Aktiv werden: Presseschau zu „Werkvertrags“ –Gesetz zeigt, wo Du kommentieren kannst

Mit der Veröffentlichung des Gesetzesentwurfs vor zehn Tagen haben wir mit dem Sammeln von Medienberichten zu diesem Thema begonnen. Jetzt, rund zehn Tage später, umfasst die Presseschau bereits mehr als 60 Beiträge mit Links auf das Medium, Titel und Hinweisen zum Inhalt.

So kannst du Dir schnell einen Überblick über die öffentliche Meinung verschaffen. Außerdem geben wir an, ob es möglich ist, den jeweiligen Beitrag zu kommentieren. Soweit angegeben nennen wir auch den Autor des Beitrags.

Auf diese Weise wollen wir es Dir so einfach wie möglich machen, Deine Meinung in Form von Kommentaren oder Leserbriefen abzugegben. Beides sind, wenn sachlich formuliert, gute Wege, um unsere Meinung öffentlich zu machen und auch die Journalisten zu sensibilisieren.

Es gibt eine wichtige Veröffentlichung, die nicht in der Liste erscheint? Dann freuen wir uns über Hinweise (mit Link zum Beitrag) per E-Mail.

2 Kommentare

  1. Matthias Warneke schreibt:

    Es geht letzendlich doch darum das der Staat der Ansicht ist, dass diesen Einnahmen / Steuern vorenthalten werden. Man sieht es doch an den Steuergesetzen, Grundsatz gleichmässige Besteuerung, oder das die Renten in Zukunft alle mit 100 % besteuert werden.
    Jeder der sich selbstständig macht, sollte wissen was eine Vollkostenkalkulation ist. Nur mit Kenntnis dieser sollte man sich selbstständig machen, wenn man diese kalkulierten Kosten beim Kunden durchsetzen kann.

    Kurz und gut, alle Zwänge für Selbstständige aufheben, klare Aussagen / Gesetze keine „soll und kann“ Annahmen für Behörden auch Finanzämter, Handelskammern, Kranken / Rentenkassen.

    Der Selbstständige legt Geschäftsplan / Kalkulation vor mit dem Nachweis der zu erwartenden Einnahmen je nach Gewerbe gibt es da ja nun auch riesige Unterschiede.

    Förderungen ganz streichen, denn entweder rechnet es sich oder nicht. Statt dessen dem Unternehmer
    5 Jahre Zeit geben seine Investitionen wieder reinzuholen / zu amortisieren.

    Alles unter dem Gesichtspunkt der Staat hat Vorteile dadurch, anders wird es in diesem Scheiss Land nicht funktionieren.

    Sie können meine E-Mail Adresse ruhig veröffentlichen, der Staat / das Finanzamt hat es geschafft mein Unternehmen ( 16 Jahre lang ) mit 9 langjähigen Angestellten und schuldenfrei in die Insolvenz zu treiben.

    Das Problem ist nicht der Wettbewerb, sondern Gesetze und Abgabenordnungen, welche den Beamten
    alles erlauben dem Unternehmer handlungsunfähig machen. Siehe auch jetzt, Jahrelang kleine Unternehmen, vom Tante EMMA – Laden an zerstört, sich wundert wenn dann kein Geld mehr in der Rentenkassen ist, dann wird eine Maut erhoben mit welcher die Rentenkasse unterstützt wird, die Strassen aber verrotten, ………….

    Es ist doch alles Irrsinn…… Wir Herrenmenschen sind Pleite!

    Ich glaube nicht das irgendwelche Aktionen in diesem Land Erfolg haben werden, es sei denn
    100 tausende gehen wieder auf die Strasse

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  2. Ulrike Gaessler schreibt:

    Sehe ich alles inzwischen genau so. Da kämpft man jahrelang mit eigener Arbeit ums eigene Einkommen und dann kommen irrsiniige Abgaben etc. die den Gewinn auffressen bis zur Zahlungsunfähigkeit. Kann man dann die abartigen Beiträge für die Sozialversicherung kaum mehr stemmen heißt es, suchen Sie sich doch einen Posten der besser bezahlt wird oder beantragen Sie gleich Hartz V.
    Ich denke mit TTIP wird das alles noch präkärer. Wahrscheinlich wollen sie uns kleine Selbständige vom Markt haben damit die Konzerne lästige Konkurrenz loswerden.

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