Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

Verband der Gründer und
Selbstständigen Deutschland e.V.

VGSD-News 14.12: Neue Adresse – PlusMinus-Beitrag – Weltbank-Ranking

Inhalt:

  1. Wir sind umgezogen – neue Adresse …
  2. Jetzt über 600 Vereinsmitglieder …
  3. Zwei VGSD-Mitglieder in ARD-Magazin “PlusMinus” – informativer Bericht zum Thema GKV-Mindestbeiträge …
  4. VGSD e.V. jetzt auf Lobbyliste des Deutschen Bundestags …
  5. VGSD via twitter: Schon über 1.000 Tweets und 500 Follower …
  6. ElterngeldPlus: Selbstständige und Freiberufler profitieren besonders von der Neuregelung …
  7. Basisrente: Bis 31.12. noch höheren Garantiezins sichern …
  8. Deutschland im Weltbank-Vergleich auf Rang 114 der gründer(un)freundlichsten Staaten …
  9. Briefporto wird 2015 erneut teurer …
  10. IHK-Zwangsmitgliedschaft vor dem Bundesverfassungsgericht – Vortrag und Diskussion in Stuttgart …
  11. Joel Dullroy über den Erfolg und die Learnings aus der „Freelancers-europe“-Kampagne …
  12. Bearbeitungsgebühr für Kredite zurückfordern: Termin 31.12.2014 …
  13. Regionalgruppe VGSD_M verschenkt Tweets im Advent …
  14. Regionaltreffen in Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt …
  15. Experten-Telkos: „Krankenversicherungbeiträge steigen unaufhörlich – was tun?“ u.a. …

 


 

Liebes Mitglied,

wird sind umgezogen (siehe 1.) – deshalb war es die letzten Wochen ein wenig ruhiger um uns und die heutigen VGSD-News erreichen Dich erst mit einigen Tagen Verzögerung.

Zwei VGSD-Mitglieder sind als Betroffene in einem informativen und aufrüttelnden Beitrag in PlusMinus zu sehen, der auf das Problem der hohen KV-Mindestbeiträge für Selbstständige aufmerksam macht (siehe 3.)

Es ist amtlich: Deutschland ist Entwicklungsland was Gründerfreundlichkeit und -bürokratie betrifft. Auf dem Ranking „Starting Business“ der Weltbank belegen wir mittlerweile den 114. Platz (siehe 8.)

Trotz mancher durchwachsener Nachrichten: Viel Spaß beim Lesen unserer heutigen News und vor allem…

Besinnliche Adventstage, frohe Weihnachten und schon jetzt einen guten Rutsch!

Dr. Andreas Lutz
Vorstandsvorsitzender VGSD e.V.

 


 

1. Wir sind umgezogen – neue Adresse

Am 19. November sind wir vom Ostbahnhof in die Münchener Innenstadt umgezogen. Bitte notiere unsere neue Adresse: VGSD e.V., Altheimer Eck 13, 80331 München.

An unseren Telefonnummern und E-Mail-Adressen hat sich nichts geändert. Mit „leichter“ Verzögerung sind wir seit dem 3. Dezember auch wieder per Festnetz erreichbar. Über den Telekom-Umzug gäbe es einiges zu erzählen, aber das heben wir uns für einen spätere Ausgabe der VGSD-News auf…

 


 

2. Jetzt über 600 Vereinsmitglieder

Stand heute haben wir 606 Vereins- und 2.204 Community-Mitglieder, die uns unterstützen. 243 Mitglieder stellen sich inzwischen mit einem Brancheneintrag vor. Jetzt einloggen und Vereinsmitglied werden / Brancheneintrag aktivieren

 


 

3. Zwei VGSD-Mitglieder in ARD-Magazin “PlusMinus” – informativer Bericht zum Thema GKV-Mindestbeiträge

Die VGSD-Arbeitsgruppe “gegen GKV-Mindestbeiträge”, die rund um Franz Kampmann vor zwei Monaten entstanden ist, hat einen ersten PR-Erfolg vorzuweisen: Franz kam am Mittwoch, 19.11.2014 zusammen mit Sylvia Ewerling im ARD-Magazin “PlusMinus” zu Wort. Die Redaktion war aufgrund unserer letztjährigen Berichterstattung über das „Überforderungsbeseitigungs-Gesetz“ auf den VGSD zugekommen und wurde von uns mit Hintergrundinfos und Gesprächspartnern versorgt.

