Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

Experten-Telko „Mehr Netto vom Brutto für Mitarbeiter und mitarbeitende Angehörige“

Experte: Reinhard Eich
Moderator: Andreas Lutz
Co-Moderatorin: Simone Lensing

Wir laden dich herzlich ein zu unserer VGSD-Experten-Telko mit dem Titel:

"Mehr Netto vom Brutto für mitarbeitende Mitarbeiter und Angehörige"

  • Wie können Selbstständige von der Nettolohnoptimierung profitieren?
  • Was sind die am häufigsten genutzten Steuervorteile, um Mitarbeitern und mitarbeitenden Angehörigen bei gleichem Brutto mehr Netto zukommen zu lassen?
  • Was darf man statt Lohn geben (Gehaltsumwandlung), was nur im Rahmen einer Gehaltserhöhung?
  • Kannst du uns Beispiele für die finanziellen Vorteile der Nettolohnoptimierung geben?
  • Welche besonderen Vorteile können sich bei einem 450-Euro-Job ergeben, welche bei einem 500-Euro-Job?
  • Wann ist der optimale Zeitpunkt für Nettolohnoptimierung?
  • Besteht die Gefahr, dass solche Maßnahmen nachträglich vom Finanzamt als Gestaltungsmissbrauch ausgelegt werden? Wer haftet dann?
  • Was ist beim Arbeitsvertrag und in Hinblick auf die Mindestlohnaufzeichnungen zu beachten?

Als Teilnehmer kannst du auch eigene Fragen stellen.

Bitte melde dich rechts oben mit deiner E-Mail-Adresse an, damit wir dir die Zugangsdaten zusenden können. Außerdem erfahren wir auf diese Weise, mit wie vielen Teilnehmern wir ungefähr rechnen können. Danke!

20. März 2019
16:30 Uhr

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3 Kommentare

  1. Carola Schmitt schreibt:

    Ich bin Angestellte in einem Unternehmen und natürlich sehr interessiert wie ich Steuern sparen kann. Alleinstehend, Steuerklasse 1, keine Kinder, Krankenkasse liege ich über den Tarif, zahle somit gefühlt die Hälfte meines Gehaltes mal eben an den Staat, der unser Geld ja großzügig an allen möglichen Leuten verschenkt.
    Wenn es Optimierungsmöglichkeiten gibt mehr netto in der Tasche zu haben, bin ich neugierig welche Möglichkeiten es gibt.

    Antworten
  2. Rainer schreibt:

    Hallo,
    meine Fragen zu steuerfreien Sachleistungen:
    – Ist es unbedenklich, Mitarbeitern MasterCard- oder Visa-Debitkarten zu geben, (1) auf die monatlich der steuerfreie Betrag gutgeschrieben wird und die (2) so konfiguriert sind, dass kein Bargeld an Automaten bezogen werden kann und (3) keine Überweisung des Guthabens auf ein Konto möglich ist, so dass als Endergebnis nur Verfügungen am Point of Sale (z. B. im Supermarkt) – d.h. letztlich nur Sachleistungen – möglich sind?
    – Gibt es Anbieter solcher Karten, die nicht so hohe Kosten verursachen wie Edenred und Konsorten? Ich habe eine Weile Leupay dafür verwendet, aber die haben jetzt auch die Kosten soweit erhöht, dass es nicht mehr interessant ist. Ich versuche, Penta dazu zu bringen, entsprechende Karten anzubieten.
    – Kann man einem Mitarbeiter die monatlichen Mitgliedschaftskosten im Fitnessclub als steuerfreie Sachleistung gewähren, solange die Kosten jeden Monat unter 44 EUR liegen?

    Antworten
    1. Sara schreibt:

      Hallo Rainer,
      ein Bekannter von mir vertreibt eine App für steuerfreie Sachbezüge aller Art. Die Kosten kann ich dir leider nicht bennen. Gucke gerne mal vorbei, wenn es dich interessiert: epripay GmbH.
      Ich möchte keine Werbung machen, daher keine Verlinkung.
      Bin gespannt auf die Telko.
      Herzliche Grüße
      Sara

      Antworten

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