekt als scheinselbstständig eingestuft werden, verlieren sie es, da Unternehmen keine Scheinselbstständigen beschäftigen dürfen. Einer Umfrage des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) und des Personaldienstleisters Gulp zufolge ist diese Angst nicht unbegründet, zumal in dem Bereich große Rechtsunsicherheit herrscht. Von Harald Büring, Kommentare: Ja
  49. 13. Juli 2020

    Wenn Selbstständige sich anstellen lassen

    "In der Flexibilität und Lösungsorientierung von Selbstständigen sieht auch Nadine Luck vom Verband der Gründer und Selbstständigen eine Chance, Vorurteile zu entkräften. Dennoch rät sie Selbstständigen, offen zu kommunizieren, warum sie jetzt eine Anstellung suchen, und ihren Wert durch besondere Fähigkeiten zu betonen: Eigenständigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein könnten dazugehören." (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Aachener Zeitung, Mainpost, Karriere.de und weiteren Medien erschienen) Von Frederic Vosseberg, Kommentare: Ja
  50. 10. Juli 2020

    Es braucht Aufträge statt bürokratische Überbrückungshilfen, die an der Realität vorbeigehen wie auch eine aktuelle Umfrage des VGSD zeigt. Und es bleibt weiter Mantra: Kein Unternehmerlohn!

    Eine aktuell laufende Umfrage des Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) gibt beredt Auskunft: Erst rund 45% wollen gar keinen Antrag stellen, nur 18% wollen sicher beantragen. Damit ist die Maßnahme mangels Akzeptanz einfach durchgefallen. Von Naftali Neugebauer, Kommentare: Ja