Herausgekommen ist ein wirklich sehenswerter Beitrag, der hoffentlich den einen oder anderen Politiker auch auf Bundesebene wachrüttelt. (Die Hamburger Grünen haben angekündigt, den Senat zu einer Stellungnahme über die entsprechenden Verhältnisse im Stadtstaat aufzufordern.) Außerdem haben uns interessante Hinweise von Zuschauern erreicht, denen wir noch nachgehen und über die wir berichten werden.

Aufhänger für die Sendung war das im August letzten Jahres beschlossene Überforderungsbeseitigungs-Gesetz mit dem die Zahl der Menschen mit Beitragsschulden oder ganz ohne Krankenversicherung reduziert werden sollte. Nach Recherchen der Redaktion war das Gesetz aber ein Fehlschlag – vor allem weil es das zugrunde liegende Problem hoher Mindestbeiträge für Selbstständige nicht angegangen ist. Die Redaktion hat auch Krankenkassen(verbände) und das Bundesgesundheitsministerium um Stellungnahmen gebeten. Sie zeigen: Es bleibt noch viel zu tun.

Die wichtigsten Ergebnisse haben wir zusammengefasst. Hier kannst Du die Sendung anschauen.

 


 

4. VGSD e.V. jetzt auf Lobbyliste des Deutschen Bundestags

Der Deutsche Bundestag hat unseren Verband auf die „Öffentliche Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern“ aufgenommen, bekannt als „Lobbyliste„. Die Liste wird u.a. von Abgeordneten und Ausschüssen des Parlaments genutzt, um Experten zu einem bestimmten Thema zu finden. Sie erleichtern es uns, Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben abzugeben und Zugang zum Bundestag zu bekommen.

 


 

5. VGSD via twitter: Schon über 1.000 Tweets und 500 Follower

Ein wichtiger Informationskanal von uns ist inzwischen twitter. Nahezu täglich verbreiten wir hier Kurzmitteilungen (sogenannte Tweets) über Neuigkeiten und Termine des VGSD sowie politische, finanzielle und rechtliche Aktualitäten – und vor allem Hinweise auf Praxis-Tools für den Arbeitsalltag von Selbstständigen.

Um die Tweets zu lesen, bedarf es keinen eigenen Accounts bei twitter. Es reicht, die Seite twitter.com/VGSDeV im Browser aufzurufen (Tipp: Bookmark setzen) – ihr könnt hier alle bislang über 1.150 Tweets abrufen.

Ein Tipp: Wer die Seite herunter scrollt und dann nach dem Stichwort „Tool“ durchsucht, findet Infos zu Dutzenden kostenlosen Ratgebern, Leitfäden und Online-Angeboten (Themen: Finanzen, Arbeitsorganisation, IT-Sicherheit etc.).

Wie sich twitter für die eigene Arbeit und Selbstdarstellung nutzen lässt, werden wir 2015 in einer Telko behandeln. Experte wird Marc Fritzler sein, der den twitter-Kanal des VGSD betreut.

 


 

6. ElterngeldPlus: Selbstständige und Freiberufler profitieren besonders von der Neuregelung

Die Zeitschrift Impulse hat Nadine Luck, VGSD-Gründungsmitglied und Mutter von zwei Kindern, zur Neuregelung des Elterngelds (bzw. dem neuen ElterngeldPlus ab 2015) interviewt. Selbstständige haben denselben Anspruch auf Elterngeld wie Angestellte: Bis zu 1.800 Euro pro Monat. Während bei Angestellten die letzten 12 Monate vor der Geburt über die Höhe entscheiden, ist es bei Selbstständigen das Einkommen der Gewinn im Kalenderjahr vor der Geburt.

