Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Presseschau

Foto: kalhh, Pixabay

Hier stellen aktive VGSD-Mitglieder ausgewählte Medienveröffentlichungen zusammen, die zu Themen wie Altersvorsorgepflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind.

Sie vermerken, ob du die Beiträge kommentieren kannst. Es wichtig, dass auch Selbstständige zu Wort kommen, denn viele andere Kommentare beruhen oft auf Vorurteilen, die eigentlich einfach zu widerlegen sind, zumal wenn man sachlich und mit Bezug auf die eigenen Erfahrungen antwortet.

  1. 6. August 2020

    Warum beantragen nur wenige Unternehmen Überbrückungshilfen? Wirtschaftsmagazin "WDR 5 Profit" fragt nach

    In dem Radiobeitrag "Cum-Ex - Glyphosat und Corona - Caravan-Salon" vom 4. August des Wirtschaftsmagazins "WDR 5 Profit" zu den Überbrückungshilfen (Start ab Minute 15:15) kritisiert Max Hilgarth, dass der Umsatzausfall des Antragsstellers zusammengenommen in den Monaten April und Mai 2020 im Vergleich zu den Monaten April und Mai 2019 um mindestens 60 % eingebrochen sein muss, um antragsberechtigt zu sein. Von Katja Scherer, Kommentare: Nein
  2. 30. Juli 2020

    Bürokratisch und unausgereift: Überbrückungshilfen lohnen sich für viele Selbständige nicht

    Schnell und unbürokratisch, wie Altmeier versprochen habe, seien die Überbrückungshilfen aber auf jeden Fall nicht, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland, Andreas Lutz. Und gerade viele Soloselbstständige fielen ganz durchs Raster, weil sie nur Betriebskosten geltend machen können. Die fallen aber kaum an, wenn jemand aus dem Homeoffice oder beim Kunden arbeitet. Von Moritz Koch und Frank Specht, Kommentare: Nein
  3. 30. Juli 2020

    Kritik an Überbrückungshilfe: „Das Ganze ist mit heißer Nadel gestrickt“

    Viele Unternehmen werden keine Hilfe erhalten und es wird eine Insolvenzwelle geben. Wenn man sieht, wie der Staat mit Selbstständigen umgeht, kann man niemandem ernsthaft zur Gründung raten. Dabei wird das Wirtschaftsministerium wahrscheinlich genau das tun, wenn jetzt wegen Corona die Arbeitslosigkeit steigt Von Frank Specht, Kommentare: Ja
  4. 29. Juli 2020

    Compliance-Regeln mindern Risiko der Scheinselbstständigkeit

    Die rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Selbständigen stellen einen weiteren wichtigen Baustein des Compliance-Systems dar. Hier sollte nicht mit Verträgen wie Gesamtvertrag oder Rahmen- und Einzelvertrag gearbeitet werden. Vielmehr hat sich hier nach meiner Erfahrung der Einsatz von AGB und Bestellung/Angebot bewährt. Von Dr. jur. Benno Grunnewald, Kommentare: Nein
  5. 25. Juli 2020

    Kleinunternehmer in der Geld-zurück-Falle

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) hat eine Umfrage zu den Soforthilfen durchgeführt. Zwischen dem 17. und 23. Juli nahmen 1729 Personen teil. Die Ergebnisse der Umfrage liegen dem SPIEGEL exklusiv vor. Von Robin Wille, Kommentare: Nein
  6. 22. Juli 2020

    Corona-Soforthilfen: Wirtschaft fordert Korrekturen von Altmaier

    Die für die Abwicklung zuständigen Bundesländer, die teils eigenes Geld bereitgestellt haben, hätten erst nach und nach gesehen, „wie realitätsfern und rigide die Förderbedingungen des Bundes ausgestaltet sind“, kritisiert der Chef des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschlands (VGSD), Andreas Lutz. Die Vergabebedingungen seien deshalb teils im laufenden Prozess verändert worden. Von Frank Specht, Kommentare: Nein
  7. 19. Juli 2020

