Du solltest zuerst prüfen, welche Tools du nutzt und welche Lizenz-Optionen sie bieten. Bei ChatGPT zum Beispiel kannst du in den Einstellungen ein Datenschutz-Opt-Out aktivieren, sodass deine Trainingsdaten nicht für die Modell-Weiterentwicklung genutzt werden.
Für höhere Datenschutzanforderungen sind Tools wie LangDoc sinnvoll: Sie sind ISO-zertifiziert, halten sich an deutsche Datenschutzstandards und ermöglichen das sichere Einrichten von Assistent/innen und Automationen. Grundsätzlich hängt vieles auch von deinem individuellen Einsatz ab, aber in der Praxis werden oft mehr Daten geteilt, als datenschutzrechtlich optimal wäre.
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