Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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VGSD-Frühstück der Regionalgruppe Koblenz unter dem Motto „Wandel“

Sichtlich viel Spaß hatten die Teilnehmer beim virtuellen Frühstück der Regionalgruppe Koblenz, Foto: Privat

Am Dienstag, 12. Januar 2021, fand das erste Frühstückstreffen der Regionalgruppe Koblenz im neuen Jahr statt, diesmal mit zwölf Teilnehmern, einschließlich Jonas aus dem Stamm-Team in München, der uns einen Besuch abstattete.

Dann ging es auch schon in eine ausführliche Vorstellungsrunde, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Koblenz, Montabaur, Bonn, Andernach, Mayen, Euskirchen, dem Westerwald und der Eifel sowie aus Berlin (!), München (!) und Dänemark (!!) sich und ihre Leidenschaft für das Selbständig-Sein vorstellten.

Beruflich war die Gruppe wieder sehr breit gefächert: Mehrere Berater in den Bereichen Veränderungsmanagement, ein Einkaufsprofi, zwei Interimsmanager, ein Berater für Prozessmanagement, ein Experte für Onlinemarketing und Social Media, eine Personal- und Organisationsberaterin, eine Beraterin für Onlinehandel, eine Trainerin, eine Keramikerin, eine Expertin für Qualitätsmanagement, ein VBA-Programmierer, der auch in den Bereichen Flexibilitätstraining und Gründung berät, sowie ein Maschinenbauingenieur, der coole Projekte im Kunststoffrecycling durchführt.

Wandel zulassen

Thematisch ging es diesmal insbesondere um die Veränderung, die wir gerade alle durchleben, und dass sich viele große, wenig agile Unternehmen schwer mit modernen Ansätzen wie Remote Work oder E-Commerce tun. Wandel muss kommen, aber Unternehmen müssen erst einmal verstehen, dass Wandel nötig ist.

Ebenso stellten wir fest, dass wir sehr gerne und sehr freiwillig selbständig sind. Viele berichteten von Unternehmen, in denen Mitarbeiter nicht gesehen, nicht gehört und nicht in den Erfolg eines Unternehmens eingebunden werden… Wie schön, dass wir dies selbst gestalten können!

Auch redeten wir über das Ansehen von Selbständigen in Politik und Gesellschaft, und dass wir, die Selbständigen und insbesondere Solo-Selbständigen, in den Augen der Politik in prekären Verhältnissen leben und gerettet werden müssen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies zumindest bei uns keinesfalls so ist. Wir müssen daher viel mehr betonen, welchen Beitrag wir leisten, auch für Wirtschaft und Gesellschaft.

Dann gab es noch einen schönen Spruch für den Arbeitsalltag:

„Es ist, was es ist, und es wird, was du daraus machst!“

In diesem Sinne: Unser nächstes Frühstück findet am 9. März 2021 und der nächste Themenstammtisch zum Thema „Akquise“ steht bereits am 10. Februar an. Stoß dazu, wir freuen uns auf dich!

Bild und Text: Katja Bell

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