Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Kostenlos: Scheinselbstständigkeits-Navigator

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VGSD-Mitglied Christa Weidner stellt ihren Scheinselbstständigkeits-Navigator für andere VGSD-Mitglieder kostenlos zur Verfügung

VGSD-Mitglied Christa Weidner stellt ihren Scheinselbstständigkeits-Navigator für andere VGSD-Mitglieder kostenlos zur Verfügung

Mit dem Scheinselbstständigkeits-Navigator kann jeder Selbstständige für seine einzelnen Aufträge ermitteln, wie hoch das Risiko ist, von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) als scheinselbstständig eingestuft zu werden.

Die Berechnung erfolgt online in anonymer Form, dabei sind 40 Fragen zu beantworten. Christa stellt für VGSD-Mitglieder ein Passwort zur kostenlosen Nutzung des Webdienstes bereit.

Den Fragebogen hat Christa zusammen mit Dr. Benno Grunewald entwickelt, einem der bekanntesten Rechtsanwälte zum Thema Scheinselbsständigkeit.

Nicht nur die Auswertung ist interessant, auch die einzelnen Fragen sind sehr nützlich als Checkliste: Indem ihr in Bezug auf das eine oder andere Kriterium etwas verändert, könnt ihr die Gefahren in Bezug auf die DRV zu reduzieren.

Die Auswertung erfolgt in Form eines Tachos, der die Gefahr von grün über gelb und orange bis rot anzeigt.

 

Beispiel für Ergebnis des Navigators

christa_weidner_checkliste_scheinse

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11 Kommentare

  1. Sebastian schreibt:

    Hallo,

    ich finde das Ergebnis des Test und somit die dahinterliegende Logik nicht nachvollziehbar.

    Gruß Sebastian

    Antworten
  2. jens schreibt:

    Ich habe den Test auch gemacht und finde die Logik ebenso nicht in allen Punkten nachvollziehbar. Meiner Meinung wäre viel wichtiger rauszubekommen, wie man Fragen “ richtig beantworten müsste um aus der Nummer rauszukommen. Ich denke mal das allerwichtigste sind und bleiben Darstellung in Verträgen. Ebenso lassen sich Sozialgerichte nicht unbedingt von eigenem Briefpapier mit Logo beeindrucken….. ebenso ist eigene Homepage oder auch eigene Geschäftsräume nicht unbedingt ein Freibrief.

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    1. Antworten
  5. Lutz Loebel schreibt:

    Ich finde die Fragestellung in den allermeisten Fällen bestenfalls verwirrend, im schlechtesten Fall missverständlich Oder unklar formuliert. Es sind also oft keine eindeutigen Antworten möglich oder es sind mehrere Antworten richtig. Die Crux der meisten Umfragen. So wie jetzt ist der „Test“ für mich nicht geeignet und er zeichnet ein falsches Bild. Ich erkenne natürlich, worauf das hinauslaufen soll, finde ich auch o.k. Aber ein wenig mehr als ein „Sie sind gefährdet (ich sag‘ aber nicht welchen Punkten und warum)“ wäre schön.

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  6. Ludwig Gramberg schreibt:

    Die Idee ist nett aber es fehlen überall die Details, einige Fragen sind sich sehr ähnlich und Begriffe sind unklar.
    Richtig enttäuschend ist aber die „Auswertung“, wenn bestimmte Antworten den Zustand „Gelb“ ergeben wäre es schön zu sehen welche und eine Erklärung dazu zu erhalten. So wirkt das leider erstmal nur wie ein Einstieg in Werbung fürs Seminar, das Buch oder den Rechtsanwalt.
    Zum Bewusstsein schaffen für Personen die die Thematik noch gar nicht kennen reicht es allerdings.

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  7. Andreas Lutz schreibt:

    Die vielen Kommentare zeigen, dass das Interesse an einem solchen Tool sehr groß ist.
    Ich habe mir die abgefragten Kriterien rausgeschrieben und fand das ganz hilfreich.
    Eine differenziertere Auswertung mit weiteren Infos wäre natürlich toll.

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  8. Elmar Strallhofer schreibt:

    Ganz kann ich das Ergebnis nicht nachvollziehen.
    Ich habe eine Kapitalgesellschaft in einem anderen EU-Land ohne Firmensitz (und auch ohne Wohnsitz) in Deutschland und soll hier rentenversicherungspflichtig sein? Kann das stimmen???

    Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Tool mehr der Akquisition als der Information dient…

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    1. Andreas Lutz schreibt:

      Hallo Elmar,
      das Tool ist akquiseorientiert, da hast Du recht. Aber das Ergebnis ist durchaus plausibel. Wenn Du für ein deutsches Unternemen tätig ist, bietet ein Unternehmens- oder Wohnsitz im Ausland nicht per se eine Sicherheit vor einem Scheinse-Verdacht. Wir haben die Fragen im Ramen unserer Experten-Telkos auch an Experten wie RA Benno Grunewald gestellt, der darauf differenziert geantwortet hat. Hör Dir vielleicht mal den Mitschnitt an.
      lg Andreas

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  9. Kai-Ulrik Bräutigam schreibt:

    Dafür, dass es für Nichtmitglieder kostenpflichtig ist, sollten die o.g. Kritikpunkte wenigstens untersucht und gfls. mal behoben werden. Und die Ergebnisse sollten minimal erläutert werden. Offenbar ist das Ganze doch erklärungsbedürftig.

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