Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

Wir helfen euch, euer Geschäft jetzt online zu bringen: Kurze & knackige Antworten auf eure Fragen!

Jonas Fartaczek ist euer Digitalisierungsbegleiter, hier könnt ihr ihm Fragen stellen

Gehörst du auch zu denjenigen, die sich gerade selbst neu erfinden und versuchen müssen, ihre Dienstleistungen nun online zu erbringen, um weiter den Lebensunterhalt verdienen zu können?

Für viele von uns ist das eine große Herausforderung, andere sind den Weg schon gegangen, aber kämpfen auch noch mit dem einen oder anderen Detail. Wir wollen euch helfen, diesen Schritt in kürzester Zeit zu gehen und haben den Online-Marketing-Experten Jonas Fartaczek dafür gewonnen, hier eure Fragen rund um Videokonferenzen und die Digitalisierung eurer Prozesse zu beantworten. Bei Bedarf wird er sich Unterstützung von anderen VGSD-Mitgliedern holen.

 

So funktioniert es:

Jonas antwortet euch kurz & knapp (wenn eure Frage nicht zu speziell ist) – direkt als Kommentar. Wiederkehrende Fragen beantwortet er auch direkt im FAQ oder macht dazu sogar ein kleines Video. So entsteht eine Wissenssammlung, die euch auf ganz pragmatische Weise hilft, euer Geschäft online zu bringen und so besser durch die Corona-Krise zu kommen.

 

 

FAQ – kurz & knapp

Welches Videokonferenz-Tool empfehlt ihr mir?

Wir nutzen Zoom oder GoToWebinar, mit beiden Tools haben wir gute Erfahrungen gemacht.

 

Thema: Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern

Welches Tool empfehlt Ihr zur schnellen Kommunikation in einer Projektgruppe?

Wir nutzen Slack, das ist vom Datenschutz her sicherer als WhatsApp.

 

Kundenakquise in Corona-Zeiten – Wie gewinne ich neue Kunden, wenn Messen und Veranstaltungen nicht mehr stattfinden?

Wenn dir die Zielgruppe für deinen angebotenen Leistungen bekannt ist, kannst du versuchen, künftige Kunden direkt über LinkedIn oder Xing anzusprechen. Vielleicht bietet der Veranstalter der abgesagten Events auch eine digitale Networking-Ecke an. Facebook-Marketing wäre auch eine Idee und als letzte Möglichkeit, könntest du auch bisherige Kunden und deine Community bitten, dich weiter zu empfehlen. Dafür musst du dich in der aktuellen Krise nicht schämen.

 

Was ist, wenn der persönliche Kontakt für meine Arbeit unablässig ist, weil ich als Ergotherapeut, Yogalehrer, Podologe o.Ä. tätig bin? 

Versuche am besten, deine Leistungen online anzubieten, zum Beispiel, indem du Videos mit Übungen für Zuhause drehst und diese deinen Kunden online zur Verfügung stellst.

 

Auf welches Kampagnenziel muss ich bei Facebook Ads optimieren, um viele Leute auf meine Landingpage zu bekommen?

Du optimierst auf Traffic („Link Klicks“). Wenn du einen Facebook-Pixel zum Retargeting auf deiner Seite hast, empfehle ich dir auf „Landingpage Aufrufe“ zu optimieren. Wenn du neue Leads deiner Kunden erhalten möchtest kannst du über „Conversions“ auch darauf optimieren.

 

Thema: Verkauf

Meine Angebote sind nun online verfügbar. Wie finde ich einen angemessenen Preis im Verhältnis zu meinen analogen Angeboten?

Wenn der Mehrwert online der gleiche ist, wie bei deinen offline-Angeboten, dann kannst du auch den gleichen Preis verlangen. Ist der Mehrwert geringer, solltest du den Preis dementsprechend anpassen. Achtung, das ist individuell verschieden und auch von Business zu Business unterschiedlich. Schau dir hierzu auch unsere Telkos mit Claudia Kimich an.

 

Ich möchte schnellstmöglich Produkte online verkaufen. Wie kann ich am besten vorgehen?

Hierfür bieten sich zwei Plattformen an, zum einen die Webseite shopify.de oder woocommerce.de. Für die Vermarktung bieten sich Facebook oder Instagram an. Macht auf diesen Kanälen Werbung für euer Produkt, mit der Möglichkeit für eure Kunden, euch direkt Nachrichten zu schreiben. Zahlungen könnt ihr per Überweisung über Paypal abwickeln. Alternativ bieten sich auch Ebay und Amazon zum Verkaufen an.

 

Auf welcher Plattform kann ich meine Online-Kurse zusätzlich zur Eigenvermarktung anbieten?

Elopage, Udemy oder Kajabi werden häufig verwendet

 

Wie integriere ich Zoom in Calendar.ly?

Im Calender.ly-Programm (vereinbart für dich elektronisch Termine) kannst du bei der Einstellung deines Meetings als Ort einfach „Zoom“ auswählen und dann dort Calenderly mit Zoom verknüpfen.