    Verbände bemängeln Hürden bei Hilfsgeldern für Selbstständige

    Mehrere Verbände haben Hürden bei der Beantragung von Hilfsgeldern für Selbstständige bemängelt. Sie seien "extrem bürokratisch" und durch die Nichtanerkennung von Lebenshaltungskosten realitätsfern, sagte Andreas Lutz, Sprecher des Verbands der Gründer und Selbstständigen. (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Westfälische Nachrichten und weiteren Medien erschienen) Von dpa, Kommentare: Nein
  8. 15. Juli 2020

    IT-Freelancer - Nur scheinbar scheinselbstständig

    Eigentlich ist der Markt für IT-Fachleute gut. Die meisten von ihnen sollten ausreichend Aufträge erhalten und gut von ihrem Job leben können. Allerdings geht unter einigen von ihnen die Furcht vor der Scheinselbstständigkeit um. Denn wenn sie bei einem Projekt als scheinselbstständig eingestuft werden, verlieren sie es, da Unternehmen keine Scheinselbstständigen beschäftigen dürfen. Einer Umfrage des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) und des Personaldienstleisters Gulp zufolge ist diese Angst nicht unbegründet, zumal in dem Bereich große Rechtsunsicherheit herrscht. Von Harald Büring, Kommentare: Ja
  9. 13. Juli 2020

    Wenn Selbstständige sich anstellen lassen

    "In der Flexibilität und Lösungsorientierung von Selbstständigen sieht auch Nadine Luck vom Verband der Gründer und Selbstständigen eine Chance, Vorurteile zu entkräften. Dennoch rät sie Selbstständigen, offen zu kommunizieren, warum sie jetzt eine Anstellung suchen, und ihren Wert durch besondere Fähigkeiten zu betonen: Eigenständigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein könnten dazugehören." (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Aachener Zeitung, Mainpost und weiteren Medien erschienen) Von Frederic Vosseberg, Kommentare: Ja
  10. 10. Juli 2020

    Es braucht Aufträge statt bürokratische Überbrückungshilfen, die an der Realität vorbeigehen wie auch eine aktuelle Umfrage des VGSD zeigt. Und es bleibt weiter Mantra: Kein Unternehmerlohn!

    Eine aktuell laufende Umfrage des Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) gibt beredt Auskunft: Erst rund 45% wollen gar keinen Antrag stellen, nur 18% wollen sicher beantragen. Damit ist die Maßnahme mangels Akzeptanz einfach durchgefallen. Von Naftali Neugebauer, Kommentare: Ja
  11. 7. Juli 2020

    Die Ungehörten – Wie Soloselbstständige in der Corona-Krise durchs Raster fallen

    Auch von anderer Seite meldeten sich Unterstützer zu Wort. So startete der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) gemeinsam mit vielen anderen Verbänden die Petition "Verlängerung und rechtssichere Ausgestaltung von Soforthilfen für Selbstständige". Mehr als 58.000 Mitstreiter haben unterzeichnet, sodass sich der Bundestag nun damit befassen muss. Von Jessica Schömburg, Kommentare: Nein
  12. 6. Juli 2020

    Nichts für nebenbei: Ein eigenes Online-Business aufziehen

    In ähnlicher Form auch bei zahlreichen weiteren Medien erschienen, z.B. Bonner Generalanzeiger, Nordwest-Zeitung (NWZ) u.a. – Aus Sicht des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) in München macht es Sinn, sich vor dem Start eines Online-Business von professioneller Seite Tipps zu holen. "Für das Einrichten eines Shops hat man am besten jemanden an der Seite, der sich auskennt, auch in technischer Hinsicht", sagt der VGSD-Vorsitzende Andreas Lutz. "Das geht schneller, als wenn man versucht, sich selbst alles beizubringen." (dpa-Meldung, Beitrag ist in ähnlicher Form auch in Frankenpost, auf karriere.de und weiteren Medien erschienen) Von dpa, Kommentare: Nein
  13. 1. Juli 2020

