Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

„Euch gehen die Ausreden aus, uns das Geld!“ – Welchen Satz würdest du Altmaier gerne ins Gesicht sagen?

Gute Sprüche bringen es auf den Punkt und schaffen Aufmerksamkeit, Foto: Nadine Luck

„Stell dir vor, du willst noch schnell etwas besorgen – und es gibt keinen Laden mehr!“, „Heiße Luft statt Hilfe zum Leben“, „Soforthilfe ist, wenn sofort Hilfe versprochen, die Voraussetzungen dafür aber nachträglich geändert werden“:

Mit frechen oder provokativen Sprüchen wie diesen ändert sich noch nicht automatisch die Situation betroffener Solo-Selbstständiger. Wir versprechen uns davon aber, dass unsere Anliegen mit ihrer Hilfe noch besser gehört werden. Dafür brauchen wir deine Unterstützung, deinen kreativen Input!

 

Knapp, humorvoll – aber vielsagend

Viele teilen Sprüche in den sozialen Medien. Durch ihre Knappheit und eine Portion (Galgen-)Humor erreichen schlaue Sätze Reichweiten, die nicht selten höher sind als die sorgsam ausgearbeiteter Stellungnahmen. Stehen sie auf Plakaten bei Demos, stürzen sich Fotografen auf sie und verbreiten die kurzen Botschaften in den Medien. Kurze Sätze bringen die bittere Wahrheit oft besser auf den Punkt als lange Reden. Wir sammeln daher Sprüche, die unsere Situation und unsere Forderungen spiegeln, um sie in geeigneten Situationen anzubringen und zu verbreiten.

 

Hilf uns beim Brainstorming

Lass uns provokativ und laut sein, bis uns wirklich jeder verantwortliche Politiker wahrnimmt. Wir würden uns freuen, wenn du uns beim Brainstorming unterstützt. Was würdest du Minister Altmaier gerne ins Gesicht sagen, wenn du ihn treffen würdest – bevor er sich abwenden kann? Welchen Spruch zur aktuellen Lage hast du auf einer Demo oder auf Facebook gesehen, den du für gut hältst? Vielleicht hast du dir selbst einen ausgedacht?

Bitte poste die Sprüche, die du parat hast, mit der Kommentarfunktion unten!

Gerne kannst du auch auf einen Kommentar antworten und ihn zu „Mein Lieblingsspruch“ küren!

Wir freuen uns auf deine Ideen! Vielleicht steht dein Spruch in Kürze auf einem Plakat im Berliner Regierungsviertel oder wird hundertfach in den sozialen Netzwerken geteilt?

184 Kommentare

  1. Andreas Lutz schreibt:

    Wie wäre es mit
    „Veranstaltung verboten – Aufträge weg – Staatliche Hilfe Fehlanzeige!“
    Ok, das ist vielleicht noch zu sachlich… 😉

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    1. Sebastian schreibt:

      Große Koalition in Vollendung: Die Sozialdemokraten kriminalisieren Solo- als Scheinselbständige und die Union negiert Unternehmerlohn als Betriebsausgabe. Wenn die Zusammenarbeit doch in allen Bereich so effektiv wäre…

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    2. Christine Heinrich schreibt:

      Wer sich morgen noch mit „Hochkultur“ schmücken will, sollte heute nicht der frei finanzierten (Sub)Kultur die Existenz rauben, die seit jeher die Hochkultur inspiriert und am Leben hält.

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  2. Andreas Lutz schreibt:

    Oder in Anlehnung an Fridays for Future (von denen kann man in Bezug auf Protest viel lernen):
    „Dieses Plakat ist so nutzlos wie die Überbrückungshilfe des BMWi“

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    2. Jasmin schreibt:

      Ich würde hier weiter gehen:
      2,2 Mio. Solo-Selbstständige – weniger wert als 35.221 Lufthansa-Mitarbeiter

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    1. Reni I. Bifamo von schreibt:

      Politik ist ein polymaerer ( poly (i) heist vielseitig verbunden mit langen Wegen, kommt aus dem chemischen) Tim , die bestimmte Menschen verbindet, es ist eine geschlossene Gruppe, sagte einmal Herr Schröder, da kommt keiner so schnell rein.

      Wer hat die eigentlich gewählt und warum?

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    1. Reni I. Bifamo von schreibt:

      Sie haben mich als Entrepreneur mit einem Preis sogar enteignet kann man sagen, alles gegen jedes Gesetz und ich habe alles verloren, meine Villa, Firma, Geld usw
      Sie wollten meine Patente stehlen usw

      Was für ein Unternehmertum?
      Kein Wunder, dass es kaum noch einen Mittelstand gibt?

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  9. Max Hilgarth schreibt:

    Schaufenster, beschriftet mit „Überbrückungshilfe“ und „Soforthilfe“ – Selbstständiger der sich die Nase platt drückt]: „Nur gucken, nicht anfassen!“

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    4. Kress schreibt:

      Super !!!! Das wäre ein gutes plakat. Ich habe ja Grundsicherung zur Deckung meiner privaten kosten beantragt,fast zeitgleich einen unfall gehabt- krankengeld weg wegen 2 monaten alg2 . Selbständig ,seit jahrzehnten in der gesetzlichen Krankenversicherung.fühle mich echt verarscht

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  12. Jens Wagner schreibt:

    „Machen Sie bei uns gerne ein Praktikum, damit Sie verstehen, wie es bei uns läuft!“
    .
    „Jeden Tag eine gut Tat! Haben Sie heute schon einen Soloselbständigen beauftragt?

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    1. Jens Wagner schreibt:

      Sorry, da fehlte ein „e“
      „Jeden Tag eine gute Tat! Haben Sie heute schon einen Soloselbständigen beauftragt?

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    1. Constanze Deus-Konrad schreibt:

      Oder noch besser: „Erst wenn der letzte Soloselbständige vernichtet, der letzte Laden geschlossen und der letzte Wirt pleite gegangen ist, werdet ihr merken, dass man ohne Steuern nicht leben kann“.

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  16. Anna schreibt:

    „Eine Regierung, die mir Berufsverbot erteilt und gleichzeitig als einzige Lösung Hartz4 vorsieht, werde ich nicht wählen“

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    1. Sara schreibt:

      Bei mir war es so, dass mir ab Mitte März die Aufträge komplett weggebrochen sind. Es kamen jedoch noch Geldeingänge bis in den Juli von Aufträgen, die ich bis Mitte März erbracht hatte. Bei dem Antrag auf ALGII (im April gestellt) wurden die bereits VOR dem Lockdown erarbeiteten Gewinne alle angerechnet, so dass schließlich kaum noch ein Anspruch auf Hartz IV-Leistungen bestand. Das ist die Hilfe in der Realität.

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      1. Astrid schreibt:

        nun ja das sogenannte zuflussprinzip… wenn du eine betriebkostenabrechung von 2019 bekommst, und guthaben hast, wird dir das natürlich auch weggenommen… oder Steuerrückzahlungen oder oder oder….

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  17. Lothar Wübbena schreibt:

    Herr Altmaier, erst wenn Sie ein Jahr auf dem Niveau von Hartz IV gelebt haben (und Ihnen vorher Ihre Reserven weggenommen wurden), sind Sie qualifiziert für diesbezügliche Entscheidungen.

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    2. Klaus E schreibt:

      Hm.. ich glaube, dass würde Herrn Altmaiers physischem Format sogar gut tun.
      Und dann hätte er auch mehr Schwung, an seinem politischen Format zu arbeiten. 😉

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  19. Ines schreibt:

    1. Die Lufthansa verbuddelt Steuergelder auf den Cayman Islands
    2. Trotzdem bekommt sie aus diesem sonst so unattraktiven Topf ein paar Milliarden.
    3. Millionen Solo-Selbstständige zahlen brav Steuern – und sind dem Staat trotzdem egal.

