Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Experten-Telko: „Wege zurück von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung – unter 55 und darüber”

Experte: Jörg Somborn Moderator: Sven Weisenhaus Co-Moderatorin: Sabine Reimers

Wir laden Dich herzlich ein zur Experten-Telko

"Wege zurück von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung - unter 55 und darüber”

Jörg Somborn geht besonders auf diese Fragen ein:

• Wie kann ich von der PKV in die GKV wechseln? Unter 55 geht das ja auf jeden Fall, oder? • Was ist zu beachten, wenn ich mich anstellen lasse? In welchem Umfang darf ich nebenbei selbstständig bleiben? • Stimmt es, dass die einjährige Wartezeit beim Wechsel von der PKV in die GKV entfällt? • Unter welchen Umständen ist es möglich, sich beim gesetzlich versicherten Partner beitragsfrei mitzuversichern? • Was ist bei einer Arbeitslosigkeit zu bedenken und haben Selbstständige überhaupt Anspruch auf Arbeitslosengeld? • Lohnt sich mit Blick auf die Rente der Wechsel in die GKV überhaupt, wenn man lange privat versichert war? Für wen lohnt sich der Schritt zurück nicht? • Wie ist es, wenn man über 55 ist und die PKV-Beiträge sehr hoch sind? • Angenommen ich kann als Ü55 nicht zurück in die GKV, das Geld reicht aber nicht für die Beiträge. Was kann ich tun? • Im Internet ist zu lesen, dass man sich auch im Ausland gesetzlich krankenversichern kann. Was ist davon zu halten?

Als Teilnehmer kannst Du auch eigene Fragen stellen.

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4. April 2018
16:00 Uhr

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Keine Kommentare

  1. ludwig Jaffe schreibt:

    Unterschleif um zurueck in die GKV zu kommen:
    Man laesst sich anstellen bei einem fremden Rechtskoerper als Admin / Hausmeister etc.
    fuer 500E/Monat oder knapp darunter, eben etwas ueber der aktuellen 450E-Job-Grenze.
    Das fuer 1 Jahr erzeugt auch einen Anspruch, auf freiwillige Antragspflichtversicherung gegen Arbeitslosigkeit. Man muss den Antrag auf freiwillige Arbeitslosenversicherung innerhalb 3 Monate ab
    Ende des Pflichtversicherungsverhaeltnisses (Admin wurde rausgeschmissen) stellen.
    Damit es keine Fragen gibt kann der Hausmeister / Admin wegen schlechter Dienste vom externen Rechtskoerper (z.B. e.V) entlassen werden.
    Nun kann man mit ein paar Kegelbruedern einen Karnickelzuchtverein gruenden, dort mal groszuegig spenden, damit der Verein sich ueber 1 Jahr einen Admin leisten kann, und der Fisch ist geputzt.

    Vielleicht kann man das auch ueber den vgsd ev abbilden, in dem man entsprechende Stellen je nach Bedarf schafft 🙂
    Ich wuerde evtl die Bildung eines speraten NICHT-GEMEINNUETZIGEN Vereines zur Darstellung solcher Gestaltungen anregen wollen, um sich den „Ruf“ nicht zu verderben.

    Was meint Ihr?

    Antworten
  2. ludwig Jaffe schreibt:

    Nachtrag: Evtl muss der Admin auch 850E verdienen, damit die Krankenkasse nicht nach dem „Haupteinnahmen“ fragt.
    Die Haupteinnahmen muessten ueber eine -am besten auslaendische „GMBH“ laufen. Da man evtl trotzdem freiwillig versichert wird, da der obige Job nur ein „Nebenjob“ ist.

    Antworten
  3. Martin Röhr schreibt:

    Der Vortrag vom 04.04.2018 gab wertvolle Anregungen und Hinweise. Ich glaube, dass das gesamte Krankenversicherungswesen in Deutschland ab etwa 2025 reformiert werden wird. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und ihre hohen PKV-Beiträge nicht mehr zahlen können oder wollen, werden viele Versicherungen vor großen Problemen stehen. Die Bombe tickt bereits, viele Versicherungen haben es aber noch nicht begriffen. Die Bürgerversicherung wird kommen und in ihr werden die privaten Krankenversicherungen aufgehen.

    Antworten

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