Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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exali.de fragt VGSD: Welche Corona-Hilfen gibt es aktuell? Lohnt sich der Antrag auf Neustarthilfe?

Seit 2016 hat exali.de immer wieder Videos gemacht und Andreas Lutz vom VGSD zu verschiedenen Themen interviewt. Zur letzten Bundestagswahl, aber auch 2019 zu den wichtigsten Anliegen von Soloselbstständigen, gab es immer wieder ganze Interviewreihen. Erstmals fand jetzt ein Interview via Zoom statt – natürlich zum Thema Coronahilfen.

 

 

Kathrin Bayer von exali.de fragte Andreas in dem knapp 20-minütigen Video, welche Hilfen es (auf Bundesebene) zurzeit überhaupt gibt, fragte dann zur Neustarthilfe genauer nach, speziell auch dazu, wann und wie sie beantragt werden kann – und ob sich das überhaupt lohnt.

 

Neustarthilfe ist zu niedrig, beantragen sollte man sie aber trotzdem

Andreas empfahl die Neustarthilfe auf jeden Fall zu beantragen, wenn man für die Zeit zwischen Dezember und Juni nächsten Jahres mit Umsatzeinbrüchen rechnet, auch wenn diese zunächst noch gering erscheinen mögen. Er kritisierte zugleich die geringe Höhe der Neustarthilfe und erklärte auf entsprechende Fragen von Kathrin, wie der VGSD weiter vorgehen wird und was jeder einzelne tun kann.

Beachtet bitte auch unsere weitere Informationen: zur Novemberhilfe, zur Neustarthilfe, Stellungnahmen von Verbänden und von Politikern zur Neustarthilfe.

 

Jetzt anschauen und Überblick verschaffen:

Andreas Lutz, Foto: Thomas Dreier

Experten-Telko

„Neustart- und Novemberhilfe: Wer bekommt wieviel und wann?“

mit Andreas Lutz am Donnerstag, 19.11.2020

Zum Mitschnitt (wahlweise Audio oder Video)

 

1 Kommentar

  1. Björn schreibt:

    *** DISCLAIMER: Das Folgende kann Satire und Zynismus enthalten, Allergiker lesen bitte nicht weiter *** Nur ein kurzer Gedankensplitter – betrachtet man die Neustart“hilfe“ als, zugegeben juristisch recht Erfolg versprechenden, Versuch das Einklagen von Entschädigungszahlungen für den angerichteten Schaden durch die Bundesregierung zu verhindern und betrachtet man weiter Peter Altmaier als Insolvenzverwalter der Insolvenz in Eigenregie dessen was mal als Bundeswirtschaftsministerium bekannt war, dann bewegen sich November“hilfe“ und Neustart“hilfe“ auf einem zu bekannten Insolvenzquoten von 1 bis 3% der realen Forderungen vergleichbaren Niveau. Was meint ihr, ist das zu pessimistisch gedacht?

    Antworten

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