    Solo-Selbstständige unterstützen, statt Steuersünder retten

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  21. Kunz schreibt:

    Einfach mal Wort halten und nicht nur vollmundige Versprechungen machen………

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  22. Olav Hörenz schreibt:

    Herr Altmaier, Herr Scholz,
    Wie kann man Beiträge zur persönlichen Krankenversicherung quasi als persönliche, private Ausgaben ansehen???
    (Kaum Einnahmen, Kosten für die KV sind höher. Zum Essen noch nichts gekauft. Hilfe durch die Politik gibt es nicht.)
    Pfui, Ihr PolitikerINNEN !!!!

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Das ist schon seit Jahren eine Frechheit ohne Gleichen, ja.
      Zwangsversicherungsbeiträge, massive Ungleichheit bei den Beiträgen zu „Sozialversicherungen“, „Kopfgelder“ statt „soziale Beitragshöhe“ und sich nicht darum kümmern, wie Menschen, die sich das tatsächlich gar nicht leisten können, bezahlen sollen. Folge: Zwangsverschuldung! Per Gesetz!
      Das ist schlichtweg „Nötigung zur (illegalen) Beschaffung von Geld“!
      „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

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  25. Kunz schreibt:

    Pro Arbeitsplatz bei der Lufthansa wurden 100.000€ für notwendig gehalten……………….
    Bei der TUI 30.000€…………………..bei Soloselbständigen 2000€, würde ich wenigstens wissen,
    wieviel ich von den restlichen 7000€ behalten kann, dann würde ich tun was sich die Regierung wünscht und würde konsumieren…………………………….

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  26. Bettina schreibt:

    „Wenn Sachverständige ihre Gutachten fürs Gericht unter der Brücke schreiben müssen …“

    „Unter der Brücke arbeitet es sich schlecht: Übersetzungen fürs Gericht gibt’s dann nicht mehr.“

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  27. Lutz schreibt:

    Werter Herr Scholz, wenn alle Waffen auf dieser Welt die Durchschlagskraft Ihrer „Bazooka“ hätten, hätten wird den Weltfrieden…

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    1. Roland schreibt:

      Dann sollten wir Hern Scholz für den Friedensnobelpreis vorschlagen, oder? 😉

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      1. Hartmut schreibt:

        Damit wir ihn mindestens als „Kandidat Bundeskanzler“ schnell loswerden. Allerdings schafft das die SPD sowieso auch schon selbst

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  28. Christian schreibt:

    Hallo Herr Altmeier,
    vollmundige Lippenbekenntnisse gehen Ihnen leicht über die selben.
    Wenn taten folgen müssten nur heiße Luft…
    …oder Übelstes

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Steht schon ähnlich in der Bibel, Neues Testament: „Nicht an ihren Worten, an ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ – ausgerechnet CDU-Politiker (die SPDler sind nicht besser) kennen die christlichen Grundwerte nicht. Eigentlich müßte es da „Abmahnungen“ wegen „Label-Mißbrauch“ hageln.
      Daher: „C“ wie chrakterlos – „S“ wie spitzfinidg (siehe u. v. a. sogenannte „Grundrente“).

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      1. Klaus E schreibt:

        Na na na! Das sind doch unsere vielzitierten „Christlich-westlichen Wertvorstellungen“.
        Damit kann man sogar jegliche Art von Kriegen führen, wie die vergangenen Jahrzehnte zeigen.

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  29. Sigurd Höppner schreibt:

    Herr Minister, wenn Sie weiter so heruMAIERn schauen die Soloselbständigen ALT aus.

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  31. O. schreibt:

    „Würden Sie mit unserer Situation tauschen wollen, Herr Altmaier?“

    „Was würden Sie an unserer Stelle unternehmen, Herr Altmaier?“

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  32. Adriane Henniges schreibt:

    Überbrückungshilfe ist, trotzdem keine tragende Brücke in die Zukunft zu finden.

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  33. Sigurd Höppner schreibt:

    Zu jeder Kalkulation gehört der Unternehmerlohn als Kostenfaktor. Warum bei Ihnen nicht? Verstehen Sie denn nichts von Wirtschaft?

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    1. Hartmut schreibt:

      Man kann es kaum glauben – hier war ausgerechnet Großbritannien (u.a. Länder) vorbildlich.

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  34. Heino Schütten schreibt:

    KMU – weg bist du? Kleinvieh macht auch Mist, Herr Altmaier. Z.B. mehr als die Hälfte aller Arbeitplätze in Deutschland.

    Rechnen hilft, Herr Altmaier:
    Arbeitsplätze Lufthansa: 138.000
    Arbeitsplätze Automobilindustrie, inkl Zulieferer: 823.000
    Arbeitsplätze Dienstleister/Information und Kommunikation: 1,3 Mill.

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    1. Hartmut schreibt:

      Bei den Konzernen müßte man noch die in den Jahrzehnten vernichteten Millionen Arbeitsplätze abziehen ….

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  37. Ulrike Holtzem schreibt:

    Immer noch Angst, schlechte Finanzlage wegen Corona oder Unmut über die Corona-Maßnahmen meiner Kunden verhindern nach wie vor, dass ich mit meinen beruflichen Tätigkeiten meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wann ist endlcih Schluss mit Panikmache und Einschränkungen???? Die ganzen Hilfen gehen am Bedarf vorbei!

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  38. Jördis Ripke schreibt:

    In jedem Unternehmen steckt eine Menge Herzblut von den Inhabern. Es geht nicht „nur“ um die Existenz der Unternehmer/innen, sondern um noch viel mehr. Hier werden Lebenswerk und Lebensinhalt von sehr vielen Menschen zerstört.

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  39. Schreib ich heute nicht schreibt:

    Zur Überbrückungshilfe:
    Die neusten Thesen am Tresen, außer Spesen (Steuerberater) nichts gewesen.

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  40. Tom schreibt:

    Großfirmen sind nicht kreativ!
    Kreativ sind viele Solo-Unternehmer, denn sie lassen Teslas entstehen.
    +++ Keine Solos, keine Zukunft! +++

    Großfirmen leiden an Realitätsverlust!
    Solo-Unternehmer sind die Wirtschaftspioniere.
    +++ Keine Solos, keine Zukunft! +++
    etc…

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  42. Rolf Reiner schreibt:

    Einkommenstausch !
    Für mich von Null auf Hundert rauf (Grins-Smily)
    Für Sie ?? Geh’n dann die Lichter aus (Trauer-Smily)

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  43. Marion Kopp schreibt:

    Wer nur die Großen rettet und die Kleinen sterben lässt, wird bald sehen, dass die Großen keine Kunden mehr haben! Der Mittelstand trägt den Staat, nicht TUI, Ford und Lufthansa

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      … und Letztere lagern ihre Gewinne auch noch ganz gesetzesgetreu aus – und falls doch illegal, werden alle Augen zugekniffen in der Deutschen Regierung.
      „CDU/SPD: Diener Mammons – Mensch egal“
      – Gilt übrigens auch fürs Klima, Lebensgrundlagen u.v.m.

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      1. Klaus E schreibt:

        Da hängt wohl vieles vom kleinen Scherflein ab, das den Weg in die Parteispendenkassen findet.

