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Mit allen Sinnen wahrnehmen! Walk mit Austausch und Impulsen zum Thema Achtsamkeit

Die inzwischen dritte Veranstaltung zum Thema Selbstfürsorge der Regionalgruppe München, ein Spaziergang in Pasing, fand statt – trotz trüben Wetters und nieseligen Regens. Auch dieses Mal ging es darum, die Achtsamkeit im Alltag zu fördern. Das Ziel dahinter: mit sich selbst in Kontakt kommen und sich selbst ins Hier und Jetzt holen.

Es gibt kein schlechtes Wetter!

Einfach mal rausgehen

Erste Eindrücke: Wahrnehmung im Augenblick.

Wir trafen uns vor dem Haferkater mitten im Pasinger Bahnhof, von dort ging’s los. Menschen, Busse, Trambahn – laut und betriebsam, das waren die ersten Eindrücke auf dem Weg zum Pasinger Marienplatz. Hier ein Moment der Ruhe. In Stille ging es weiter zur Kirche Mariä Geburt. Auf dem friedlichen, kleinen Platz davor gab es eine Vorstellungsrunde und eine erste kleine Meditation. Beim anschließenden Spaziergang im Stadtpark stießen die Impulse zur Achtsamkeit auf gemischte Reaktionen. „Echt jetzt? Das mit dem Rausgehen in die Natur muss man den Leuten sagen?“ Der Unterschied liegt wohl darin, ob ich einfach rausgehe oder ob ich mich einlasse auf das, was um mich herum zu sehen, riechen, hören, fühlen, schmecken ist. Eine Idee aus der Gruppe war, einfach nur mal einen Sinn in den Fokus zu nehmen. Unterwegs konnten sich alle austauschen, in die Wahrnehmung gehen, die Auszeit genießen – ganz nach Belieben.

Kunst und Genuss

Da alle gut zu Fuß waren, konnten wir einen längeren Rückweg wagen, der uns auch zum Pasinger „Tunnelblick“ führte – ein Kunstwerk von Martin Blumöhr, das 2012 entstand. Zum Abschluss des Abends gingen ein paar aus der Gruppe noch auf einen Drink und einen Happen in die Pasinger Fabrik. Hier ging der Austausch fröhlich weiter. Schön war’s.

Auswahl der Impulse für den (Arbeits-)Alltag

Einige der wichtigsten Impulse für mehr Achtsamkeit im Alltag: das, was du tun willst, tatsächlich umsetzen – nicht nur darüber nachdenken; sich mit anderen zusammentun; Angebote anderer für Auszeiten wahrnehmen; auch kurze Momente der Achtsamkeit genießen; sich mal ganz auf einen Sinn und die Wahrnehmungen darüber fokussieren. Das sind einige der Ideen, die aufkamen.

Vielen Dank an alle, die dabei waren. Es war mir eine Freude!

Text: Conny Rüping

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