Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Update IT-Freelancer-Index: Zahl der verfügbaren Projekte diese Woche deutlich gestiegen. Jetzt akquirieren!

Um zu zeigen, wie tiefgreifend die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise selbst für IT-Freelancer sind und um die weitere Entwicklung besser bewerten zu können, hat unser Mitglied Branko Trebsche für den VGSD einen IT-Freelancer-Index entwickelt. Diesen aktualisiert und kommentiert er im Folgenden.

Die grüne Linie zeigt dabei die Entwicklung der verfügbaren IT-Projekte am Markt. Je höher der Index, desto größer die Nachfrage nach IT-Experten. Die orangefarbene Linie zeigt das Angebot an verfügbaren Freelancern und Solo-Selbstständigen. Beide Kurven beginnen am 1.1.2020 mit dem Indexwert 100. 

 

Zahl der verfügbaren Projekte diese Woche deutlich gestiegen. Jetzt akquirieren!

(Update 12.11.2020) Seit Montag ist der Bestand an verfügbaren Projekten erfreulicherweise deutlich gestiegen: Der Indexwert für verfügbare Projekte ist von 43 auf aktuell 51,9 hoch gegangen.

Das ist natürlich sehr erfreulich. Wer von euch ein Projekt sucht, sollte jetzt aktiv werden. Macht euch an die Arbeit. Wir drücken euch die Daumen und wünschen viel Erfolg!

 

 

Passend zu Halloween ein gruseliges Marktgeschehen

(Update 31.10.2020) Wir beenden die Woche mit einem Indexwert von 43,9 bei den verfügbaren Projekten. Der angekündigte Lockdown zeigt Wirkung. Hoffen wir, dass Schulen und Kindergärten geöffnet bleiben können. Auf diese Art und Weise ist eine halbwegs normale wirtschaftliche Aktivität in vielen Branchen unter Berücksichtigung der Corona-bedingten Einschränkungen weiterhin möglich. Ansonsten wird aus dem aktuell gruseligem Indexwert, ganz schnell ein grauenhafter. Dennoch starten Kollegen am kommenden Montag in neue Projekte, so dass der Index für verfügbare Freiberufler am Samstag früh von 115,6 (Stand Freitag) auf 103,1 gesunken war. Der zweite einwirkende Effekt ist, dass gegen Monatsende viele Freiberufler automatisch in den Systemen auf „nicht verfügbar“ gesetzt werden. Dieser Prozessschritt dient den Anbietern dazu, die Verfügbarkeit aktuell zu halten. Den nächsten realistischen Indexwert für verfügbare Freiberufler sehen dann am kommenden Freitag.

 

Es bleibt unerfreulich

(Update 23.10.2020) Die Zahl der verfügbaren Freiberufler verharrt weiterhin auf hohem Niveau. Und es ist zu befürchten, dass sich bis Jahresende die Lage nicht nachhaltig bessern wird. Schwerer wiegt, dass durch die rasant steigenden Infektionszahlen die Aussichten für 2021 wieder stark eingetrübt werden. Und auch wenn der Lockdown nicht Lockdown heißen darf, sind wir schon kurz davor, dass große Teile der wirtschaftlichen Tätigkeit zum Erliegen kommen könnten. Alle bisherigen Maßnahmen der Regierungen in der EU waren darauf ausgerichtet, dass die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts einer V-förmigen Kurve gleichen würde. Entsprechend waren alle Maßnahmen auf dieses Ziel ausgerichtet. Diese Einschätzung erweist sich schon jetzt als falsch. Was definitiv fehlt, sind Maßnahmen, die sich an der „neuen“ Realität orientieren. Genau diese Unsicherheit spiegelt unser Markt auch wider.