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  44. Nicola Flamm schreibt:

    Die Überbrückungshilfen Phase I, Antrag gestellt: Ende Juli 2020 über Steuerberater,
    kommen in Hamburg einfach nicht an !!! Wie soll man das als Einzelhändler, Verleih und Verkauf Festgarderobe
    dass mit den CORONA-Einschränkungen wuppen ? Hier werden Lebenswerk und Lebensinhalt von der Politik zerstört. Selbst und ständig gearbeitet – dank Ihnen, Herr Altmaier, unverschuldet pleite.

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  45. Sabine Mahr schreibt:

    Freelancer ohne ÜBERbrückungshilfe? UNTER der Brücke lebt sich’s im Moment eh viel gesünder.

    Ich stelle mir das als nettes Motto-T-Shirt mit den entsprechenden Illustrationen vor.

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  46. Beate Max schreibt:

    Tolle Idee.
    Manchmal sagen Bilder ja mehr als Worte. Ich bin grafisch nicht besonder geschickt, aber ich ich habe dieses Bild vor mir mit einen korpulenten Herrn Altmaier auf einem kleinen abgemagerten Esel (Solo-Selbstständiger) und mit einer Angel mit Karotte (Soforthilfe) in der Hand, die er dem Esel vor die Nase hält und die dieser trotzdem nie erreicht…
    Vielleicht ist ja jemand künstlerisch begabtes unter den Mitgliedern…

    P.S. Der Spruch mit den „existenzbedrohenden Kosten“ oben ist m.E. inhaltlich irreführend. Existenzbedrohende Kosten können nicht gedeckt werden. Tauscht doch einfach „exixtenzbedrohende Kosten“ durch „überlebensnotwendige Kosten“, dann wir ein Schuh draus…
    Ich wünsche uns allen Erfolg!

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    1. Paul schreibt:

      … „exixtenzbedrohende Kosten“ durch „überlebensnotwendige Kosten“ ersetzen. Finde ich auch passender!

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  47. Constanze Deus-Konrad schreibt:

    „Lebst du in Hessen, kannst du’s vergessen“.

    (In Hessen sind die Soforthilfen ausdrücklich nicht für die Lebenshaltungskosten bestimmt, sodass ein Soloselbständiger ohne Mitarbeiter und ohne externes Büro komplett leer ausgeht, egal, wie hoch die Umsatzeinbußen sind. Der gnädige Verweis auf Hartz IV nützt denjenigen, die in einer Bedarfsgemeinschaft leben, gar nichts. Der Partner muss einspringen und beide den Gürtel enger schnallen, während das bei Angestellten, die Lohnfortzahlung und Kurzarbeitergeld unabhängig vom Familienstand kriegen, nicht der Fall ist.)

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Genau – soviel zur „Gleichheit vor dem Gesetz“ – Artikel 3 Grundgesetz.

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    2. Paul schreibt:

      In Hessen ist der Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir von den Grünen. Die Grünen setzen sich auf Bundesebene für die Anerkennung eines Unternehmerlohns ein. In Baden-Würtemberg (Grüne Regierung) wird dies auch tatsächlich umgesetzt. In Hessen dagegen absolute Funkstille. Ich werde die Grünen in Hessen nicht wieder wählen!

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  48. Beate Max schreibt:

    Herr Altmaier kommt ja aus dem Saarland. Das wirbt mit dem Slogan: „Großes entsteht immer im Kleinen“.
    Zusatz: „Wenn man es nicht im Keim erstickt…“

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  49. Stefan schreibt:

    Wir reduzieren mal die Beamtengehälter, Pensionen und Renten auf 65% für einen Monat und lassen danach alle nochmal über die Zufriedenheit mit den Maßnahmen abstimmen.

    Wenn schon die Wohnung gekündigt wird, kann man sich ein Elektroauto mit Zuschuss kaufen.

    Wenn die Selbständigen nicht dazugehören, müssen die eigentlich zukünftig überhaupt noch steuern zahlen?

    Antworten
  50. Stefan schreibt:

    Wenn man auf die Stützen der Gesellschaft scheißt, darf man sich nicht wundern, wenn man plötzlich selbst im Dreck aufwacht.

    Antworten
  51. Heiko Meyer schreibt:

    Beamte und Kurzarbeiter gehen spazieren, Solo-Selbstständige gehen an ihre Ersparnisse.

    Antworten
  52. EvL schreibt:

    Schöne Idee! Hier ein paar Vorschläge:

    #Soforthilfe ist, wenn Du für Essen, Miete und Krankenkasse einen Kredit aufnehmen musst

    #Soforthile ist, wenn alle staunen, wie toll Du abgenommen hast

    #Soforthilfe ist so treffsicher wie das G36 der Bundeswehr

    #Soforthilfe ist vergleichbar mit 0,001 % Kurzarbeitergeld

    #Soforthilfe ist, wenn der Bundeswirtschaftsminister zum Konditor geht und die Selbstständigen pleite

    #Soforhilfe ist …leider nicht angekommen

    #Überbrückungshilfe ist, wenn Dein Steuerberater den Auftrag wegen Geringfügigkeit ablehnt

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    1. Hartmut schreibt:

      „Nicht an ihren Worten – an ihren Taten werdet ihr sie erkennen“. – Sollte man bei den Wahlen irgendwie berücksichtigen.

      Antworten
    2. Paul schreibt:

      @EvL
      Toll, Ihre Ideen! Da ist ja total viel Treffendes dabei :-). Meine persönlicher Favorit:
      #Überbrückungshilfe ist, wenn Dein Steuerberater den Auftrag wegen Geringfügigkeit ablehnt

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  53. Antworten
  54. Jan Wegener schreibt:

    Deutschland ohne Freelancer ist wie Auto ohne Motor: Es geht einfach nicht voran!

    Antworten
  55. Mienhardt schreibt:

    Gut qualifiziert. Unternehmenslustig. Weiblich. Innovativ. Sozial und nachhaltig engagiert.
    Danke Deutschland: Wir Selbständigigen arbeiten gern für Hartz IV!

    Antworten
    1. Hartmut schreibt:

      … und mühen uns später um die vermeintliche „Grundsicherung im Alter“ – ist auch nicht besser..

      „Die Regierung der kalten Herzen“

      Antworten
  56. Dirk schreibt:

    Für die Überbrückungshilfe wurde viel Geld in die Hand genommen – von LOSLASSEN war nie die Rede!

    Antworten
    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Na, das Geld wird doch für die notleidenden Konzerne, Groß-Industrie, Weltfinanzmarkt und Co. benötigt!!
      Die könnten sonst doch unter die Räder kommen …. die Armen.

      „CDU und/oder SPD: Diener Mammons – Mensch egal“.
      Seit 20, 30 Jahren …

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  57. Iryna schreibt:

    „Alersvorsorge:
    2 Solo-Selbständige = 1 Festangestellter
    Corona erfindet die Mathe neu! „

    „Vorm Aussterben bedroht: die Künstler.
    Die letzten, die noch nicht verhungert sind, wurden in Bayern gesichtet – da gibt es nämlich einen Mindestlohn….„

    „ Nur wenn Sie Auflagen 1 bis 7.434 erfüllt haben,
    kriegen sie von der Bundesregierung Nothilfen für Lebebskosten“

    ….und und und.

    „Nein zum Jahrhunderte alten Tradition der deutschen Klassik – Ja zu Fußball und Fans,
    denn Kultur braucht Deutschland nicht mehr“

    „ Kulturschaffender?….. Hmmmm. Und was machen Sie hauptberuflich??!!“

    Antworten
    1. Constanze Deus-Konrad schreibt:

      „ Kulturschaffender?….. Hmmmm. Und was machen Sie hauptberuflich??!!“

      😉 Übersetzer? Hat mein Neffe auch schon mal gemacht, der hatte auch Englisch in der Schule.