 

Weitere Fragen, die hier nicht beantwortet wurden?

Bitte unten als Kommentar stellen!

 

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69 Kommentare

  1. Christian schreibt:

    Normalerweise akquiriere ich meine Kunden auf Messen / Veranstaltungen.
    Was habt ihr da für alternative Ideen?

    Antworten
  2. Jonas Fartaczek schreibt:

    Hey Christian,
    wenn du konkret weißt wer deine zukünftigen Kunden / Ansprechpartner sind kannst du es mal mit direkt Nachrichten über LinkedIn & Xing versuchen.
    (Nutze gerne den kostenlosen Probemonat der Premium-Version der Plattformen)

    Ich war letzter Woche auf einer Virtuellen Konferenz, da gab es auch eine Networking-Ecke – komplett digital. Vielleicht bietet das dein Veranstalter ja auch an.

    Ich als Fan von Facebook-Marketing sag dir aber auch, dass du natürlich auch Leads mit Facebook Werbeanzeigen gewinnen kannst.

    Aktuell ist in den Sozialen Netzwerken auch eine große Welle der Solidarität zu beobachten. Trau dich & sprich deine bisherigen Kunden & deine Community an, ob sie dich ggf. konkret weiterempfehlen können.
    Ich glaube dafür muss man sich aktuell nicht schämen.

    Ich hoffe das hilft.
    Melde dich, wenn du weitere Fragen hast!

    Antworten
    1. Daniela Sprung schreibt:

      Sorry, aber bei dem „Tipp“ muss ich widersprechen. Wer so versucht zu verkaufen landet schneller im Spam und auf der Blockliste als er gucken kann. Social Selling funktioniert so nicht und die Community reagiert auf solche Wege sehr! allergisch. Meine Kollegin Britta Behrens bringt es ziemlich gut auf den Punkt und ich empfehle ihr Interview zu lesen. https://www.consulting.de/hintergruende/meinung/einzelansicht/social-selling-auf-linkedin-ist-ein-marathon-und-kein-sprint/

      Antworten
      1. Jonas Fartaczek schreibt:

        Hallo Daniela,
        da gebe ich dir Absolut recht. So von heute auf morgen ist das natürlich wie auf jeder anderen Social Plattform auch schwer.
        In meinem Tip ging es auch nicht um das „Wie konkret“ sondern ich wollte lediglich das „Was kann noch getan werden“ unterstreichen. Die Ausführung dessen steht auf einem anderen Blatt.

        Hast du selbst schon Erfahrungen damit gemacht, die du mit uns teilen kannst?
        Beste Grüße
        Jonas

        Antworten
  3. Antworten
    1. Antworten
  4. Antworten
    1. Antworten
    2. Alban schreibt:

      Hallo Marc,

      Danke für den Hinweis / Link!

      Ich kannte zwar die BigBrother-Awards, jedoch noch nicht den Verein dahinter… Habe gerade erstmal für digitalcourage gespendet… 😉

      Bleibt alle gesund!

      Alban

      Antworten
    3. Sylvie schreibt:

      Hallo Marc,
      vielen Dank für den Link!
      Ich habe noch eine Toolsammlung gefunden, hier wird auch bewertet, wie es um den Datenschutz aussieht:
      https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/Toolsammlung-Corona

      Außerdem hat der Datenschutz-Generator eine gute Übersicht über Tools und den Umgang damit:
      https://datenschutz-generator.de/dsgvo-video-konferenzen-online-meeting/

      Zu Zoom und DSGVO hat sich der Datenschutz-Guru ausführlich gEdanken gemacht:
      https://www.datenschutz-guru.de/zoom-ist-keine-datenschleuder/
      https://www.datenschutz-guru.de/so-schliesst-du-einen-auftragsverarbeitungsvertrag-mit-zoom/
      https://www.datenschutz-guru.de/muster-datenschutzhinweise-zoom/

      Antworten
      1. Jonas Fartaczek schreibt:

        Danke Sylvie, für die ganzen Links und Tipps 🙂
        Klasse zu sehen, wie schnell man sich untereinander helfen kann.

        Antworten
      2. Christian Süßenguth schreibt:

        Hallo Sylvie,

        der Datenschutz-Guru ist in dem Fall leider eine rein subjektive und nicht objektive Quelle für die Bewertung der Zoom-App.

        Zoom hat große Datenschutzprobleme, die ich meinen Kunden nicht zumuten würde:
        https://www.golem.de/news/tracking-zoom-uebermittelt-heimlich-daten-an-facebook-2003-147539.html

        https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Bericht-Zoom-App-fuer-iOS-reicht-Daten-heimlich-an-Facebook-weiter-4691613.html

        https://www.kuketz-blog.de/zoom-uebermittelt-personenbezogene-daten-an-drittanbieter/

        Zitat aus dem Kuketz-Blog:
        „Vor diesem Hintergrund ist von der Nutzung von Zoom nur dringend abzuraten. Jeder, der die Datenschutzerklärung gelesen und verstanden hat, muss wissen: Hier wird alles gesammelt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist.

