VGSD-Arbeitsgruppe „Schein-selbstständigkeit“- Mach mit!

Update (Stand: Februar 2016): Ein Interview mit einem Betroffenen war vor einem Jahr der Anlass, eine VGSD-Arbeitsgruppe zum Thema „Scheinselbstständigkeit“ zu gründen. Aus der Arbeitsgruppe hat der VGSD eine Kampagne mit Petition und weiteren Aktivitäten wie „Frag Deinen Abgeordneten“ entwickelt, die Anfang Juni 2015 startete. Christa Weidner hielt im Rahmen einer Roadshow Vorträge in sechs Städten bundesweit.

Die Gruppe hat aktuell drei Sprecher: Andy, Hendrik und Andreas. Die Arbeitsgruppe  kommuniziert über einen Arbeitsgruppen-Verteiler (scheinse-ag) miteinander.  Für alle, die keine Zeit für eine aktive Mitarbeit haben, gibt es einen erweiterten Verteiler (scheinse-alle), auf den sich mehr als 500 Multiplikatoren (darunter viele Verbände), Betroffene und am Thema interessierte eingetragen haben.

 

Du willst in der Arbeitsgruppe aktiv mitarbeiten?

Wenn Du Dich – ob selbst betroffen oder nicht – für mehr Rechtssicherheit im Bereich Scheinselbstständigkeit engagieren möchtest, so schreibe bitte an die Arbeitsgruppen-Sprecher: scheinse@vgsd.de. Wir freuen uns von Dir zu hören!

 

Gerne halten wir Dich auf dem Laufenden – auch wenn Du keine Zeit hast

Du möchtest, dass wir Dich über wichtige Entwicklungen und Ergebnisse zum Thema Scheinselbstständigkeit auf dem Laufenden halten? Auch wenn Du keine Zeit für eine Mitarbeit in unserer Arbeitsgruppe hast, nehmen wir Dich gerne in unseren „erweiterten“ Verteiler auf und informieren Dich in größeren Abständen.

 

Für erweiterten AG-Verteiler anmelden:

In der Bestätigungsmail bitte den langen Bestätigungslink anklicken.

Email:

 

Vom Verteiler abmelden:

Email:

1 Kommentar

  1. manfred selck schreibt:

    Ich hatte gerade folgende Diskussion mit einem Kunden: Wenn ich Dir meine Leistung nicht als Dienstleistung anbiete sondern als Materialbestellung zum Festpreis sind wir dann nicht aus der Scheinselbständigkeitsdiskussion raus? Du bestellt z.B. ein Softwaredokument Design oder eine Testprotokoll Modultest. Du erhältst bei jeder Leistung am Ende ein Dokument – also Material. Das wäre so als ob Du ein Handbuch für einen Compiler bestellst. Ist das ein Weg den man seinem Kunden vorschlagen kann? Könnte das bei den Firmen helfen die prinzipiell keine freelancer mehr einstellen? Ich würde das auch vorwiegend von zu Hause aus machen.

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