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  58. Sebastian schreibt:

    Glückwünsch Herr Altmaier, Energiewende vergeigt aber Trendwende bei den Unternehmensgründungen erfolgreich eingeleitet: Stand das im Koalitionsvertrag oder war das eine Einzelleistung?

    Antworten
  59. Sebastian schreibt:

    Lebenszyklus eines Unternehmens nach Hayek: Einführung, Wachstum, Reife, Konsolidierung, Revitalisierung oder Rückgang

    Lebenszyklus eines Unternehmers in Deutschland: Als Gründer gefördert, als Scheinselbständiger kriminalisiert, als Steuerzahler akzeptiert aber als wertschöpfender Faktor einer Volkswirtschaft im digitalen Wandel marginalisiert – finde den Fehler

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  60. Sabine Mahr schreibt:

    Nicht ganz kurz, dafür ein Limerick:
    .
    Zum Pumuckl sprach der Meister Eder:
    „Airlines kommen nie unter die Räder.
    Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf;
    Du, kleiner Mann, gehst hops ganz brav.
    Des Staates Wohltat kriegt ja nun nicht jeder …“

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  61. Antworten
    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Diese Regierung hat es immer noch nicht begriffen: Selbstständige sind „Arbeitnehmer“ und „Unternehmer“ gleichzeitig . Wieso erhalten also Selbstständige nicht alle Vorteile sowohl der einen als auch der anderen Gruppe?????? Die „Nachteile“ beider Gruppen nehmen wir gerne in Kauf….
      Das wäre dann so etwas wie „Gleichheit vor dem Gesetz“ (Art. 3. GG).

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  62. Peter Kurstedt schreibt:

    Wann bekommen wir Solo Selbstständigen endlich Geld vom Staat ich habe kein Bock mehr immer meine Ehefrau zu fragen hast Du mal einen Euro für mich 😡😡😡😡

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  63. Sabine Mahr schreibt:

    Strom kommt aus der Steckdose, und Selbstständige jammern auf hohem Niveau. – Ups, wieso habe ich eine betriebsbedingte Kündigung im Briefkasten?

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  64. Alfons Pass schreibt:

    Nicht vergessen Herr Altmaier, im September 2021 ist Wahl- /Zahltag. Sie wissen doch, man sieht sich immer zweimal.

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  65. Mareike Göldner schreibt:

    Eine Regierung, die eine Politik betreibt, bei der die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für die Bevölkerung immerzu die bessere Variante zur Existenzsicherung darstellt, und gleichzeitig Katalysator eines Wirtschaftssystems ist, in dem Soloselbstständige betriebswirtschaftlich und personell betrachtet nicht mehr wegzudenken sind – genau bei dem Aspekt, komm ich an die Grenzen meines Verständnis.

    Ich bekomme das nicht in einen knackigen Satz gepackt, aber eventuell dient es euch als Inspiration.

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  66. Bettina schreibt:

    Retten Sie unsere Existenzen, wenn wir Solos alle später zusammenlegen, damit Sie einen hübsch dotierten Aufsichtsrat… äh Managerposten bekommen können?

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Daher: „CDU(SPD-Regierung: Diener Mammons – Mensch egal“.

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  67. Martina Kloepfer schreibt:

    Soloselbständige sind auch Wähler – alle zusammen: rund 3 Mio. Warum werden sie schlechter gestellt als Angestellte oder Manager großer Unternehmen, die reichlich Zuschüsse erhalten???

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  68. Oliver schreibt:

    Wir sitzen alle in einem Boot: Wir können den Gürtel nicht mehr enger schnallen und Sie ja wohl auch nicht!

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  69. Robert James Perkins schreibt:

    Die Soforthilfe für Künstler und Soloselbstständige ist genauso, als wenn man als Diabetiker zum Arzt geht und nur Zuckerriegel verschrieben kriegt und einem der Zugang zu helfenden Medikamenten verweigert wird oder einem gesagt wird, „dann hören Sie halt auf Ihren Blutzuckerspiegel zu messen“…

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    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Ich wende mich ein bißchen gegen den Begriff „Solo-Selbstständige“. Selbstständige arbeiten schon immer „selbst“ und „ständig“. Und Freiberufler sind auch nichts anderes wie Selbstständige – übrigens auch Ärzte, Rechtsanwälte etc. in freien Praxen und viele, viele andere auch.
      Fragt sich, wieso man keine anderen Mehrheiten zusammenbringt.

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  70. Norbert schreibt:

    Bis ich all die Formulare zusammenhabe, bin ich verhungert

    Im Dschungel der Bewilligungsstellen verirre ich mich.

    Antworten
  71. Petra schreibt:

    Vereinfachte Anträge 🤪 würde ich für das Ausfüllen 25,00 € netto/Std. bekommen, bräuchte ich einen Monat kein Hartz IV mit 432 € Grundsicherung.
    Ich war mehrere Tage über Stunden an den Anträgen für Hartz IV gesessen ohne die Materialkosten der Kopien die ich mit einreichen musste

    Antworten
    1. susi schreibt:

      Ja, wir sollten alle die Arbeitszeit in Rechnung stellen. Schließlich sind wir Unternehmer, wenn man uns den Auftrag gibt, so einen Antrag auszufüllen gibt’s halt am Ende ne Rechnung

      Antworten
      1. Petra schreibt:

        Ja, das müsste man wirklich machen. Die denken auch, wir hätten nichts besseres zu tun, als den ganzen Tag uns um Anträge, das Ausfüllen und die Neu-Regelungen zu kümmern und immer auf dem neuesten Stand zu sein.
        Wenn nicht die letzten Abrechnungen gezielt eingefordert werden für Strom, Wasser, Gas usw., dann fallen die Nebenkosten mal eben so unter den Scheffel und wer da niemanden hat, der einen darauf aufmerksam macht, bekommt eben weniger vom Amt.

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    2. Hartmut Stöckel schreibt:

      Das gilt generell, ja! – Dieser Staat hat seine Verwaltung an die Bürger ausgelagert und die müssen ihre Zeit nun für Verwaltung vertun, was Einkommsarbeit oder auch nur Erlebenszeit massiv behindern kann. Hier sollte man wirklich eine Bezahlung fordern – hieß das nicht mal „Leistung muss sich lohnen“? – Das war wohl nur für Manager & Co. gedacht …

      Laut „Mehr Demokratie e.V.“ werden 50% der Arbeitsleistungen im Lande kostenlos erbracht! So werden Millionen Bürger knapp gehalten, stattdessen „Klatschen“ und schnöde „Dankeschöns“ in Sonntagsreden, „Versprechen“, die dann kalt nicht eingehalten werden.

      Wer sein Einkommen „auf dem Golfplatz“ oder wirklich „In der Hängematte“ verbringt, bekommt Steuererleichtungen, Steuerschlupflöcher, oder falls mal was nicht so „ganz legal“ war „Ministererlaß“ usw. usf.

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    3. Roland schreibt:

      So weit ich weiß, ist das Sozialverfahren für Bedürftige auslagen- und gebührenfrei.
      Will sagen, benötigte Materialien zur Beweisvorlage sind dem Bedürftigen zu erstatten. Vermutlich auch die eingesetzte Arbeitszeit. Ich würde es versuchen. Da die eingesetzte Zeit von Deiner Arbeitszeit (Erzielung von Einnahmen) abgeht. Damit wäre ein Schaden begründbar.

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      1. Roland schreibt:

        ???
        Sollte eigentlich als Antwort auf Petra (zwei, drei Einträge höher) gepostet werden…

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  72. Antworten
  73. Lena Köhn schreibt:

    Hab ich im Sommer bei einer Demo auf einem Schild gesehen: Alle gehen schwimmen, nur die Künstler gehen baden.