Nach dem ersten Schock wegen der rasant steigenden Zahl der mit Corona infizierten Menschen gab es in dieser Woche wieder mehr Zu- und Abgänge bei den verfügbaren Projekten, aber im Vergleich zur KW 41 (vor 2 Wochen) wurde diese Woche nur 70 Prozent des Volumens gehandelt. Ein tiefere Analyse der Projektangebote zeigt, dass Projekte die innovativen Charakter haben, wieder völlig fehlen.

Der Vergleich der Indexwerte im Tagesdurchschnitt zeigt die aktuell negative Entwicklung besser nach, wie die Stichtags-bezogene Messung, die in der Grafik dargestellt ist. In KW 41 lag der Durchschnittswert für verfügbare Projekte bei 50,8 Indexpunkten.  In dieser Woche liegt der Durchschnittswert bei 45,6 Indexpunkten.

Weniger Projekte am Markt

(Update 15.10.2020) Die Zahl der verfügbaren Freiberufler bleibt auf dem Niveau der Vorwoche. Die Angst vor einem neuerlichen Lockdown scheint seine verheerende Wirkung bereits zu entfalten. Das Volumen der gehandelten Projekte ging mit der steigenden Zahl der Corona Infektionen drastisch (-70%) zurück. Zwischenzeitlich lag am Freitag der Indexwert für verfügbare Projekte nur noch bei knapp über 40. Klar ist, die Hoffnung auf eine Jahresendrally, wie Sie in den letzten Jahren stattgefunden hat, sich in Luft aufgelöst hat.

 

Zahl der verfügbaren Freelancer steigt deutlich

(Update 09.10.2020) Das Ende des Quartals hinterlässt seine Spuren. Innerhalb von einer Woche steigt der Index für verfügbare Freelancer um fast 18 Punkte. Aber was sind die Gründe? Da ist zum einen die Tatsache, dass viele Projekte nicht über den 30.09. hinaus verlängert wurden, weil die Auftraggeber auf Sparflamme stellen und es immer noch Branchen gibt, die heftig von der Krise durchgeschüttelt werden. Zum Andern passt das „die Krise ist bald vorbei“-Märchen nicht zum Erleben der meisten Unternehmen. Die neusten Exportzahlen für den Monat August zeigen, dass die Summe der Ausfuhren im Vergleich zum letzten Kalenderjahr über 10% (!) gesunken ist. Und ich schrieb es bereit – die Auftragsbücher für 2021 füllen sich noch nicht in dem erwartetem Umfang.

Und dennoch gibt es auch positive Zeichen. Das Volumen der gehandelten Projekte war im Laufe dieser Woche 25% höher im Vergleich zur letzten Woche. Dennoch steigt der Wert für verfügbare Projekte nicht. Das liegt daran, dass zur Zeit mehr als genug Kollegen verfügbar sind. Die Projekte werden innerhalb kurzer Zeit erfolgreich besetzt. Ohne diese Entwicklung läge der Index für verfügbare Freiberufler deutlich höher 130!

Es bleibt abzuwarten, wie die Unternehmen auf die schnell steigende Zahl der mit Corona infizierten Menschen reagieren. Hoffen wir, dass hier keine neue zusätzliche Zurückhaltung bei unseren Auftraggebern entsteht!

 

Sondereffekte zum Quartalsende

(Update 05.10.2020) Die Woche war, was die Indexwerte angeht lebhaft. So hatten wir einen unteren Wert von 97,5 im Freelancerindex, um am Freitag Mittag einen Wert von 101,65 zu messen. Meine erste gedankliche Reaktion war, wenn das so bleibt, ist das super. Nur habe ich mich nicht getraut, positive Stimmung am Freitag zu verbreiten, weil ich wußte – es ist Quartalsende! Dann kam der heutige Morgen (Montag) und es wurde klar, dass sich dieser kurze positive Eindruck nicht bestätigen würde. Aktuell stehen wir bei einem Indexwert von 114.