        Für reine Datenschutzrechtler, die den Datenschutz von Zoom allein auf Basis der Datenschutzerklärung bewerten, dürfte allerdings vermutlich weiterhin gelten: Alles »okay« bzw. im rechtlichen Rahmen. Das reicht allerdings im Jahr 2020 nicht mehr aus, wie diverse technische Analysen der Datenflüsse zeigen, die ich in der Vergangenheit durchgeführt habe. Das Datenschutzversprechen von Zoom hat jedenfalls ungefähr so viel Bestand wie eine Tüte Gummibärchen im Kindergarten – nämlich keine.“

        Gruß
        Christian

        Antworten
        1. Sylvie schreibt:

          Hallo Christian,

          vielen Dank für Deine Ausführliche Antwort und die hilfreichen Ergänzungen!
          Habe gerade die Links gelesen. Vor allem Kuketz erklärt das sehr ausführlich.
          Ganz schöner Unterschied zwischen dem, was ein Laie unter Datenschutz versteht und erwartet und das, was Datenschutzrechtler ok finden.

          Viele Grüße
          Sylvie

          Antworten
  5. Gudrun Geibig schreibt:

    Müssen Teilnehmer einer Zoom-Konferenz das Programm auf ihren Rechner/Lapto/Tablett/Handy herunterladen? Oder gibt es eine Möglichkeit einem Zoom-Meeting direkt beizutreten ohne vorher Software zu installieren?

    Antworten
    1. Marco Rick schreibt:

      Hallo Gudrun,
      Zoom läuft auf Rechner/Lapto/Tablett/Handy, aber für jede(!) Zoom Session müssen die Teilnehmer eine kleine Datei herunterladen. Das ist Teil des Systems und lässt sich nicht umgehen.
      Trotzdem ist das Tool zu empfehlen, da es einfach zu bedienen ist und stabil läuft – auch in der gratis Version!

      Antworten
      1. Gudrun Geibig schreibt:

        Danke für die schnelle Antwort. Wir starten diese Woche Tai Chi Unterricht per Zoom. Ich bin sehr gespannt ob die Teilnehmer das Angebot annehmen.

        Antworten
    2. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Gudrun,
      ja das ist wie Marco sagt bei Zoom eine der Vorraussetzungen.

      Bei Skype gibt es eine Browser-Version, bei der du nichts runterladen musst.
      Als weiteres Browserbasiertes Tool fällt mir noch coligo ein:
      Videokonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmer, egal ob mit Kollegen oder Gästen:

      1. Browser basiert und ohne jegliche Installation auf Ihrem PC nutzbar
      2. Unkomplizierte Einladung und Anmeldung durch Weblink
      3. Unterstützt auch Browser auf Ihrem Handy oder Tablet
      4. Warteraum mit Zutrittskontrolle durch den Moderator
      5. Chat Funktion für Gruppen und individuell zwischen einzelnen Teilnehmern
      6. Bildschirminhalte und Dateien werden mit allen Teilnehmern geteilt:

      https://coligo.com/de/

      Antworten
      1. Gudrun Geibig schreibt:

        Danke für die Antwort. Wir machen Tai Chi Online-Unterricht und da können schon mal 50 Leute zusammen kommen. Wir versuchen es diese Woche und hoffen unsere Schüler kommen mit der Technik klar. Ich habe mich deshalb jetzt für ein kostenflichtiges Zoom-Konto entschieden.

        Antworten
        1. Jonas Fartaczek schreibt:

          Ja, das kostenpflichtige Konto ist bei 50 Teilnehmern auch nötig.
          Mache im Vorfeld auf jeden Fall genügend Test, damit du mit der Technik vertraut bist.
          Viel Erfolg!
          Berichte uns doch im Nachgang wie es gelaufen ist und was deine Learnings nach der ersten Stunde waren.

          Antworten
  6. Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Rüdiger,
      Der USP von WIRE ist meiner Meinung nach die Datensicherheit. Wenn das für dich in deinem Fall wichtig ist, dann probiere das gerne aus.
      Was meinst du konkret mit „es funktioniert auf allen Plattformen“?
      Mobil & Desktop? Dieses Feature haben mittlerweile eigentlich alle gängigen Tools.

      Gibt es jem. in der Community, der Wire schon im Einsatz hat? Schreibt uns & Rüdiger über eure Erfahrungen.

      Antworten
      1. Antworten
  7. Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Jacqueline,
      Das ist natürlich eine super spannende Frage, die sich gerade viele stellen:
      Meine Persönliche Meinung dazu:
      Ist der Mehrwert den du bietest der selbe, würde ich auch das Selbe verlangen. Ist der Mehrwert geringer kann es sein, dass du den Preis anpassen musst.

      Das ist aber hoch individuell und von Business zu Business verschieden.
      Wenn du möchtest können wir gerne kurz zu deinem Fall telefonieren.
      Schreibe mir dazu einfach kurz eine E-Mail, wie ich dich erreichen kann: Jonas@complus-media.de

      Was für eine Meinung / Erfahrung habt ihr bisher gemacht?
      .
      .