    Antworten
  74. Hartmut Stöckel schreibt:

    Ich möchte das gerne mal auf einen Punkt bringen. Denn das gesamte Sozialsystem – alles was Menschen betrifft – krankt seit mindestens 20, eher 30, 40 Jahren. Und da waren jeweils CDU und/oder SPD am Ruder.

    „CDU/SPD: Diener Mammoms – Mensch egal“
    „Die Regierung der kalten Herzen“
    „C“ wie charakterlos – „S“ wie spitzfindig

    Und das sollte im gesamten Wahljahr regelmäßig angeprangert werden, damit es niemand übersieht.

    Beispiele zur Unterlegung der Sprüche gibt es sehr, sehr viele, eigentlich kontinuierlich. Egal ob Gesundheit, Pflege, Alter, Infrastruktur, „Daseins-Vorsorge“. Auf der anderen Seite „Einkommenssteuerrabatte“ allein schon für Kapitalerträge (an die 40%), seitdem es aus den 7 Einkunftsarten der Einkommensteuer ausgelagert wurde. „Besser 25% als gar nichts“ war die Begründung – ein Versagen der Finanzverwaltung – wie auch an anderen Stellen.

    Und das alles trifft Selbstständige/Freiberufler/Kleinbetriebe ganz besonders, die kommen in der Regierungspolitik offenbar gar nicht vor. Außer bei völlig ausgeufertem Formularismus und Bürokratismus. Und einem Grundmißtrauen gegen jeden einfachen Bürger, der ständig seine „Unschuild“ beweisen muß.

    Und ich stelle immer wieder fest, wie untergeordnete „Gesetzeswerke“ mehrere Artikel des Grundgesetzes unterlaufen. – Hier höre ich mal auf, ansonsten werden Seiten gefüllt …

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  75. Matthias Held schreibt:

    1.
    Altmaier – dick
    Merkel – teigig
    Braun – Eierkopf
    Scholz – buttert (anderswo) rein

    Merkt ihr was?
    „Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen!“

    2. Wenn Kultur vor die Hunde geht,
    pisst die Regierung ihr ans Bein.

    Antworten
  76. Martina N. schreibt:

    Unterstützung für freiwillig AL-Versicherte ohne Verpflichtung zur Aufgabe der Selbständigkeit und ohne unerträgliche Auflagen.
    (Grundsicherung wird nicht gewährt, weil ich zunächst Anspruch auf AL-Geld aus der freiwilligen Versicherung habe. Die verlangt, dass ich mich in Vollzeit versicherungspflichtig bewerbe, auch in 100 km Entfernung, obwohl ich angegeben habe, dass ich eine pflegebedürftige Mutter zu Hause habe, die auf mich angewiesen ist. Empathie seitens der Agentur für Arbeit = 0)

    Antworten
    1. Hartmut Stöckel schreibt:

      Vielleicht hilft hier der Hinweis: Wer häusliche Pflege ab Pflegegrad 2 macht, ist vom Zwang zur Arbeitsaufnahme bei HARTZIV befreit – Sozialgericht Celle. Bei Bedarf wegen Aktenzeichen nachfragen.

      Antworten
    2. Sabine Mahr schreibt:

      Liebe Martina, ich empfehle Dir das Buch „Leitfaden für Arbeitslose – Der Rechtsratgeber zum SGB III“ vom Fachhochschulverlag. Vor kurzem ist die aktuelle 2020er Auflage erschienen, die im Vergleich zur 2013er Auflage deutlich mehr für Selbstständige relevante Inhalte enthält.
      .
      In den „Fachlichen Weisungen“ der Bundesagentur für Arbeit zum § 140 SGB III, auf die dort auf Seite 171 verwiesen wird (und die man problemlos im Internet findet), heißt es unter 140.5, „Personenbezogene Gründe, die der Zumutbarkeit entgegenstehen – Sonstige Gründe“ wie folgt:
      .
      „Unzumutbarkeit liegt insbesondere dann vor, wenn der Arbeitslose Verpflichtungen nicht nachkommen kann, die sich aus tatsächlichen Bindungen ergeben und deshalb die Betreuung aufsichtsbedürftiger Kinder oder pflegebedürftiger Personen nicht sichergestellt wäre. Die Umstände hat der Arbeitslose glaubhaft darzulegen.“

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  77. G. Maerz schreibt:

    Der Spruch, der mir schon vor Monaten dazu einfiel:

    „Ich werde lieber vergessen, als verarscht!“

    Passt super auch auf ein kleines Plakat und sagt alles, was ich dazu denke.

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    1. Paul schreibt:

      Da steckt wirklich Wahrheit drin! Bringt die Bitterkeit auf den Punkt. Das ist das Schlimmste, zu begreifen, dass die Maßnahmen bewusst so gestaltet wurden, dass in der Realität von den bereitgestellten Geldern nur ein geringer Bruchteil ankommt. Leider werden Altmaier, Scholz und Heil damit kaum durch eine kritischen Öffentlichkeit und kritische Medien konfrontiert. Im Grunde sagt die Inanspruchnahme bzw. Bewillligigung der bereitgestellten Hilfen doch alles aus über deren Nichttauglichkeit. Spätestens die Evaluation der Hilfsmaßnahmen hätte zu einer Verhaltensänderung bei den politisch Verantwortlichen führen müssen.

      Antworten
  78. Stefan schreibt:

    Wir sind nicht im selben Boot. Ihr kämpft in der Hütte mit Einsamkeit und Langeweile, während wir draußen im Sturm um eine Zukunft kämpfen.

    Antworten
  79. Paul schreibt:

    @Altmaier: Unsere Frust-Ration gib uns täglich.
    Achtung, Anerkennung und gesellschaftliche Solidarität zeigen sich im Handeln, nicht in leeren Worten.

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  80. Antworten
  81. Bettina schreibt:

    „Warme Worte und leere Versprechen sind leider keine gültige Währung – selbst wenn ich im Discounter einkaufe, will der Kassierer doch tatsächlich Geld sehen!“

    „Herr Altmaier, Rache ist süß. Ich freue mich auf den Wahltag 2021.“

    Zum Visualisieren:

    Altmaier hält einen Luftballon in der Hand. In einer Sprechblase steht „Wir lassen niemanden im Stich.“ Auf dem Luftballon steht „Soforthilfe“. Der Luftballon platzt. Nichts drin.

    Altmaier hält eine Bazooka, aus der Geld geschossen wird, in einer Hand. Die Bazooka trägt die Aufschrift „Für Großunternehmen“. In der anderen Hand hält er eine Spielzeugbazooka mit der Aufschrift „Für Soloselbstständige“.

    Altmaier hält eine Bazooka, aus der Geld geschossen wird, in einer Hand. Die Bazooka trägt die Aufschrift „Für Großunternehmen“. In der anderen Hand hält er eine Bazooka, aus der scharf (d. h. mit tödlichen Folgen!) geschossen wird. Diese Bazooka trägt die Aufschrift: „Für Soloselbstständige“.

    Altmaier mit mehreren Geschenkkartons: Der erste ist mit viel Geld gefüllt und trägt die Aufschrift „Für Lufthansa“. Auch der zweite ist mit Geld gefüllt, die Aufschrift lautet „Für TUI“. Der dritte ist leer und hat die Aufschrift „Für Soloselbständige“.

