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Hier stellen wir für Dich laufend die neuesten Presseartikel zusammen, die zu Themen wie Rentenpflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind und die Du auf der Website des Mediums kommentieren kannst.

Die Perspektive von uns Selbstständigen als Betroffenen kommt dort viel zu selten zu Wort. Dabei basieren viele Kommentare und manchmal auch die Beiträge selbst auf Vorurteilen, die leicht widerlegbar sind.

Den größten Effekt haben nach unserer Erfahrung kurze, sachliche Kommentare, die auf Fakten oder eigene Erfahrungen verweisen. Gerne kannst Du auf Beiträge hier auf der VGSD-Website verlinken, wo es inhaltlich passt.

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  1. 17. Oktober 2017

    So teuer sind die Rentenpläne der Jamaika-Parteien

    Mit neuen Wohltaten für Senioren will die Union nach der Wahl ihr soziales Profil schärfen. Anspruchsvolle Ideen gibt es aber auch bei den Grünen. Und all diese Pläne haben einen hohen Preis. Von Die Welt N24, Kommentare: Ja
  2. 17. Oktober 2017

    Finanztip untersucht Basisvorsorge für Selbstständige

    Das Verbraucherportal Finanztip hat aus insgesamt 277 Rürup-Tarifen die besten Verträge im Bereich der klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen sowie im Bereich Fondssparpläne ermittelt. Hier geht’s zu den Ergebnissen. Von Lorenz Klein, Kommentare: Ja
  3. 10. Oktober 2017

    Junge Leute kümmern sich nicht genug um ihre Rente

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte vor der Bundestagswahl verkündet, dass es in der kommenden Legislaturperiode keine Rentenreform geben werde. Von Markus Zydra, Kommentare: Ja
  4. 6. Oktober 2017

    Jamaika: Wichtigste Forderungen der Unternehmerverbände

    Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) wünscht sich „dringend mehr Rechtssicherheit in Bezug auf das Thema Scheinselbstständigkeit. Wo fair bezahlt und gut fürs Alter vorgesorgt wird, darf es keine Kriminalisierung von Auftraggebern und -nehmern geben.“ Bei der gesetzlichen Krankenversicherung fordert Lutz eine Angleichung: „Selbstständige sollten nicht höhere Beiträge bezahlen als den Arbeitgeber- und -nehmerbeitrag bei Angestellten mit vergleichbarem Einkommen.“ So ließe sich auch eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige umsetzen und finanzieren. Von Jan Dermietzel, Kommentare: Ja
  5. 25. September 2017

    Wo sich Union, FDP und Grüne einig sind – und wo nicht

    Union und FDP sind für die Einführung einer Altersvorsorgepflicht mit der Wahlmöglichkeit zwischen Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) und privaten Formen der Altersvorsorge. Details möchte die Union auf eine Rentenkommission delegieren, die bis Ende 2019 Vorschläge erarbeiten soll. Konkreter wurde die FDP: Sie möchte zusätzlich auch Fondsanlagen, Immobilien und Rückstellungen im Betriebsvermögen als Altersvorsorge anerkannt wissen. Von Dr. Andreas Lutz, Kommentare: Ja
  6. 21. September 2017

    Video-Interview mit Dr. Andreas Lutz

    Welche Antwort der Parteien auf die VGSD-Wahlprüfsteine hat am meisten überrascht? Wie steht die CDU/CSU zum Thema Scheinselbstständigkeit? Was hat es mit der Petiton "Faire Beiträge" des VGSD auf sich? - Diese und weitere Fragen stellte Michael Wowro vom Magazin "IT Freelancer". Von Michael Wowro, Kommentare: Ja
  7. 12. September 2017

    IT-Freelancer Ohne Soloselbstständige geht es nicht

    „Es kann nicht sein, dass ein Freelancer im IT-Bereich, der mehr im Monat verdient als ein Bundestagsabgeordneter, per Gesetz gezwungen wird, in die gesetzliche Rentenversicherung einzutreten, wie dies die linken Parteien fordern“, sagt Reuter, dessen Unternehmen „Entengo“ zu den Gründern des Verbands [ADESW, Anm. d. R.] gehört. Von Peter Thelen, Kommentare: Ja
  8. 8. September 2017

    Die Rente mit 67 wird nicht reichen - egal was Merkel sagt

    Die Kanzlerin will nicht am Rentenalter rütteln, dabei werden langfristig alle länger arbeiten müssen. Nur ob sie dann noch regiert, ist sehr zweifelhaft. "Es besteht in der nun kommenden Legislaturperiode tatsächlich kein Handlungsbedarf für ein höheres Rentenalter, noch nicht einmal in der Legislaturperiode danach, denn bis 2029 müssen wir erst einmal die Rente mit 67 einführen", sagt Axel Börsch-Supan, Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. "Bis 2030 kommen wir gut hin mit der Rente bis 67", sagt auch der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. "Merkel hat also recht. Wenn sie nicht länger regiert als bis 2030, muss sie ihre Aussage nicht widerrufen." Bofinger sagt auch: Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte und andere freie Berufe sind in berufsständischen Versorgungswerken abgesichert, und das meist sehr gut. Handlungsbedarf gibt es vor allem bei Solo-Selbständigen, die keine Mitarbeiter beschäftigen und oft nur wenig verdienen. "Es wäre vernünftig, sie in den Schutz der Rentenversicherung einzubeziehen", zumal der Unterschied zwischen abhängiger Beschäftigung und selbständiger Tätigkeit immer mehr verschwimmt." Handlungsbedarf gibt es vor allem bei Solo-Selbständigen, die keine Mitarbeiter beschäftigen und oft nur wenig verdienen. Von Catherine Hoffmann, Kommentare: Ja
  9. 7. September 2017

    VGSD greift Beitragsregelung der GKV für Selbstständige an

    Jetzt geht der VGSD (...) ein neues Thema an und fordert: „Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige – die Benachteiligung beenden!“ (...) „Wenn es uns gelingt, faire Krankenkassenbeiträge durchzusetzen, können viele Selbstständige das gesparte Geld in ihre Altersvorsorge investieren. Damit wird der Druck auf die Politik abnehmen, eine sehr weitgehende Rentenversicherungspflicht und noch strengere Regeln zur Scheinselbstständigkeit zu beschließen“, erklärt Dr. Andreas Lutz. Von Maria Poursaiadi, Kommentare: Ja
  10. 6. September 2017

    Kleinunternehmerregelung - Diese 7 Fehler sollten Sie vermeiden

    Lesenswerter Ratgeber-Beitrag über die Kleinunternehmer-Regelung. VGSD-Vorstand Andreas Lutz wird im Beitrag mehrfach als Experte zitiert. Die zahlreichen Tipps sind in Form von 7 Fehlern dargestellt, die man unbedingt vermeiden sollte. Von Lisa Büntemeyer, Kommentare: Ja

 

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