Die Schwankungen im Index für verfügbare Projekte waren in der letzten Woche relativ heftig. Der tiefste Wert lag bei 46,4; der Höchste bei 54,3; abgeschlossen haben wir die Woche mit 50,25. Ende letzter Woche war deutlich zu erkennen, dass es zahlreiche Freigaben für die Besetzung von Projekten gab. Ich hoffe dieser Trend wird sich fortsetzen, so dass im Oktober noch zahlreiche Kollegen ihr Geschäftsjahr wenigstens ein bißchen „Retten“ können.

 

Schlaffer Markt am Ende der Woche!

(Update 25.09.2020) Am Anfang der Woche ging es rund. Seit Beginn der Corona Krise wurden nie so viele Projekte geöffnet und geschlossen, wie am Montag und Dienstag. Am Mittwoch und Donnerstag wurden deutlich mehr Projekte geschlossen, wie eröffnet. Der Freitag scheint ein typischer „Corona-Tag“ zu werden. Ein Kollege hatte mich gefragt, wann die beste Zeit sei, sich hinter den Bildschirm zu klemmen, um zu den ersten Bewerbern auf ein Projekt zu gehören. Die Antwort auf die Frage ist: Zwischen 14 und 18 Uhr. In dieser Zeit werden 2/3 aller Projekte veröffentlicht.

 

Beginnt die Jahresendrallye?

(Update 18.09.2020) Es gibt zwei Phasen in einem Kalenderjahr, in dem auffällig viele Projekte besetzt werden. Die erste Phase ist zu Beginn des Jahres. Die zweite Phase ist in der Regel von Mitte September bis zu Beginn der Herbstferien Saison. Wer jetzt noch Budget hat, investiert in der Regel in neue Beauftragungen. Am Montag Morgen hatten wir einen Indexwert von 44,25 bei den verfügbaren Projekten. Aktuell liegen wir bei 50,08. Das ist eine gute Entwicklung von der ich hoffe, dass Sie sich in den nächsten Wochen fortsetzt. Ebenfalls positiv entwickeln sich die Schlagzahlen bei den geöffneten und geschlossenen Projekten.

Wer ein Projekt sucht, sollte unbedingt jetzt seine Verfügbarkeit bei den Providern seines Vertrauens aktualisieren. Ebenfalls kann es sich lohnen, Kontakt zu Kunden aufzunehmen, um deren Möglichkeiten für die Umsetzung von Projekten in Erfahrung zu bringen. Denn es zeichnet sich noch ein Trend ab. Die Zahl der Bewerbungen auf ein Projekt ist extrem hoch. Das bedeutet der Aufwand für Akquise steigt und bestimmte Projekte, bei denen Rekruiter geeignete Kandidaten kennen, werden oft nicht veröffentlicht.

 

Frust macht sich breit

(Update 11.09.2020) Der Index für verfügbare Projekte bleibt mickrig. Die Zeitspanne, in der es möglich ist für ein Projekt ein Angebot abgeben zu können, sinkt im Durchschnitt ebenfalls. Die Zahl der Zu- und Abgänge bei den verfügbaren Projekten bleibt ebenfalls konstant niedrig, was durch die kürzere Zeit für die Abgabe eines Angebots erklärbar sein könnte.

Der Index für verfügbare Freelancer bleibt aus meiner Sicht überraschend niedrig. Entweder aktualisieren die Kollegen ihre Verfügbarkeiten nicht oder Sie nehmen alternative Jobangebote vermehrt an. Jedenfalls ist die Stimmung unter den Freelancern mit denen ich gesprochen habe, was ihre persönliche Erwartung angeht zeitnah ein neues Projekt zu finden, eher frostig.