    (Achtung: Jetzt wird zynisch und makaber. Ich möchte wirklich niemandem zu nahe treten. Bitte lest dies nur, wenn ihr mit eurer Familienplanung im Reinen seid)
    Bild eines Embryos. Bildunterschrift:
    „Meine Mama und mein Papa hätten sich vor 2020 nie vorstellen können, dass sie auf eine Fehlgeburt mal erleichtert reagieren würden. Sie sind soloselbstständig.“

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  82. Frank schreibt:

    Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit (die Wirklichkeit kennen wir …)
    Hier der Anspruch, für den sich Altmaier & Co haben feiern lassen und der so noch aktuell auf der Seite der Bundesregierung zu finden ist: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/soforthilfen-beschlossen-1733604

    „Wir lassen niemanden allein“, „Wir gehen in die Vollen, um auch den Kleinstunternehmen und Solo-Selbständigen unter die Arme zu greifen“, so Bundesfinanzminister Scholz.
    Schnell und unbürokratisch sollen die Hilfen für kleine Unternehmen sein, so Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
    Bundesfinanzminister Olaf Scholz betonte, Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige bräuchten jetzt besondere Unterstützung, da sie von dieser Krise hart getroffen würden. „Deshalb gibt es vom Bund jetzt schnell und unbürokratisch Soforthilfe.“ Dabei, so Scholz, handelt es sich um einen Zuschuss, nicht um einen Kredit. „Es muss also nichts zurückgezahlt werden.“

    Keine Solidaritäts-Lücke
    „Wir lassen niemanden allein“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Es dürfe und es werde „keine Solidaritäts-Lücke“ geben.

    Antworten
  83. Frank schreibt:

    „Wir lassen niemanden allein“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Es dürfe und es werde „keine Solidaritäts-Lücke“ geben.

    Solidarität für Selbständige bedeutet also Harzt IV, … ABER erst nach Antasten der Altersvorsorge und nach Anrechnung des Einkommens des Partners.
    Herr Altmaier, für mich ist diese Maßnahme das Gegenteil von Solidaritätslücken schließen!!!

    Antworten
  84. Petra schreibt:

    Anbau für Kanzleramt kostet 600 Millionen Euro (Berliner Morgenpost), da bleibt für Selbstständige nichts mehr übrig

    Antworten
  85. Petra schreibt:

    „Diäten“ werden ab 2021 automatisch erhöht, nach dem Motto: „Das eigene Säckel ist jedem am nächsten“ – egal wie es anderen geht.

    Antworten
  86. Petra schreibt:

    Klar gibt es mehr Corona-Fälle, da mehr getestet wird. Wenn es mehr IQ-Tests gäbe, hätten wir auch mehr Idioten

    Wahrscheinlich wurden vorab die IQ-Tests für Politiker ausgesetzt. Das C-Virus scheint auch sehr eitel zu sein und Politiker nicht anfallen zu wollen – oder warum brauchen Politiker, die in Risikogebieten waren keine Quarantäne, jeder andere aber schon????

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  87. Antworten
  88. Petra schreibt:

    Soforthilfe
    Es war einmal, vor noch nicht allzu langer Zeit, da grassiert ein „böser“ Virus und es wurde eine Pandemie und ein Lockdown ausgerufen. Sofort eilten die Poitiker herbei und versprachen die schnelle Soforthilfe. Ab da begann das Sterben der Selbstständigkeit.
    Ein Märchen der neueren Zeit.

    Antworten
    1. Sara schreibt:

      Hallo Petra,
      was Sie hier schreiben, geht in Richtung Verschwörungstheorie und davon möchte ich mich distanzieren. Die Maßnahmen des shut downs waren richtig. Was wir hier fordern ist, mit den Folgen der Pandemie-Maßnahmen nicht allein gelassen zu werden!

      Antworten
  89. Arif schreibt:

    Zusammen ist man weniger allein.

    Solo-Selbstständige machen einen bedeutenden Beitrag zur Gesamtwirtschaftsleistung.

    Antworten
  90. Wolfgang Schröder schreibt:

    Hallo Herr Altmaier,
    “ “ Lügen haben kurze Beine “ wo sind ihre eigentlich !!

    Antworten
    1. Roland schreibt:

      Ich habe fett gelacht! Danke!

      Vermutlich sieht er seine Beine schon lange nicht mehr, ohne Spiegel o.ä. 😉

      Antworten
  91. Birgit schreibt:

    Dank Corona-„Hilfe“ mit Wumms in die Altersarmut.

    Das Kurzarbeitergeld für Soloselbständige: Kurz mal vergessen? Keine Arbeit bedeutet kein Geld!

    Soloselbständige: als Steuerzahler geschröpft, als Corona-Verlierer geschreddert.

    Antworten
  92. IR schreibt:

    „Wir (noch verdienenden) Soloselbstständigen sind stolz darauf, deutschen DAX-Unternehmen in der Corona-Krise behilflich sein zu können.“

    Antworten
  93. Bettina Bräuninger schreibt:

    Zur Arbeit als DaZ Dozentin in Integrationskursen:

    Lob in Sonntagsreden – ab montags im Regen stehen

    Antworten
  94. Bernd schreibt:

    Ein allgemeiner Teaser für Demoplakate könnte folgender sein, kurz,griffig und einprägsam.

    Solo- Selbst & ständig!
    Solidarität fürs Allgemeinwohl zum Nulltarif.
    Geht doch!

    Solo- Selbst & ständig!
    Bitte nur klatschen–kostet ja nichts.

    Solo- Selbst & ständig!
    Man kann ja nicht jeden helfen….

    Solo- Selbst & ständig!
    Solidarisch-aber Plete

    Solo- Selbst & ständig!
    Danke für Nichts

    Solo- Selbst & ständig!
    Vielfalt statt Pleitewelle

    Solo- Selbst & ständig!
    „Sozial ist, was Arbeit schafft“.
    Bitte noch mehr bürokratische Anträge

    Solo- Selbst & ständig!
    Werde jetzt Fluglinie…

    Solo- Selbst & ständig!
    Aus Hartz-4 nichts dazu gelernt
    Tschüss große Koalition.

    Kurze, knappe Slogans, können sich besonders einprägen und erzeugen Bilder die emotional wirken. Vielleicht geht da noch mehr.

    Covis-19 ist gekommen um zu bleiben!
    Altmaier, Scholz & Co. nicht.

    Was ist der Unterschied zwischen dem Sars Co-2 Virus und Herrn Altmaier?
    Das Virus kann sich anpassen.

    Antworten
    1. Antworten
  95. Antworten
  96. jan schreibt:

    In Bezug auf Künstlerhilfen sind die Politiker wie Wäschetrockner: Klappe auf, heiße Luft, Klappe zu.

    Antworten
  97. Bernd schreibt:

    Kurze Anmerkung für den VSGD e.V.:
    Sicher wird es in absehbarer Zeit Demonstrationen etc. p.p. geben. Vielleicht noch ein kleiner Input dazu. Da man das Rad ja nicht immer neu erfinden muß. wären gelbe Warnwesten, wie bei Frankreichs Massenprotestesten durchaus wirksam. Hat den Vorteil das Demonstranten homogener wirken und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sich dafür auch Unternehmen finden, die solche Warnwesten sponsorn. Gleichzeitig lassen sich diese Westen einfach via Digitaldruck oder ähnliches 1–fbg. mit einen treffenden Slogan bedrucken, beispielsweise international: HELP, BRAUCHE HILFE oder UNTERLASSENE HILFELEISTUNG: Im Rahmen der Nachhaltigkeit vielleicht das Erstere. Der VSGD e.V. könnte ggf. auch eine Spendenquittung dazu erstellen, falls erforderlich.

