Ein häufiger Irrtum ist, dass du für den Algorithmus posten musst. Tatsächlich solltest du deine Inhalte an deinen Wunschkund/innen ausrichten und überlegen, wen du erreichen möchtest und auf welchen Plattformen diese tatsächlich aktiv und für deine Botschaften empfänglich sind. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Likes oder Follower/innen, sondern ob die richtigen Menschen deine Beiträge sehen.
Außerdem solltest du beachten, dass viele Personen Beiträge lesen, ohne sie zu liken oder zu kommentieren. Fehlende Reaktionen bedeuten daher nicht, dass deine Inhalte keine Wirkung erzielen.
Auch tägliches Posten ist nicht notwendig. Es ist sinnvoller, seltener Inhalte mit echtem Mehrwert zu veröffentlichen, als nur aus Pflichtgefühl oder für den Algorithmus zu posten. Ebenso musst du nicht auf jeder Plattform präsent sein. Wähle gezielt die Kanäle, auf denen deine Wunschkund/innen erreichbar und offen für deine Inhalte sind.
Ein weiterer Irrtum ist, dass jeder Beitrag einen Call-to-Action enthalten muss. Statt ständig verkaufen zu wollen, ist es oft wirkungsvoller, Wissen zu teilen und persönliche Einblicke zu geben. So baust du Vertrauen auf und entwickelst langfristig eine stärkere Anziehungskraft. Wie häufig du posten solltest, lässt sich dabei nicht pauschal beantworten. Das hängt von deiner Branche, deiner Zielgruppe und der Bedeutung von Social Media für dein Angebot ab.
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