Bei Selbstständigen, die während des Bezugs ihr Geschäft nicht ganz ruhen lassen wollen bzw. können, kam es bisher zu einer sehr unvorteilhaften Anrechnung des dabei erzielten Einkommens. Das wird jetzt deutlich besser: In Teilzeit arbeitende Eltern bekommen zwar künftig nur noch halb so viel Geld ausbezahlt, dafür aber doppelt so lange (24 Monate). Arbeiten beide Partner zwischen 25 und 30 Stunden/Woche, erhalten sie zudem einen Partnerschaftsbonus.

Kommentar von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gegenüber dem VGSD (via twitter): „Für Selbstständige ist das ElterngeldPlus besonders wichtig, weil sie oft in der Elternzeit Teilzeit arbeiten.“

 


 

7. Basisrente: Bis 31.12. noch höheren Garantiezins sichern

Statt des bisher geltenden Garantiezinses von 1,75 Prozent gilt für Lebens- und Rentenversicherungsverträge nach deutschem Recht, die ab dem 1.1.2015 geschlossen werden, nur noch ein Mindestzins von 1,25 Prozent – mit Auswirkungen auf die gesamte Vertragslaufzeit! Betroffen sind auch Basisrenten-Verträge, die bei Selbstständigen besonders beliebt sind, weil 78 Prozent der Beiträge bzw. des investierten Einmalbetrags steuermindernd geltend gemacht werden können.

Die auch als „Rürup-Rente“ bekannte Anlageform (nicht zu verwechseln mit der „Riester-Rente“, die sich eher an Angestellte richtet) hat zudem den Vorteil, dass man keine langfristigen Zahlungsverpflichtungen eingehen muss, sondern je nach Geschäftsentwicklung auch Einmal-Beträge anlegen kann (bis zu 20.000 Euro pro Jahr, Verheiratete bis zu 40.000 Euro). So kann man einer auskömmlichen Altersvorsorge auf einen Schlag einen großen Schritt näher kommen.

Wie immer bei Versicherungen und der Geldanlage allgemein, sollte man auf niedrige Kosten achten. Der VGSD hat für Vereinsmitglieder Tarife mit 50% Rabatt auf die Abschlusskosten ausgehandelt. Wer dieses Jahr noch aktiv werden will, muss aber schnell handeln: Kontaktformular

 


 

8. Deutschland im Weltbank-Vergleich auf Rang 114 der gründer(un)freundlichsten Staaten

Von einem schlechten 103. auf den noch schlechteren 114. Platz zurückgefallen ist Deutschland im Ranking der Weltbank in Bezug auf „Starting a Business“. Bei dem Vergleich geht es um die Anzahl von bürokratischen Verfahren, die bei einer GmbH-Gründung durchlaufen werden müssen, wie lange man dafür braucht, mit welchen Kosten es verbunden ist und welche Kapitaleinlage mindestens nötig ist im Verhältnis zum Pro-Kopf-Einkommen des Landes. Dabei schneidet Deutschland in allen Bereichen sehr viel schlechter ab als der Durchschnitt der OECD-Länder.

Auf den ersten Plätzen des Rankings stehen in Bezug auf Gründerformalitäten Neuseeland, Kanada und als erstes europäisches Land Mazdonien.

Via twitter hat der VGSD Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und die Staatssekretärin Brigitte Zypries gefragt, wie sie das schlechte Abschneiden bei diesem Teilranking kommentieren. Antworten haben wir bislang leider nicht erhalten – vielleicht kommen sie ja noch…

Einen vergleichsweise guten 23. Platz hat Deutschland überraschenderweise beim Thema Kreditvergabe und eine Spitzenposition beim Thema Insolvenzverfahren (3. Platz).