    Antworten
  98. Bettina schreibt:

    „Wenn Sie uns Soloselbständige und unsere Familien vor die Hunde gehen lassen, fehlen wir auch den Großunternehmen als Kunden.“
    .
    „2,2 Millionen Soloselbständige mitsamt Familien auf Hartz-IV-Niveau – dann fehlen auch den Großunternehmen über 2,2 Millionen Kunden.“

    Antworten
  99. Peter schreibt:

    Aus der FAZ:
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/beherbergungsverbot-massiv-in-der-kritik-16997465-p2.html

    Wirtschaftsminister Altmaier stellte Gastronomen derweil zusätzliche Hilfen in Aussicht.(…): „Wenn sich jetzt herausstellen sollte, dass für die Gastronomen, dass für die Hoteliers und für die Restaurantbesitzer wieder erhebliche neue Umsatzeinbrüche drohen, weil Menschen verunsichert sind und nicht kommen, dann bin ich als Wirtschaftsminister der Meinung: Wir müssen den Betroffenen mehr helfen.“ (…) „Ich möchte nicht, dass diese Familienbetriebe aufgeben und verschwinden und wir am Ende vielleicht nur noch Fast-Food-Ketten haben.“

    Man fragt sich, weshalb Herr Altmaier in Hinblick auf Soloselbständige zu solchen Einsichten nicht fähig ist. Da scheint er einen blinden Fleck zu haben.

    Antworten
  100. Christian schreibt:

    Herr Altmaier, bitte sprechen Sie ohne zu lachen folgendes nach: „Wir lassen niemanden allein. Es dürfe und werde keine Solidaritäts-Lücke geben“

    Antworten
  101. Sigrun P. schreibt:

    Auf Anfrage der PlusMinus-Redaktion, gibt das Bundeswirtschaftsministerium folgende Erklärung für die geringe Inanspruchnahme der Überbrückungshilfen ab:

    „Die Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe ist verhaltener angelaufen als ursprünglich angenommen. Grund ist, dass die Corona-bedingten Schließungen und Auflagen schneller zurückgenommen werden konnten als (…) erwartet.“

    Quelle: Plusminus, ab Min 19:00.
    https://www.ardmediathek.de/ard/video/plusminus/sendung-vom-23-09-2020/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy80NDU3YjljNS02ZmJjLTRjNDgtYWU4NC1jMTIyNjRlMDE5Yzc/

    Das ist an Realitätsverweigerung und Ignoranz für die Lebenssituation, in der wir uns befinden, nicht mehr zu toppen! Wirklich dreist und unverfroren finde ich, dass man sich bei der Angabe des Grundes für die Nichtinanspruchnahme (das Wort trifft es nicht, Nicht zur Verfügung stellen wäre ehrlicher!) noch nicht einmal die Mühe macht, dafür irgendeine Evidenz zu liefern. Da wird eben mal eine unzutreffende Behauptung aufgestellt. Dass die Auftragslage in vielen Branchen weit davon entfernt ist, sich zu erholen, wird einfach ausgeblendet.

    Antworten
    1. Flori schreibt:

      „Ein Schelm der böses dabei denkt!
      Tarnen-tricksen-täuschen oder vielleicht neudeutsch: Fakenews? Ein bekanntes, uraltes Mittel der Massenma-nipulation aus der Klamottenkiste, um unbedarften, nicht Betroffenen, zu suggerieren, alles gut und sich selbst als Zuständiger ( nicht Verantwortlicher ) hinter die „Gardine“ zu stellen. Leider wird viel zu wenig einem echten Faktencheck unterzogen, dann sehen solche Versuche wahrscheinlich schnell ins Leere laufen, oder?

      Antworten
  102. Frauke schreibt:

    Melodie von „Frau Antje bringt Käse aus Holland“

    Darauf der Text:

    „Der Peter aus Ensdorf macht Käse.“ oder auch „Der Peter aus Ensdorf quatscht Käse.“ Und dazu seine verlogenen Aussagen im Untertitel einblenden.

    Antworten
  103. Soforthilfe-Geschädigter schreibt:

    Ich wäre für eine Karikatur.

    Altmaier, Scholz, Heil stehen im Kreis um ein paar kleine Soloselbstständige, pissen ihnen auf die Köpfe und klatschen sich ab. Grütters sitzt im Hintergrund mit einem Buch „Kultur für Dummies“.

    Oder Altmaier als Steinmetz beim Grabsteine meißeln. zwei fertige mit der Aufschrift „Solo-Selbstständige“, „Gründer“ im Hintergrund und einer in Arbeit mit der Aufschrift „Vielfalt“… oder so.

    Antworten
    1. Michael W. schreibt:

      Soforthilfe-Geschädigter benennt die Misere aber auch sehr treffend und originell!
      Ihre vorgeschlagenen Karikaturen finde ich auch super!
      Schwarzer Humor hilft wenigstens ein bisschen. Oh, Mann …

      Antworten
      1. Soforthilfe-Geschädigter schreibt:

        Noch ein Vorschlag:

        Wie wäre es mit einem Bundeswirtschaftsminister, der gerade eine Bazooka abfeuert und im Fadenkreuz ein paar Soloselbstständige.

        Schade, dass ich nicht zeichnen kann. Mein Kopf ist voll von solchen Bildern 😀

        Antworten
  104. Antworten
  105. Christian schreibt:

    Ein Videoclip analog zur Sendung „Vorsicht Falle“. Altmaier, Scholz und Heil werden als skrupellose Trickbetrüger enttarnt und vor deren unehrlicher und unanständiger Politik wird gewarnt, indem ihren falschen Versprechungen die Wirklichkeit gegenüber gestellt wird.
    Vielleicht liest ja jemand von der heute-show mit :-).

    Antworten
  106. Sabine schreibt:

    Liebe Mitstreiter*innen aus Hessen,
    in Hessen hat es ein grüner Wirtschaftsminister in der Hand, den Unternehmerlohn für Solo-Selbstständige anzuerkennen, so wie es in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen praktiziert wird und wie es die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen auf Bundesebene vehement einfordert. Die tatsächliche Politik des Grünen Wirtschaftsministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Tarek Al-Wazir in Hessen steht in krassem Widerspruch zu den politischen Überzeugungen, die die Grünen auf Bundesebene vertreten. Bitte macht Al-Wazir Druck in der Öffentlichkeit. Lasst uns die Doppelmoral aufdecken. Nutzt Twitter, Facebook, um auf die widersprüchliche Politik und die Doppelmoral von Bündnis 90/Die Grünen aufmerksam zu machen.

    Antworten
    1. Frank S. schreibt:

      Hallo Sabine!
      Diese Doppelmoral zeigt sich in der Coronapandemie, wie vieles andere auch, wie durch ein Brennglas. Es treten Zusammenhänge zu Tage, die zuvor weit unter dem Radar der Öffentlichkeit blieben und über die äußerst dünn berichtet wurde. Sebastian schreibt weiter oben am 09.Oktober, dass Soloselbständige als Scheinselbständige durch die Regierung kriminalisiert werden sollen. Hintergrund scheint der beharrliche Versuch zu sein, Selbständigen das Korsett der DRV-Zwangsintegrierung aufzudrücken oder den früheren Ich-AG´ler numehr die Einkommenserzielung noch weiter zu erschweren, neben nach wie vor völlig überhöhten GKV-Beiträgen für freiwillig versicherte Selbständige mit geringen Einnahmen etc.
      Die SPD tut sich seit Gerhard Schröders Hartz-4, was die damalige Rot-Grüne Regierung ins Werk gesetzt hatte, bis heute äußerst schwer, anstatt Fehlentscheidungen abzustellen. Die CDU/CSU hat ohnehin kein Interesse, dass größte Enteignungsprogramm seit Bestehen der Bundesrepublik rückgängig zu machen. Komisch, oder?
      Es gibt soetwas wie eine gewisse Gemeinsamkeit zwischen der Einführung von Hartz-4 und den jetzigen Kuriositäten bzgl. der Soforthilfe. Auch damals versuchte man mit vermeintlichen „arbeitscheuen“ Florida Rolfs und ähnlichen Protagonisten, über die medial rauf und runter berichtet wurde, dieses umwürdige System salonfähig zu machen. Anscheinend hat man sich nunmehr auf diese Art Blaupause für andere Zwecke zurück besonnen, um bestimmte Erwerbsgruppen abzuhängen, so kommt es mir jedenfalls mittlerweile vor. Anders ist dieses politische Gebahrenm. E. kaum noch zu erklären.

