Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

Schreibe Kommentare und Leserbriefe – wir machen es ganz einfach für Dich

Hier stellen wir für Dich laufend die neuesten Presseartikel zusammen, die zu Themen wie Rentenpflicht oder Scheinselbstständigkeit erschienen sind und die Du auf der Website des Mediums kommentieren kannst.

Die Perspektive von uns Selbstständigen als Betroffenen kommt dort viel zu selten zu Wort. Dabei basieren viele Kommentare und manchmal auch die Beiträge selbst auf Vorurteilen, die leicht widerlegbar sind.

Den größten Effekt haben nach unserer Erfahrung kurze, sachliche Kommentare, die auf Fakten oder eigene Erfahrungen verweisen. Gerne kannst Du auf Beiträge hier auf der VGSD-Website verlinken, wo es inhaltlich passt.

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  1. 30. Dezember 2020

    Corona-Pandemie: Offene Fragen bei der Überbrückungshilfe

    Unklar ist auch, ob die Hilfen zum Jahresende 2021, nach Erstellung einer Schlussabrechnung, zurückgezahlt werden müssen. Nach Ansicht der Bundessteuerberaterkammer und des Verbands der Gründer und Selbständigen in Deutschland verhindern die offenen Fragen die versprochene unkomplizierte Auszahlung. Von Rigobert Kaiser, Kommentare: Ja
  2. 23. Dezember 2020

    So geht es den Soloselbständigen in der Corona-Krise

    Interessante Daten zu Berlin und Brandenburg. Für den Beitrag wurde unser dortiger Regionalgruppensprecher Lars Bösel befragt und mehrfach zitiert, z.B. gleich zum Anfang: "Der Frust sitzt tief: Lars Bösel vom Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD), fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. 'Wir sind unverschuldet in die Krise geraten und werden behandelt, als hätten wir nicht richtig gewirtschaftet', beschreibt der Coach und Berater aus Berlin die Stimmung der Soloselbständigen." Von Götz Gringmuth-Dallmer, Kommentare: Ja
  3. 16. Dezember 2020

    Wenn die Kleinen sich vor Gericht mit den ganz Großen anlegen

    Vera Dietrich ging es wie so vielen Online-Händlern: Sie erhielt unerfreuliche Post vom Ido Verband, da sie bei einem Schal keine Textilkennzeichnung vorgenommen haben soll. Die Abmahnung wollte sie sich aber so nicht gefallen lassen und ließ es auf einen Gerichtsprozess ankommen. Vera Dietrich hat die erfolgreiche Bundestagspetition gegen Abmahnmissbrauch initiiert. Von Sandra May, Kommentare: Ja
  4. 15. Dezember 2020

    Neuigkeiten beim Ido-Komplex: Ermittlungen gegen Ido-Verantwortliche eingestellt

    Es ist mittlerweile zwei Jahre her, als wir auf diesem Blog über den Rechtsstreit zwischen dem Ido Verband und der Online-Händlerin Vera Dietrich berichteten. Die Parteien stritten vor Gericht über eine Abmahnung. Um seine Aktivlegitimation zu beweisen, legte der Verband eine Mitgliederliste mit 44 Unternehmen vor. Für die Richtigkeit dieser Liste bürgte die Vorstandsvorsitzende Sarah Spayou mittels Versicherung an Eides statt. Als Vera Dietrich zu der Liste eigene Recherchen anstellte, kam sie zu dem Ergebnis, dass die Liste nicht richtig ist. Von Sandra May, Kommentare: Ja
  5. 7. Dezember 2020

    Petitionsausschuss: Alle an einen Tisch – Befürworter und Kritiker des Lockdowns

    Die erste Petition (mit über 58.000 Unterstützern) thematisiert die Lage der Corona-Hilfen für Selbstständige. Andreas Lutz vom Verband der Gründer und Selbstständigen kritisiert (13. Mai 2020): "Trotz guter Absichten kommen die Corona-Hilfen bei den Selbstständigen nicht an. Es braucht einen Neustart: Die Soforthilfen müssen verlängert, rechtssicher ausgestaltet und neben laufenden Betriebskosten auch die Lebenshaltung, Miete und Krankenversicherung als notwendige Ausgaben anerkannt werden. Nebenberufler darf man nicht ausschließen. Zudem müssen Selbstständige beim Wiederaufbau ihrer Unternehmen und ggf. ihrer Altersvorsorge durch bürokratie- und belastungsarme Jahre unterstützt werden." Von Kathrin Sumpf, Kommentare: Ja
  6. 6. Dezember 2020

    Coronahilfen für Selbständige: Statt Geld kommt eine Anzeige

    Seit Oktober sammelt der Verband der Gründer und Selbstständigen (VGSD) solche Fälle. Bis Mitte Oktober hat der Zoll nach Recherchen des VGSD von den Banken insgesamt 8.200 Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit den Coronasoforthilfen erhalten. (Beitrag auch in anderen Medien erschienen, darunter Perlentaucher - Das Kulturmagazin). Von Andreas Thamm, Kommentare: Ja
  7. 25. November 2020

    Corona-Hilfspakete: Künstler im Visier der Ermittlungsbehörden

    In einem weiteren Fall musste ein junges Paar mit einem Säugling eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen. "Völlig unverhältnismäßig", meint Lutz. Er vermutet, dass sich hochrangige Behördenvertreter auch nicht in die Situation der Solo-Selbstständigen versetzen können: Warum viele Selbstständige keine Steuerberater beschäftigen, wurde er gefragt, man bräuchte sie doch ohnehin für die Personalbuchhaltung. "Personal – ein Solo-Selbstständiger? Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln," so Lutz. Von Ulrike Löw, Kommentare: Ja
  8. 24. November 2020

    Kultur in der Corona-Krise - Eine Bestandsaufnahme

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. VGSD spricht süffisant statt vom offiziellen Terminus „Neustarthilfe“ von einem „Unternehmerlöhnchen“ und sieht das Programm sehr kritisch. Ob und wie uns diese erneute Soforthilfe vor einer Pleitewelle in der Veranstaltungsbranche bewahrt, bleibt abzuwarten. Von Jan Steiger, Kommentare: Ja
  9. 21. November 2020

    CDU-Konzept will Beamte in die Rentenversicherung zwingen

    CDU-Sozialpolitiker wollen die Rentenversicherung kräftig umbauen. Dies geht aus einem Entwurf eines Rentenpapiers des Bundesfachausschusses der Partei hervor – das allerdings sogar innerhalb der Union auf heftige Gegenwehr stößt. Beamte und Selbstständige sollen danach künftig in die gesetzliche Versicherung einzahlen. Von Dorothea Siems, Kommentare: Ja
  10. 11. November 2020

    Corona-Hilfen: Künstler wegen Subventionsbetrug angezeigt

    Der Verband der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD) kritisiert die Vorgehensweise. Was in Bayern in Bezug auf angeblichen Subventionsbetrug laufe, sei unverhältnismäßig, sagt VGSD-Sprecher Andreas Lutz. Ihm seien zahlreiche Fälle von Künstlern bekannt, denen wie Martti Trillitzsch Betrug zur Last gelegt wird. Von Annika Svitil, Kommentare: Ja

 

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Zur vollständigen Presseschau „Rentenpflicht“

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