    Digitalisierungsgrad entscheidet über den Verlauf der Krise

    Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf Selbstständige in Deutschland aus? Dieser Frage ist eine aktuelle Studie vom Verband der Gründer und Selbstständigen e. V. (VGSD), dem Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim, dem Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier und Lexware nachgegangen, für die 27.000 Unternehmer befragt wurden. Die Ergebnisse lassen beim stationären Handel einen deutlichen Handlungsbedarf im Bereich Digitalisierung erkennen, denn der Digitalisierungsgrad spielt bei der Lage der Händler eine wichtige Rolle. Kommentare: Ja
  14. 29. Juni 2020

    Am Existenzminimum – Selbstständige im Shutdown sind verzweifelt

    "(...) 'Rasend vor Wut' mache das viele, gibt Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), ein Stimmungsbild wieder. "Sie wollen nicht als Bittsteller behandelt werden, nachdem ihnen ihre Berufstätigkeit verboten worden ist.'" Von Insa van den Berg, Kommentare: Ja
  15. 27. Juni 2020

    Corona: Selbstständige sind von den Folgen am stärksten betroffen

    Andreas Lutz, Verbandschef der Gründer und Selbständigen, im Interview - "Versprechen nicht gehalten" Kommentare: Nein
  16. 25. Juni 2020

    Verbände fordern mehr Corona-Hilfen

    „Unser Ziel ist, bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist am Donnerstagabend dieser Woche noch einmal deutlich zuzulegen. Wir wollen der Regierung zeigen, dass wir viele sind und sie unsere berechtigten Anliegen nicht länger ignorieren kann“, erklärte Andreas Lutz, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft und VGSD-Vorsitzender. „Durch die Untätigkeit der Regierung stehen viele Selbstständige vor dem Aus. Dadurch ist nicht zuletzt auch die Vielfalt in unseren Städten und in unserem kulturellen Leben bedroht.“ Von Alexander Görbing, Kommentare: Nein
  17. 24. Juni 2020

    Der Petitionsausschuss muss uns anhören!

    Gemeinsam haben BVFI und VGSD in der Nacht zum Dienstag geschafft: Die Bundestagspetition der Verbändekooperation hat die Schwelle von 50.000 Mitzeichnern genommen. Gestern (Montag) hat die Zahl der Mitzeichner in 24 Stunden um fast 10.000 zugenommen, in den letzten sieben Tagen um mehr als 20.000. Die Eingabe muss also vom Petitionsausschuss des Bundestags angehört werden. Von Jürgen Engelberth, Kommentare: Ja
  18. 22. Juni 2020

    Kritik an Mehrwertsteuersenkung und Überbrückungshilfen

    Die Händlerbund-Kritik an der Ausgestaltung der neuen Überbrückungshilfe teilt auch der Selbstständigenverband VGSD. Selbstständige gingen leer aus und kaum einer aus dieser Berufsgruppe könne sich einfach so Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater zur Antragstellung leisten. Daher habe die Überbrückungshilfe ihren Namen nicht verdient, so der VGSD. Von Melvin Louis Dreyer, Kommentare: Ja
  19. 19. Juni 2020

    Bundestagspetition: Corona-Hilfen für Selbstständige

    Der Verein der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) hat zusammen mit den Allianzpartnern BDÜ und BVBC eine unterstützenswerte Bundestagspetition gestartet, die bereits deutlich mehr als 30.000 Mitzeichner generiert hat. Kommentare: Nein
  20. 19. Juni 2020

