Kurzumfrage: Führt Rechtsunsicherheit zum Abbruch von Aufträgen und womöglich zu deren Verlagerung ins Ausland?

Nimmt der Standort Deutschland Schaden als Folge der bestehenden Rechtsunsicherheit? –
Foto: Pixabay, Comfreak

Gemeinsam mit dem Personaldienstleister GULP führen wir eine Befragung durch, an der möglichst viele Betroffene, insbesondere aus dem Bereich IT und Engineering, teilnehmen sollten.

Von euch haben wir immer wieder gehört, dass die bestehende Rechtsunsicherheit (Stichwort: Scheinselbstständigkeit) zum Abbruch von Projekten und der Auftragsvergabe an Selbstständige führt.

 

Wie verbreitet ist diese Entwicklung?

Projekte und Aufträge werden dann eingefroren, an größere Beratungsunternehmen oder sogar ins Ausland verlagert. Zahlreiche Selbstständige und Freelancer – gerade auch besonders hoch qualifizierte – erwägen einen Umzug ins Ausland, wo sie sich mehr Rechtssicherheit als in Deutschland erhoffen. Viele fürchten, dass durch diese Entwicklungen Know-how abfließt und die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit Deutschlands gefährdet wird.

Zahlreiche Berichte unserer Mitglieder legen nahe, dass es tatsächlich eine solche Entwicklung gibt und sie sich sogar beschleunigt. Um bei unseren Gesprächen mit Politikern nicht auf Einzelbeispiele angewiesen zu sein, wollen wir gemeinsam mit GULP herausfinden, wie es wirklich verhält. Dazu bitten wir euch fünf kurze Fragen zu beantworten (bei den ersten drei sind Mehrfachnennungen möglich).

 

Jetzt an Kurzumfrage teilnehmen (2–3 Minuten)

 

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Wir (und natürlich auch GULP) berichten in der ersten Dezemberhälfte über die Ergebnisse der Befragung.

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