Viele Cyberangriffe beginnen mit einer scheinbar harmlosen, aber gefälschten E-Mail von der Bank, dem Hoster oder einem Kunden – mit dem Ziel, Zugangsdaten zu stehlen. Oder gestohlene Passwörter aus Datenlecks werden automatisiert bei hunderten Diensten getestet – und: Treffer! In der Folge ist plötzlich die eigene Website nicht mehr erreichbar, Kundendaten geraten in falsche Hände oder jemand übernimmt die Kontrolle über das eigene Facebook-Profil.
Dabei lassen sich viele dieser Angriffe mit pragmatischen Maßnahmen vermeiden. Wer geeignete Schutzmechanismen einrichtet und weiß, wie im Ernstfall zu reagieren ist, kann das eigene Risiko deutlich senken. Im Talk zeigte Datenschutzexperte Marc Dauenhauer, welche Gefahren aktuell besonders häufig auftreten und wie sich Selbstständige mit überschaubarem Aufwand wirksam schützen.
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Diese Fragen wurden beantwortet
- Welche Cyberangriffe treffen Soloselbstständige aktuell am häufigsten, und welche davon wären mit einfachen Maßnahmen tatsächlich vermeidbar?
- Wenn ich nur ein begrenztes Budget und wenig Zeit habe: Welche drei Schutzmaßnahmen sollte ich als Soloselbstständige/r unbedingt zuerst umsetzen?
- Woran erkenne ich konkret, dass meine E-Mail oder meine Website ein realistisches Angriffsziel ist – auch wenn ich „kein großes Unternehmen“ bin?
- Welche technischen Mindeststandards sind für Soloselbstständige heute unverzichtbar – und wie richte ich sie pragmatisch ein?
- Wie kann ich ohne eigene IT-Abteilung regelmäßig prüfen, ob meine digitalen Arbeitsgeräte und Konten ausreichend abgesichert sind?
- Und wenn es dann doch passiert, wie wäre ich optimal vorbereitet?
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