    Demo auf dem Breitscheidplatz – Künstler fordern Hilfe in der Corona-Krise

    "David Erler vom Verband der Gründer und Selbständigen Deutschlands verwies auf eine Petition, die er im Deutschen Bundestag eingereicht hat – ... Dort werden unbürokratische Hilfen für Solo-Selbständige gefordert ..." (Hier ging es tatsächlich um zwei verschiedene Petitionen, es kam beim Journalisten um ein Missverständnis.) Von Oliver Kranz, Kommentare: Ja
  21. 18. Juni 2020

    Jeder vierte Freiberufler könnte aufgeben müssen

    Das zeigt eine Umfrage des Verbands der Gründer und Selbstständigen (VGSD) unter mehr als 16 000 Soloselbstständigen. Von CARLA NEUHAUS, Kommentare: Nein
  22. 12. Juni 2020

    Die Krise der Selbständigen

    „Die ganze Tonalität ist so, dass sich Selbständige wie Kriminelle fühlen“, sagt Andreas Lutz, Chef des Verbands der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD). Von Julia Löhr, Britta Beeger, Kommentare: Nein
  23. 9. Juni 2020

    Die Grünen setzen auf Familien und Selbstständige

    Die Grünen haben eine politische Lücke ausgemacht: Sie wollen die Unzufriedenheit von Eltern und Selbständigen für sich nutzen. Lange Zeit waren die Grünen vor allem eines: die Partei für den Umwelt- und Klimaschutz. Dass dieses Markenzeichen in Corona-Zeiten nicht mehr so weit trägt wie noch im vergangenen Jahr, zeigte sich in zuletzt niedrigeren Umfragewerten. Diesen Trend will die Parteispitze nun umkehren, indem sie einen neuen Schwerpunkt setzt: die Grünen als Interessenvertreter von berufstätigen Eltern und Selbständigen. Von Julia Löhr, Kommentare: Ja
  24. 9. Juni 2020

    Selbstständiger zur Sozialversicherungspflicht verdonnert

    Fahrlehrer, die über keine Erlaubnis zum Betreiben einer Fahrschule verfügen, unterliegen auch dann der Sozialversicherungs-Pflicht, wenn sie die Tätigkeit freiberuflich sowie mit eigenen Fahrzeugen ausüben und dabei ein erhebliches unternehmerisches Risiko eingehen. Das hat das Hessische Landessozialgericht entschieden (Urteil vom 6. Mai 2020, L 1 BA 15/18) und damit ein Urteil der Vorinstanz bestätigt. Von Wolfgang A. Leidigkeit, Kommentare: Nein
  25. 7. Juni 2020

    Arbeitsrecht - Anwalt aus Mannheim zu Scheinselbständigkeit

    Die Prüfung, ob ein Arbeitsverhältnis vorliegt, ist also mitunter mit Risiken verbunden. Denn nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes (AZR 178/18) müssen überbezahlte Honorare eines vermeintlich freien Mitarbeiters zurückgezahlt werden. Von Matthias Bieringer, Kommentare: Nein
  26. 7. Juni 2020

    „Erwerbstätige dritter Klasse“: Soloselbstständige fühlen sich von Koalition im Stich gelassen (Paywall)

    In dem 15 Seiten und 57 Punkte umfassenden Papier zum Konjunkturprogramm würden die kleinen Eine-Frau- und Ein-Mann-Betriebe an keiner Stelle erwähnt, kritisiert der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD), der nach eigenen Angaben die Interessen von Solo- und Kleinstunternehmen, Gründern und Teilzeitselbstständigen vertritt. Von Anja Müller und Frank Specht, Kommentare: Ja
  27. 6. Juni 2020

    „Hauptverlierer der Krise“ – Hartz IV wird zum letzten Ausweg

    „Die Solo-Selbstständigen gehen leer aus und werden so zu den Hauptverlierern dieser Krise gemacht“, lautet das Fazit des Verbands der Gründer und Selbstständigen (VGSD). Von Christine Haas, Kommentare: Ja
  28. 5. Juni 2020

    Konjunkturpaket: “Mit Wumms aus der Krise!” – VGSD: Solo-Selbstständige wurden vergessen