Ein kurzer Hoffnungsschimmer in dieser Woche

(Update 04.09.2020) Ein kurzer Blick auf mein Online Monitoring (Die Indizes werden stündlich aktualisiert) zeigte am Dienstag Nachmittag einen Indexwert von 55 bei den verfügbaren Projekten. Wow, dachte ich. Sollten die positiven Nachrichten bezüglich der Konjunkturprognosen tatsächlich so schnell durchschlagen? Am Mittwoch wusste ich – nein, leider nicht! Es gab einfach nur Bestandskorrekturen in den Datenbanken. Zuerst wurden am Montag und Dienstag die neuen Projekte veröffentlicht und anschließend die „Karteileichen“ aus den Systemen entfernt.

Ein sehr ärgerlicher Trend ist im Moment, dass einige Projektanbieter Projekte bei denen das Bieterverfahren abgeschlossen ist, also keine weiteren Angebote mehr entgegen genommen werden, als „offen“ stehen lassen. Für den projektsuchenden Freelancer soll die Anbieterseite einfach nicht leer aussehen.

Der Indexwert für verfügbare Freiberufler steigt auf 110. Das war zu erwarten und der Trend nach oben sollte sich weiter fortsetzen.

Ferienzeit in Deutschland

(Update vom 31.08.20) Es war Ferienzeit in Deutschland. Bis zu 72% aller Bundesbürger hatten Sommerferien. Das führt normalerweise zu 2 Effekten. Die Zahl der verfügbaren Projekte sinkt genauso wie die Zahl der verfügbaren Freelancer. Die Zahl der verfügbaren Freelancer hat sich entsprechend der Erwartung entwickelt. Bei der Anzahl der verfügbaren Projekte gab es einfach nur eine seitwärts Bewegung.
Die grüne Linie zeigt die Entwicklung der verfügbaren IT-Projekte am Markt. Je niedriger der Index, desto geringer die Nachfrage nach IT-Experten. Die orangefarbene Linie zeigt das Angebot an verfügbaren Freelancern und Solo-Selbstständigen. Beide Kurven beginnen am 1.1.2020 mit dem Indexwert 100.

 

So war es vor Corona

(Update) Um zu verstehen, wie der Markt reagiert, macht es Sinn sich mit einigen Details auseinander zu setzen. An einem Tag ohne Corona ist die Zahl der Zu- und Abgänge an verfügbaren Projekten ungefähr im Tagesdurchschnitt doppelt so hoch, wie die Zahl der verfügbaren Projekte. In den ersten beiden Augustwochen gab es  ca. 290 Zu- und Abgänge pro Tag. Würde der Markt normal funktionieren müssten wir bei den aktuellen Indexwerten zwischen 1100 und 1300 Zu- und Abgänge pro Tag messen können. Die gute Nachricht ist, in den letzten beiden Augustwochen zieht der Zahl der Zu- und Abgänge wieder an, bleibt aber auf niedrigem Niveau.

 

Was sind die Erwartungen für die nächsten Wochen?

(Update) Die Sommerferien sind vorbei. Es sollte nun wieder Bewegung in den Markt kommen. Für uns wichtige Branchen, wie Industrie und Automobil schwächeln. Damit ist klar, dass eine vollständige Erholung des Markes in 2020 kaum möglich erscheint. Die Zahl der verfügbaren Freelancer wird schnell wieder steigen, sobald die Kollegen ihre Verfügbarkeiten aktualisiert haben.

 

Auch IT-Selbstständige erheblich von Corona-Krise betroffen

(Beitrag vom 07.07.20) Die IT-Freelancer gehören nach eigener Einschätzung zu den von der Corona-Krise vergleichsweise am wenigsten Betroffenen. „Nur“ 14 Prozent gingen bei der im April/Mai durchgeführten VGSD-Umfrage (vgl. ZEW-Auswertung von VGSD-Befragung, Seite 4) davon aus, innerhalb der nächsten zwölf Monate ihre Selbstständigkeit beenden zu müssen, in der Event- und Veranstaltungsbranche waren es 41, in der Gastronomie sogar 49 Prozent. Also kein Problem?

