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Wie komme ich zu einem obligatorischen Erstgespräch für die Kompass-Förderung

1 Person fragt sich das

ich bin Soloselbständiger und freue mich sehr über das Angebot des Kompass-Programms zur Unterstützung von Weiterbildungsmaßnahmen.
Leider hapert es leider (wie so oft) in der Umsetzung:
Ende letzten Jahres habe ich versucht, bei einer auf der Website
www.esf.de­/portal/Sh­…nFile&v=46
genannten Beratungsstellen einen Termin für ein obligatorisches Erstberatungsgespräch zu erhalten. Aufgrund von Überlastung wurde mir mitgeteilt, dass man erst Anfang Mai wieder Termine erhalten könne. Nun ist Anfang Mai und ich bemühe mich erneut um einen Termin. Nun erhalte ich die Mitteilung, dass es bis Oktober keine Termine gibt. Mit einem Mitarbeiter einer Beratungsstelle konnte ich persönlich telefonieren. Er wirkte selbst niedergeschlagen und bedauerte es sehr, dass dieses sehr sinnvolle, äußerst nachgefragte und mit ausreichend EU-Geldern ausgestattete Programm aufgrund organisatorischer Mängel auf höherer Ebene nicht im Sinne derer, für die es eigentlich gedacht ist, umgesetzt werden kann.
Das ist alles sehr enttäuschend und ein weiterer kleiner Beitrag dazu, dass wir Bürger an unserer Politik und öffentlichen Verwaltung (ver-)zweifeln.

Ich bitte um Tipps: wie komme ich zeitnah an einen Beratungstermin?

Außerdem fände ich es gut, wenn der VGSD als Verband hier einmal öffentlich seine Stimme erheben könnte.
Vielen Dank und beste Grüße
Sven

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1 Antwort

Akzeptierte Antwort

Hallo Hansi,
das Programm richtet sich gerade NICHT an Solo-Selbständige in der Gründungsphase. Mehrjährige Berufserfahrung ist Bedingung!
Ende letzten Jahres konnte man keinen Termin für Mai machen. Es gab die Info, dass man ab Anfang Mai wieder Termine vereinbaren kann. Vorher war das nicht möglich.
Ja, ich versuche jetzt so bald wie möglich einen Termin zu bekommen.
"Deutsche Bürokratie ist halt so".
M.E. hat die Politik nicht die erforderlichen Ressourcen bereitgestellt, damit das Programm wirklich effektiv und nutzer*innenfreundlich abgewickelt werden kann. Ich frage mich, ob es Unfähigkeit ist oder ob das Programm gar nicht wirklich gewollt ist, sondern nur "Schaufensterpolitik": Man kann zeigen, dass man was macht, stellt dann aber für die wirksame Umsetzung leider nicht die Ressourcen zur Verfügung. Die Fördermittel tauchen in der Statistik auf, werden aber leider leider gar nicht alle abgerufen, wie seltsam.

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