      Ich empfehle dir für Preisverhandlungen unsere Telkos mit Claudia Kimich. Wir haben zu dem Thema einige in unserem Archiv des VGSD.
      Heute nachmittag ist auch eine neue dazu:
      https://www.vgsd.de/experten-telko-verhandlungssicher-durch-die-corona-krise-miete-und-stornierte-auftraege-wie-spreche-ich-jetzt-ueber-geld/?

      Antworten
  8. Monika Rapka schreibt:

    Hallo, leider hilft mir das alles nicht so recht weiter. „Sich selbst neu erfinden“…“Kunden per Video betreuen“ etc.
    Ich habe eine psychologische Praxis nach dem Heilpraktikergesetz. Mein Klienten sind psychisch krank. Die meisten benötigen den persönlichen Kontakt und möchten keine Video-Sprechstunde. Mir brechen daher gerade die Umsätze praktisch komplett weg. Auch bereits geplante Gruppen und Workshops können natürlich nicht stattfinden, teils gab es auch da bereits Absagen bis unter die Kostendeckungsschwelle.
    Diese persönlichen Einzelgeschäfte sind mein Kerngschäft. Und dieses bricht mir weg.
    Jemand eine Idee?
    Ich bin immer noch in Schockstarre…

    Antworten
    1. Marco Rick schreibt:

      Hallo Monika,
      Danke für deine ausführlich Darstellung deiner speziellen Situation.
      Wie du weiß ist man in der Schockstarre nicht zu besonders viel fähig. Hast du das oben verlinkte Video mit Joachim Rumohr angesehen? Der Mann verbreitet neben den Tipps auch eine gute Portion Motivation, die einen ins Handeln bringt.
      Auch wenn für deine Patienten das persönliche Gespräch der beste Weg ist, so ist es auch der Weg, der derzeit nahezu gar nicht geht. Da sind Video-Meetings schon die beste Alternative und deutlich persönlicher als nur zu telefonieren. Oder du kannst einen Spaziergang mit deinen Patienten machen mit zwei Meter Abstand auf einem Feldweg. Das wäre die Alternative ohne Technik. Aber außer den drei Möglichkeiten telefonieren, Video-Telefonie und ggf. die Outdoor Variante fallen mir nicht ein.
      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
      1. Jonas Fartaczek schreibt:

        Da kann ich mich Marco nur anschließen.
        Besser ich versuche meinen Klienten bestmöglich zu helfen (auch mit dem Wissen, dass es nicht perfekt ist) als sie in dieser schweren Zeit komplett alleine zu lassen!
        Du trägst mit deiner Arbeit zum Wohle anderer bei & das ist klasse! Versuch es einmal testweise mit einem Klienten. Ich glaube sie werden es dir trotzdem danken.

        Alles Gute für dich & bitte melde dich, wenn du Hilfe bei der technischen Umsetzung brauchst. Dafür sind wir ja alle hier.

        Antworten
        1. Antworten
      2. Monika Rapka schreibt:

        Danke für den Hinweis auf Rumohr, ich sehe mir das an.
        Und Schockstarre ist natürlich mittlerweile vorbei. Outdoor-Variante habe ich schon früher gemacht, das schlage ich meinen Leuten jetzt auch vor.

        Antworten
  9. Antworten
    1. Julia Cremasco schreibt:

      Hallo Monika, ich bin arbeite als HP Psych, Coach/Beraterin und Yogalehrerin – für Einzelpersonen und Unternehmen. Alle Gruppen und alle Unternehmensaufträge sind weggebrochen. Um die Patienten und Klienten zu halten, habe ich maximale Aufklärungsarbeit geleistet, wie Online-Termine funktionieren. Habe dazu sogar ein kleines Video gedreht und in einen Blogpost auf meiner Webseite eingebettet. Und ich habe eine Mail an alle bestehenden „Kunden“ in Einzelstunden geschickt mit Informationen zu den Möglichkeiten. Auf zoom.us kann man ja als Klient sogar in Ruhe alles testen, ohne dass es gleich ein „echter“ Termin ist (zoom.us/test) Ja, einige wollen nicht online einen Termin durchführen. Aber durch die Situation, die von uns allen neues Verhalten abverlangt, zeigen sich immer mehr bereit zu diesem Schritt. Alle wissen, dass das ja nicht für immer so weitergehen soll. Und bei psychischer Belastung ist es doch besser, wenigstens online einen Termin durchzuführen als gar keinen. Ich drück dir die Daumen, dass sich doch einige deiner Kunden trauen, online mit dir zu arbeiten!! Liebe Grüße, Julia

      Antworten
  10. Robinson schreibt:

    Hallo,
    ich habe eine Podologie-Praxis (Med. Fußpflege). Wie kann ich den Kunden virtuell bzw. digital helfen?
    Beste Grüße,
    Robinson

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Gibt es Übungen die du deinen Patienten zeigen kannst, die diese selbst nachmachen können?
      Klar – nicht vergleichbar mit einem Termin in deiner Praxis, aber auf jeden Fall besser als nichts.
      Versuche es über Video-Chats.

