Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Spannende Podiumsdiskussion in Düsseldorf – und die Möglichkeit, gegen ein Vorurteil anzukämpfen

Heute: selbstständig – morgen: arm? – Das ist das Bild, das Gewerkschafter und Politiker aller Parteien von uns Selbstständigen haben.

Die Konsequenz: Wenn es nach ihnen geht, müssen wir zu unserem „Schutz“ demnächst zwangsweise in die Rentenversicherung einzahlen, werden unsere Auftraggeber wegen Beschäftigung von Scheinselbstständigen verfolgt… – Dabei gäbe es wirklich wichtige Dinge anzupacken, etwa die hohen Mindestbeiträge zur Krankenversicherung.

Dringend müssen wir dem Vorurteil „selbstständig = arm“ entgegentreten und dazu in Dialog mit Politikern und Gewerkschaftern gehen. Dazu ist Gelegenheit bei der folgenden

 

ags_podiumsdiskussionPodiumsdiskussion in Düsseldorf
am Mittwoch, 18.11.2015
Beginn: 19:00 Uhr
Ab 20:30: Uhr Imbiss
Ort: Rossstr. 94

 

Unser Vorstand Andreas Lutz ist eingeladen, zusammen mit Günter Garbrecht (Vorsitzender des NRW-Landtagsausschusses für Arbeit und Soziales), Joseph Zipfel (Hauptgeschäftsführer NRW Handwerkstag) und Veronika Mirschel (Referatsleiterin Selbstständige beim Ver.di-Bundesvorstand) zu diskutieren.

Veranstalter und Moderator ist Jürgen Brinkamp vom Arbeitskreis Soloselbstständige des AGS. – Im AGS sind alle selbstständigen SPD-Mitglieder organisiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir sind sicher, dass es eine spannende Diskussion wird!

Jetzt per E-Mail beim Veranstalter anmelden!

 

Programm

spd_podiumsdiskussion_2

 


Jetzt mitzeichnen: Mit unserer Petition setzen wir uns für faire Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ein. Es ist nicht einzusehen, dass Selbstständige deutlich mehr zahlen als Arbeitgeber und -nehmer zusammen. Eine Gesetzesverschärfung zum 1.1.18 macht eine Reform noch dringlicher.


 

4 Kommentare

  1. Reimund Büschleb schreibt:

    Frau Puhane und ich haben uns zur Teilnahme angemeldet um den Vorstand durch unsere Anwesenheit zu unterstützen. .

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    1. Antworten
    2. Andre schreibt:

      Was für ein ahnungsloser Slogan.

      Selbständigkeit, bzw. die Gründung eines Unternehmens oder das Herstellen von Produkten oder Dienstleistungen, ist immer noch der einzige(!) Weg überhaupt, um überdurchschnittliches Vermögen aufzubauen. Es müsste eigentlich heißen: „Morgen reich? Mache dich heute selbständig!“ Angestellte werden allenfalls dann reich, wenn sie es bis zum Vorstand im DAX Unternehmen schaffen. Wer kann das schon?

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  2. Andre schreibt:

    Man hilft den Langsamen nicht, indem man die Schnellen bremst. Ein zentraler Aspekt der Selbständigkeit ist es, ein Risiko einzugehen und zu investieren. Und das heißt: Am Anfang steckt man rein, am Ende holt man raus (was natürlich auch schief gehen kann – Risiko). Diese typische „Kurve“, die bei jeder Unternehmensgründung praktisch ähnlich verläuft, lässt sich mit konstant hohen Beiträgen nicht mehr fahren. Einzelunternehmer haben keine Investoren hinter sich stehen.

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