Die Diskussion um die Statusfeststellung ist in Bewegung – und hat sich in den letzten Jahren unangenehm zugespitzt. Betroffen sind Selbstständige in zahlreichen Branchen. Die Tendenz ist erkennbar: Im Zweifel wird häufiger ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis angenommen.
In diesem Talk beleuchtete Rechtsanwältin Kathi-Gesa Klafke aktuelle Urteile und ordnete deren Bedeutung für die Praxis ein. Die Teilnehmenden erfuhren, welche typischen Fehler heute besonders häufig zu einer negativen Statusfeststellung führen – und welche konkreten Maßnahmen helfen können, das Risiko zu minimieren.
Gut zu wissen: Kathi-Gesa Klafke bietet VGSD-Mitgliedern kostenfrei eine unverbindliche erste Sichtung, bei der du erfährst, ob für dich Handlungsbedarf besteht. Damit sie weiß, dass du Mitglied bist, findest du unter www.vgsd.de/account/v…rifizieren deinen Mitgliedscode, den du verbunden mit deiner Anfrage an unsere Expertin schicken kannst: an kathi.klafke@jura-ratio.de.
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Diese Fragen wurden beantwortet
- Welche neuen Urteile des Bundessozialgerichts haben aktuell die größte praktische Bedeutung für Selbstständige?
- Für welche Branchen wirken sich diese Urteile besonders aus?
- Was hat sich durch die Urteile geändert. Inwieweit muss man sich anders verhalten, um möglichst gute Chancen zu haben, als Selbstständige/r anerkannt zu werden?
- Hat sich die Verwaltungspraxis der Deutschen Rentenversicherung verschärft – oder eher präzisiert?
- Welche typischen Fehler führen heute am häufigsten zu einer Einstufung als Scheinselbstständigkeit?
- Was können Selbstständige aktiv tun, um ihr Risiko einer nachträglichen negativen Statusfeststellung zu reduzieren?
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