      Ich selbst habe gerade eine gebrochene Hand und versuche meine Ergotherapie gerade davon zu überzeugen mir bitte zumindest über Video einige Übungen mit Haushaltsgegenständen an die Hand zu geben.

      Antworten
    2. Gudrun Geibig schreibt:

      Wie wäre es mit Anleitungen zum Barfuß gehen? Oder Fußmassagen? Akupunkturpunkte an den Füßen zeigen?
      Ich bin Tai Chi Lehrerin. Das ist Kampfkunst und da muss man sich eigentlich auch anfassen. Wir machen jetzt Online-Dojos. Das ist natürlich eine ganz eigene Didaktik, aber es funktioniert. Die Teilnehmer sind begeistert.

      Antworten
  11. Alban schreibt:

    Hallo Jonas,

    zuerst einmal: „…vom Datenschutz her sicherer als WhatsApp.“ ist aber eine schmeichelhafte Formulierung! Die Nutzung von WhatsApp ist nach DSGVO in Deutschland verboten, weil Kontaktdaten ohne Zustimmung derjenigen in Deinem Adressbuch an Dritte – und vor allem in die USA – weitergegeben werden.

    Jetzt zum eigentlichen Thema:
    Eventuell unterscheidest Du in der Liste irgendwann mal zwischen Kommunikation (z.B. Video-Telefonie), Zusammenarbeit (Collaboration) und Öffentlichkeitsarbeit (Live-Kommunikation). Meines Erachtens unterscheiden sich die Tools sehr – eben je nach Zweck.

    Gerade der dritte Bereich wird oft mit „Video-Telefonie gewandt an Alle“ falsch verstanden: In Deutschland benötigst Du für Live-Übertragungen eine Sendelizenz – spätestens, wenn Du diese nicht aus privaten Gründen durchführst.

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Guter Punkt den du ansprichst, Alban.
      Zu WhatsApp: Theoretisch könnte ich mit jedem meiner Kontakte einen Datenverarbeitungsvertrag schließen. Ob das praktikabel ist sei dahin gestellt. WhatsApp DSGVO Konform einzusetzen ist in der Praxis kaum möglich, da hast du vollkommen recht.
      Zum Thema Sendelizenz:
      Aktuell steht eine Neufassung des Medienstaatsvertrags an in dem unter §20b der sogenannten „Bagatellrundfunk“ eingeführt wird, der von der Lizenzpflicht befreit wird. Darunter fallen dann auch online Rundfunkprogramme, die im Monat durchschnittlich weniger als 20.000 Zuschauer erreichen. Aber ja, der Vertrag soll meines Wissens erst im Herbst ratifiziert werden. Bis dahin gilt noch altes Recht und das sollte beachtet werden. Meine persönliche Meinung dazu:
      Ich glaube nicht, dass die Wahrscheinlichkeit aktuell hoch ist für einen Live-Stream zb. auf YouTube oder Facebook aktuell verklagt zu werden. Und in meiner persönlichen Abwägung: Das Risiko würde ich für mich alle mal eingehen, wenn die Alternative ist pleite zu gehen.
      ABER: Ich bin kein Anwalt, mache keine Rechtsberatung und das ist nur meine zugegeben pragmatische Meinung.

      Antworten
  12. Fabian RIetz schreibt:

    Hallo Jonas,

    ich bin in der Welt der Fördermittel zu Hause. Für gewöhnlich aber eher im Bereich Digitalisierung, E-Mobilität, Weiterbildung,Energie etc…

    Das beschlossene 50Mrd. Paket offeriert auch mir als Gründer (Start 01.02.2020) Möglichkeiten der Zuschussbeantragung?

    Mein Hintergrund:
    Ich erhalte derzeit einen Gründungszuschuss, bin im Dienstleistungsgewerbe tätig, kann aber keine BWA aus 2019 vorweisen, habe dennoch selbstredend laufende Kosten und vorspekulierte Umsätze sind in Gründungstagen immer gebaute Luftschlösser.

    Dennoch verhalten sich Unternehmen, berechtigterweise, sehr unsicher in diesen Tagen, was indirekt auch zu Umsatzeinbußen meine Unternehmung betreffend führt.

    Vielen Dank für deine Beantwortung,
    Fabian

    Antworten
    1. Antworten
      1. Fabian Rietz schreibt:

        Hallo Jonas,

        die Frage ist weiter offen geblieben 🤷‍♂️

        Liebe Grüße
        Fabian

        Antworten
    2. Petra schreibt:

      Hallo Fabian,
      ich habe heute eine Email vom Amt für Wirtschaftsförderung erhalten, in der es um die Hilfen der Landesregierung für NRW ging. Dort wurde als Voraussetzung unter anderem genannt, dass man bereits vor dem 31.12.2019 am Markt sein muss, um Hilfen erhaltne zu können. Demnach wärst du also leider nicht dabei. Aber ich weiß nicht, ob das für alle Bundesländer gleich ist. Vielleicht hast du doch noch eine Chance, falls du in einem anderen Bundesland lebst oder falls die Regelungen bei den Hilfen vom Bund anders sind.
      Viel Glück und bleib gesund.