    Dr. Andreas Lutz, Vorstand des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), ist ebenfalls enttäuscht und hat dazu im Namen des Verbandes die unten wiedergegebene Erklärung abgegeben. Von Richard Schneider, Kommentare: Nein
  29. 5. Juni 2020

    800.000 Euro Schaden durch Schwarzarbeit und drei Jahre und 10 Monate Freiheitsstrafe; Täter auf der Flucht

    Die langwierigen Ermittlungen ergaben, dass der 49-jährige Mann, der im Bereich der Eisenflechterei tätig war, fünf osteuropäische Staatsangehörige unter dem Deckmantel der Scheinselbstständigkeit als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) bei der Gewerbemeldestelle angemeldet hatte. Tatsächlich führte der Mann den Betrieb dieser Firma allein. Die fünf "Scheinselbstständigen" waren seine Arbeitnehmer. Kommentare: Nein
  30. 5. Juni 2020

    Pflege-Mindestlohn: 53 Jahre Arbeit für Rente auf Niveau der Grundsicherung

    Um eine gesetzliche Rente in Höhe des aktuellen bundesdurchschnittlichen Bruttobedarfs in der Grundsicherung in Höhe von 814 Euro (Stand Dezember 2019 laut Antwort BMAS) zu erhalten, müssen auf Basis eines Stundenlohns von 11,60 Euro/h und einer 30-Stundenarbeitswoche 62 Jahre gearbeitet werden, bei einer 35-Stundenwoche 53 Jahre. Von Pia Zimmermann, Kommentare: Nein
  31. 5. Juni 2020

    Eine steigende Altersarmut scheint sicher. Dagegen wollen Grüne und Linke im Bundestag mit eigenen Konzepten in der Rentenversicherung was machen. Sie dürfen aber vorerst nicht

    »Von den knapp 32 Millionen Versicherten insgesamt verdienten etwa 20 Millionen rentenversicherten Arbeitnehmern und Selbstständigen weniger als das sozialversicherungspflichtige Durchschnittsjahresgehalt von seinerzeit knapp 37.900 Euro. Von Prof. Stefan Sell, Kommentare: Nein
  32. 2. Juni 2020

    Soloselbstständigkeit in der Corona-Krise

    Die Erkenntnisse der vorliegenden Kurzexpertise beruhen auf einer Befragung von über 16.000 hauptberuflich Soloselbstständigen im Alter zwischen 24 und 65 Jahren, die der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) in Kooperation mit dem ZEW Mannheim und dem Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier durchgeführt hat. Von Bertschek, Irene und Daniel Erdsiek, Kommentare: Nein
  33. 1. Juni 2020

    Ärztliche MDK-Beraterin unterliegt der Sozialversicherungspflicht

    Die Tätigkeit einer Ärztin, die aufgrund jährlich abgeschlossener Honorarverträge für den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) sozialmedizinische Beratungsaufgaben übernommen hatte, unterliegt der Sozialversicherungspflicht. Kommentare: Nein
  34. 29. Mai 2020

    Umfrage aus Mannheim: Jeder vierte Soloselbstständige denkt ans Aufgeben

    Die Umfrage wurde zwischen dem 7. April und dem 4. Mai 2020 vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), dem ZEW Mannheim und dem Forschungszentrum Mittelstand an der Universität Trier online durchgeführt. Kommentare: Nein
  35. 25. Mai 2020

    ALG II-Anträge: Unmut bei Solo-Selbstständigen

    Warum sprechen Sie öffentlich von einer vereinfachten Antragstellung, die dann bei den betroffenen Selbstständigen inklusive der Anlagen 100 Seiten und mehr umfasst – spätere Prüfungen und Nachweise noch nicht eingeschlossen?" Aus Offenem Brief des 'Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland' vom 18.05. 2020 Kommentare: Nein
  36. 25. Mai 2020

