Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V.

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Selbstständigen Deutschland e.V.

So bringt Berliner Designerin unsere Bundestagspetition in 45 Sekunden auf den Punkt

Fast 30.000 Mitzeichner hat unsere Bundestagspetition bereits! Andererseits verbleiben auch nur noch neun Tage Zeit bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist am Donnerstag, 25.06.2020.

Hilf mit, in den verbleibenden Tagen das Quorum von 50.000 Mitzeichnern zu knacken, ab dem der Petitionsausschuss des Bundestages uns zu einer öffentlichen Anhörung einladen muss.

Unser Berliner Mitglied Sylvia Nitzsche, die sonst für große Unternehmen und Verbände Musik-, Erklär- und Social Media-Videos designt, hat letzte Woche die Initiative ergriffen, sich an den Computer gesetzt und uns nach vielen Stunden Arbeit mit diesem Kampagnenvideo überrascht, das unsere Aussagen und Forderungen in 45 Sekunden auf den Punkt bringt:

 

 

Sylvia ist überzeugt von den Inhalten unserer Bundestagspetition und möchte, dass möglichst viele Selbstständige von ihr erfahren, deshalb hat sie die Kernaussagen und Forderungen in einprägsame Bilder übersetzt.

Schau dir unser Kampagnenvideo an teile es zusammen mit dem Kurzlink auf die Petition: vgsd.de/pet. Gerne kannst du einfach diese Seite weiterleiten, unseren Facebook-Eintrag teilen oder das Video direkt bei YouTube liken. Jede Empfehlung zählt bei unserem Ziel, 50.000 Mitzeichner zu erreichen!

10 Kommentare

  1. Karl-Heinz Blenk schreibt:

    Eine interessante Entwicklung, die gerade stattfindet.
    In der Animation von Sylvia Nitzsche wird gefordert bei der Soforthilfe für Lebenshaltung, Miete und Krankenversicherung anzuerkennen. Das ist exakt das, was auch das bedingungslose Grundeinkommen abdecken soll. Ich freue mich, dass beim VGSD die Einsicht gereift ist, dass existenzielle Bedürfnisse grundlegend gedeckt werden müssen. Innovativ, solidarisch und zukunftsweisend wäre nun, diese Forderung über die Lobbyarbeit hinaus für alle Menschen geltend zu machen.

    Mein Idealismus lässt mich hoffen, dass wir Selbständige uns auch in dieser Hinsicht als Visionäre und Vorreiter beweisen werden.

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  2. Martina Junius schreibt:

    So ist es, auch Selbständige müssen ihre enorme hohen Krankenversicherungen zahlen und essen müssen sie auch. Diese Kosten müssen von den zur Verfügung gestellten Geldern auf jeden Fall mit bezahlt werden können.

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    1. Arno Drexler schreibt:

      – schon aus Gerechtigkeitsgründen: Jeder Angestellte in Kurzarbeit bekommt das auch.

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  3. Angela schreibt:

    Danke für diese aussagekräftige Animation! Die Corona-Hilfen sollten nachgebessert werden: Eine Summe in Höhe zwischen 1000,- und 1.180,- Euro sollte monatlich für Lebensunterhaltskosten angerechnet werden dürfen. Die Selbstständigen sollten diesen Betrag rückwirkend erhalten können und es müßte bis mindestens 31.12.2020 Hilfen geben. Grundsicherung klappt nicht. Stichworte dazu: Ein Fotograf sollte erst seine Kameras verkaufen, ehe er Grundsicherung beantragen könne (siehe Artikel dazu in der FAZ), Vermögen wird doch geprüft, Bedarfsgemeinschaft usw.
    Zusätzlich zu den Corona-Hilfen (siehe oben) sollte es möglich sein, wirklich unbürokratisch zinslose Kredite in Höhe zwischen 5000,- und 50.000,- Euro erhalten zu können (siehe dazu das Bundesland Sachsen), die ersten 2 oder 3 Jahre tilgungsfrei, danach Abzahlung, Laufzeit über 10 Jahre, Auszahlung über landeseigene Institute, damit die Auszahlung auch wirklich getätigt wird und ankommt.
    Die Selbstständigen sind eine Gruppe von ca.4,1 Millionen Menschen, das sind mit Partner/innen und Geschäftspartner/innen mindestens 15 Millionen Wählerstimmen!

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  4. Angela schreibt:

    In der heutigen Frankfurter Allgemeinen FAZ stehen folgende Sätze:

    „10:02 Frederic Zauels

    Wir haben in den letzten Wochen bei den Tafeln eine neue Form der Not erlebt

    Das sagt der Vorsitzende der Tafel Deutschland, Jochen Brühl. Es kämen vermehrt jüngere Menschen, die bis vor kurzem überhaupt nicht auf die Tafeln angewiesen waren „und nun vor Erleichterung weinen, weil sie etwas zu essen bekommen und ihren Kühlschrank wieder füllen können“. Die Menschen suchten Unterstützung, weil sie selbstständig seien, in Kurzarbeit oder ihren Job oder Nebenjob aufgrund der Corona-Pandemie verloren hätten. Auch wenn die Bundesregierung bereits schnelle und unbürokratische Hilfen auf den Weg gebracht habe, seien einige Menschen in existenzielle Not geraten, sagte Brühl.“
    Kommentar ist wohl dazu überflüssig.

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    1. Beatrice Legien-Flandergan schreibt:

      Es tut mir in der Seele weh, welche schrecklichen Entwicklungen sich bei vorher aktiven, arbeitenden Menschen nun zeigen. Man gab Versprechen mit den finanziellen Unterstützungen, hat darauf vertraut und einhält nun nichts.

      Diese Regierung interessiert sich nicht dafür, wie die Bevölkerung mit der Krise zurechtkommen kann. Wir müssen wohl nun selbst für uns etwas auf den Weg bringen, wie wir uns gegenseitig stärken und unterstützen können.

      Ich versuche derzeit so gut es geht, Menschen seelisch aufzubauen und zu stärken. Wir brauchen gerade viel Kraft, Mut und Selbstvertrauen. Aber auch Austausch ist sehr wichtig. Irgendwie müssen wir ja damit klar kommen und einen für uns passenden Weg finden.

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  5. Charlotte schreibt:

    Danke für ein wirklich super gelungenes und auf den Punkt gebrachtes Video, das ist sehr anschaulich und sollte unserem Anliegen hoffentlich mehr Aufmerksamkeit verschaffen!

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  7. Norbert Bürger schreibt:

    Ich bin Bühnenkünstler und darf seid Mitte März nicht arbeiten. Ich habe eine Soforthilfe von 4.600 € bekommen sie ich aber evlt. zurückzahlen muss. Die monatliche Künstler Soforthilfe darf ich nicht beantragen da ich die erste, die ich vielleicht zurückzahlen muss, bekommen habe. Das lässt mich nicht ruhig schlefen!

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