      Antworten
      1. Antworten
  13. Anja schreibt:

    Gern möchte ich eine themenspezifische Online-Plattform starten, die über Möglichkeiten für einen Marktplatz, Forenfunktion, Branchenbuch u.a. verfügen sollte, um z.B. Dienstleister und ihre Angebote, Veranstaltungen und Produkte sichtbar zu machen.

    Hat jemand Empfehlungen für Plattformsoftware (idealerweise SaaS zum Konfigurieren), mit der sich so etwas relativ unkompliziert umsetzen läßt? Kennt jemand Beispiele schon realisierter Plattformen?

    Besten Dank im voraus und viele Grüße,
    Anja

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Anja,
      Ich telefoniere für dich morgen mit ein oder zwei Experten und melde mich bei dir sobald ich dazu eine valide Aussage habe 🙂

      Beste Grüße
      Jonas

      Antworten
      1. Antworten
    2. Jan Schulze-Siebert schreibt:

      Hallo Anja,

      Jonas hat mir von deiner Idee erzählt und mich gefragt, ob eine solche Plattform mit dem SaaS-Tool Chimpify umzusetzen wäre. Dazu hätte ich folgendes beizutragen:

      Es kommt hier etwas darauf an, was tatsächlich die Anforderungen an die Plattform sind und wie interaktiv die Nutzer eingebunden werden sollen. In einem begrenzten Rahmen ist dabei Chimpify bzw. eine etwas individuell bearbeitete Version von Chimpify ein mögliches Tool. Dies betrifft zum Beispiel die Umsetzung als Branchenbuch. Ich ganz aktuell an der Umsetzung einem Plattform-Ansatz für Software dran. Das würde dann in etwa so aussehen: https://www.toolspotter.de/ … Ein Marktplatz oder Forenfunktionen sind lediglich über Kontaktformular und Kommentarfunktion abgedeckt. Gegebenenfalls reicht das der Vorstellung von dir nicht ganz aus oder?

      In solch einem Fall würde ich dann doch eher zu WordPress und einer Zusammensetzung von unterschiedlichen Plugins greifen oder mir speziell eine eigene SaaS Lösungen dafür suchen, die die Funktionalität selbst abdeckt. Hab gerade gegooglet und das hier gefunden: https://hivebrite.com/ Damit könnte man die Plattform umsetzen und für das Marketing und die Sichtbarkeit eine normale Website erstellen und verwenden.

      Hoffe der Input hilft dir schon mal weiter.
      Meld dich gern, wenn du nochmals detaillierter über deinen Ansatz sprechen magst.

      Viele Grüße
      Jan

      Antworten
      1. Antworten
      2. Anja schreibt:

        Hallo Jan,
        herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Ich werde mir das alles mal genauer anschauen.

        Ich habe übrigens inzwischen auch noch vom Anbieter Sharetribe erfahren. Das ist zwar auch nicht so ganz das, was ich bräuchte, sie bieten aber aktuell die Möglichkeit, schnell und einfach einen Online-Marktplatz hochzuziehen, z.B. um lokale Händler und Dienstleister zu unterstützen. Vielleicht ist das für andere hier auch interessant: https://www.sharetribe.com/covid-help

        Für mein Projekt bräuchte ich ansonsten nicht nur eine Funktion für einen Marktplatz, sondern insbesondere auch eine Branchenbuch-Funktion, einen Veranstaltungskalender, ein Forum für Austausch sowie Werbeflächen zum Mieten sowie einen Blogbereich.

        Danke für Euren Einsatz und beste Grüße,
        Anja

        Antworten
        1. Jan Schulze-Siebert schreibt:

          Hallo Anja,

          stimmt, Sharetribe habe ich bei meiner jetzt ausgiebigeren Recherche auch noch gefunden. Habe zu den Online Plattformen bzw. Online Marktplatz Tools auch eine eigene Kategorie angelegt. Schau mal hier https://www.toolspotter.de/kategorie/online-plattform-tools/

          Ich finde Sharetribe oder Kreezalid machen einen guten Eindruck. Preislich sind all diese Tools recht weit oben beginnend. Da muss man schon mit einem ersten Investment starten. Alternativ kannst du natürlich erstmal mit weniger Funktionen und sozusagen einem ersten MVP beginnen und schauen, ob deine Plattform Idee überhaupt ankommt und Anklang findet.

          So mache ich es zum Beispiel mit ToolSpotter. Das ist aus Chimpify aufgebaut und ist im Endeffekt eine normale Website / Blog, bei der die Anbieter eben gruppiert werden.

          Hoffe das hilft dir nochmal richtig weiter bei deiner Idee und deinen nächsten Schritten.

          Bei Fragen schreib mir auch gern direkt. Kontakt findest du auf meiner Website.