    Detektiv in Detektei unterliegt Sozialversicherungspflicht

    Sie trügen kein Unternehmerrisiko, da sie keine eigenen Betriebsmittel oder Betriebsräume hätten. Auch seien sie im Namen der Detektei aufgetreten und von dieser nach festen Stundensätzen bezahlt worden. Von Haufe Online Redaktion, Kommentare: Nein
  37. 25. Mai 2020

    Politik hat kleine und mittelständische Betriebe in der Corona-Krise vergessen

    Die meisten Schwierigkeiten ergeben sich für die Geschäftsleute hauptsächlich durch den Wegfall der Kinderbetreuung (71,6 Prozent), Erkrankungen geschäftlicher Ansprechpartner (68 Prozent), Liefer(anten)probleme (57 Prozent) oder die Verlagerung der Tätigkeiten ins Homeoffice (50 Prozent). Das hat eine Umfrage des Bundesverbands für die Immobilienwirtschaft (bvfi) in Kooperation mit dem Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e.V. (VGSD) unter rund 27.300 Teilnehmern ergeben. Knapp die Hälfte der Befragten kann derzeit aufgrund der Beschränkungen gar keine Tätigkeit ausüben. Einige Dienstleistungen haben sich inzwischen in den digitalen Raum verlagert – allerdings viel zu wenige. Von Jürgen Engelberth, Kommentare: Ja
  38. 21. Mai 2020

    Wandert die Fleischindustrie ab?

    Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) teilt diese Befürchtung nicht: "Ich glaube nicht, dass es durch die geplanten Arbeitsschutzmaßnahmen zur Abwanderung von Betrieben ins Ausland kommt", sagte er der "Rheinischen Post". Kommentare: Nein
  39. 20. Mai 2020

    Kabinett beschließt schärfere Regeln für Fleischbranche

    Geplant sind demnach verschiedene gesetzliche Regelungen, wie ein Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in der Fleischindustrie ab dem kommenden Jahr und höhere Bußgelder bei Verstößen gegen Arbeitszeitvorschriften. Kommentare: Nein
  40. 18. Mai 2020

    Heil will "dubiose Vertragsstrukturen mit Sub-sub-Unternehmern" beenden

    "Mit dem sachfremden und politisch fahrlässigen Vorstoß zu einem Verbot von Werkverträgen allein in der Fleischbranche ignoriert die Politik die Fakten und stigmatisiert unsere Branche", hatte der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft, Friedrich-Otto Ripke, am Freitag geschimpft. Kommentare: Ja
  41. 18. Mai 2020

    Die Vorsorgepflicht für Selbstständige wird schneller kommen als vielen lieb ist

    Die Rentenversicherungspflicht für Selbstständige ist eines der Kernthemen im Koalitionsvertrag. Dass sie in diesem Jahr noch kommt, steht außer Frage. Ich glaube sogar, sie kommt schneller, als vielen Selbstständigen lieb ist. Schon am 7. April 2020 haben ja Ausschussmitglieder angekündigt, den eigentlich schon für das Frühjahr vorgesehenen Referentenentwurf direkt nach der Rückkehr eines einigermaßen normalen Alltags umzusetzen. Von Anette Bierbaum, Kommentare: Ja
  42. 16. Mai 2020

    Wolf Lotter: Warum Selbstständigkeit und Zivilkapitalismus jetzt wichtig ist

    Wolf Lotter, Autor, Essayist und Gründungsmitglied des Wirtschaftsmagazins Brand eins, war am 7.Mai in der Kontist Stiftung zu Gast. Mit dem Stiftungsteam sprach er über die moderne Wissensgesellschaft, Zivilkapitalismus und Job Title von morgen. Gefordert wurde insbesondere eine Kultur, in der selbstbestimmtes und selbständiges Arbeiten ohne das Korsett des Angestelltentums vermittelt wird. Wolf Lotter betonte in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit, sich zu vernetzen und sein Wissen zu teilen. In dem Youtube-Video spricht er ca. ab Minute 30 auch über Scheinselbständigkeit. Von Kontist Stiftung, Kommentare: Ja
  43. 13. Mai 2020

