Hallo, ich würde Use Cases nicht vom Tool, sondern vom wiederkehrenden Engpass her auswählen. Drei praktische Prüffragen:
1. Gibt es einen häufigen, klar abgrenzbaren Ablauf mit hohem manuellen Anteil?
2. Ist das Ergebnis anhand von Beispielen prüfbar (z. B. Entwurf, Zusammenfassung oder Klassifizierung)?
3. Was passiert bei Fehlern – kann ein Mensch freigeben und bleiben Daten und Kosten im Rahmen?
Zum Start würde ich einen kleinen Prozess mit Trigger, Ziel und Erfolgskriterium wählen, etwa eingehende Anfragen vorsortieren oder Gesprächsnotizen zusammenfassen. Erst messen, dann bei Bedarf mit Claude/ChatGPT und n8n weiter automatisieren.
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