Wiedererkennbarkeit entsteht nicht zufällig – sie ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen, die das sogenannte Branddesign betreffen. Farben, Formen und Stil lösen Reaktionen aus, wecken Vertrauen oder Skepsis, bevor jemand auch nur einen Satz über dich und deine Arbeit gelesen hat. Wer seine Zielgruppe kennt, kann das gezielt nutzen – und genau darum ging es im Talk mit Senior Designerin Daniela Gaulrapp-Wagenstetter.
Branddesign bedeutet dabei weit mehr als ein Logo. Es ist dein unverwechselbarer Stil, der sich durch Briefköpfe, Website, Social Media und all deine Kommunikationsmittel zieht. Diese Konsistenz schafft Vertrauen.
Vielleicht ein überraschender Aspekt: Die Investition lohnt sich nicht nur nach außen. Wer einmal Klarheit über seinen Stil hat, arbeitet schneller, entscheidet leichter und tritt selbstsicherer auf.
Du willst mehr darüber erfahren? Dann schau dir die Aufzeichnung des hervorragend bewerteten Talks an:
Werde jetzt Vereinsmitglied um diesen Talk-Mitschnitt ansehen zu können
Bist du bereits Vereinsmitglied? Dann melde dich jetzt an.
Diese Fragen wurden beantwortet
- Was bedeutet Branddesign wirklich für Selbstständige – und warum ist es mehr als nur ein schönes Logo?
- Wie entwickelt man einen eigenen Stil für die eigene Marke: Wo fängt man an und welche Fragen sollte man sich zuerst stellen?
- Welche Rolle können Moodboards für das eigene Branddesign spielen? Was ist das eigentlich – und kann man so etwas auch selbst sinnvoll erstellen? Wie funktioniert es?
- Was kann ich als Selbstständige/r selbst vorbereiten oder erarbeiten, bevor ich mit einer Designerin arbeite?
- Ab welchem Punkt beginnt die eigentliche Arbeit der Designerin/des Designers – und wie sieht eine gute Zusammenarbeit konkret aus? Was kostet das?
Du möchtest Kommentare bearbeiten, voten und über Antworten benachrichtigt werden?
Jetzt kostenlos Community-Mitglied werden