    Corona-Krise: Unwucht bei der Rente

    Während viele Arbeitnehmer in der Corona-Krise mit sinkenden Löhnen klarkommen und auch mit steigenden Rentenbeiträgen rechnen müssen, haben Rentner auf Jahre hinaus keine Abstriche an ihren Bezügen zu befürchten. Von Hendrik Munsberg, Kommentare: Nein
  44. 12. Mai 2020

    Wir müssen über Entschädigung reden – und nicht über Rettung

    Catharina Bruns von der befreundeten Kontist Stiftung erklärt in einem Interview mit der Wirtschaftswoche, warum die Soforthilfen bei den Selbstständigen nicht ankommen. Ihre Positionen decken sich dabei 1:1 mit denen des VGSD. Von Philipp Frohn, Kommentare: Nein
  45. 11. Mai 2020

    Rente für Selbstständige: Wenn der Beitrag zur Belastung wird

    Sieht man von Verträgen zur Rürup-Rente ab, können Sie die meisten Verträge kündigen. Aber Vorsicht: Oft verlieren Sie hierbei Geld, weil Sie bei einer Kündigung einer Kapitallebensversicherung oder einer privaten Rentenversicherung oft sogar weniger herausbekommen als sie eingezahlt haben. Von Rolf Winkel, Kommentare: Nein
  46. 10. Mai 2020

    Schlachthöfe : Ausgenommen

    Tausende osteuropäische Arbeiter, vorwiegend aus Rumänien und Bulgarien, schuften unter teils miserablen Bedingungen im Hochlohnland Deutschland. Sie leben in engen Massenunterkünften, sind nicht selten der Willkür der Arbeitgeber ausgesetzt. Und das sind meist Subunternehmer, die oft nicht mehr haben als einen Briefkasten. Von Markus Balser, Kommentare: Ja
  47. 9. Mai 2020

    Wenige Gewinner, viele Verlierer - Auswirkungen der Pandemie auf die IT-Branche

    "Deutlich härter als Arbeitnehmer treffe der Lockdown allerdings Selbstständige, betonte Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Gründer und Selbstständigen (VGSD). Bei ihnen kämen die von der Politik beschlossenen Soforthilfen noch nicht an." (Printausgabe 11/2020) Von Christian Wölbert, Kommentare: Nein
  48. 8. Mai 2020

    Selbstständige und Beamte in die Rentenversicherung

    Darüber hinaus solle sich die Funktion der berufsständischen Versorgungswerke für die verkammerten Berufe ändern, schreiben die IMK-Wissenschaftler: Sie sollten künftig für die "zusätzliche private Altersvorsorge der so genannten freien Berufe zuständig" sein. Von Stefan Thissen, Kommentare: Nein
  49. 7. Mai 2020

    Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung eines Bauleiters

    Fehlende Einzelweisungen in der betrieblichen Praxis seien – gerade bei höherqualifizierten Tätigkeiten – kein Indiz für eine grundsätzliche Weisungsfreiheit des Beschäftigten. Hinsichtlich seiner Arbeitszeiten sei der Bauleiter nicht frei gewesen, sondern habe diese an den sich ergebenden Notwendigkeiten der betrieblichen Aufgabenstellungen des Unternehmers auszurichten gehabt. Von Haufe Online Redaktion, Kommentare: Nein
  50. 6. Mai 2020

    Forschungsbericht wirft neues Licht auf Altersvorsorgepflicht für Selbstständige

    Bisher blieb unklar, inwiefern der Besitz von Wertpapieren oder Immobilien bei einer Altersvorsorgepflicht berücksichtigt würde. Die Informationen hierzu, die aus dem Forschungsbericht hervorgehen, dürften wohl dazu beitragen, diesen Punkt zu konkretisieren. Kommentare: Nein