          Viele Grüße Jan

          Antworten
  14. Christian Süßenguth schreibt:

    Wer lieber auf datensichere und auf Wunsch selbstgehostete OpenSource-Software setzen möchte, der findet hier zwei Lösungen, die auch in der Anwendung überzeugen:

    Jitsi Meet: https://andersgood.de/blog/jitsi-meet-sichere-und-kostenfreie-videokonferenzen-im-browser
    BigBlueButton: https://andersgood.de/blog/bigbluebutton-eine-selbstgehostete-gotowebinar-alternative

    Letztere setze ich selbst für Webinare als Alternative zu GoToWebinar ein und bin sehr zufrieden.

    Wer Unterstützung bei der Einrichtung benötigt, kann sich gerne an mich wenden unter sweetgood.de

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Danke für den wertvollen Tipp & dein Angebot zu helfen 🙂

      Antworten
  15. Thomas Kaiser schreibt:

    Suche eine schnelle Lösung für den örtlichen Handel und Gastgewerbe, die gemeinsam eine „Onlinekaufhaus“ erstellen wollen und örtlichen Lieferservice einrichten. Für Gutscheine gibt es wohl ab morgen eine gute und kostenfreie Lösung mit http://www.frendli.de . Aber für Pordukte und Dienstleistungen wie Essenbestellung? Eventuell Shopyfy oder ein FaceBook Shop? Wer hat Erfahrungen?

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Schnell einen Shop kannst du tatsächlich mit https://www.shopify.de/ oder https://woocommerce.com/ umsetzen.
      Für die Vermarktung ist Facebook / Instagram dann genau das Richtige um die Menschen in eurem Umfeld zu erreichen und um auf euren Shop Aufmerksam zu machen.
      Ganz pragmatisch gesprochen:
      Postet auf Facebook / Instagram
      Wenn sich jem für das Produkt interessiert soll er euch eine Nachricht schreiben.
      Dann könnt ihr über eine Überweisung oder Paypal die Zahlung abwickeln und das Produkt verschicken.
      Ist zwar aufwändig und unkonventionell aber der erste & schnellste Start meiner Meinung nach.
      .
      Hat jemand noch andere Ideen um schnell online verkaufen zu können?
      Je nach Produkt würde mir noch EBay, Amazon oder https://www.etsy.com/ als fertige Lösung einfallen.
      Die Produkte könnt ihr dann über Social vorstellen bzw. vermarkten.
      Ich hoffe das hilft dir weiter.
      Beste Grüße
      Jonas

      Antworten
    2. Antworten
    3. Antworten
      1. Antworten
  16. Julia Cremasco schreibt:

    Wenn ich meine Leistung online auf Elopage o.ä. vermarkte, handelt es sich dann steuerrechtlich um ein ganz neues Produkt? Ich bin Stand heute ausschließlich freiberuflich tätig (Therapie, Beratung, Yoga). Mit Start einer Vermarktung auf Elopage werde ich Gewerbetreibende? Beispiel: Bisher Yogastunden offline in der Gruppe – jetzt Yogavideos zum Kauf auf Elopage.

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      ufffff um Steuerfragen drücke ich mich immer und stelle die meinem Steuerberater.
      Ist hier gerade einer, der direkt weiterhelfen kann?
      Ich kann dir da keine steuerliche Beratung geben – sorry. Aber ein kurzer Anruf bei deinem Steuerberater hilft sicher weiter!

      Antworten
  17. Anja schreibt:

    Hallo an alle,

    Eine Freundin von mir, die als chronisch Kranke höchste Risikogruppe ist, benötigt kurzfristig und für die nächsten Wochen preiswertes Internet zu Hause. Hat jemand einen Tip bzw. Erfahrung, wie man unkompliziert WLAN zu Hause bekommen kann, ohne langfristigen Vertrag, z.B. pro Tag oder pro Monat buchbar? Vergleichbar einem Prepaid-Modell bei Handys.

    Ich bin da leider noch nicht fündig geworden. Aber vielleicht hat ja jemand in letzter Zeit solch ein Prepaid-WLAN realisiert bekommen?

    Danke für jeden Hinweis und beste Grüße
    Anja

    Antworten
    1. Benjamin Leist schreibt:

      Hallo Anja,

      eine günstige Option hierfür könnte z.B. via Mobilfunknetz sein. Bei einem Bewohner eines Pflegeheims (ohne WLAN) haben wir vor einigen Monaten eine SIM-Karte von ‚Freenet FUNK‘ in Betrieb genommen. Dort gibt es derzeit zwei Tarife:
      – 1 GB pro Tag für 0,69 Euro/Tag
      – unlimitiertes Datenvolumen 0,99 Euro/Tag

      Somit für ca. 30 Euro monatlich eine Flatrate (limitiert auf 225 MBit/s, aber das ist ja mehr als ausreichend). Die Frage ist – wie so oft – nur, ob bei ihr das o2-Netz halbwegs brauchbar ist (hier haben wir gemischte Erfahrungen gemacht).

