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Bayerns FDP-Landesvorsitzender Albert Duin "Große Koalition plant Freelancer-Verbot"

Bayerns FDP-Landesvorsitzender Albert Duin hat sich heute mit klaren Worten zum Thema Scheinselbstständigkeit geäußert: „Die Bundesregierung zielt auf Scheinselbständige und schüttet dabei das Kind mit dem Bade aus. Anstatt gezielt Missbrauch zu bekämpfen, kriminalisiert das neue Gesetz ganz normale Selbstständige und ihre Auftraggeber. Es führt faktisch zu einem Freelancer-Verbot.

FPD positioniert sich klar gegen den geplanten §611a BGB

Künftig kann als scheinselbständig gelten, wer beispielsweise überwiegend in den Räumlichkeiten seines Kunden tätig ist und mit dessen Angestellten zusammenarbeitet - das trifft auf sehr viele Freelancer zu, beispielsweise aus der IT-Branche. Union und SPD vernichten also die Existenzgrundlage zahlreicher freier Mitarbeiter."

Die Große Koalition reagiert auf neue Trends in der Arbeitswelt mit immer mehr Regulierung

"Gerade innovative mittelständische Unternehmen sind auf den Einsatz externer Spezialisten angewiesen, um mit Großkonzernen mithalten zu können. Sie brauchen Rechtssicherheit statt schwammiger und praxisuntauglicher Kriterien.

Die Große Koalition reagiert auf neue Trends in der Arbeitswelt mit immer mehr Regulierung. Damit gefährdet sie die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft. Das geplante Gesetz verunsichert bereits vor seinem Inkrafttreten die potentieller Auftraggeber von Freelancern. Es sollte deshalb so schnell wie möglich beerdigt werden.“

VGSD-Geschäftsführer Max Hilgarth begrüßt Albert Duin im Büro des VGSD

Albert Duin war vor zwei Monaten zu Besuch beim VGSD und hat sich bei dieser Gelegenheit von uns ausführlich zum Thema Scheinselbstständigkeit und Werkvertragsgesetz informieren lassen.

Wir begrüßen seine klare Positionierung zu diesem Thema.

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