Zum Inhalt springen
Mitglied werden

Wie läuft die Zusammenarbeit mit eine/r Designer/in für mein Brand-Design ab?

1 Person fragt sich das

Und welche Unterlagen brauche ich dafür wirklich? Was kann ich als Selbstständige/r selbst vorbereiten oder erarbeiten, bevor ich mit einer Designerin arbeite?

Im Talk gestellte Frage
Kommentar schreiben
Abbrechen

Du möchtest Kommentare bearbeiten, voten und über Antworten benachrichtigt werden?

Jetzt kostenlos Community-Mitglied werden

1 Antwort

Akzeptierte Antwort

Wenn du mit einer Designerin zusammenarbeitest, folgt der Prozess in der Regel klaren Phasen, die sicherstellen, dass dein Brand-Design nicht nur optisch passt, sondern strategisch fundiert ist.

Am Anfang steht das Kennenlernen und Briefing. Dabei wird dein Business genau betrachtet: Ziele, Angebot, Werte und Zielgruppe. Diese Grundlage ist entscheidend, damit das spätere Design überhaupt sinnvoll aufgebaut werden kann.

Falls deine Markenstrategie noch nicht klar ist, folgt oft eine Strategie- und Konzeptphase. Hier kann auch ein Marken-Workshop helfen, um Positionierung und Richtung sauber zu definieren. Ohne diese Basis wäre Design nur Oberfläche ohne Wirkung.

Erst danach beginnt die eigentliche Designphase. Hier wird das visuelle Erscheinungsbild entwickelt, also Logo, Farben, Typografie, Bildsprache und Gestaltungselemente. Diese Phase baut direkt auf der vorher erarbeiteten Strategie auf.

Anschließend folgt die Finalisierung. Das Design wird ausgearbeitet, angepasst und für alle Anwendungen vorbereitet. Dazu gehören verschiedene Logo-Varianten, Dateiformate und ein einheitliches Gestaltungssystem.

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein Brand-Sheet oder Brand-Guide. Darin werden zentrale Regeln festgehalten, zum Beispiel Farbwerte, Schriftarten und grundlegende Gestaltungsrichtlinien. Ein Brand-Sheet ist eine kompakte Übersicht auf einer Seite, während ein Brand-Guide deutlich ausführlicher sein kann und detaillierte Anwendungsregeln für unterschiedliche Medien enthält.

Gerade für Selbstständige oder kleinere Unternehmen ist ein solcher Leitfaden sehr hilfreich, weil er für Konsistenz sorgt, besonders wenn mehrere Personen oder Dienstleister mit der Marke arbeiten. Er muss nicht immer umfangreich sein, aber sollte zumindest die wichtigsten Grundlagen klar festhalten.

Am Ende geht es um einen einfachen Punkt: Je klarer deine Marke definiert ist, desto leichter kann sie professionell und einheitlich umgesetzt werden und desto besser funktioniert dein Außenauftritt langfristig.

Zusammenfassung des VGSD-Werkstudententeams
Kommentar schreiben
Abbrechen

Du möchtest Kommentare bearbeiten, voten und über Antworten benachrichtigt werden?

Jetzt kostenlos Community-Mitglied werden

Ausführliche Antwort des Experten

Dein Business als starke Marke
Wie Selbstständige zu ihrem persönlichen Branddesign finden

Mit Daniela Gaulrapp-Wagenstetter

Werde jetzt Vereinsmitglied um diesen Talk-Mitschnitt ansehen zu können

Bist du bereits Vereinsmitglied? Dann melde dich jetzt an.

Anmeldung benötigt

Um eine Frage zu beantworten, melde dich bitte zunächst an.
Wenn du noch kein Konto hast, kannst du dich hier kostenlos registrieren.

Antwort zu dieser Frage schreiben
      Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr, unabhängig ob Fragen von Mitarbeitern oder Mitgliedern beantwortet werden.
      Zu keiner Zeit findet eine rechtsverbindliche Beratung statt.
      Zum Seitenanfang

      #

      #
      # #