      Sie nutzt die SIM-Karte dann idealerweise in einem ‚mobilen WLAN-Hotspot‘ wie diesem hier: https://amzn.to/2QPJNyB (Affiliate-Link)

      Alternativ:
      – in ein Handy einsetzen und damit surfen oder ggf. einen WLAN-Hotspot für andere Geräte erstellen
      – in einen USB-Stick einsetzen und dann an einem Computer surfen

      Falls du noch Fragen hast, lass es mich gerne wissen.

      Viele Grüße,
      Ben

      Antworten
      1. Antworten
  18. Christian Süßenguth schreibt:

    Für alle, die keine Datenschleuder wie Zoom, Skype und Konsorten für Ihre Videokonferenz nutzen möchten, bieten folgende zwei Anbieter kostengünstiges / kostenfreies Hosting von Nextcloud Talk (und ggf. Jitsi Meet, BigBlueButton) an:

    NextCloud Talk auf einem Hostsharing Webspace. Gratis Installation für Neumitglieder:
    => https://www.hostsharing.net/2020/

    Nextcloud Hosting 3 Monate kostenfrei:
    https://www.hkn.de/homeoffice

    Und hier noch eine Übersicht über verschiedene Videokonferenz-Lösungen (englisch):
    https://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_web_conferencing_software

    Bei Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichem Gruß
    Christian Süßenguth

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Super, Danke Christian für deinen hilfreichen Beitrag 🙂

      Antworten
  19. Sabine schreibt:

    Ich habe schon länger einen online Shop und verkaufe sehr viel ins Ausland. Gestern hat die Deutsche Post mitgeteilt sie akzeptiert keine Päckchen mehr die ins Ausland verschickt werden. Damit liegt mein Verkauf nun erst mal brach weil Kuriere viel zu teuer sind für die Produkte die ich anzubieten habe. Ich kann versuchen meinen Inland Verkauf mehr anzukurbeln aber was wenn die Post auch hier ihren Dienst einstellt? DPD Paketshops machen reihenweise dicht, Hermes auch. Und nur mit Lieferungen in meiner Nachbarschaft kann ich nicht überleben.

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Sabine,
      Ich hoffe du findest im Inland einen Markt, der groß genug ist. Klasse, dass du mit deinem Produkt so flexibel bist.
      Meine persönliche Meinung:
      Ich glaube nicht, dass der Versand in Deutschland so schnell eingestellt wird.
      Das wäre für viele tatsächlich extrem. Ich glaube wir werden mit längeren Lieferzeiten rechnen müssen.
      Aber komplett den Paketversand einstellen kann ich mir tatsächlich selbst kaum vorstellen.

      Ich wünsche dir trotzdem alles erdenklich Gute & dass du schnell viele neue Kunden in Deutschland bekommst.

      Jonas

      Antworten
  20. Birgit schreibt:

    Werden spezielle Seminare vom Staat gefördert, um seine Dienstleistung (Hypnose, Wingwave Coaching) nun auch online anbieten zu können?

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hallo Birgit,
      Davon ist mir bisher nichts bekannt. – Schau dir unsere Telkos an – da findest du auch viele Tipps 🙂

      Dir alles Gute
      Jonas

      Antworten
  21. uwe schreibt:

    Servus Jonas 🙂

    Alles gut und danke für deine ZEIT 🙂

    Uwe Hier, habe eine Webseite und möchte diese Rechtssicher mit Youtube und INSTA verbinden

    wie sieht mein Marketing aus und welche Aspekte um Abmahnungen zu vermeiden sollte ich beachten?

    HERZlichen DANK

    Uwe 🙂

    Antworten
    1. Jonas Fartaczek schreibt:

      Hey Uwe,
      was meinst du mit „verbinden“ genau? Einbinden oder Tracking-Pixel von Google & Facebook platzieren?
      Grundsätzlich gilt im Marketing, du darfst fast alles, wenn du die Erlaubnis deiner Kunden dafür hast und diese transparent aufgeklärt werden, was du mit deren Daten machst.
      Stichwort: Coockie & Tracking -Einwilligung
      Das kennst du sicher von vielen Websites.
      Ich habe mit folgendem Tool gute Erfahrungen gemacht: https://www.cookiebot.com/de/

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    2. Christian Süßenguth schreibt:

      Hallo Uwe,

      normale Links darfst du immer platzieren, da ist keine gesonderte „Aufklärung“ notwendig. Allerdings werden es dir deine Kunden danken, wenn du vor direkt eingebundene Inhalte von Youtube / Instagram / FB usw. und auch deine Like-Buttons eine sog. 2-Klick-Lösung einbindest:

      https://www.heise.de/ct/ausgabe/2014-26-Social-Media-Buttons-datenschutzkonform-nutzen-2463330.html

      Alternativ könntest du die eingebundenen Inhalte auch auf deinem eigenen Server „rendern“ und dann erst einbinden, so dass hier ebenfalls keine Daten des Nutzers zu den Konzernen gelangen, wenn dieses es nicht explizit wollen: https://www.heise.de/select/ct/2018/12/1528066716941653

      Gruß
      Christian Süßenguth

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