Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

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Hier stellen wir für Dich laufend die neuesten Presseartikel zusammen, die zu Themen wie Rentenpflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind und die Du auf der Website des Mediums kommentieren kannst.

Die Perspektive von uns Selbstständigen als Betroffenen kommt dort viel zu selten zu Wort. Dabei basieren viele Kommentare und manchmal auch die Beiträge selbst auf Vorurteilen, die leicht widerlegbar sind.

Den größten Effekt haben nach unserer Erfahrung kurze, sachliche Kommentare, die auf Fakten oder eigene Erfahrungen verweisen. Gerne kannst Du auf Beiträge hier auf der VGSD-Website verlinken, wo es inhaltlich passt.

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  1. 25. November 2020

    Corona-Hilfspakete: Künstler im Visier der Ermittlungsbehörden

    In einem weiteren Fall musste ein junges Paar mit einem Säugling eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen. "Völlig unverhältnismäßig", meint Lutz. Er vermutet, dass sich hochrangige Behördenvertreter auch nicht in die Situation der Solo-Selbstständigen versetzen können: Warum viele Selbstständige keine Steuerberater beschäftigen, wurde er gefragt, man bräuchte sie doch ohnehin für die Personalbuchhaltung. "Personal – ein Solo-Selbstständiger? Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln," so Lutz. Von Ulrike Löw, Kommentare: Ja
  2. 24. November 2020

    Kultur in der Corona-Krise - Eine Bestandsaufnahme

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. VGSD spricht süffisant statt vom offiziellen Terminus „Neustarthilfe“ von einem „Unternehmerlöhnchen“ und sieht das Programm sehr kritisch. Ob und wie uns diese erneute Soforthilfe vor einer Pleitewelle in der Veranstaltungsbranche bewahrt, bleibt abzuwarten. Von Jan Steiger, Kommentare: Ja
  3. 21. November 2020

    CDU-Konzept will Beamte in die Rentenversicherung zwingen

    CDU-Sozialpolitiker wollen die Rentenversicherung kräftig umbauen. Dies geht aus einem Entwurf eines Rentenpapiers des Bundesfachausschusses der Partei hervor – das allerdings sogar innerhalb der Union auf heftige Gegenwehr stößt. Beamte und Selbstständige sollen danach künftig in die gesetzliche Versicherung einzahlen. Von Dorothea Siems, Kommentare: Ja
  4. 11. November 2020

    Corona-Hilfen: Künstler wegen Subventionsbetrug angezeigt

    Der Verband der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD) kritisiert die Vorgehensweise. Was in Bayern in Bezug auf angeblichen Subventionsbetrug laufe, sei unverhältnismäßig, sagt VGSD-Sprecher Andreas Lutz. Ihm seien zahlreiche Fälle von Künstlern bekannt, denen wie Martti Trillitzsch Betrug zur Last gelegt wird. Von Annika Svitil, Kommentare: Ja
  5. 10. November 2020

    Hartz IV in Coronazeiten: In anderer Verpackung

    „Hartz IV passt nicht zur Selbstständigkeit“, sagt Max Hilgarth, Geschäftsführer des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD). Viele Selbstständige hätten auch in Coronazeiten kleine Einkommen, von dem Geld müsste man auch immer etwas beiseitelegen für Investitionen, etwa in neue Computer, in Weiterbildung. Wenn dieser Verdienst sofort wieder vom ohnehin niedrigen Regelsatz weitgehend abgezogen werde, mache dies die Sozialleistung für Selbstständige unattraktiv. Von Barbara Dribusch, Kommentare: Ja
  6. 6. November 2020

    So geht das nicht!

    Dass die neuen Hilfen nur über Steuerberater zugänglich sein sollen, wird ebenfalls beklagt. Etwa von Andreas Lutz, dem Vorsitzenden des Verbands der Gründer und Selbstständigen. Aus Kostengründen kümmerten sich viele Selbstständige bisher selbst um ihre Steuerangelegenheiten, sagte er. Und Steuerberater seien im Moment auf die Schnelle nur schwer zu finden. Immerhin wurde am Donnerstagnachmittag bekannt, dass Soloselbstständige Hilfen bis 5000 Euro nun doch direkt beantragen können. Wichtig seien daneben längerfristige Hilfen, also über den November hinaus, betont Lutz. Von Brigitte Degelmann, Kommentare: Ja
  7. 6. November 2020

    Soforthilfen in der Coronakrise: Die Novemberhilfen kommen

    Max Hilgarth, Geschäftsführer des Verbandes der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), sagte der taz, er begrüße die Novemberhilfen, er würde sich aber wünschen, dass sich die Hilfen nach betriebswirtschaftlichen Kenngrößen richten und nicht nach der Branchenzugehörigkeit. „Die Frage ist auch: Was passiert über den November hinaus?“, fragte Hilgarth. Die außerordentlichen Hilfen sind bisher nur für die Umsatzausfälle im November geplant. Von Barbara Dribusch, Kommentare: Ja
  8. 5. November 2020

    Wie läuft’s mit den Corona-Wirtschaftshilfen?

    Milliarden sollen die angeschlagene Wirtschaft durch die Corona-Pandemie bringen. Wirtschaftsvertreter wie der Hotel- und Gaststättenverband oder der Verband der Gründer und Selbstständigen, klagen aber, die Hilfen seien nicht ausreichend. Viele Betriebe würden durchs Raster fallen. Von Vera Weidenbach, Kommentare: Ja
  9. 2. November 2020

    Corona-Hilfen: Wenn der Staatsanwalt klingelt

    Der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände, Dr. Andreas Lutz, recherchiert derzeit und sucht Fallbeispiele Betroffener um Medien und Politik zu informieren und diese Kriminalisierung der Soforthilfe-Empfänger abzustellen. Von C.G., Kommentare: Ja
  10. 28. Oktober 2020

    Corona-“Hilfe”: Soloselbständige werden in Deutschland wie Terroristen verfolgt

    Soforthilfe beantragt – nun wegen Subventionsbetrugs von der Polizei vorgeladen. So (und noch viel schlimmer!) ging es nicht nur wie beispielhaft dem Leipziger Veranstaltungstechniker Sebastian Groschopp, wie der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschlands (VGSD) in seiner Aussendung meldet. “Sie werden jetzt mit Instrumenten verfolgt, die eigentlich für Terroristen und kriminelle Banden geschaffen wurden und so zum zweiten Mal Opfer der Corona-Krise”, so der Verband. Von /nach VGSD e.V., Kommentare: Ja

 

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