Das ist mitnichten so. Wenn jeder Siebte Selbstständige vor der Krise ans Aufhören gedacht hätte, hätte dies angesichts des bestehenden Fachkräftemangels sicherlich zu einem Aufschrei geführt. Vor allem aber zeigt sich jetzt, dass die IT zu den Branchen gehört, in denen sich die Auswirkungen der Corona-Krise zeitverzögert zeigen.

 

Branko Trebsche hat IT-Freelancer-Index entwickelt und aktualisiert ihn wöchentlich

Um zu zeigen, wie tiefgreifend die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise selbst für IT-Freelancer sind und um die weitere Entwicklung besser bewerten zu können, hat unser Mitglied Branko Trebsche für den VGSD einen IT-Freelancer-Index entwickelt. Diesen erläutert und kommentiert er im Folgenden.

Die grüne Linie zeigt die Entwicklung der verfügbaren IT-Projekte am Markt. Je höher der Index, desto größer die Nachfrage nach IT-Experten. Die orangefarbene Linie zeigt das Angebot an verfügbaren Freelancern und Solo-Selbstständigen. Beide Kurven beginnen am 1.1.2020 mit dem Indexwert 100.

Anfang 2020 entwickelte sich der Markt zunächst im Rahmen der üblichen Schwankungen eher positiv. Wobei die Entwicklung des Marktes insgesamt durch die politischen Ereignisse rund um das Thema Scheinselbstständigkeit deutlich gedämpft wurde. Nach wie vor versuchten viele potentielle Kunden Projekte und Aufgaben über andere vertragliche Konstruktionen, wie z.B. Zeitarbeit und Werkverträge zu realisieren.

 

Was nach der Ausrufung des Pandemiefalles geschah

Mit der Ausrufung des Pandemiefalls am 12.03. wegen Corona stürzten die Marktparameter ab. Die Zahl der verfügbaren Projekte nahm ab Mitte März kontinuierlich ab. Am Markt verblieben Projekte, die grundsätzlich eher schwer zu besetzen (seltene Fähigkeiten/Skills) sind oder Projekte aus den Bereichen Administration sowie Support. Wegen der strengen Ein- und Ausreisebestimmungen entfiel ebenfalls die Option Projekte im benachbarten Ausland zu akquirieren.

Die Zahl der verfügbaren Projekte sank auf 40% des Vorkrisenniveaus. Zu erkennen ist eine minimale Erholung in den letzten drei Wochen, die uns allen aber nicht signifikant weiterhilft.

Die Zahl der verfügbaren IT-Experten stieg ebenfalls deutlich. Wobei dieser Parameter immer nachlaufend ist. Er zeigt, dass Anschlussaufträge fehlen, bzw. Projektaufträge nicht verlängert wurden. In der Spitze stieg der Index um 35%.

 

Was sind die Erwartungen für die nächsten Wochen?

Viele Kollegen reagieren bereits mit Anpassungen der Stundensätze auf die Marktsituation. Dieser Effekt war auch nach der Finanzkrise schon zu beobachten. Das Problem dabei ist, dass es Jahre dauert, dass ursprüngliche Niveau bei den Stundensätzen wieder zu erreichen. Viele Projekte, bei denen eine Art Realisierungsnotwendigkeit besteht, werden alsbald wieder am Markt angeboten werden. Wenn es um Projekte geht, die sich mit Innovation und der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen beschäftigen, stehen diese bei unseren Kunden hingegen intern auf dem Prüfstand. Die Sparzwänge, die die Umsatzausfälle mit sich bringen, sind bereits deutlich wahrnehmbar!

 

Wie schätzt du die Marktentwicklung ein?

Stimmst du Branko zu oder bewertest du die bisherige und künftige Marktsituation anders? Wir sind gespannt auf deine Meinung. Bitte nutze hierfür die Kommentarfunktion unten.
Branko möchte die Indexgrafik oben regelmäßig aktualisieren und wird die beobachteten Veränderungen im Rahmen eines Updates jeweils kurz kommentieren.

 

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