"LinkedIn ist nicht schwieriger geworden, sondern wählerischer", sagte unsere Expertin Meike Leopold im Talk über die neuesten Algorithmus-Änderungen des Netzwerks.
Der Grund: Auf der Plattform gibt es heute mehr Inhalte als je zuvor – gleichzeitig bleibt Aufmerksamkeit begrenzt. Deshalb filtert LinkedIn stärker nach Relevanz. Berufliche Themen und Inhalte, die zu deinen Interessen und deinem Verhalten passen, werden bevorzugt ausgespielt. Beiträge von Freunden geraten dadurch oft ins Hintertreffen: Im Fokus stehen inhaltliche Treffer.
Die gute Nachricht: Was dem heute feineren Algorithmus gefällt, überzeugt meist auch die richtigen Menschen im beruflichen Kontext. Wenn du auf LinkedIn sichtbar werden willst, brauchst du daher vor allem eines: Klarheit. Denn nur wenn deine Inhalte klar positioniert sind, sprichst du sowohl den Algorithmus als auch die Menschen an, die du erreichen möchtest.
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Diese Fragen wurden beantwortet
- Warum fühlt sich LinkedIn für viele Selbstständige aktuell anstrengender oder unberechenbarer an? Was hat das jüngste Algorithmus-Update damit zu tun?
- Was hat sich im Kern verändert: bei Sichtbarkeit, Reichweite und der Bewertung von Inhalten?
- Worauf solltest du dich daher konzentrieren, um die neuen Anforderungen zu erfüllen?
- Welche typischen Fehler lassen sich bei Selbstständigen im Umgang mit LinkedIn beobachten?
- Woran lässt sich heute erkennen, ob ein LinkedIn-Auftritt als relevant wahrgenommen wird?
- Unter den neuen Bedingungen: Wann trägt LinkedIn tatsächlich zur Kundengewinnung bei – und wann nicht mehr?
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