Die erwähnten Rankings sind nur drei von zehn Bereichen, die die Weltbank im Rahmen von „Doing Business – Measuring Business Regulation“ jährlich für 189 Staaten untersucht. Andere Rankings sind Zugang zu Elektrizität (3. Platz), Baugenehmigungen (8. Platz), Durchsetzen von Verträgen (13. Platz), internationaler Handel (18. Platz), Schutz von Minderheitsaktionären (51. Platz), Bezahlen von Steuern (68. Platz) und Registrierung von Immobilienbesitz (89. Platz). Insgesamt liegt Deutschland damit auf dem 14. Platz weltweit.

 


 

9. Briefporto wird 2015 erneut teurer

2-Cent-Ergänzungsmarken bitte nicht vorschnell entsorgen! Sie werden noch benötigt, denn die Deutsche Post hat offenbar Gefallen daran gefunden, das Porto jährlichen in kleinen Schritten zu erhöhen – von 55 auf 58 auf 60 auf …

  • Standardbriefe (bis 20 Gramm) kosten ab 1.1.2015 statt bisher 60 künftig 62 Cent.
  • Dafür werden Kompaktbriefe (bis 50 Gramm) billiger: Von bisher 90 auf 85 Cent.
  • Standardbriefe „International“, also z.B. nach Österreich oder in die Schweiz kosten statt 75 künftig 80 Cent.
  • Diese Erhöhung gilt auch beim Versand von Postkarten ins Ausland (im Inland bleibt der Preis bei 45 Cent).
  • Päckchenmarken XS (Deutschland bis 1 kg) steigt auf 3,95 Euro
  • Päckchenmarken S (Deutschland bis 2 kg) steigt auf 4,40 Euro

Wir haben die wichtigsten Portowerte für Euch in einer übersichtlichen Tabelle zusammengestellt – einfach ausdrucken und zu Eurem Briefmarken-Vorrat legen: VGSD-Porto-Übersicht 2015

 


 

10. IHK-Zwangsmitgliedschaft vor dem Bundesverfassungsgericht – Vortrag und Diskussion in Stuttgart

Die IHK-kritische Stuttgarter Kaktus-Initiative feiert am 12. Dezember (Beginn: 19 Uhr) ihr zweijähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt sie ein zu Vortrag und Diskussion zum Thema „Zwangsmitgliedschaft beim Bundesverfassungsgericht“.

Die Karlsruher Richter wollen sich nächstes Jahr nämlich erstmals seit 52 Jahren ernsthaft mit der umstrittenen IHK-Pflichtmitgliedschaft befassen. Welche Auswirkungen könnte ein Urteil gegen den Kammerzwang für die Arbeit der Industrie- und Handelskammern haben? Zu Gast sind Prof. Winfried Kluth (Vorsitzender des Instituts für Kammerrecht e.V.) und Kai Boeddinghaus (Geschäftsführer des Bundesverbands für freie Kammern).

Die Kaktusinitiative möchte die Gelegenheit auch dazu nutzen, die Besucher über ihre Arbeit in der Vollversammlung der IHK Stuttgart und ihren Ausschüssen, über Quoren, Sondersitzungen und Hauptstreitpunkte zu informieren und wie man sich erfolgreich mit ihr in der IHK engagieren kann.

Zum Einladungsflyer – Bitte bei Interesse kurz per E-Mail anmelden, damit die Initative das Event optimal vorbereiten kann.

 


 

11. Joel Dullroy über den Erfolg und die Learnings aus der „Freelancers-europe“-Kampagne

Joel berichtet in diesem Video über die von ihm zusammen mit weiteren Berliner VGSD-Mitgliedern entwickelte Kampagnen-Website freelancers-europe.org und die Ergebnisse der Kampagne. Er sieht in ihr die Generalprobe für künftige europaweite Kampagnen: Erfolgreiche Aktionen aus einem Mitgliedsland können so gehebelt werden.