      Antworten
  107. Julian schreibt:

    „Zauberwerk Soforthilfe: Aus Existenzsicherung wird Existenzvernichtung – Der Altmaier kann’s“

    „Soforthilfe. Boah, toll der Staat. Ach nee, war nen Scherz.“

    „Soforthilfe: Zack, Geld auf’m Konto. Kleingedrucktes: Musste alles wieder zurück zahlen, du Depp.“

    „Der Staat: Ach, was schert mich mein Geschwätz von gestern.“

    Antworten
  108. Julian schreibt:

    #Soforthilfe für Soloselbstständige – oder: Mit Wumms in die Krise.

    #Soforthilfe ist, wenn der Wirtschaftsminister 2,5 Mio. Menschen im Regen stehen lässt.

    #Soforthilfe ist, wenn die Hilfe des Staates sofort zum Boomerang wird.

    #Soforthilfe ist, wenn du Existenzsicherung versprichst, Liquiditätsengpässe sagst und am Ende ein trockener Furz ankommt.

    Antworten
  109. Chris schreibt:

    wie bereits geschrieben,nur kucken ( sich wundern) ,aber nicht anfasen,verlägerung von nichts ,….
    Ich fasse es nicht,nur mal nebenbei bin seit 1991 auf Messse-Tour,…

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    1. Armin N. schreibt:

      2020!!! Da sieht man mal , wie bescheuert man wird, wenn man so verarscht wird. Ich habe Respekt vor Corona, aber Angst vor den Menschen, welche Stück für Stück das Kleingedruckte der Hilfen erfahren . Der politische und der daraus resultierenden gesellschaftlicher Schaden wird immer schlimmer. Die politischen Aktionen sind nur Machtkämpfe und gezielte Wahlkampagnen auf Kosten der Steuerzahler! Neid, Missgunst und Armut ist die größte Gefahr! Laut Frau Dr. Merkel hatten wir seit den bestehen der BRD nicht so eine Krise! Dann frage ich mich, warum unsere Führungskräfte der BRD, Sommmerpause gemacht haben, braungebrannt zurück kamen? Das würde es in der Wirtschaft oder bei einem Selbständigen nicht geben! Jetzt haben wir Chaos und nicht ein Problem ist gelöst!

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  111. Michaela Weishaupt schreibt:

    Liebe Politiker, wie bezahlen euren Lohn.. Upps können wir ja nicht mehr…!

    Antworten
  112. Michaela Weishaupt schreibt:

    Lieber Herr Altmeier, wir Soloselbstständigen zahlen gerade ihren Lohn…. HAHAHAHA Eigentor!

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  115. Achim Tanner schreibt:

    Wie wäre es, wenn wir Unternehmer die Macht hätten Herrn Altmaier, ein „leistungsabhängiges“ Gehalt zu bezahlen. Ich glaube, dass er „ALG II – Aufstocker“ wird.

    Antworten
    1. Bettina schreibt:

      Schöner Beitrag Achim.
      Aufstocker werden doch nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch die Jobcenter und ihr „super qualifiziertes Personal“ durchleuchtet. Vermutlich würde Herr Altmaier nach den Weisungen der Bundesagentur für Arbeit zweifellos durchs Raster fallen. Ebenso sein vermeintlicher Beraterstab, oder?
      Nach dem Prinzip Fordern und Fördern könnte er allenfalls reduzierte Sozialhilfe bekommen, vermute ich. Umschulung mit solchen Referenzen, auch schwierig. Schwer vermittelbar!

      Antworten
  116. Conny Türk schreibt:

    Soforthilfe heisst, dass du sofort und leider umsonst, um Hilfe rufen wirst.

    Oder so: Sofort Hilfe rufen – aber keiner hört hin.

    Antworten
  117. Wolfgang schreibt:

    Gesellschaft erfolgreich weiter gespalten. Chapeau!

    Wo waren die so hilfreich gepriesenen Mund-Nasenschutzmasken Anfang März? Keine Bevorratung, obwohl das Bundesamt für Bvölkerungsschutz u. Katastrophenschutz in seiner Virus Modell Sars Empfehlung eine solche Vorhaltung explizit schriftlich 2016 ausgearbeitet hatte: https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Downloads/Krisenmanagement/BT-Bericht_Risikoanalyse_im_BevSch_2012.pdf?__blob=publicationFile

    Guter Job geht ganz anders!!!

    Antworten
  118. Susanne schreibt:

    Unpassende Hilfen zu anzubieten. Das kann passieren. Aber dann keine Bereitschaft mit den potentiellen Empfängern zu reden, das geht nicht!

    Antworten
  119. Natalie schreibt:

    „Freiwillige Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung rückwirkend genauso hoch bewerten wie Pflichtversicherungsbeiträge! Dann klappt’s auch mit der Rente für (Solo-) Selbstständige!“

    Antworten
  120. Bettina schreibt:

    „Herr Altmaier, bei dem, was da rauskommt, wenn Sie sich „mit aller Kraft“ für die Soloselbständigen einsetzen, leiden sie wohl an politischer Muskelschwäche.“
    .
    „Soforthilfe ist, wenn auftragslose Selbstständige für die Inanspruchnahme kriminalisiert werden.“
    .
    „Ach, wir haben die Sofort- und Überbrückungshilfen nur falsch verstanden? Die waren nur als ABM für Steuerberater und Rechtsanwälte gedacht?“

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  121. Stephanie schreibt:

    Die Grundsicherung ist eine Fußfessel für Selbständige: Hüpfen, bis die Kraft ausgeht.

    Antworten
  122. Roland schreibt:

    Fussangeln?
    Mal schauen, wer in den nächsten Talkschows etwas zum Besten gibt. Vollmundige Versprechen wurden ja auch schon immer raus gehauen umMenschen zu beruhigen! Worte!! Keine Ahnung, wer das noch glaubt.? Letzendllich ist das ganze bisherige Prozedere juristisch verifiziert und es muss geklagt werden, wie man es so bei den neuerlichen Beschränkungen erkennen kann. Sonderbar nur, dass die Verantwortlichen dafür auf der Rücksitzbank sitzen.
    In den nächsten Wochen kommt noch deutlich mehr, als jetzt zu erahnen ist. Warum? Nun, die Anwort ist schnell gegegben.
    Weil das Virus gekommen ist, der Globalisierung sei Dank, um zu bleinen. Das ist der Preis fürs Weggucken und stillhalten.- Wirtschaftswachstum um jeden Preis gelingt so nicht, wenn nichts dafür einen Preis hat. Nun sind fast alle an der Reihe, ob Sie möchten oder nicht. Nur die Solidarität ist halt anders verteilt.
    Den einen triffts hart, den Anderen überhauptnicht, weil durchgepampert. Das ist die schlichte Realität. Kann man ändern, muss man aber nicht. War und ist schon immer so, oder?

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