 


 

12. Bearbeitungsgebühr für Kredite zurückfordern: Termin 31.12.2014

In den letzten VGSD-News hatten wir berichtet, dass Gründer und Selbstständige unter bestimmten Bedingungen Beitungsgebühren für Kredite zurückfordern können, die sie nach dem 29. Oktober 2004 abgeschlossen haben.

Außerhalb der normalen dreijährigen Verjährungsfrist hast Du als Betroffene(r) dafür allerdings nur noch kurze Zeit: Entsprechende Forderungen musst Du bei Deiner Bank dieses Jahr noch schriftlich geltend machen, also bis 31.12.2014. Auf die zu viel bezahlten Bearbeitungsgebühren kannst Du auch Deinerseits Zinsen erheben.

Kristin Meyer, Finanzdienstleisterin („financecare“) hat sich auf die Kontrolle von Zinsberechnungen durch Banken spezialisiert. Sie warnt, man solle sich nicht vertrauensvoll auf Aussagen von Banken dahingehend einlassen, wonach die Bank den Antrag zur Kenntnis genommen habe, sich eine Bearbeitung des Vorgangs aber bis in das Jahr 2015 hinein verzögern könne. Die einzig korrekte Aussage der Bank müsse sinngemäß lauten: „Hiermit verzichten wir unter der Voraussetzung, dass Ihr Anspruch bei Eingang Ihres Schreibens noch nicht verjährt gewesen sein sollte, auf die Einrede der Verjährung.“

Meyer bietet in diesem Zusammenhang ihre Unterstützung an (Infoschreiben). Ihre Dienstleistung ist kostenpflichtig, aber wahrscheinlich hilfreich für alle, denen ansonsten die Zeit oder die Kenntnisse fehlen würden, um eine Rückforderung rechtssicher zu beantragen. Spätestester Termin zum Einreichen von Unterlagen bei ihr ist der 18.12.2014. Links zu Musterbriefen und weitere Kontakte findest Du im oben verlinkten Beitrag auf vgsd.de.

 


 

13. Regionalgruppe VGSD_M verschenkt Tweets im Advent

Die Regionalgruppe München stellt bis Weihnachten auf ihrem twitter-Kanal ihre Mitglieder vor: Jedes Mitglied aus dem Einzugsgebiet (München bzw. Oberbayern), das sich in unser Branchenlisting eingetragen hat (momentan sind es im PLZ-Bereich 8 diese), bekommt einen Tweet geschenkt, der auf das Portrait im Branchenlisting verweist. Wochentags gibts bis zu 4 Tweets.

Noch nicht im Branchenlisting eingetragen? Hier erfahrt ihr, wie es geht.

 


 

14. Regionaltreffen in Hamburg, München, Düsseldorf und Frankfurt

  • Hamburg: Regionaltreffen mit Vortrag „Fördermittel“ und anschließendem Stammtisch am Mittwoch, 10.12, 18:30 Uhr
  • München: Stammtisch im Tassilogarten am Donnerstag, 18.12., 19:00 Uhr
  • Düsseldorf: Regionaltreffen im Business-Park Katzberg, 15.1., 18:30 Uhr
  • Frankfurt: Regionatreffen im Coworking-Space „Die Zentrale“, 28.1., 19:30 Uhr

Alle Termine findest Du hier.

 


 

15. Experten-Telkos: „Krankenversicherungbeiträge steigen unaufhörlich – was tun?“ u.a.

Im Dezember fand nur eine Experten-Telko statt. Mehr als 240 Teilnehmer hatten sich angemeldet, um zum Thema „Neue Aufträge gewinnen per Telefon“ Fragen an Claudia Dietl zu stellen. Im Januar stehen erneut spannende Themen an:

Du kannst wie immer live teilnehmen und Deine Fragen per Chat stellen. Als Vereinsmitglied hast Du zusätzlich im Nachgang auch Zugriff auf die Aufzeichnungen und Präsentationen.

 

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